Ein Event im Urwald Hasbruch

auf dem Aussichtsturm an der Brookbäke.

 

Bereits zum zweiten Mal sollte es in den Urwald Hasbruch zu einem Eventbesuch gehen. Beim ersten Mal war ich zusammen mit meiner Lady dort, heute habe ich mich alleine auf den Weg gemacht. Der Turm ist mit den Besuchern dann für meine Kleine doch etwas eng, ich stand mit ihr mehr unten am Turm als das wir oben waren. Das wollte ich ihr nicht noch einmal antuen, so habe ich morgens mit ihr eine Runde durch unseren Hauswald gemacht und bin danach alleine los, was den Vorteil hatte das ich vor dem Event noch ein paar Dosen anfahren konnte die ich mit Hund nicht angefahren hätte.

 

 

Danach habe ich das Cachemobil an den empfohlenen Koordinaten abgestellt. Dort traf ich auf MoBina91, Sir-Barthezz und TreehunterTV, zusammen ging es dann ca. einen guten Kilometer durch den wunderschönen Wald bis zum Eventplatz.

 

Für mich ist dieser Wald einer der schönsten Wälder die ich kenne.

 

Der Hasbruch, ein historisch alter Wald

Der Hasbruch – ein rund 630 Hektar grosses historisch altes Laubwaldrevier zwischen Delmenhorst und Oldenburg gelegen – ist Bestandteil der gleichnamigen Revierförsterei des Forstamtes Neuenburg. Schon seit über 150 Jahren kommen Menschen aus nah und fern um den Hasbruch zu erleben. Vor allem aber der „Urwald“, ein Rest früheren Hutewaldes, faszinierte immer wieder Künstler, Natur- und Heimatkundler, Forstleute, Waldforscher und Erholung suchende Menschen.

Der Name Hasbruch stammt möglicherweise von einem indogermanischen Wort für Wasser und dem niederdeutschen brook für Bruch ab. Er deutet auf feuchtes, niedrig gelegenes Land hin.

Bereits 1258/59 wurde der Forstort Kleiriede in einem Vertrag als Eigentum des Klosters Hude erwähnt – in Verbindung mit Hute- oder Weiderechten des Klosters. In einer Urkunde der Stadt Wildeshausen war der Hasbruch 1420 als Asebroc genannt.

Zusammen mit ungeregelter Holz- und Streunutzung führte der ebenfalls kaum geregelte Vieheintrieb im 17ten und 18ten Jahrhundert zum Verschwinden ganzer Waldteile. Es entstand eine halboffene bis offene Trift- und Hutelandschaft. Die Reste der alten Eichen im Urwald Hasbruch sind Zeugen dieser ehemaligen Landschaft. Erst um 1800 begannen Forstleute damit wieder Wald zu begründen. Aus dieser Zeit stammen auch die alten Eichen des Hasbruch.Die Ablösung alter Weiderechte begann 1815 und dauerte bis 1882. Damit war die Hutewaldwirtschaft durch eine Hochwaldbewirtschaftung abgelöst.

Zur Zeit des oldenburger Großherzogs Nikolaus Friedrich Peter (1853-1900) erhielten einige bemerkenswerte Bestände den Status als so genannte Ausschlussholzung (Ausschluss von jeglicher Nutzung) und blieben so in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten. 1938 wurde eine Fläche von 29,5 ha als »Urwald Hasbruch« unter Naturschutz gestellt. Nahezu die Hälfte davon fiel der Bau- und Brennholznot bei Kriegsende (1945/46) zum Opfer. 1989 entstand im Zentrum des Hasbruch aus zwei Urwald-Restflächen und mehreren dazwischenliegenden Waldteilen ein arrondiertes Naturschutzgebiet von 55,5 ha Größe. Darin bleibt eine rund 40 ha große Kernfläche als „Naturwald“ sich selbst überlassen. Der übrige Hasbruch wird als »naturnaher Wald« gepflegt.

Seit 1976 steht er unter Landschaftsschutz. Seit 1997 ist der gesamte Hasbruch Naturschutzgebiet und der Europäischen Kommission als Flora – Fauna – Habitat (FFH) – Gebiet gemeldet.

Heute ist der Hasbruch ein europaweit bedeutendes Naturschutzgebiet und in der Region ein bekanntes und beliebtes Ausflugsziel.

 

Idyllisch an der Brookbäke gelegen bietet der 12 m hohe Aussichtsturm in der Nähe der Jagdhütte einen herrlichen Aus- und Einblick in den rund 630 Hektar großen Hasbruch.

Die Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg hat die Flächen entlang der Brookbäke zwischen der Autobahn und dem Hasbruch erworben und in den Jahren 2006 bis 2008 den Bachlauf der Brookbäke durch neue Mäander wieder verlängert. Weitere Mäander entstanden auf der Jagdhüttenwiese im Hasbruch.

 

Die Brookbäke ist ein Fließgewässer im niedersächsischen Landkreis Oldenburg.

Der etwa 11 km lange Bach fließt in den Gemeinden Ganderkesee und Hude. Er hat seine Quelle westlich von Bergedorf und fließt in nördlicher Richtung durch Steinkimmen und am Falkensteinsee vorbei, bevor er unter der Bundesautobahn 28 hindurchführt. Anschließend durchfließt die Brookbäke den Hasbruch von Süden nach Norden, um sich südwestlich von Hude mit der Kimmer Bäke zur Berne, im Volksmund Huder Bach genannt, zu vereinigen.

 

 

GCBHXX8

Treffen an der Brookbäke #2

Owner: Fireday4680

 

Es hat mir sehr gut gefallen und wenn es eine dritte Auflage geben sollte wäre ich gerne wieder dabei.

 

 

Es stimmt also doch…

… Rentner haben nie Zeit !!!

 

 

Die Jungs decken nun das Dach der Scheune zu Ende, der Minijob ist mit genug Stunden gefüllt, morgen geht es erst einmal für ein paar Tage in den Harz.

 

 

Ich habe tatsächlich diesen August so wenig wie schon lange nicht mehr gecacht, irgendwie war das auch anders gedacht. Aber gut, es ist eben wie es ist und ich denke ein paar, wenn auch wenige Dosen, werden im Harz dazu kommen. Ich möchte doch wenigsten die gelösten Mysteries in der näheren Umgebung des Ferienhauses anlaufen.

 

 

Hier auf dem Blog tut sich im Moment auch nicht wirklich etwas, ich finde keine Muße etwas zu schreiben. Ich spiele sogar mit dem Gedanken den Blog auch aufzugeben, die Leser werden weniger, es scheint nicht mehr von Interesse zu sein?! Twitter, X, Insta und Co habe ich ja bereits alles gelöscht, lediglich auf Facebook kommt noch ein Tagesbild und gelegentlich ein Bastelbild oder andere Unwichtigkeiten. Aber auch das ist irgendwie über, in meiner Timeline taucht nur noch selten einer meiner Freunde auf, ich scrolle immer mehr gelangweilt durch die Gegend. Es ist der richtige Zeitpunkt den ganzen Social-Media-Shyce abzuwerfen um dann einfach in Ruhe zusammen mit meiner Lady alt zu werden.

 

 

Nun aber erst mal ab in den Wald,

bis die Tage, irgendwo, irgendwann…

Micha & Lady

 

 

 

Sandkrug

liegt zehn Kilometer südlich von Oldenburg unmittelbar nördlich der Osenberge und direkt an der Bundesautobahn 29 und hat eine eigene Autobahnausfahrt. Sandkrug besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück, der durch die NordWestBahn angefahren wird.

Das heutige Sandkrug fand unter dem Namen Streek seine erste urkundliche Erwähnung bereits im Jahr 1275 im Lehnsregister der Grafen von Oldenburg.

Den Namen Sandkrug erhielt die Ortschaft, als vor den Dünen der Osenberge der Sandkrug, eine Station zur Verpflegung von Reisenden und Postreitern sowie ihrer Pferde, errichtet wurde. Eine solche wurde benötigt, nachdem die „Oldenburgische fahrende Post“ 1734 ihren Dienst aufnahm.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Einwohner von Sandkrug durch Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten stark an. So erhöhte sich in der Gemeinde Hatten, zu der auch Sandkrug gehört, die Einwohnerzahl von 3348 im Jahre 1939 auf 6938 im Jahre 1950. In Sandkrug wurden nach dem Krieg zahlreiche Flüchtlinge und Vertriebene auch in Wochenend- und Sommerhäusern der einheimischen Bevölkerung untergebracht, z. B. in der Straße „Am Waldesrand“.

In Sandkrug gab es ein Druckereimuseum, das 1989 eröffnet und 2016 wieder geschlossen wurde, nachdem der Gründer Horst Kolter im Jahr 2014 verstorben war.

Seit dem Jahr 2010 werden am Sandkruger Bahnhof ankommende Besucher durch eine bronzene Skulpturengruppe, genannt Osenzwerge, begrüßt. Dabei handelt es sich um eine künstlerische Umsetzung der regionalen Sage über ein in den Osenbergen wohnhaftes Zwergenvolk durch den ortsansässigen Künstler Johannes Cernota. Die Legende entstammt der 165. Sage im Deutschen Sagenbuch des Ludwig Bechstein.

 

 

Heute ging es auf HundeCacheGassiRunde in diese Gegend, dort ist es laut Google Earth schön bewaldet.

 

 

Also habe ich in den Morgenstunden meine Lady vom Sofa gezerrt und wir sind los.

Am Parkplatz gab es für beide noch eine kleine Stärkung.

 

 

Nun aber los…

 

 

Es ging über verwunschene Wege zum ersten Ziel.

 

 

Irgendwie war heute aber nicht mein Tag, von den 13 geplanten Dosen habe ich 2 DNFs, von den 5 in diesem Waldstück gefundenen waren 2 Logbücher feucht bis schimmelig.

 

 

Daraufhin habe ich 4 Stück gar nicht mehr angesteuert, irgendwie ist mir die Lust vergangen, sondern bin lieber einfach so durch den wirklich wunderschönen Wald gestromert.

Dabei habe ich dann einen „Abschiedswald“ entdeckt, von diesem hatte ich noch nie etwas gehört.

 

 

Das gefällt mir ausgesprochen gut, solch eine „Endstelle“ wünsche ich mir für mich ja auch. Ich habe mal einen Flyer mitgenommen.

Dann haben wir noch einmal umgeparkt, schließlich wartet noch der Multi und der Mystery auf einen Fundlog.

Der Multi hat richtig Spaß gemacht und war auch das heutige Highlight, am Ende hat Lady das Final gefunden.

 

 

Nun ging es kreuz und quer durch die Ösenberge bis zum „Tierpark“ unserem letzten Ziel. Die Lösung des Mysteries schien richtig gewesen zu sein den ich konnte hier punktgenau den Petling finden.

 

FAZIT:

Der Multi hat richtig Spaß gemacht, die Gegend rund um Hatten ist eh wirklich ganz nach meinem Geschmack, endgeil sozusagen. Die restlichen Geocaches wirkten eher lieblos und ungepflegt, Wartungen sind hier scheinbar ein Fremdwort. Schade, letztlich aber auch völlig egal. Mir geht es ja um die Zeit zusammen mit meiner Lady und die fand es hier auch super, zumal wir auch kaum jemaanden gesehen haben.

Micha & Lady

 

International Geocaching-Day 2025 (Hider)

Hölleluyah, es gibt wieder zwei neue Souvenire zum International Geocaching-Day.

Groundspeak schreibt dazu:

Hol Deine Partyhüte raus, es ist Zeit zu feiern!

Mach Dich bereit, um im August das 25-jährige Jubiläum von Geocaching und den 14. jährlichen Internationalen Geocaching-Tag zu feiern! Dieser besondere Tag, der aus der unvergesslichen Geocaching Block Party 2011 hervorgegangen ist, vereint die weltweite Geocaching-Community zu einem spannenden Fest voller Abenteuer, Entdeckungen und Begegnungen.

Um das 25-jährige Jubiläum des Geocaching zu feiern, gibt es zum Internationalen Geocaching-Tag 2025 zwei neue Souvenirs zu verdienen!

International Geocaching Day 2025 finder:

  • Um dieses Souvenir zu erhalten, müssen Geocacher zwischen dem 15. und 17. August 2025 einen Geocache finden und loggen, an einem Event teilnehmen oder einen Adventure Lab®-Standort abschließen.

International Geocaching Day 2025 hider:

  • Um dieses Souvenir zu erhalten, müssen Geocacher zwischen dem 15. Juli und dem 25. August 2025 einen Nicht-Event-Geocache veröffentlichen.
    • Jeder Geocache-Typ, außer Events und Adventure Lab®, zählt, solange er zwischen dem 15. Juli und dem 25. August veröffentlicht wurde.
    • Bitte beachten, dass die Überprüfungszeiten variieren können! Ein freiwilliger Helfer der Community beginnt üblicherweise den Überprüfungsprozess für Deinen Geocache innerhalb von 7 Tagen. Wir empfehlen, Deinen Cache mindestens eine Woche vor Ablauf der Deadline zur Überprüfung einzureichen. Erfahre mehr über den Überprüfungsprozess in unserem Hilfe-Center.

Wie feierst Du dieses Jahr den Internationalen Geocaching-Tag?

 

 

Ich werde mir das erste Souvenir mit aller Wahrscheinlichkeit quasi automatisch einfangen da ich bestimmt an einem der Tage einen Fund verbuchen kann.

 

Für das zweite Souvenir habe ich heute auch das Go von meinem Reviewer bekommen. Die geplante Koordinate ist frei, der „Behälter“ fertig, der Wunschtermin (21.07.205) wird berücksichtigt.

Es war wie immer eine sehr freundliche Abwicklung mit dem Reviewer. Danke an dieser Stelle für Deine/Eure Arbeit.

 

Es wird wieder einmal ein neues Tier in „Luzifers Tiergarten“ einziehen, ich hoffe es wird Euch gefallen?!

 

Bislang beherbergt mein kleiner Tiergarten folgende Tiere:

GCB34Q3 – Luzifers Tiergarten: *Frösche* – D1.5/T2.0 – 01.03.2025

GCAFB1A – Luzifers Tiergarten: *Die Schlangengrube* – D1.5/T1.5 – 13.10.2023

GC9APF0 – Luzifers Tiergarten: *Die Fledermaus* – D4.5/T1.5 – 01.05.2021

 

„Bleibt neugierig“

 

 

MERRY-X-MAS

Ja ist denn schon wieder Weihnachten ???

 

In gewisser Weise schon, denn ich habe heute eine kleine Runde in Damme gedreht die im Zeichen der vier Adventssonntage und dem Weihnachtstag stand.

 

 

 

Es soll heute sehr warm werden, da brauche ich eine Runde im schattigen Wald damit Lady auch ihren Spaß hat. Dazu sollte es möglichst der eine oder andere Regular oder Large Geocache sein um die Treasure-Planeten-Challenge weiter nach vorne zu bringen. Hier hatte ich die Chance gleich fünf davon einzufahren.

Ein weiterer Punkt ist der Owner, dieser verspricht immer eine gewisse Qualität an Verstecken, gut gewartete Dosen und meißt irgendwas witziges oder eine technische Spielerei.

 

 

Das Cachemobil habe ich an der empfohlenen Koordinate abgestellt und von dort aus der Reihe nach die Adventssonntage bis zum Weihnachtsfest abgelaufen.

 

 

Alle Dosen sind liebevoll gestaltet, wie erwartet in gutem Zustand und dank punktgenauer Koordinaten auch problemlos zu finden.

 

Hier noch ein paar spoilerfreie Fotos der Tour:

Nach der Tour hat Lady erst einmal einen Snack bekommen

 

und ich habe mich über fünf neue Planeten gefreut.

 

Ich sage hier nun wie immer

 

 

und wünsche Euch ein schönes Wochenende,

 

Micha & Lady

 

 

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