Rechterfeld

ist mit etwa 1120 Einwohnern die der Bevölkerungszahl nach größte Bauernschaft der Gemeinde Visbek.

Ich habe meine heutige HCR (HundeCacheRunde) in diesen Ort gelegt.

Der/die Owner/in xxMiThoxx hat dort die beiden Runden „Omels Spaziergang“ (10 Tradis) und „Omels Sonntagsspaziergang“ (5 Tradis) sowie einen Kurzmulti „Ein Multi für Rechterfeld“ liegen.

Beide Runden, sowie der Kurzmulti lassen sich gut verbinden, ich habe heute mein Schrittziel damit erreicht.

Die FünferTradirunde geht durch einen schönen Wald, die größere mit den zehn Tradis dann eher auf Feldwegen mit weiter Sicht… Der Kurzmulti liegt dann, ach, ich will nicht spoilern, passt aber gut in die Runde.

Koordinaten sind gut eingemessen, es gibt wechselnde Verstecke, alles ist sauber und trocken, Logbücher weisen genug Platz auf. Diese Runde dürfte auch Anfängern gefallen, wenn man partout nicht fündig wird gibt es gute Hints.

Ich habe heute die gesamte Runde erfolgreich abschließen können.

Mir hat es gut gefallen, der Wettergott war mit uns, Lady konnte teilweise frei laufen und hatte auch ihren Spaß.

Da es in der Gegend noch viele weitere Geocaches gibt werde ich dort sicher irgendwann noch einmal cachen gehen.

Hier nun noch ein, zwei Fotos von unterwegs.

 

Endlich mal Sonne

…und dann war mein Termin in Hamburg auch noch relativ schnell vorbei.

 

 

 

 

 

 

Also auf dem Rückweg runter von der Autobahn und in den Landkreis Harburg gefahren weil es dort die „Sunderrunde“ gibt.

Ich meine diese Empfehlung habe ich in dem Podcast „Die schweigende Mehrheit 2 1/2“ in der Folge 36 gehört und hatte sie deshalb auf der Lesezeichenliste.

Ich verlinke hier mal den Bonus dieser Runde, die dazu gehörigen anderen Dosen findet Ihr dann schon alleine.

Sunderrunde Bonus – GC9CWN6

Wer gerne im Wald unterwegs ist und niemanden zu Gesicht bekommen möchte ist hier gut aufgehoben. Die Runde hat nahe der Nummer 1 einen Parkplatz, von dort aus geht man am besten zu Fuß der Reihe nach die Serie ab. Fahrrad ist nur bedingt möglich, mit dem Auto geht es gar nicht. Nein, auch mit dem Jeep nicht. Gutes Schuhwerk ist allerdings zu empfehlen, je nach Wetterlage kann es dort sehr matschig sein. Ich war erstaunt das es dort so hügelig ist, aber so tut man wenigstens ein wenig für seine Punkte. Alle Dosen sind abwechslungsreich und fair versteckt. Gut eingemessene Koordinaten machen das Ganze dann auch sehr leicht alles zu finden. Ein paar leichte Klettereinlagen sind auch dabei, ansonsten habe ich außer dem Kuli zum loggen kein weiteres Equipment benötigt.

Lediglich bei der Nummer 4, einer kleinen Klettereinlage hatte ich Pech, dort war nur noch die Halterung im Geäst, eine Dose war auch am Boden nicht zu entdecken.

Alle anderen habe ich loggen können und mit den notierten Bonusziffern war auch der Bonus kein Problem.

Diese Runde ist eine klare Empfehlung von mir.

Hier noch ein paar Impressionen von unterwegs:

Da ich mit dieser Runde schneller durch war als erwartet habe ich das Cachemobil noch einmal ein paar hundert Meter umgeparkt und habe auch noch eine Angelrunde rangehängt. Diese Runde hat neun Angeldosen und einen Bonus von den gleichen Ownern wie die obige Sunderrunde. Auch hier der Bonus verlinkt.

Angeln am Sunder Bonus – GC9K8C2

Gut gepflegt, schöne Halterungen, moderate Höhen zwischen Wiesen und Feldern. Ansonsten eine Angelrunde wie hundert andere eben auch. Bei dem Wetter wollte ich einfach noch ein bissel laufen und so sind am Ende bummelige 10 km dabei rausgekommen.

Mit dieser Runde konnte ich auch das aktuelle Souvenir von „Reach the Peak“ bekommen denn ich habe die benötigten Punkte von 6.960 zusammen.

Fazit: Es war tolles Wetter, ich habe mich bewegt, habe ein Souvenir bekommen und die Fundstatistik hat ein paar Funde mehr auf dem Zähler. Mir hat es gut gefallen.

THE WALKING DEAD

ist eine Mystery Serie die sich mit der gleichnamigen US-amerikanischen Fernsehserie beschäftigt.

 

 

 

 

 

 

In dieser Serie sind 34 Mysteries zu lösen die dann im Großraum Hülsen, in der Nähe von Dörverden zu finden sind.

Der Owner Dörvi hat schöne Rätsel um diese Serie gebastelt und stellt auch Dateien zur besseren Übersicht zur Verfügung, die man sich im Listing zu Staffel 1 downloaden kann.

Die D-Wertung bewegt sich zwischen 1.5 und 4.0, die T-Wertung liegt zwischen 1.5 und 3.0, drei Mal benötigt man eine Angel und man sollte einen wasserfesten Stift, eine Pinzette sowie einen Magneten im Gepäck haben. Wenn man alleine unterwegs ist dann könnte eine Leiter hilfreich sein, zu zweit geht auch die berühmte Räuberleiter um gegen die Untoten antreten zu können.

 

Stellvertretend für die ganze Runde verlinke ich mal den ersten Geocache

„Staffel 1“ – GC91MV0 – Dörvi – 29.01.2021 – D2.0/T1.5

Die restlichen Geocaches findet Ihr dann sicher selber.

Die gesamte Runde ist ungefähr 20 km lang, hier kann man starten und es gibt einen Parkplatz bei N 52° 48.867 E 009° 19.744 wenn man das ganze zu Fuß oder mit dem Rad angehen will.

Zitat aus dem Listing:

„Die Tour führt über Straßen, durch Wälder, vorbei an Feldern und zum Teil in Natur- oder Landschaftsschutzgebiete. Bitte beachtet die entsprechenden Beschilderungen und nutzt das Auto nur dort wo es erlaubt ist. Auf den meisten Feld- und Waldwegen ist es, auch wenn erlaubt, oft nicht möglich mit dem Auto zu fahren. Schon in der Serie scheitern die Überlebenden oft an Benzinmangel und bringen sich dadurch unnötig in Gefahr.“

 

Heute habe ich mich zusammen mit dem Zombie Hunter Dragon auf den Weg nach Hülsen gemacht um die Untoten aus dieser Gegend zu verjagen. Getarnt und mit den benötigten Utensilien bewaffnet sind wir gegen 09:00 Uhr an der obigen Koordinate gestartet

 

 

und waren ca. 4 Stunden später mit der Jagd nach den Untoten fertig.

FAZIT: Wir hatten heute viel Spaß zusammen, die Runde ist zu Fuß machbar, aber doof. Fahrrad so teilweise, manchmal sicher schieben. Auto? Je nach Wetterlage und je nach Auto, würde ich sagen. Der Jeep hatte keine Probleme. Unterschiedliche Dosen, teilweise wirkten sie aber schon etwas ungepflegt. Logbücher teilweise feucht, eins war ganz abgesoffen.

IMPRESSIONEN:

Stadtaffe

Wie empfiehlt man einen Cache ohne etwas zu spoilern?

Meine Antwort: „Keine Ahnung“

Ich versuche es aber trotzdem einmal:

Ich war beruflich unter anderem in Berlin und bevor es zurück auf die Autobahn gehen sollte wollte ich wenigstens noch einen Cache besuchen. Ich befragte also das Internet nach einem Cache in der Nähe der ein paar Favoritenpunkte vorweisen kann. So fand ich den Tradi „Der Stadtaffe“ ( GC862JA) vom Owner „Toschi der Fixe„. Als ich ihn am 09.09.2021 besucht habe hatte er bereits 615 Favoritenpunkte und nach meinem Besuch dann einen mehr. Das entsprach einer Quote von 95% von 691 Besuchern.

Das Listing hat mir gut gefallen, ich stehe drauf wenn sich jemand auch beim erstellen der Listings Mühe gibt, ein Parkplatz in der Nähe (keine 150 mtr. bis zum Cache) und mitten im Wald. Also hin da…

“ W H O W „

Ich mag eigentlich keine Gadgetcaches, aber dieser hat da eine echte Ausnahme gemacht. Wahnsinn was hier an Zeit, Aufwand, Kreativität und auch Geld eingeflossen sein muss.

Ich kann einfach nicht näher mehr beschreiben da ich niemandem den Spaß verderben will. Vielleicht lag es daran das ich völlig unvorbereitet dort hingekommen bin, ich war tatsächlich sprachlos, was schon einiges heißt. Vielleicht lag es auch an dem Topwetter, bei Regen bin ich ja eh immer etwas muffelig.

Egal woran es lag, ich habe in diesem Jahr so um die 2.000 Geocaches gefunden, dieser ist jedenfalls der Geilste den ich 2021 gemacht habe.

Wenn ich wieder beruflich in der Ecke bin werde ich garantiert von diesem Owner gezielt einen weiteren Cache aufsuchen.

So, nu habe ich diesen Cache empfohlen und rate jedem der in der Gegend ist schaut ihn Euch an und habt Spaß.

Schönes Wochenende,

LOUIS CIFER

International Geocaching Day

Feiere das 10. Jubliäum des Internationalen Geocaching Tags mit einem neuen Souvenir!

In diesem Jahr sind es zehn Jahre her seit dem ersten Internationalen Geocaching Tag (IGD) am 20. August 2011. Was als Idee für die Feier der Geocaching Block Party 2011 begann, ist zu einer eigenen jährlichen Tradition geworden, die unser weltweites Spiel feiert und die internationale Community der Geocacher, die dieses Spiel so besonders macht.

Feiere dieses IGD Jubliäum, indem Du das tust, was Geocacher am besten können, die Natur genießen und Schätze mit Freunden finden! Du kannst Dir das International Geocaching Day Souvenir 2021 verdienen, indem Du am 21. oder 22. August einen Geocache oder Adventure Lab® loggst.

Diese Zeilen standen am 10. August im Blog vom Geocaching Headquarter zu lesen und da ich ein bekennender Souvenirsammler bin wollte ich mir dieses Souvenir natürlich unbedingt verdienen. Das ist auch nicht wirklich schwer, reicht es doch am 21. oder 22. August einen einzigen Geocache zu loggen und schon hat man das Souvenir auf seiner Sammelseite.

Ich weiß auch das diese bunten Klebebildchen für nichts gut sind, man hat keine Vorteile auf der GC-Seite oder in der App, lediglich ein buntes Bildchen mehr. Obwohl, vielleicht hat man ja doch einen kleinen Vorteil diese zu sammeln. Es gibt ja diese sogenannten Challengecaches die man nur loggen darf wenn man eine besondere Challenge erfüllt hat und vielleicht gibt es ja irgendwo eine die sich auf eben diese Souvenire bezieht?!

Egal, ich sammele sie halt gerne, ist es doch Anreiz um einfach cachen zu gehen, gezielt zu schauen was brauche ich noch alles um das nächste Bildchen zu bekommen?!

Deshalb bin ich natürlich auch heute los, ein einzelner Cache reicht natürlich nicht für einen schönen Ausflug. Da ich Heidelandschaft extrem gerne mag habe ich mir zwei Runden in der Lüneburger Heide rausgesucht. Etwas abseits der Touristenorte, ich mag bekanntlich keine Menschenmassen um mich herum.

Meine Frau, Cachernickname „Felana„, kommt aus verschiedenen Gründen nur gelegentlich mit, hat eher Spaß an dem Spaziergang und der Natur als an dem Hobby Geocaching. Heute sollte aber noch einmal ein einigermaßen schöner Sommertag werden und so ist sie tatsächlich mit gekommen was mich sehr gefreut hat. Lediglich unsere Hündin „Lady“ war etwas irritiert, kennt sie doch eher unsere Alleingänge wenn es zum cachen geht.

Nach der staufreien Anfahrt vom Fegefeuer bis zum ersten Cache „Parkplatz der Zwerge“ (GC76G4G) konnten wir dort auch das Cachemobil abstellen, es war Platz genug vorhanden. Dort wurden die Rucksäcke geschnürt und  dem Hund das Geschirr angelegt, dort herrscht ganzjährig Leinenpflicht, und auch gleich mal dieser Cache geloggt.

Der Plan war das wir diese beiden Runden zu einer machen und uns einen ungefähren Rundweg daraus basteln:

01] (GC76G4G) Parkplatz der Zwerge

Hier haben wir, wie schon oben erwähnt, das Cachemobil abgestellt.

Von hier aus ging es dann zu den Zwergen los.

02] (GC76G49) 1. Zwerge in den Ollsener Bergen

03] (GC76HH1) 2. Der verschwundene Zwerg in den Ollsener Bergen

04] (GC76G40) 3. Zwerge in den Ollsener Bergen

05] (GC76G3A) 4. Zwerge in den Ollsener Bergen

Vom 4. Zwerg ging es dann weiter zu diesen Caches:

06] (GC76G26) Rhododendron

07] (GC98DQQ) Lächeln am Schlangenbaum

Beim nächsten Stop 08] (GC8NZHG) Picknick im Wald bot sich dann eine Rast an. Dort findet man einen netten, gut erhaltenen, überdachten Picknickplatz vor. Hier kommt dann auch mein einziger Kritikpunkt auf dieser Tour, man muss sich nämlich auf den Tisch stellen um an den Petling zu gelangen, das geht in meinen Augen gar nicht. Da geben sich Menschen Mühe um den Wanderern einen schönen Ort zum rasten anzubieten und dann kommen Cacher und treten das mit Füßen. Heute war es trocken, da konnte ich den Tisch problemlos sauber pusten, bei Matschwetter wird das sicherlich dreckig zurück gelassen. Der Ort bietet sicher auch andere schöne Versteckmöglichkeiten.

Hier ist die erste Runde dann auch quasi erledigt.

Um zur zweiten Runde zu kommen muss man nun knapp zwei Kilometer zurück legen, aber das ist ja nun wirklich nicht viel und wir haben noch einen Abstecher zu 09] (GC8NGNJ) Hungerpohl gemacht da wir die Geschichte dazu spannend fanden. Nachzulesen im dazugehörigen Listing.

Jetzt geht es weiter, das Ziel, der Rundweg Heide, Wald und Hügelgräber.

Dieser besteht aus 6 Tradis:

10] (GC8NBZK) Rundweg Heide, Wald und Hügelgräber 1

11] (GC8NBZW) Rundweg Heide, Wald und Hügelgräber 2

12] (GC8NC0E) Rundweg Heide, Wald und Hügelgräber 3

13] (GC8NC0Z) Rundweg Heide, Wald und Hügelgräber 4

14] (GC8NC1F) Rundweg Heide, Wald und Hügelgräber 5

15] (GC8NC1J) Rundweg Heide, Wald und Hügelgräber 6

Von hier aus ging es dann noch ungefähr 1,5 km zurück zum Auto. Unterwegs gab es einiges zu sehen, Rehe, Greifvögel, bunte Schmetterlinge, Käfer, Blindschleichen, Eidechsen und surrende Insekten über der Erika.

Am Ende kamen dann ca. 14 km Laufstrecke zusammen,

 

 

und wir konnten alle 15 angelaufenen Geocaches in gelbe Smilies verwandeln.

FAZIT:

Wenn man gerne in einer Heidelandschaft unterwegs ist, es mehr um den Weg als um die Geocaches geht, dann ist man hier klasse aufgehoben. Die Geocaches sind gut eingemessen, naturverträglich versteckt, gepflegt und einfach zu finden. Unterwegs haben wir kaum Menschen gesehen, lediglich an der Rasthütte kamen ein paar Mountainbiker vorbei. Die Landschaft ist klasse, auch wenn wir der Meinung waren das die Blütezeit dieses Jahr weniger farbenprächtig ist. So haben wir uns das Souvenir geholt, haben noch ein paar Punkte gemacht und einen schönen Spaziergang gehabt.

 

Zu guter Letzt wollten wir dann an den bekannten Touriorten noch mal schauen was dort so los ist und eventuell noch einen Kaffee trinken, Heidekartoffeln kaufen und über den Heidemarkt schlendern. Ich sage nur eins: ALBTRAUM, nix wie weg hier. Rappeldickevoll, null Abstände eingehalten, kaum jemand mit Maske. Das ist nix für uns und so sind wir in aller Ruhe über die Dörfer zurück ins Fegefeuer, dort gibt es kleinere Hofcafes am Straßenrand die auch guten Kaffee und einen Hofladen haben.

 

Am frühen Abend waren wir dann zufrieden wieder zu Hause…