Es ist soweit, ich kann heute Nachmittag endlich mein neues Spielzeug abholen.
Der RESPO Offroad-Mini-Caravan-V3 steht beim Händler bereit.
Vorher steht aber noch der Gang zur Zulassungsstelle an und die öffnet um 07:30Uhr.

Ich war um 07:40 Uhr dort und zog mir meine Wartemarke.
823

OK, sieben Nummern vor mir, das kann ja nicht sooo lange dauern.

Zu Coronazeiten ist es aber doch alles anders und schon nach 2 Stunden und 40 Minuten später hielt ich Kennzeichen und Papiere in der Hand.
Das Wunschkennzeichen war bereits reserviert und das Kennzeichen auch vorher geprägt, so hatte ich sogar etwas Zeit gespart.
Der Jeep trägt DH – LC 666 und der Minicamper nun DH – LC 6666, das passt doch gut zusammen.

Jetzt aber erst mal einen heißen Kaffee, es war doch deutlich kühler heute morgen als die letzten Tage, und der Wartebereich war leider draußen im unbeheitzten Zelt.
Um 15:00 Uhr dann das Date beim Händler und ich hoffe das er dann gleich in der nächsten Woche zum Folierer gehen kann.
Weiß geht nämlich so gar nicht…

Shit, nun ging es bei der Übergabe doch nicht so reibungslos, wir haben festgestellt das nur die Hälfte im neuen Brief eingetragen ist. Klingt nicht schlimm, kann es aber werden. Z.B. die Felgen mit der AllTerrain-Bereifung steht nur vom OnRoadHänger drin, dadurch die Maße Höhe und auch das Gewicht ist falsch. Bei einer Kontrolle bringt das nur Ärger.
Dann scheinen die Estländer ein anderes Nummernschildformat zu haben, keine Chance an dem vorhandenen Träger das Schild zu montieren. Auch scheint etwas an dem Halter zu fehlen… (hier folgen Worte und Ausrufe die unter explizit fallen)
Somit fällt die erste Tour morgen schon aus bevor sie losgegangen ist.
Der Händler wird sich am Montag um eine Klärung bemühen, ich werde jedoch keine weiteren Kosten akzeptieren. Es bleibt also spannend.
Das gute Panzertape diente nun für den Heimweg als Kennzeichenhalter, hat prima gehalten und nun steht das gute Stück zumindest schon mal in der Garage.

Mein Puls ist nun nach der Hunderunde schon wieder etwas unten, ich hasse so etwas! In meinen Augen dürfen solche Fehler einem renomierten Händler einfach nicht passieren.



Mit dem Kauf des Landvergnügen Stellplatzführers erhält man außerdem eine Jahresvignette und eine Mitgliedskarte. Diese Unterlagen stellen die persönliche Einladung fürs Landvergnügen dar.
Landvergnügen listet eine stetig steigende Anzahl von Höfen in ganz Deutschland, die man mit dem Reisemobil, Wohnwagen oder Campingbus besuchen kann. Die einzelnen Landvergnügen-Höfe stellen sich und Ihre Umgebung im Katalog mit einem Hofportrait vor. Einfach einen Hof auswählen, der einem zusagt, und los geht’s.
Viele der Höfe wünschen eine telefonische Vorankündigung, um sich besser auf den Besuch einstellen zu können. Die Vorankündigung sollte erst erfolgen, wenn man sich auch sicher ist diesen Hof innerhalb der nächsten 24 Stunden zu besuchen. Auch können Einzelheiten zur Bewirtung, zu Einkaufsmöglichkeiten auf dem Hof oder zu anderen Fragen telefonisch abgesprochen werden.
Die Gastgeberinnen und Gastgeber freuen sich darauf, einen kennenzulernen. Der persönliche Kontakt und die gute Verständigung mit der Gastgeberin oder dem Gastgeber bildet den Grundstein für einen beidseitig angenehmen Aufenthalt. Stellt Euch daher bitte nach Eurer Ankunft mit Eurem persönlichen Mitgliedsausweis bzw. der aktuellen Jahresvignette bei der Gastgeberin oder dem Gastgeber vor.
Nun kann man alle Vorteile von Landvergnügen genießen. Auf den Höfen lernt man einmalige regionale Köstlichkeiten aus eigener Herstellung kennen. Nur am Ort der Erzeugung lässt sich Frische verbunden mit Geschmack so genussvoll erleben! Blickt hinter die Kulissen der landwirtschaftlichen Produktion, lernt Menschen und deren Geschichten kennen. Landvergnügen ist daher mehr als nur ein Stellplatzführer!



















