Die verrückte Rutsche 2.0

MEGA EVENT

GC9RPWH

„Die verrückte Rutsche 2.0“

Owner: Die-Verrückten / Külftaler / Heck Meck

27.08.2022

ca. 260 mtr. Länge auf ca. 50 mtr. Höhenunterschied 

MEIN LOGEINTRAG ZU DIESEM EVENT

Anfahrtsweg

Kaffeepause auf halber Strecke

IMPRESSIONEN VOM TAG

Ein paar Caches habe ich auch erledigen können

und der Schrittzähler war abends auch zufrieden.

Nun freue ich mich noch über das Souvenir

und sage „DANKE FÜR DAS SCHÖNE EVENT“

 

Schon gewußt?

Eugene the Jeep

Eugene the Jeep ist eine Figur aus dem Popeye-Comic. Als mysteriöses Tier mit magischen oder übernatürlichen Fähigkeiten erschien der Jeep erstmals am 16. März 1936, als der Thimble Theatre Strip (jetzt einfach Popeye) erschien. Er war auch in animierten Versionen von Popeyes Abenteuer, darunter in drei Auftritten in den Fleischer Studios Shorts der späten 1930er Jahre / Anfang der 1940er Jahre, mit umfangreicheren Auftritten in späteren Popeye Cartoons für das TV produziert.

 

Am 19. Februar 1941 las eine breite Öffentlichkeit erstmals den Namen Jeep in der Tageszeitung. An diesem Tag fuhr der Prototyp „Willys Quad“ die Stufen des Kapitols in Washington D.C. hinauf. Am Steuer saß Senator James M. Meade, dem man die Anfahrt zu seinem Arbeitsplatz schwerlich verweigern konnte. Gefragt, was das für ein merkwürdiges Vehikel wäre, antwortete der begleitende Testfahrer des Herstellers Willys-Overland, Irving ,Red“ Hausmann: „It´s a Jeep.“

Legende 1: Der Einwanderer
Doch der Name war keine Erfindung von Hausmann. Woher der Ausdruck wirklich stammt, darum ranken sich viele Legenden. Die erste behauptet ganz einfach: Jeep war der Familienname von einem der Konstrukteure. Und zwar eines Einwanderers aus Deutschland, denn Jeep ist ein alter deutscher Familienname, der schon im 16. Jahrhundert nachweisbar ist.

Legende 2: Der Anfänger
Eine weitere Legende sieht die Ursprünge des Markennamens im ersten Weltkrieg: Damals wurden Fahrzeuge, die die Armee zur Erprobung bekam, Jeep genannt. Sie übernahmen damit die traditionelle Bezeichnung für frisch eingezogene Rekruten.

Legende 3: Der Tausendsassa
Jeep hatte noch eine weitere Bedeutung im amerikanischen Sprachgebrauch: ein toller Kerl, der alles kann, ein Tausendsassa. Als die Armee im Jahr 1940 ein Aufklärungsfahrzeug mit einem Gewicht von einer Vierteltonne und Allradantrieb („1/4 ton 4×4 reconnaissance vehicle“) ausschrieb, war das Lastenheft so ungewöhnlich, dass sich die Techniker wohl fragten, was die Armee denn nun haben wollte. Die Antwort: „They want a Jeep“, also: ,Sie wollen einen Alleskönner“.

Legende 4: Das Comic-Fabelwesen
So ein Tausendsassa machte auch seit den frühen 1930er-Jahren im populären Popeye-Comic Karriere: Eugene, ein Fabelwesen mit Knollennase, konnte durch Raum und Zeit reisen und löste dabei oft die Probleme des Matrosen Popeye. Da Eugene zwar alles konnte außer sprechen – er brachte nur einen Laut heraus, der sich wie Jeep anhörte – war sein voller Name „Eugene the Jeep“.

General Purpose (GP)
Welche Legende nun stimmt, weiß heute niemand mehr so genau. Der Namensbildung zusätzlich dienlich war aber, dass die Armee ein Allzweckfahrzeug („general purpose vehicle“) suchte und Ford als Mit-Hersteller des Wagens das Projekt als GPW bezeichnete (G für government contract, P für 80 Zoll Radstand und W für Lizenz Willys-Overland). Denn die Zusammenziehung von G und P (englisch ,Dschie Pi“ ausgesprochen) passte hervorragend zum Namen Jeep. Egal wie der Name nun wirklich entstand: Hausmann machte den Begriff vor 75 Jahren publik. Er konnte nicht ahnen, dass Jeep später nicht nur eine Marke, sondern umgangssprachlich eine ganze Fahrzeuggattung bezeichnen würde: die SUVs und Geländewagen.

 

 

Wortherkunft

Der Ursprung des Wortes Jeep ist also nicht eindeutig geklärt. Die wohl bekannteste Theorie ist die Herleitung aus der Abkürzung GP für General Purpose (‚Allzweck‘). Lee Ermey widerlegte diese Theorie jedoch kürzlich in seiner Dokumentationsserie. So sei das Fahrzeug für spezielle Einsatzzwecke (special purposes) entwickelt und deshalb auch nie als General Purpose bezeichnet worden. Stattdessen sei die Herleitung aus einem von Ford benutzten Werkscode möglich, der ebenfalls GP lautet (G für government-use, und P als Kennzeichnung für 80 Zoll Radstand).

Davon abweichend vertreten viele, darunter auch Lee Ermey, die Theorie, dass der Name auf die Figur Eugene the Jeep aus dem Comicstrip Popeye zurückgeht.

Dieses hundeähnliche Fabelwesen ernährte sich vorzugsweise von Orchideen und konnte durch Wände und Decken gehen, Bäume besteigen sowie fliegen – es war also in der Lage, überall aufzutauchen, wo es wollte. Darüber hinaus half es dem Protagonisten Popeye immer wieder aus misslichen Situationen.

So wird vermutet, dass die Soldaten von den Fähigkeiten des neuen Fahrzeugs so begeistert waren, dass sie ihn in Anlehnung an diese Comicfigur „Jeep“ nannten.

Im Wahrscheinlichkeits-Ranking all dieser Herleitungen von Jeep hat Eugene the Jeep den ersten Platz.

IN EIGENER SACHE:

Falls irgendjemand von eben genau diesem Eugene einen Aufsteller, eine Stofffigur, Aufkleber, Aufnäher oder ähnliches hat, dann bitte unbedingt bei mir melden.

Meine kleine Sammlung soll nämlich noch weiter wachsen. Danke.

 

 

Besser ist das…

Stellt Euch vor Ihr seid am Wochenende mit Euren Enduros zu einer Veranstaltung unterwegs.

Ihr fahrt mit Eurem Bulli T4, dahinter ein Trailer auf dem Ihr zwei Motorräder befördert.

Nun macht Ihr Euch auf den Weg.

Nach gut 200 km verspürt Ihr ein Bedürfnis und deshalb steuert Ihr eine Raststätte auf der Autobahn an.

Dort verschließt Ihr den Bulli, verschwindet kurz in der Raststätte und kommt erleichtert wieder heraus.

Soweit ist das alles normal.

Was aber nicht normal ist, ist das der Anhänger mit den Motorrädern nicht mehr hinter Eurem Bulli ist…

Krank?

Ja, aber auch das sofortige Telefonat mit der Polizei brachte keinen Erfolg und das Gas geben auf der Autobahn um den Dieben hinterher zu fahren auch nicht…

Das müssen Menschen gesehen haben und niemand kümmert sich um den anderen. Traurig, aber so ist es wohl scheinbar.

Wie hätte man so etwas vermeiden können?

Klar, bist Du mit mehreren Personen unterwegs muss immer eine/r am Fahrzeug bleiben.

Was aber wenn Du alleine unterwegs bist?

Ich habe mir nach dieser Geschichte ein Schloss für die Anhängerkupplung besorgt da ich ja auch öfter mal am Wochenende alleine unterwegs bin und den Tinycamper mitführe.

MOTTEZ DIEBSTAHLSICHERUNG

Die Fa. MOTTEZ schreibt dazu:

  • Permanente Diebstahlsicherung für Anhänger
  • Abmessungen 22, 5 x 20 x 11 cm
  • Kann dauerhaft auf dem Kupplungskopf verbleiben und mit angekoppeltem Anhänger im Fahrbetrieb verwendet werden.
  • Mit integriertem Ladekantenschutz zum Schutz der Anhängerkupplung.
  • Wird fest auf dem Kopf der Anhängerkupplung montiert und lässt sich sofort per Schieber verschließen.
  • Per Druckknopf wird die Diebstahlsicherung einfach und sicher verriegelt.
  • Lieferung mit 2 Schlüsseln
  • Farbe gelb (Pulverbeschichtung)

Wer wirklich klauen will den wird dieses Schloss sicher auch nicht aufhalten, ich denke aber das so ein Vorfall wie oben geschildert nicht mehr so schnell ausgeführt werden kann und dadurch vielleicht auch auffälliger sein wird.

Mir war es die Anschaffung von 79,- Euro jedenfalls wert, ansonsten würde ich wahrscheinlich bei jedem kurzen Stop an die Geschichte meines Bekannten denken und nie mehr in Ruhe p…..n können.

Es gibt eben auch Grenzen…

„Trauste Dich?“ haben sie gefragt…

„Klar“ hab‘ ich gesagt.

Doch dann knirschte es und ich habe aufgesetzt…

OK, dann eben wieder per Seilwinde und Umlenkhilfe rückwärts…

Alle mit einem höher gelegten Fahrwerk haben die Abfahrt problemlos gemeistert.

Das bedeutet ich muss sparen…

 

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.