INTERNATIONAL EARTHCACHE DAY 2026

… und wieder winkt ein Souvenir in der Zeit vom 09.10. bis zum 11.11.2026

 

Das wollte ich mir natürlich verdienen und da es mich heute vormittag beruflich nach Lüneburg verschlagen hat fiel meine Wahl auf diesen Earthcache:

 

GCB8AVN – Dornstein in Lüneburg – D2.0/T1.0 – dedi1510

 

 

  • Ort: Kurpark Lüneburg, direkt hinter der Salztherme Lüneburg

  • Zugang: Frei & kostenlos, der Park ist rund um die Uhr geöffnet und das Gradierwerk läuft 24/7.

  • Baujahr: 1907, es steht unter Denkmalschutz.

  • Abmessungen: ca. 59 m Länge, etwa 10 m hoch.

  • Betrieb: Seit Sept. 2025 wieder in Betrieb nach Sanierung und Modernisierung

 

Wenn Sole über dicht gepackte Schwarzdorn-Bündel rieselt, verdunstet Wasser – und in der Umgebung entsteht ein feiner, salzhaltiger Nebel. Genau diesen atmen Sie beim Aufenthalt in der Nähe ein. Das kann die Atemwege befeuchten und sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken.

Setzen Sie sich für etwa 15–30 Minuten auf die Bänke vor dem Gradierwerk und atmen Sie ruhig und bewusst ein und aus. Bei Wind ist der Solenebel besonders intensiv spürbar – wählen Sie daher ggf. wetterfeste Kleidung.

Ideal für eine kleine Alltags-Auszeit oder einen bewussten Atemmoment zwischendurch. Abends setzt eine dezente Beleuchtung das historische Holztragwerk in Szene.

 

Die Antworten waren relativ gut zu ermitteln, sie wurden dem Owner gesendet, ein paar Fotos geschossen, und danach ab auf die Autobahn zurück ins Fegefeuer.

 

 

Das hat Spaß gemacht, ich habe wieder etwas gelernt und das Souvenir ist nun auch auf meiner Habenseite.

 

 

Mit welchem Earthcache hast DU Dir Dein Souvenir verdient?

 

Schreibe mir einen Kommentar, vielleicht besuche ich den dann auch einmal ?!

 

Schönes Wochenende und happy hunting,

 

Micha (PCZP3G)

 

 

 

World Postcard Day

Eine Postkarte im Briefkasten zu finden, ist pure Freude! Von den liebevoll handgeschriebenen Botschaften bis hin zu den farbenfrohen Bildern und Briefmarken sind Postkarten kleine Überraschungen, die uns erfreuen, inspirieren und verbinden.

Deshalb gibt es am 01. Oktober 2026 den World Postcard Day, mal schauen wer so alles eine Postkarte im Briefkasten hat…

Natürlich gibt es auch wieder ein Souvenir und natürlich übertreibt Groundspeak es wieder mit der Zeit in der man das Souvenir verdienen kann. Zeitraum ist nämlich 27.09.2026 bis zum 03.10.2026 und ich frage mich warum.

Ich bin bekennender Souvenirsammler und finde es langsam aber selber viel zu inflationär diese Klebebildchen zu sammeln. Wo ist noch der Reiz wenn JEDER es schaffen kann das Souvenir zu bekommen.

Es wäre toll wenn eben das Souvenir z.B. bei diesem WPD nur am 01.10.26 zu bekommen wäre.

Keine Zeit? Pech gehabt!

KeineLust? Pech gehabt!

Kein Souvenir? Pech gehabt! (aber davon geht die Welt nicht unter…)

Na ja, ich werde das nicht ändern können, GC soll es halt weiter so machen.

Also raus mit Euch, besucht ein Event oder loggt eine Letterbox und schon gibt es das nächste bunte Bildchen.

Klebebildchen sind halt genau wie Punkte in der Fundstatistik NICHTS mehr wert und haben NULL Aussagekraft.

Ich sammle aber erst einmal weiter, gehe am 01.10.26 auf einen Sprung auf ein Event (GCBV966) und heute schon mal zu einer Letterbox.

Happy hunting,

Micha

 

 

Wolfswarte

Hier noch eine kleine Empfehlung für die Freunde der Harzer Wandernadel:

 

 

Der Bruchberg im Oberharz ist mit etwa 927 m ü. NHN der zweithöchste Berg in Niedersachsen und der vierthöchste Berg des Mittelgebirges Harz. Im Nationalpark Harz gelegen gehört er zum gemeindefreien Gebiet Harz des Landkreises Goslar.

Der Bruchberg liegt südöstlich des Kernorts der Bergstadt Altenau, südwestlich vom Altenauer Ortsteil Torfhaus und etwas nördlich von Sankt Andreasberg, einem Stadtteil von Braunlage. Die Hänge dieser fast allseits sanft ansteigenden weitläufigen Aufwölbung sind überwiegend von den vielen dort entstehenden Bachtälern in sanfte Rücken gegliedert, die wie Nebengipfel erscheinen können. Im Südwesten geht der Berg etwa an der Bundesstraße 242 in den Höhenzug Auf dem Acker über, der deshalb oft zusammenfassend als Acker-Bruchberg-Zug bezeichnet wird und seinerseits weiter nach Nordosten über die Torfhäuser Hochfläche zum Brocken überleitet. Die diesen Höhenzug aufbauenden widerstandsfähigen Quarzite durchziehen den Harz in variszischer Richtung. Quer zu dieser Hauptrichtung fällt der Berg nur wenig steiler ab; nach Südosten zum Talsystem der Oder und nordwestwärts nach Altenau hin zur Oker. Nördlich der Talkerbe der Großen Oker sammeln sich in ausgedehnten Hangmooren die Quellfließe der Kleinen Oker und der Altenau. Von ähnlichem Charakter ist die Abdachung nach Südosten zur weiten Senke des oberen Odertales, in dessen Mitte der Oderteich liegt. Ganz anders fällt der Berg in Richtung Nordosten über die felsige Karwand der Steilen Wand in das Kellwassertal ab. Dort beginnt mit dem Flörichshaier Graben das System des Dammgrabens, der bekannteste Teil des Oberharzer Wasserregals.

Der Bruchberg ist eine locker bewaldete Hochfläche mit sanft ansteigender Gipfelkuppe (ca. 927 m). Etwa 700 m nordnordöstlich davon liegt die Wolfswarte (ca. 918 m) eine aus verwittertem Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende, waldlose Kuppe. Bei guter Sicht ist von dort zum Beispiel der Brocken zu sehen. Die felsige Wolfswarte ist gut vom Glockenberg in Altenau, von Schulenberg und auch von Torfhaus aus zu erkennen. Etwa zwei Kilometer westlich der Wolfswarte liegt auf 765 m der Okerstein, eine ebenfalls aus Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende Klippe am Hang des Okertals, in dem in der Nähe die Phillipsbrücke die Oker quert.

Der Bruchberg gehört zur Kernzone des Nationalparks Harz. Schon vorher war er Teil des Naturschutzgebietes Oberharz, aus dem der niedersächsische Teil des Nationalparks im Wesentlichen hervorging. Bis auf die Wege zu Okerstein, Branderklippe und Wolfswarte ist der Bruchberg für die Allgemeinheit gesperrt. Auch Pläne zur Errichtung einer Seilbahn mit Skigebiet von Altenau aus wurden deshalb in den 1970er Jahren nicht realisiert. Der lichte, fichtendominierte Baumbestand des Bruchberges ist an der Südseite weitgehend durch Borkenkäferbefall abgestorben. Hier soll nach dem Borkenkäferfraß unter dem Monitoring des Nationalparks ein artenreicherer Naturwald entstehen.

Von Altenau führt der Gustav-Baumann-Weg, im oberen Teil auch Oberer Bruchbergweg genannt, am Okerstein vorbei ziemlich direkt hinauf zur Wolfswarte. Ein weiterer Weg ist der Wolfswarter Fußweg. Der Weg ist über mehrere Verbindungswege mit der Steile-Wand-Straße Altenau–Torfhaus verbunden. Am einfachsten erreicht man die Wolfswarte, wenn man auf den letzten Verbindungsweg auf etwa 760 m Höhe, kurz vor dem ersten Parkplatz an der Steilen Wand und nach ein paar hundert Metern auf den steilen und naturnahen Butterstieg abzweigt. Auch von Torfhaus führt ein direkter, etwa 4 km langer Weg hinauf zur Wolfswarte.

Die Wolfswarte ist seit 2007 als Nr. 135 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.

 

 

Bevor es abends wieder nach Hause gehen sollte wollten wir noch eine schöne Hunderunde drehen, es musste also noch eine Stempelstelle für meine Frau und für mich ein schöner Geocache her. Wir entschieden uns für die Stempelstelle 135 auf der Wolfswarte, ich habe einen Rundweg rausgesucht auf dem ich 4 Geocaches suchen konnte.

 

 

Der Anstieg vom gewählten Parkplatz war steil und steinig, wir sind in der Reihenfolge Stempelkasten, 4, 3, 2 und zurück zum Parkplatz gelaufen.

Für die 1 haben wir noch kurz umgeparkt und der Cache liegt direkt auf dem Parkplatz.

Auf der Runde hätten wir ein Stück auf der Bundesstrasse laufen müssen und das ist mit Hund (auch ohne) im Harz keine Freude.

 

Blick vom Parkplatz



über 1000 Steine sollst Du gehen


Narrenhände beschmieren Tisch und Wände 
(und wohl auch Stempelkästen)


Wolfswarte (Blick 1)

Wolfswarte (Blick 2)


Wolfswarte (Blick 3)


Logfoto Earthcache GCAQQWD

Meine Mädels warten während ich GCH7RN suche

hier dachte ich zuerst die Dose ist wohl weg, lag dann aber doch woanders

an dieser Hütte kamen wir vorbei

und haben eine Brotzeit eingelegt
beim Abstieg sieht man leider auch diese erschreckende Bilder

bevor man wieder ins Grüne kommt

das letzte Stück bis zum Parkplatz läuft man dann parallel zur Bundesstrasse

 

Das war noch eine sehr schöne letzte Runde und alle drei kamen auf den 6,5 km voll auf ihre Kosten, nun noch die Hütte aufräumen und abends dann erst einmal ab nach Hause…

 

In der nächsten Podcast-Episode vom TEUFELSTALK im FEGEFEUER werde ich sicher auch noch einmal kurz darauf eingehen.

 

Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche.

 

Micha

 

 

 

 

Man lernt nicht aus

WAS zum Teufel ist denn nun schon wieder ein INTERCACHE ???

 

Bis gestern hatte ich jedenfalls noch nie davon gehört.

 

 

Ich war auf dem Weg zu einem Geo-Geburtstags-Event in Bad Harzburg und weil ich wie immer viel zu früh vor Ort war habe ich noch ein paar Dosen besucht. Dabei ist mir dann dieser Cache besonders ins Auge gefallen:

GC719RF – Außerirdisch in Harzburg – TomWolfskin

Ein Intercache ist vergleichbar mit einem Wherigo Cache. Der größte Unterschied ist, dass der gesamte Geocache über deinen mobilen Internetzugang erstellt und letztlich auch gespielt werden kann. Es wird lediglich ein Browser benötigt, keine spezielle Software zur Erstellung und auch kein spezieller Player zum Spielen. Jeder kann den von Ihm bevorzugten Browser verwenden. Man muss keinerlei Software downloaden, es läuft komplett im Browser.

Als erstes startest du das Spiel über den entsprechenden Link im Listing. Es ist erforderlich die Kompatibilität deines Eingabegerätes zu prüfen. Ebenso ist es erforderlich die GPS-Funktion zu aktivieren und einen mobilen Internetempfang zu haben (Standortfreigabe!). Geh mit deinem Browser auf www.intercaching.com/intercache/ und drücke den TEST-Button. Für ein möglichst gutes Ergebnis ist es empfehlenswert, dies im Freien zu tun. Du solltest nun deinen aktuellen Standpunkt und die GPS-Genauigkeit angezeigt bekommen.

Wenn alles kompatibel ist und es keine Fehlermeldungen gab, startet man über einen Link im Listing des Geocaches.

Über die gestellten Aufgaben im Display wirst du automatisch von einer Station zur nächsten geführt um dort eine weitere Aufgabe zu erfüllen oder direkt weiter geleitet zu werden. Der rote Kompass zeigt dir dabei die Richtung und die Entfernung zur nächsten Station an, sobald du dich bewegst. Es kann passieren, dass du dich ein wenig bewegen musst, damit die entsprechende Zielzone erkannt werden kann. An manchen Stationen musst du eine Frage beantworten. Bis auf die Final-Stage hat keine Station einen Cachebehälter der gesucht werden muss! Der Radius der Stationen beträgt 10m um die gesuchten Zielkoordinaten. Fast am Ende des Caches (Story) findest du dann eine finale Dose mit Logbuch.

 

 

Die Gesamtlänge betrug ca. 3 KM und war keine komplette Runde. Der Rückweg war aber kürzer.

Alle Fragen sind recht einfach gehalten, teilweise sind Kenntnisse über einen bekannten Außerirdischen von Vorteil, von dem ich leider so gar keine Ahnung habe. Dadurch habe ich an einer Station sehr viel Zeit gebraucht um auf die richtige Antwort zu kommen. Ich habe gegoogelt, telefoniert und auch den Owner angeschrieben. Dieser war auf Arbeit und hatte keine Zeit. Irgendwann hatte ich dann die Lösung zu dieser Frage. Die Software ist aber absolut stabil gelaufen und das ist auch gut so. Wir sind im Harz und da ist es bekanntlich schon etwas bergig.

Schaut nach Beantwortung einer Frage, ob die nächste Location freigeschaltet ist.

Achtung! Schließt zwischendurch nicht den Browser, sonst müsst ihr von vorne anfangen, und wie schon erwähnt, es ist hügelig hier.

Bei dem Spiel ist leider keine Sicherung möglich!

Ich habe mit iPhone und Google Chrome gespielt und hatte keinerlei Probleme.

 

 

Mein persönliches Fazit:

Interessant, für mich eine Mischung aus WherIgo und ALC, hier hätte man genau so gut einen Adventure Labcache mit 5 Stationen und einem Bonuscache legen können. Die Fragen waren nicht so meins, die Landschaft dafür wieder spitze. Unterm Strich hat es aber Spaß gemacht und ich habe für diese neue Erfahrung einen Favoritenpunkt an das Final gehängt. Abends hat sich dann noch der Owner gemeldet, auch das war ein freundlicher Kontakt.

 

 

Man (Frau auch) lernt eben auch nach über 18 Jahren Geocaching immer wieder etwas Neues dazu.

 

Habt Ihr schon davon gehört oder sogar solch eine Variante gespielt?

Wie waren Eure Erfahrungen damit?

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