Heidegrashüpfer (Teil 2)

Am 30.04.2025 bin ich den ersten Teil dieser Tour abgelaufen, es werden noch weitere dazu kommen.

Heute haben Lady und ich das Auto nahe der Nummer 14 abgestellt und sind von dort aus bis zu der Nummer 20 gelaufen.

Auch heute wieder ein schöner Spaziergang, von der Nummer 20 ging es auf verwunschenen Wegen wieder zurück zum Auto.

Am Ende konnten wir alle Dosen finden die wir uns für heute vorgenommen hatten.

Es sind immerhin 8,7 km zusammen gekommen, das ist so weil wir ja nicht bei 01 anfangen und den Rundweg komplett ablaufen. Lady schafft in ihrem Alter noch gut 8 – 10 km, dann muss aber Schluß sein. So sind es immer Einwegtrails und man muss wieder zurück. Wenn wir irgendwann mal fertig sein sollten haben wir quasi die doppelte Strecke dafür zurückgelegt.

Ich sage hier wie immer: „Danke für den Cache“, bis zum nächsten Mal wenn wir Teil 3 ablaufen.

Micha

 

 

Mit den Minions in die Teufelsküche

um die Suppe auszulöffeln…

In der Samtgemeinde Freren aus dem niedersächsischen Landkreis Emsland haben sich die fünf Gemeinden Andervenne, Beesten, Freren, Messingen und Thuine zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.

Die Samtgemeinde Freren liegt im Südosten des Landkreises.

In dieser Samtgemeinde wohnen neben den netten Ureinwohnern auch die oben erwähnten Minions in 25 verschiedenen Wohnungen.

Die Anschrift der ersten Wohnung lautet:

GCA5GQX – Ein Minion – Owner: lottchen65 – D1.5/T1.5 – micro

Die anderen spürt Ihr dann selber auf, Ihr seid ja schließlich Geocacher.

 

Damit sie auch kochen können liegt in der Nähe die Teufelsküche.

 

GC200B8 – Teufelsküche – Owner: topi20 – D2.0/T2.0 – klein

Der Name der Teufelsküche oder auch „Düvelskökke“ soll sich von einer Sage ableiten. Danach hauste zur Zeit der Christianisierung dort der Teufel und verfolgte mit Missfallen und Zorn den Bau der Kirchen. Vor Wut warf er dicke Steine in Richtung der Bauplätze. So seien die Steingräber von Freren und Thuine entstanden. In dem von Wällen umgebenen Talkessel soll außerdem in früherer Zeit eine Räuberbande ihr Unwesen getrieben haben. In einer Erzählung wird berichtet, dass ein Kaufmann namens Wesselmann unweit der Teufelsküche der Räuberbande in die Hände fiel. Nachdem er schwor ihr Versteck nicht zu verraten, wurde er wieder freigelassen. Seinen Schwur hat er gehalten. Nach seinem Tod stellte jedoch die Landpolizei Untersuchungen an und überführte die Räuberbande schließlich mit einer List. Ihr Aufenthaltsort wurde abgeriegelt und es kam zu einer schweren Schießerei. Die überlebenden Räuber wurden vor Gericht gestellt, verurteilt und am Ende gehängt. Heute steht dort eine Holzhütte, die der Heimatverein Freren vor wenigen Jahren errichtet hat. Ganz in der Nähe befindet sich der „Holländer Pütt“. Dort ist eine nie versiegende Wasserquelle, an der im vergangenen Jahrhundert die Hollandgänger auf ihrem langen Fußmarsch in das Nachbarland gerastet haben. Sie schlossen sich oft zu kleinen Gruppen zusammen und wählten stets die kürzeste Wegstrecke, so dass im Laufe der Zeit neue Ost-West-Verbindungen, wie der „Holländer Pütt“ entstanden sind. Die Flurbezeichnung Teufelsküche ist als Bezeichnung für einen düsteren wilden Waldteil in Deutschland weit verbreitet. So findet man sie u.a. bei Höxter und bei Hildesheim.

Ich habe mich heute zusammen mit meinem K9-Sachensucher-Spürhund Lady aufgemacht um diese Runde abzulaufen.

Nach den letzten Dosen im bergigen Gelände war es heute mal wieder ganz schön im platten Land unterwegs zu sein.

Es waren keine spektakulären Verstecke, aber alles in tadellosem Zustand und fair versteckt. Tolle Wegführung in einem schönen Waldstück ohne Menschen. Lady und ich hatten unseren Spaß und die doch etwas weitere Anfahrt hat sich durchaus gelohnt.

 

 

T F T C

Micha

 

 

HGCR 07 – Königshütte

HGCR – HundeGassiCacheRunde – Tag 07

 

PHOTOIMPRESSIONEN

 

 

 

Kurzer Stop auf dem Rückweg an der ehemaligen Grenze

 

T F T C

Micha

 

 

Newbies

von denen manch Owner noch etwas lernen könnte.

 

 

Ich war nämlich heute im Saterland um dort eine kleine HundeCacheGassiRunde zu laufen. Dort bin ich dann über oben genannte Owner gestolpert und habe mir die „Runde in Scharreldamm“ vorgenommen.

 

 

Die Seite der Gemeinde schreibt dazu: Das Saterland, eine versteckte Perle im Nordwesten Deutschlands, lädt zu einem unvergesslichen Erlebnis ein. Diese Region, reich an unberührter Natur und einzigartiger Kultur, ist der perfekte Ort für alle, die Ruhe und Authentizität suchen.

Erkunden Sie die Saterfriesische Sprache, eine der seltensten Sprachen Europas, durch den Besuch traditioneller Feste und Veranstaltungen. Genießen Sie die malerischen Landschaften auf ausgedehnten Rad- und Wanderwegen, die durch Moore, Wälder und entlang der Sagter Ems führen.

Das Saterland ist eine Einladung, die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen und in die entspannte Lebensweise einzutauchen. Erleben Sie Gastfreundschaft, Tradition und Natur pur in dieser bezaubernden Region.

 

 

Dort ist ein Windpark und um diesen herum liegt diese Runde und wenn das das Erstlingswerk der Owner war dann freue ich mich jetzt schon auf das was da noch kommen mag. Alle Dosen sind top gepflegt, sehr unterschiedlich und trotzdem naturverträglich versteckt. Dazu perfekt eingemessene Koordinaten und auch wenig andere Menschen unterwegs. Wegen meiner hätte die Runde gerne noch weiter gehen können.

 

 

Das Cachemobil habe ich in der Nähe der empfohlenen Koordinaten abgestellt, hier war nämlich Schatten, und von dort aus bin ich dann der Reihe nach alle Verstecke abgelaufen. Unterwegs hatte ich dann noch die Koordinaten für den Bonus entdeckt. So war auch dieser kein Problem. Kurz vor dem Ziel bin ich dann noch auf eine Familie mit Hund gestoßen die diese Runde als ihren ersten Cachetag absolvierten. Ein sehr netter Plausch und dann ging es auch schon weiter. Das war wieder genau so eine Cacherunde wie ich sie liebe, der Hund hat Bewegung, ich habe etwas zu suchen, und eben eine gepflegte Runde. So macht cachen einfach Spaß und damit ist es die heutige Empfehlung aus dem Fegefeuer.

 

 

Ich wünsche meinen Lesern einen schönen Restsonntag,

 

 

Micha & Lady

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