Forst Iloo

Der Forst Iloo, früher auch Ilohforst genannt, ist ein ca. 1000 ha großer Wald im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Die Waldfläche befindet sich zwischen den Dörfern Timmaspe und Böken. Um 1900 betrug die Waldfläche nur 356 ha, wovon 1913 ca. 100 ha abbrannten. Nach dem Zweiten Weltkrieg litt der Waldbestand sehr durch Abholzung für Reparationen an die Engländer sowie für den Brennstoffbedarf. Während der Flurbereinigung wurden dem Forst Flächen zugeschlagen. Zusätzlich erwarb die Schleswig-Holsteinische Landgesellschaft stillgelegte Agrarflächen, die durch den Staatsforst Neumünster aufgeforstet wurden.

Dort habe ich heute eine kleine Cacherunde abgelaufen.

46 einfache Tradis plus ein Bonuscache, auf der Karte sieht das so aus

und auf Google Earth so

Alle Dosen sind einfach zu finden, hier geht es um den Wald, der ist wirklich schön ist und nach knapp 4 Stunden und 13 km Laufstrecke war ich wieder an den Parkplatzkoordinaten. Dort habe ich den Bonus ausgerechnet und bin dann mit dem Auto dort nahe ran gefahren. Meine Rechnung schien richtig zu sein, ich fand eine wirklich große Box die nett gemacht war.

So kann ich heute eine 100% Found it Quote für mich verbuchen und die grünen Punkte in gelbe Smilies verwandeln.

Und da es ja seit gestern auch wieder neue Souvenire aus „Signal’s Labyrinth“ gibt konnte ich diese beiden gleich heute beide bekommen. So ist der Druck für die nächsten Wochen gleich mal wieder raus… LoL

Dann hatte ich noch das Glück das ich 8 Edelsteine auf diesem Trail finden konnte und somit sieht dieser Tag wie folgt aus:

Wer spektakuläre Caches suchen möchte der ist hier definitiv verkehrt, wer aber gerne mutterseelenallein im Wald unterwegs ist, der ist hier goldrichtig. Ich habe in den vier Stunden tatsächlich niemanden auch nur gesehen, und solche Runden liebe ich ja bekanntlich.

Der Januarsberg

ist auch im Juli eine Reise wert…

Vom höchsten Punkt Steyerbergs, dem Januarsberg, bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf die nähere Umgebung, die umliegenden Ortschaften und die landschaftliche Charakteristik mit ausgedehnten Heide-, Wald- und Ackerflächen.

Ich habe mir heute diese Gegend für eine kleine HundeGassiCacheRunde rausgesucht, ich war hier noch nie und so weit weg ist es gar nicht. Natürlich habe ich mir dort ein paar Geocaches rausgesucht um nicht planlos dort rumzuirren.

Das Cachemobil habe ich beim ersten Cache abgestellt und dann sind wir zwei von Dose zu Dose geschlendert, nur einmal haben wir eine nette Frau mit ihrem Labbi getroffen, ansonsten habe ich niemanden gesehen. Das sind ja meine liebsten Runden, einfache Verstecke, gepflegt und gut eingemessen, in einsamer Gegend. Das hat Spaß gemacht und bis auf eine Dose habe ich auch alle finden können.

Da er laut Logs immer mal wieder zwischen den ganzen DNF’s mit einem Fund geloggt wird ist er sicher nur sehr gut versteckt und ich war zu blind. Ein Schelm der böses dabei denkt…

Das hat mir aber nicht den Spaß verdorben, und die Lady hatte auch ihren Spaß.

FAZIT: Keine spektakulären Geocaches, aber eine wirklich schöne Gegend ohne Menschen.

Hier wie immer noch ein paar Impressionen:

 

 

Up Lengener Moor-Padd

ist ein schöner Adventure Labcache auf einem Moorerlebnispfad.

 

Der ALC hat fünf Stationen und am Ende kann man auch noch seinen Eintrag im passenden Bonuscache machen.

GC9TKF8 – Bonus zum Lab „Up Lengener Moor-Padd“ von Baumsucher

Um diesen Bonus zu finden braucht ihr die Antworten aus dem Lab Adventure https://adventurelab.page.link/Ynwm

Auf diesem Moorpadd liegen auch noch weitere Tradis so das man am Ende dieses Rundweges auch noch ein paar Logbücher signieren kann. Alles war sehr gepflegt und die Fragen zum ALC gut zu meistern.

Wer hier einmal in der Gegend ist sollte diesen kleinen Spaziergang ruhig machen, es lohnt nicht nur der Punktestatistik wegen.

Wie immer hier noch ein paar spoilerfreie Impressionen von der Gegend:

 

Camp Reinsehlen

Das Camp Reinsehlen ist eine etwa 100 Hektar große und nahezu baumfreie Fläche nahe der niedersächsischen Ortschaft Reinsehlen bei Schneverdingen, die wegen ihrer großen Sandmagerrasenfläche bekannt ist.

Das Gelände hat im 20. Jahrhundert eine wechselhafte Geschichte als Militärflugplatz, Flüchtlingslager und auch als Truppenübungsplatz hinter sich.

Der Namenszusatz Camp leitet sich davon ab, dass das Gelände von 1950 bis 1994 als Basislager für Panzerübungen britischer und kanadischer Streitkräfte in der Lüneburger Heide diente.

Auf dem Gelände wird heute unter anderem eine Hotelanlage betrieben, dort werden Tagungen abgehalten und es gibt einen Kletterpark.

Ich bin das erste Mal auf dieses Gelände aufmerksam geworden als der Geocaching Podcast „Die schweigende Mehrheit 2.5“ darüber berichtet hat und in Erwägung gezogen hat dort einmal ein größeres Event zu organisieren. Woran es damals gescheitert ist vermag ich nicht mehr zu sagen. Ich würde sagen das Gelände wäre eine klasse Location für eine solche Veranstaltung.

Nun liegen dort auch einige Geocaches die ich ablaufen wollte, auf der Karte sah das wie folgt aus:

Morgens um 8:00 Uhr habe ich das Cachemobil an den empfohlenen Parkkoordinaten abgestellt (was auch unbedingt erforderlich ist wenn man den Cache # 02 machen möchte) und von da aus dann zu Fuß der Reihe nach über das Gelände. Ich mag Heidelandschaft sehr und es gibt dort auch einiges zu sehen. Ich bin ja nicht so der Fan von Gadgetcaches, hier habe ich aber tatsächlich einiges gesehen was ich in knapp 15 Jahren Geocaching noch nicht gesehen habe. Einiges hat mich dann doch Hirnschmalz gekostet und einmal habe ich auch den Telefonjoker ziehen müssen. Eine Kletterdose habe ich gesehen, aber nicht geborgen weil der Baum arg voller Harz war und ich mich nicht einsauen wollte. Eine weitere Dose habe ich ebenfalls unversucht wieder verlassen weil dieses Gadget einfach zu frikkelig war und ich für so etwas nicht genügend Geduld mitbringe. Alle anderen waren unterm Strich OK und die Landschaft war beim Bombenwetter eh ein Traum. Am Ende der Runde waren dann 19,2 km auf meinem Schrittzähler und gute 5 Stunden rum. Einen Weg habe ich aus Dummheit allerdings doppelt laufen müssen und deshalb hätten es knapp 3 km weniger sein können. Also merken: „Listing lesen“

Es war ein schöner Cachespaziergang, absolut abwechslungsreiche Dosen, kaum andere Menschen unterwegs in einer schönen Gegend. Caches werde ich hier natürlich nicht spoilern, aber wer in der Nähe ist sollte sich diese Runde einfach mal vornehmen.

Hier noch ein paar Impressionen von dort ohne weitere Erklärungen:

Molberger Dose

Die Molberger Dose ist kein Geocache,

sie ist ein Naturschutzgebiet in den niedersächsischen Gemeinden Molbergen und Lindern im Landkreis Cloppenburg.

Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 192 ist 600 Hektar groß. Es steht seit dem 31. Dezember 1988 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Cloppenburg.

Bei dem Naturschutzgebiet handelt es sich um ein Hochmoor in Form eines Kesselmoors. Im Ostteil des Naturschutzgebiets befindet sich ein 2,94 km langer Moorlehrpfad, der als Rundweg ausgelegt ist. Entlang des Weges werden an zehn Stationen Erläuterungen zum Thema Moor gegeben.

Zusammen mit „Lady“ habe ich mich heute früh dort hin aufgemacht um diesen kurzen Lehrpfad abzulaufen.

ANSCHRIFT:

Falkenfelder Straße
49696 Molbergen

***

Dort gibt es natürlich auch ein paar wenige Geocaches die ich aufsuchen wollte:

GC3EA21 – Multicache – Eine Moorleiche in der Dose – Cache by Bohnie

GC2X681 – Traditional Cache – Moorlehrpfad – Cache by mapkiller

GC46DDC – Earthcache – Bodenprofil in der Geest – Cache by Malifee

Ganz nebenbei kann man auch noch den Adventure Labcache „Spaziergang auf dem Dausenmoorpad“ spielen.

In unmittelbarer Nähe liegen noch andere Geocaches um den Spaziergang zu erweitern.

 

Hier nun noch ein paar Fotoimpressionen von der Runde:

Das war tatsächlich heute eine der schönsten Runden die ich dieses Jahr bisher gemacht habe, alle Caches waren klasse und die Landschaft ist der Hammer. Dazu kam das ich dort die ganze Zeit NULL Menschen getroffen habe. Wer also mal in der Nähe ist der sollte sich unbedingt die Zeit nehmen und dort einmal ins Moor gehen…

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