NACHTRAG zum Blogbeitrag Block’n’NOK

Wat Wacken kann, köönt wi bi Block’n’NOK eerst recht!

 

GCHN hat für Block’n’NOK (GCAN7GA) eine neue Ankündigung erstellt:

 

 

„Letzte Woche war ja in Wacken im schönsten Bundesland der Welt das Wacken Open Air, eines der größten Open Air Festivals der Welt. Und was hatten die für schwatte Wolken über dem Festival, die auch noch Unmengen Regen dabei hatten.
Und? Die haben es durchgezogen, da sieht man doch wieder, wie pragmatisch wir Norddeutschen sind.

Und deshalb haben wir beschlossen, dass wir Block’n’NOK auch durchziehen.

Wir können euch zwar keine Schlammparty versprechen, weil das Event ja indoor stattfindet und der Park- und Stellplatz eine gute Drainage hat, aber wir können euch die einzige Blockparty in Schleswig-Holstein anbieten.

Es sind zwar immer noch nicht so viele Anmeldungen wie erhofft und auch die Ticketverkäufe könnten besser sein, aber wir bauen auf euch und glauben fest daran, dass das Event ein Erfolg wird.

Also, wenn ihr es noch nicht getan habt, loggt euer will attend, kauft das Ticket und seid dabei. Wenn ihr es schon getan habt, dann erzählt allen anderen davon!

 

Wir freuen uns auf euch, euer GCHN-Team

 

PS: Es gibt auch noch reichlich Stellplätze und Klettertickets!“

 

LOUIS CIFER: 

Das freut mich natürlich sehr das sich die grauen Wolken über dem Event verzogen haben.

Vielleicht treffe ich ja den/die eine/n oder andere/n von Euch auf dieser Blockparty?!

Also, kauft Tickets, so bekommen die „Jungs & Deerns“ vom GCHN mehr Planungssicherheit.

Bis denne, man sieht sich im Norden, Micha

 

 

Und schon ist der erste Monat rum

Nun bin ich bereits seit einem Monat Rentner, heute hat das Lotterleben aber ein Ende und ich habe den ersten Tag in meinem Minijob im völlig neuen Wirkungsfeld gehabt.

Der Termin war bereits um 8 Uhr in Elisabethfehn, eine zur Gemeinde Barßel gehörende Ortschaft im Landkreis Cloppenburg im Nordwesten von Niedersachsen.

Ab 1855 entstand durch den Bau eines Fehnkanals (dem heutigen Elisabethfehnkanal) im ehemaligen Ostermoor die Fehnsiedlung Hunte-Ems-Kanal. Am 4. August 1880 wurde sie nach Elisabeth Pauline Alexandrine von Sachsen-Altenburg, der Frau des regierenden Großherzogs Nikolaus Friedrich Peter, Elisabethfehn genannt.

Am 22. September 1855 begannen die Arbeiten am Hunte-Ems-Kanal, dem heutigen Elisabethfehnkanal, zunächst von Hand, ab 1872 mit Hilfe von dampfbetriebenen Hodgesschen Schiffen. 1878 war die Strecke des Kanals bis zur Abzweigung an den Friesoyther Kanal gegraben. Die Baukosten betrugen einschließlich aller Brücken und Schleusen 1.100.000 Mark. Am 1. Oktober 1893 war der Hunte-Ems-Kanal in seiner vollen Länge fertiggestellt. Am 16. März 1894 wurde er nach 38-jähriger Bauzeit offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Die Kolonisierung am Hunte-Ems-Kanal im Bereich des heutigen Elisabethfehnkanals erfolgte in zwei Perioden, die erste von 1862 bis etwa 1898, die zweite ab 1898. Mit Torfschiffen (Muttschiffen, Poggen) wurde der Torf abtransportiert. Die ersten 34 Kolonate wurden offiziell meistbietend am 23. Oktober 1863 in Osterhausen verkauft. Die Kolonate hatten alle eine Breite von 300 Fuß (90 Meter) bei unterschiedlichen Längen. Laut einer Volkszählung waren im Jahre 1895 in Elisabethfehn bereits 557 Einwohner registriert.

1949 wurde von den Bewohnern in Elisabethfehn durch Volksentscheid die Zusammenlegung der Schulachten (Schulaufsicht) der Evangelischen Schulen Elisabethfehn und Barßel der Anschluss an die Gemeinde Barßel betrieben, der 1951 verwaltungsmäßig abgeschlossen war. Seitdem besteht das Saterland nur noch aus den an der Sagter Ems liegenden vier überwiegend katholischen Gemeindeteilen.

Das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn ist seit 2010 eine Station der Route der Industriekultur im Nordwesten und damit Teil der Europäischen Route der Industriekultur.

Alljährlich findet an Christi Himmelfahrt in Elisabethfehn ein Großflohmarkt statt, der mit ca. 2000 entlang dem Elisabethfehnkanal aufgestellten Tischen als längster Flohmarkt Deutschlands gilt.

Elisabethfehn ist eine 18 km² große historische Kulturlandschaft von landesweiter Bedeutung innerhalb des Kulturlandschaftsraums Oldenburger Münsterland. Diese Zuordnung zu den Kulturlandschaften in Niedersachsen hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.

 

 

Idealerweise lag ca. 53 mtr. weiter auch noch ein wirklich alter Tradi aus 2005 am Moor- und Fehnmuseum den ich natürlich kurz besucht habe.

Er zierte sich nicht lange und ich konnte das Logbuch signieren.

 

GCQFB8 – Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn – Cachehunter! – mikro – D1.0/T1.5 – 07.09.2005

 

Danke für die Pflege und Wartung dieses nun fast 20 Jahre alten Tradis, ein schöner Ort der diese Dose auch verdient.

 

 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

Micha

 

FollowerPower gefragt

Moin,

ich habe ein kleines Problem mit meinem Garmin GPSmap 66sr und vielleicht weiß ja jemand von Euch Rat?!

Wenn ich das Gerät an den PC anschließe und das Programm Garmin Express starte werden ja eventuelle Updates angezeigt.

 

 

Aktuell wird mir immer dieses Kartenupdate angeboten.

 

 

Das verstehe ich schon gar nicht weil ich diese Karte gar nicht auf dem Gerät habe.

 

 

Möchte ich es installieren kommt natürlich eine Fehlermeldung.

 

 

 

Ich brauche diese Karte auch nicht, mich nervt einfach nur das jedes Mal dieses Update angeboten wird.

Hat jemand eine Idee wo oder wie ich dem Programm klar machen kann das dieses Update nicht mehr angezeigt wird?

Speicherplatz ist auf der Karte auch genug vorhanden, oder will er die Süd-Amerika-Karte unbedingt im Hauptspeicher ablegen?

 

Protokoll ist gelöscht, ebenfalls habe ich das GPSmap auch schon in den Werkszustand zurück gesetzt und neu eingerichtet.

PC und auch das Garmin hat ebenfalls alle aktuellen Updates der Software und ich bin mit meinem Latein am Ende.

Ist das Problem bekannt oder hatte das auch schon mal jemand von Euch?

Danke für Eure Aufmerksamkeit, schönes Wochenende,

Micha

 

 

 

 

Das war es dann wohl endgültig

und ich bin nun im Ruhestand.

Offiziell erst ab morgen, die Verabschiedung von mir und einem weiteren Kollegen fand aber schon am Freitag im Unternehmen statt. Heute war ich nur noch kurz dort um das Dienstfahrzeug, Laptop, Handy etc. zurück zu geben. Ein letzter Kaffee und dann hat mich der Auslieferungsfahrer freundlicherweise eben nach Hause gebracht.

Dort fand ich dann einen großen Briefumschlag im Kasten, offensichtlich anonym, nur mit dem Hinweis: „Bitte erst am 30.06.25 öffnen“

 

Ein Blechschild und ein Geotag mit Hundemotiv, oh Mann, wie geil…

 

Ich habe mich sehr darüber gefreut und hoffe das der Absender vielleicht Leser meines kleinen Blogs ist denn ich möchte mich hier ganz offiziell dafür bedanken. Der Geotag „Alice“ wird zeitnah aktiviert und ich lasse mir eine besondere Aufgabe für ihn einfallen.

 

 

Vor ungefähr 6,5 Jahren habe ich dieses Schild von meinem Sohn bekommen

 

 

und das soll nun schon so lange wieder her sein ?! Wahnsinn, irgendwie fühle ich mich immer noch wie vierzig und nicht wie einer der auf die siebzig zugeht…

 

Na ja, zum Glück kann man(n) den Circle of Life nicht aufhalten, ich scheide heute aus dem Berufsleben aus, mein Jüngster sitzt gerade zeitgleich in der praktischen Gesellenprüfung.

 

 

So Ihr Lieben, nun muss ich mich ein paar Tage etwas orientieren, dann hört Ihr sicher wieder etwas von mir.

Kommt gut durch die erwartete Hitzewelle, passt auch auf Eure Hunde (und andere Tiere) auf. Es sind tatsächlich ca. 14% aller Todesfälle durch Hitzeeinwirkung bei Hunden zu verzeichnen.

Schöne Woche, Micha

 

 

 

 

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