World Postcard Day

Eine Postkarte im Briefkasten zu finden, ist pure Freude! Von den liebevoll handgeschriebenen Botschaften bis hin zu den farbenfrohen Bildern und Briefmarken sind Postkarten kleine Überraschungen, die uns erfreuen, inspirieren und verbinden.

Deshalb gibt es am 01. Oktober 2026 den World Postcard Day, mal schauen wer so alles eine Postkarte im Briefkasten hat…

Natürlich gibt es auch wieder ein Souvenir und natürlich übertreibt Groundspeak es wieder mit der Zeit in der man das Souvenir verdienen kann. Zeitraum ist nämlich 27.09.2026 bis zum 03.10.2026 und ich frage mich warum.

Ich bin bekennender Souvenirsammler und finde es langsam aber selber viel zu inflationär diese Klebebildchen zu sammeln. Wo ist noch der Reiz wenn JEDER es schaffen kann das Souvenir zu bekommen.

Es wäre toll wenn eben das Souvenir z.B. bei diesem WPD nur am 01.10.26 zu bekommen wäre.

Keine Zeit? Pech gehabt!

KeineLust? Pech gehabt!

Kein Souvenir? Pech gehabt! (aber davon geht die Welt nicht unter…)

Na ja, ich werde das nicht ändern können, GC soll es halt weiter so machen.

Also raus mit Euch, besucht ein Event oder loggt eine Letterbox und schon gibt es das nächste bunte Bildchen.

Klebebildchen sind halt genau wie Punkte in der Fundstatistik NICHTS mehr wert und haben NULL Aussagekraft.

Ich sammle aber erst einmal weiter, gehe am 01.10.26 auf einen Sprung auf ein Event (GCBV966) und heute schon mal zu einer Letterbox.

Happy hunting,

Micha

 

 

R nicht L

Lasst Euch kein L für ein R vormachen,

es heißt nämlich GrindeRwald und nicht GrindeLwald.

 

Es geht heute nicht um „Gellert GrindeLwald“ aus dem Potter-Universum…

…und auch nicht um den kleinen Schweizer Ort „GrindeLwald“ in den Berner Alpen.

Nein, es geht heute um den GrindeRwald !!!

Der „GRINDERWALD“ ist ein Mischwald mit einem bis zu 106 m ü. MHN hohen Höhenzug. Er liegt zwischen Neustadt am Rübenberge und Nienburg/Weser in der Region Hannover und im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen. Er liegt im Nordteil vom Naturpark Steinhuder Meer rund 33 Kilometer (Luftlinie) nordwestlich von der Innenstadt in Hannover zwischen Neustadt am Rübenberge im Südosten und Nienburg/Weser im Nordwesten. Am Waldrand liegen die OrtschaftenBorstel, Hagen, Eilvese, Schneeren, Bolsehle und Linsburg.

Und genau in diesen kleinen Ort sollte es heute gehen. Die Gemeinde Linsburg liegt am Nordrand des Staatsforstes Grinderwald, circa 10 Autominuten südlich der Kreisstadt Nienburg/Weser. Die Siedlung besteht aus den Ortsteilen „Berg“ und „Grund“, die zusammengewachsen sind.

Es geht natürlich um unser aller Hobby Geocaching, es gibt dort im Wald eine kleine Tradirunde die sehr schön mit Hund zu laufen sein soll, so sagte man mir jedenfalls bei meinem letzten Besuch am Steinhuder Meer.

So fuhr ich heute zusammen mit meiner „Lady“ los, es ist ein Wanderparkplatz angegeben (N52°34.578/E009°19.003), von dort aus sollte es dann auf die kleine Runde gehen.

Der kleine Waldspaziergang im Grinderwald (#1) ist vom Owner „Froschwaldkobold“ von dem ich bis vor ein paar Tagen noch nie etwas gehört habe. Ab heute merke ich mir den Namen mal.

Alle Tradis habe die D1.5/T2.0 Wertung und man braucht auch keine weitere Ausrüstung außer den Wanderschuhen, der Regenjacke und einem Stift. Natürlich sollte auch der Fotoapperat nicht fehlen, es gibt auf der „GRINDERWALDTOUR“ neben der Cacherunde noch weiteres zu entdecken.

Um 10:00 Uhr habe ich das Cachemobil auf dem Wanderparkplatz abgestellt, der Lady das Geschirr übergestreift und dann ging es auch schon los…

 

kann losgehen…

nu mal langsam junge Frau, ich gehe hart auf die 70 zu

noch schnell mal alles lesen

so, nu gehen wir aber endlich los

jetzt bin ich müde, Du darfst uns nach Hause fahren

 

Thanks For The Cache

LOGBUCHEITRAG vom 18.09.2026

Schönes Wochenende und diabolische Grüße aus dem Fegefeuer

Micha & Lady

(RIC6K0)

HARTWIG Episode 4 – Raw Meat

Im Wald [GCBXA1K] passieren wieder unheimliche Dinge…

Diesmal werden wir ihn kriegen…

…wer mehr darüber erfahren möchte dem lege ich die Podcastfolge 275 vom KRD (Konservenradio Dosenhausen) ans Herz.

 

Viel Spaß beim hören,

Micha

 

TeufelsTalk (new edition)

Einige haben es ja schon mitbekommen, ich bin mit dem alten Podcast „TeufelsTalk“ wieder an den Start gegangen.

Unter der Domain „FEGEFEUER.EU“ findet man die Neuauflage von den „GESCHICHTEN AUS DEM FEGEFEUER„.

Der RSS-feed „https://www.fegefeuer.eu/feed/mp3/“ holt Euch die jeweils aktuelle Folge in Euren Podcatcher.

Es gibt aber auch noch die Möglichkeit den TeufelsTalk bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Youtube, podcast.de oder Deezer zu abonieren.

Man merkt aber, dass ich lange nicht in dem Thema war, ich habe viel vergessen, Software hat sich verändert und das alte Equipment will auch entstaubt werden.

Auf der Bühne vom MegaEvent „Lost in MV – 4 Ever“ sagte ich aber auch das der Podcast ungefähr zum Jahresende an den Start gehen wird.

Bei Interesse könnt Ihr das unter diesem Link bei den Kollegen der CacHeFreQueNz nachhören.

Somit seht die bisher veröffentlichten Episoden als Testballons mit denen ich eben Ton, Equipment und Software testen möchte.

Neuigkeiten und Anregungen könnt Ihr in der Facebookgruppe „TeufelsTalk“ nachlesen, aber auch Kritik loswerden.

Ich habe leider z.Zt. auch sehr viel familiäre Dinge zu erledigen so das mir gerade wenig Zeit zum cachen und podcasten bleibt, habt also bitte etwas Geduld mit mir.

 

Danke für Eure Aufmerksamkeit,

ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Micha

 

Wolfswarte

Hier noch eine kleine Empfehlung für die Freunde der Harzer Wandernadel:

 

 

Der Bruchberg im Oberharz ist mit etwa 927 m ü. NHN der zweithöchste Berg in Niedersachsen und der vierthöchste Berg des Mittelgebirges Harz. Im Nationalpark Harz gelegen gehört er zum gemeindefreien Gebiet Harz des Landkreises Goslar.

Der Bruchberg liegt südöstlich des Kernorts der Bergstadt Altenau, südwestlich vom Altenauer Ortsteil Torfhaus und etwas nördlich von Sankt Andreasberg, einem Stadtteil von Braunlage. Die Hänge dieser fast allseits sanft ansteigenden weitläufigen Aufwölbung sind überwiegend von den vielen dort entstehenden Bachtälern in sanfte Rücken gegliedert, die wie Nebengipfel erscheinen können. Im Südwesten geht der Berg etwa an der Bundesstraße 242 in den Höhenzug Auf dem Acker über, der deshalb oft zusammenfassend als Acker-Bruchberg-Zug bezeichnet wird und seinerseits weiter nach Nordosten über die Torfhäuser Hochfläche zum Brocken überleitet. Die diesen Höhenzug aufbauenden widerstandsfähigen Quarzite durchziehen den Harz in variszischer Richtung. Quer zu dieser Hauptrichtung fällt der Berg nur wenig steiler ab; nach Südosten zum Talsystem der Oder und nordwestwärts nach Altenau hin zur Oker. Nördlich der Talkerbe der Großen Oker sammeln sich in ausgedehnten Hangmooren die Quellfließe der Kleinen Oker und der Altenau. Von ähnlichem Charakter ist die Abdachung nach Südosten zur weiten Senke des oberen Odertales, in dessen Mitte der Oderteich liegt. Ganz anders fällt der Berg in Richtung Nordosten über die felsige Karwand der Steilen Wand in das Kellwassertal ab. Dort beginnt mit dem Flörichshaier Graben das System des Dammgrabens, der bekannteste Teil des Oberharzer Wasserregals.

Der Bruchberg ist eine locker bewaldete Hochfläche mit sanft ansteigender Gipfelkuppe (ca. 927 m). Etwa 700 m nordnordöstlich davon liegt die Wolfswarte (ca. 918 m) eine aus verwittertem Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende, waldlose Kuppe. Bei guter Sicht ist von dort zum Beispiel der Brocken zu sehen. Die felsige Wolfswarte ist gut vom Glockenberg in Altenau, von Schulenberg und auch von Torfhaus aus zu erkennen. Etwa zwei Kilometer westlich der Wolfswarte liegt auf 765 m der Okerstein, eine ebenfalls aus Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende Klippe am Hang des Okertals, in dem in der Nähe die Phillipsbrücke die Oker quert.

Der Bruchberg gehört zur Kernzone des Nationalparks Harz. Schon vorher war er Teil des Naturschutzgebietes Oberharz, aus dem der niedersächsische Teil des Nationalparks im Wesentlichen hervorging. Bis auf die Wege zu Okerstein, Branderklippe und Wolfswarte ist der Bruchberg für die Allgemeinheit gesperrt. Auch Pläne zur Errichtung einer Seilbahn mit Skigebiet von Altenau aus wurden deshalb in den 1970er Jahren nicht realisiert. Der lichte, fichtendominierte Baumbestand des Bruchberges ist an der Südseite weitgehend durch Borkenkäferbefall abgestorben. Hier soll nach dem Borkenkäferfraß unter dem Monitoring des Nationalparks ein artenreicherer Naturwald entstehen.

Von Altenau führt der Gustav-Baumann-Weg, im oberen Teil auch Oberer Bruchbergweg genannt, am Okerstein vorbei ziemlich direkt hinauf zur Wolfswarte. Ein weiterer Weg ist der Wolfswarter Fußweg. Der Weg ist über mehrere Verbindungswege mit der Steile-Wand-Straße Altenau–Torfhaus verbunden. Am einfachsten erreicht man die Wolfswarte, wenn man auf den letzten Verbindungsweg auf etwa 760 m Höhe, kurz vor dem ersten Parkplatz an der Steilen Wand und nach ein paar hundert Metern auf den steilen und naturnahen Butterstieg abzweigt. Auch von Torfhaus führt ein direkter, etwa 4 km langer Weg hinauf zur Wolfswarte.

Die Wolfswarte ist seit 2007 als Nr. 135 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.

 

 

Bevor es abends wieder nach Hause gehen sollte wollten wir noch eine schöne Hunderunde drehen, es musste also noch eine Stempelstelle für meine Frau und für mich ein schöner Geocache her. Wir entschieden uns für die Stempelstelle 135 auf der Wolfswarte, ich habe einen Rundweg rausgesucht auf dem ich 4 Geocaches suchen konnte.

 

 

Der Anstieg vom gewählten Parkplatz war steil und steinig, wir sind in der Reihenfolge Stempelkasten, 4, 3, 2 und zurück zum Parkplatz gelaufen.

Für die 1 haben wir noch kurz umgeparkt und der Cache liegt direkt auf dem Parkplatz.

Auf der Runde hätten wir ein Stück auf der Bundesstrasse laufen müssen und das ist mit Hund (auch ohne) im Harz keine Freude.

 

Blick vom Parkplatz



über 1000 Steine sollst Du gehen


Narrenhände beschmieren Tisch und Wände 
(und wohl auch Stempelkästen)


Wolfswarte (Blick 1)

Wolfswarte (Blick 2)


Wolfswarte (Blick 3)


Logfoto Earthcache GCAQQWD

Meine Mädels warten während ich GCH7RN suche

hier dachte ich zuerst die Dose ist wohl weg, lag dann aber doch woanders

an dieser Hütte kamen wir vorbei

und haben eine Brotzeit eingelegt
beim Abstieg sieht man leider auch diese erschreckende Bilder

bevor man wieder ins Grüne kommt

das letzte Stück bis zum Parkplatz läuft man dann parallel zur Bundesstrasse

 

Das war noch eine sehr schöne letzte Runde und alle drei kamen auf den 6,5 km voll auf ihre Kosten, nun noch die Hütte aufräumen und abends dann erst einmal ab nach Hause…

 

In der nächsten Podcast-Episode vom TEUFELSTALK im FEGEFEUER werde ich sicher auch noch einmal kurz darauf eingehen.

 

Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche.

 

Micha

 

 

 

 

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