Wolfswarte

Hier noch eine kleine Empfehlung für die Freunde der Harzer Wandernadel:

 

 

Der Bruchberg im Oberharz ist mit etwa 927 m ü. NHN der zweithöchste Berg in Niedersachsen und der vierthöchste Berg des Mittelgebirges Harz. Im Nationalpark Harz gelegen gehört er zum gemeindefreien Gebiet Harz des Landkreises Goslar.

Der Bruchberg liegt südöstlich des Kernorts der Bergstadt Altenau, südwestlich vom Altenauer Ortsteil Torfhaus und etwas nördlich von Sankt Andreasberg, einem Stadtteil von Braunlage. Die Hänge dieser fast allseits sanft ansteigenden weitläufigen Aufwölbung sind überwiegend von den vielen dort entstehenden Bachtälern in sanfte Rücken gegliedert, die wie Nebengipfel erscheinen können. Im Südwesten geht der Berg etwa an der Bundesstraße 242 in den Höhenzug Auf dem Acker über, der deshalb oft zusammenfassend als Acker-Bruchberg-Zug bezeichnet wird und seinerseits weiter nach Nordosten über die Torfhäuser Hochfläche zum Brocken überleitet. Die diesen Höhenzug aufbauenden widerstandsfähigen Quarzite durchziehen den Harz in variszischer Richtung. Quer zu dieser Hauptrichtung fällt der Berg nur wenig steiler ab; nach Südosten zum Talsystem der Oder und nordwestwärts nach Altenau hin zur Oker. Nördlich der Talkerbe der Großen Oker sammeln sich in ausgedehnten Hangmooren die Quellfließe der Kleinen Oker und der Altenau. Von ähnlichem Charakter ist die Abdachung nach Südosten zur weiten Senke des oberen Odertales, in dessen Mitte der Oderteich liegt. Ganz anders fällt der Berg in Richtung Nordosten über die felsige Karwand der Steilen Wand in das Kellwassertal ab. Dort beginnt mit dem Flörichshaier Graben das System des Dammgrabens, der bekannteste Teil des Oberharzer Wasserregals.

Der Bruchberg ist eine locker bewaldete Hochfläche mit sanft ansteigender Gipfelkuppe (ca. 927 m). Etwa 700 m nordnordöstlich davon liegt die Wolfswarte (ca. 918 m) eine aus verwittertem Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende, waldlose Kuppe. Bei guter Sicht ist von dort zum Beispiel der Brocken zu sehen. Die felsige Wolfswarte ist gut vom Glockenberg in Altenau, von Schulenberg und auch von Torfhaus aus zu erkennen. Etwa zwei Kilometer westlich der Wolfswarte liegt auf 765 m der Okerstein, eine ebenfalls aus Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende Klippe am Hang des Okertals, in dem in der Nähe die Phillipsbrücke die Oker quert.

Der Bruchberg gehört zur Kernzone des Nationalparks Harz. Schon vorher war er Teil des Naturschutzgebietes Oberharz, aus dem der niedersächsische Teil des Nationalparks im Wesentlichen hervorging. Bis auf die Wege zu Okerstein, Branderklippe und Wolfswarte ist der Bruchberg für die Allgemeinheit gesperrt. Auch Pläne zur Errichtung einer Seilbahn mit Skigebiet von Altenau aus wurden deshalb in den 1970er Jahren nicht realisiert. Der lichte, fichtendominierte Baumbestand des Bruchberges ist an der Südseite weitgehend durch Borkenkäferbefall abgestorben. Hier soll nach dem Borkenkäferfraß unter dem Monitoring des Nationalparks ein artenreicherer Naturwald entstehen.

Von Altenau führt der Gustav-Baumann-Weg, im oberen Teil auch Oberer Bruchbergweg genannt, am Okerstein vorbei ziemlich direkt hinauf zur Wolfswarte. Ein weiterer Weg ist der Wolfswarter Fußweg. Der Weg ist über mehrere Verbindungswege mit der Steile-Wand-Straße Altenau–Torfhaus verbunden. Am einfachsten erreicht man die Wolfswarte, wenn man auf den letzten Verbindungsweg auf etwa 760 m Höhe, kurz vor dem ersten Parkplatz an der Steilen Wand und nach ein paar hundert Metern auf den steilen und naturnahen Butterstieg abzweigt. Auch von Torfhaus führt ein direkter, etwa 4 km langer Weg hinauf zur Wolfswarte.

Die Wolfswarte ist seit 2007 als Nr. 135 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.

 

 

Bevor es abends wieder nach Hause gehen sollte wollten wir noch eine schöne Hunderunde drehen, es musste also noch eine Stempelstelle für meine Frau und für mich ein schöner Geocache her. Wir entschieden uns für die Stempelstelle 135 auf der Wolfswarte, ich habe einen Rundweg rausgesucht auf dem ich 4 Geocaches suchen konnte.

 

 

Der Anstieg vom gewählten Parkplatz war steil und steinig, wir sind in der Reihenfolge Stempelkasten, 4, 3, 2 und zurück zum Parkplatz gelaufen.

Für die 1 haben wir noch kurz umgeparkt und der Cache liegt direkt auf dem Parkplatz.

Auf der Runde hätten wir ein Stück auf der Bundesstrasse laufen müssen und das ist mit Hund (auch ohne) im Harz keine Freude.

 

Blick vom Parkplatz



über 1000 Steine sollst Du gehen


Narrenhände beschmieren Tisch und Wände 
(und wohl auch Stempelkästen)


Wolfswarte (Blick 1)

Wolfswarte (Blick 2)


Wolfswarte (Blick 3)


Logfoto Earthcache GCAQQWD

Meine Mädels warten während ich GCH7RN suche

hier dachte ich zuerst die Dose ist wohl weg, lag dann aber doch woanders

an dieser Hütte kamen wir vorbei

und haben eine Brotzeit eingelegt
beim Abstieg sieht man leider auch diese erschreckende Bilder

bevor man wieder ins Grüne kommt

das letzte Stück bis zum Parkplatz läuft man dann parallel zur Bundesstrasse

 

Das war noch eine sehr schöne letzte Runde und alle drei kamen auf den 6,5 km voll auf ihre Kosten, nun noch die Hütte aufräumen und abends dann erst einmal ab nach Hause…

 

In der nächsten Podcast-Episode vom TEUFELSTALK im FEGEFEUER werde ich sicher auch noch einmal kurz darauf eingehen.

 

Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche.

 

Micha

 

 

 

 

Man lernt nicht aus

WAS zum Teufel ist denn nun schon wieder ein INTERCACHE ???

 

Bis gestern hatte ich jedenfalls noch nie davon gehört.

 

 

Ich war auf dem Weg zu einem Geo-Geburtstags-Event in Bad Harzburg und weil ich wie immer viel zu früh vor Ort war habe ich noch ein paar Dosen besucht. Dabei ist mir dann dieser Cache besonders ins Auge gefallen:

GC719RF – Außerirdisch in Harzburg – TomWolfskin

Ein Intercache ist vergleichbar mit einem Wherigo Cache. Der größte Unterschied ist, dass der gesamte Geocache über deinen mobilen Internetzugang erstellt und letztlich auch gespielt werden kann. Es wird lediglich ein Browser benötigt, keine spezielle Software zur Erstellung und auch kein spezieller Player zum Spielen. Jeder kann den von Ihm bevorzugten Browser verwenden. Man muss keinerlei Software downloaden, es läuft komplett im Browser.

Als erstes startest du das Spiel über den entsprechenden Link im Listing. Es ist erforderlich die Kompatibilität deines Eingabegerätes zu prüfen. Ebenso ist es erforderlich die GPS-Funktion zu aktivieren und einen mobilen Internetempfang zu haben (Standortfreigabe!). Geh mit deinem Browser auf www.intercaching.com/intercache/ und drücke den TEST-Button. Für ein möglichst gutes Ergebnis ist es empfehlenswert, dies im Freien zu tun. Du solltest nun deinen aktuellen Standpunkt und die GPS-Genauigkeit angezeigt bekommen.

Wenn alles kompatibel ist und es keine Fehlermeldungen gab, startet man über einen Link im Listing des Geocaches.

Über die gestellten Aufgaben im Display wirst du automatisch von einer Station zur nächsten geführt um dort eine weitere Aufgabe zu erfüllen oder direkt weiter geleitet zu werden. Der rote Kompass zeigt dir dabei die Richtung und die Entfernung zur nächsten Station an, sobald du dich bewegst. Es kann passieren, dass du dich ein wenig bewegen musst, damit die entsprechende Zielzone erkannt werden kann. An manchen Stationen musst du eine Frage beantworten. Bis auf die Final-Stage hat keine Station einen Cachebehälter der gesucht werden muss! Der Radius der Stationen beträgt 10m um die gesuchten Zielkoordinaten. Fast am Ende des Caches (Story) findest du dann eine finale Dose mit Logbuch.

 

 

Die Gesamtlänge betrug ca. 3 KM und war keine komplette Runde. Der Rückweg war aber kürzer.

Alle Fragen sind recht einfach gehalten, teilweise sind Kenntnisse über einen bekannten Außerirdischen von Vorteil, von dem ich leider so gar keine Ahnung habe. Dadurch habe ich an einer Station sehr viel Zeit gebraucht um auf die richtige Antwort zu kommen. Ich habe gegoogelt, telefoniert und auch den Owner angeschrieben. Dieser war auf Arbeit und hatte keine Zeit. Irgendwann hatte ich dann die Lösung zu dieser Frage. Die Software ist aber absolut stabil gelaufen und das ist auch gut so. Wir sind im Harz und da ist es bekanntlich schon etwas bergig.

Schaut nach Beantwortung einer Frage, ob die nächste Location freigeschaltet ist.

Achtung! Schließt zwischendurch nicht den Browser, sonst müsst ihr von vorne anfangen, und wie schon erwähnt, es ist hügelig hier.

Bei dem Spiel ist leider keine Sicherung möglich!

Ich habe mit iPhone und Google Chrome gespielt und hatte keinerlei Probleme.

 

 

Mein persönliches Fazit:

Interessant, für mich eine Mischung aus WherIgo und ALC, hier hätte man genau so gut einen Adventure Labcache mit 5 Stationen und einem Bonuscache legen können. Die Fragen waren nicht so meins, die Landschaft dafür wieder spitze. Unterm Strich hat es aber Spaß gemacht und ich habe für diese neue Erfahrung einen Favoritenpunkt an das Final gehängt. Abends hat sich dann noch der Owner gemeldet, auch das war ein freundlicher Kontakt.

 

 

Man (Frau auch) lernt eben auch nach über 18 Jahren Geocaching immer wieder etwas Neues dazu.

 

Habt Ihr schon davon gehört oder sogar solch eine Variante gespielt?

Wie waren Eure Erfahrungen damit?

Im Wald

von Amelinghausen geschehen unheimliche Dinge…

 

 

Amelinghausen ist eine Gemeinde und Verwaltungssitz in der Samtgemeinde Amelinghausen im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen. Die Gemeinde liegt inmitten des Naturparks Lüneburger Heide. Östlich von Amelinghausen ist der Oberlauf der Lopau zum Lopausee aufgestaut, der touristisch genutzt wird.

Umgeben von wunderschöner Natur passieren in einem Wald, nahe eines Schafstalls, bereits seit 2010, immer wieder unerklärliche Todesfälle oder man trifft dort Einwohner die nach einem Waldbesuch in die Psychatrie eingewiesen wurden.

Man erzählt sich das dort ein gewisser Hartwig (Beruf: Schlachter) sein Unwesen treiben soll.

 

 

Am 30.10.2010 wurden zum ersten Mal verschiedenste Ermittler aus der ganzen Republik eingeladen um diesem Unhold auf die Spur zu kommen.

 

GC2E066 – Dark Night – The Butcher Live

 

Sie konnten aber scheinbar Hartwig nicht dingfest machen, denn bereits 4 Jahre später (2014) verschwanden wieder einige Menschen und auch Tiere in diesem Wald.

So wurde  erneut versucht einige Fahnder zu mobilisieren die sich erneut dem Fall annehmen sollten.

 

GC5ATB2 – A Night even darker – Hartwig Returns

 

Sie gaben sich zwar wirklich alle Mühe, zunächst sah es auch so aus als ob sie Hartwig dingfest machen konnten, ein unbeobachteter Moment sorgte aber dafür das er doch noch entkommen konnte.

5 Jahre blieb es ruhig, alle dachten das Hartwig nicht mehr im Wald rumstreunen würde, doch fast auf den Tag genau fing er am 30.10.2019 wieder an zu schlachten und so musste man zum dritten Mal eine Spezialeinheit anfordern, in der Hoffnung das nun endlich Schluß mit den Morden ist. Es sollte zum letzten Mal eine groß angelegte Suche durch den Wald rund um den Schafstall stattfinden.

 

GC8CTCQ – Hartwig Episode 3 – Return of the Dark Night

 

Obwohl hier nun fast 200 Spezialkräfte eingesetzt wurden gingen sie am frühen Morgen abgekämpft aber erfolglos wieder nach Hause.

Einige blieben aber auch verschollen und unentdeckt im Wald zurück…

 

 

Hartwig treibt dort scheinbar noch immer sein Unwesen, ich habe von den ansäßigen Ermittlern gehört das es nun 7 Jahre später wieder zu verschwundenen Personen, blutigen Spuren und gefundenen Körperteilen im Wald rund um den Schafstall gekommen ist.

Die Abstände werden zwar länger, aber es hört einfach nicht auf und deshalb soll nun Hartwig endgültig der Garaus gemacht werden.

 

GCxxxx (GC-Code folgt zeitnah) – Dark Night 4 – Raw Meat

 

 Sie bitten deshalb demnächst um Eure Hilfe damit nach nun 16 Jahren der Wald wieder für alle gefahrlos zu betreten ist…

 

Ob Ihr die richtigen Ermittler seid könnt Ihr HIER (Ton einschalten) in Erfahrung bringen, man ist gespannt ob sich jemand traut.

 

Es riecht bereits nach rohem Fleisch…

 

 

 

 

International Geocaching Day 2026

ist am 15. August 2026

 

 

Geocaching.com schreibt dazu auf Ihrem Blog:

Die Feierlichkeiten zum diesjährigen Internationalen Geocaching-Tag sind von dem faszinierenden Wunder der Polarlichter inspiriert, die über den Nachthimmel tanzen, aber es gibt noch ein weiteres Licht, welches das ganze Jahr über in unserer Community leuchtet. Der Funke der Entdeckerlust, der jedes Mal entzündet wird, wenn ein neuer Geocache auf der Karte erscheint.

Egal, ob es Dein allererster versteckter Cache ist oder Dein 50., das Verstecken eines Geocaches kann endlose Abenteuer auslösen. Du kannst Deinen Lieblings-Wanderpfad zeigen, ein Wahrzeichen der Region hervorheben, ein paar Deiner Mitspieler mit einem cleveren Rätsel herausfordern oder Deinen Geocaching-Mitspielern einfach einen Grund geben, draußen etwas Neues zu entdecken.

Der Internationale Geocaching-Tag ist der perfekte Zeitpunkt, einen neuen Geocache zu verstecken und das spezielle Verstecker-Souvenir zu erhalten.

Um Dein Souvenir Internationaler Geocaching-Tag 2026 (Hider) zu erhalten:

  • Um dieses Souvenir zu erhalten, müssen Geocacher einen Geocache (kein Adventure Lab®), der kein Event ist, vom 1. bis zum 31. August 2026 veröffentlichen lassen.
    • Bitte beachte, dass die Überprüfungszeiten variieren können! Ein Geocaching Reviewer benötigt für die Überprüfung Deines Geocaches ca. 7 Tage. Wir empfehlen, den Geocache mindestens eine Woche vor Ablauf der Frist einzureichen.

 

 

Dieses Souvenir wollte ich mir natürlich auch wieder erspielen und habe zeitig einen Geocache eingereicht, mit der Bitte diesen am 01.08.2026 zu veröffentlichen. Das hat auch wirklich super geklappt und mein Dank geht hier an das ReviewerTeam „Hans-Grete“ für Eure Arbeit.

GCBV7BP – BLACK BOX – TRADITIONAL – KLEIN – D1.5/T1.5 – LOUIS CIFER

 

Hier kann man einen der neuen Shareables einsammeln, im Logbuch einen Code zu einer seltenen Geocoin (TB9TDG7) finden und wenn man genau schaut noch einen weiteren Code (TB50Z6H) im Shareable finden. Also lohnt es sich bestimmt für Sammler bunter Klebebildchen diesen Cache aufzusuchen. Ich wünsche Euch ganz viel Spaß und freue mich auf Eure Logeinträge.

 

 

Das nächste Souvenir zum International Geocaching Day 2026 (Finder) kann man sich dann im Zeitraum 14. – 16. August 2026 verdienen.

  • Um dieses Souvenir zu erhalten, müssen Geocacher einen Geocache finden und loggen, an einer Veranstaltung teilnehmen oder einen Adventure Lab® Standort abschließen.

Da bin ich natürlich wieder mit dabei und werde an einem Event (GCBRHWG) teilnehmen. Vielleicht treffe ich ja eine/n von Euch dort?!

 

 

Bis dahin, schönes Wochenende,

Micha

 

 

 

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