Plönjeshausen

ist sicher nicht gerade der Nabel der Welt…

Plönjeshausen (plattdeutsch: Plönjeshusen oder auch Plünshusen) ist ein Ortsteil der Stadt Bremervörde im niedersächsischen Landkreis Rotenburg (Wümme).

Plönjeshausen liegt etwa acht Kilometer südöstlich von Bremervörde an der Bever und dem Duxbach. Westlich, etwa 500 Meter entfernt, verläuft die B 71. Nordöstlich, einen Kilometer entfernt, liegt das 121 ha große Naturschutzgebiet Beverner Wald.

Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Plönjeshausen datiert vom 10. Mai 1444, welches auch als Gründungsdatum angegeben wird.

Am 1. März 1974 wurde Plönjeshausen in die Stadt Bremervörde eingegliedert und hat nicht einmal 250 Einwohner.

Ich hatte in der Nähe einen beruflichen Termin und bevor es zurück ins Fegefeuer ging, habe ich wie immer mal das Handy befragt, ob es eine kleine Runde in der Nähe gibt und so wurde ich auf diesen Ort aufmerksam.

Besonders reizvoll fand ich den Tradi am Heimathaus, liegt er doch schon seit dem 20.02.2007 dort. Da habe ich noch nicht einmal etwas von diesem Spiel gewußt.

GC11287 – Heimathausanlage Plönjeshausen

Owner: Aeon

Dieser Owner ist sogar ein guter alter Bekannter von mir, nicht zuletzt er hat Schuld daran das ich seit Janur 2008 dem Spiel verfallen bin und auch dabei geblieben bin.

Dort konnte ich dann auch gut das Auto parken und bin von dort aus trotz Nieselregens die Runde abgelaufen und sie hat mir besser gefallen als erwartet.

Abwechslungsreiche Verstecke, gut eingemessene Koordinaten, intakte Dosen und trockene Logbücher, was will man mehr. Auf der Runde habe ich auch niemanden gesehen so das ich in Ruhe suchen konnte.

Das hat mir Spaß gemacht und nun zieren ein paar weitere gelbe Smilies meine Karte.

Danke an Aalmoeck für den Spaziergang durch einen hübschen kleinen Ort und das legen und pflegen dieser Runde.

 

Alle Jahre wieder

kommt auch hier in der Gegend ein Weihnachtskalender in Form von 24 versteckten Geocaches heraus.

So auch im Jahr 2022, dieses Mal vom Owner Alte_Frau unter dem Namen WAW – Warten auf Weihnachten

Da ich kein FTF-Jäger bin habe ich mir heute den kompletten Kalender als Pausenfüller vorgenommen.

Ich habe mir eine Tour zusammen gestellt und bin die Verstecke nicht nach Datumsreihenfolge abgefahren sondern in einer anderen Reihenfolge.

Alle Dosen sind einfach versteckt, alle Koordinaten perfekt eingemessen, lediglich meine Nummer 19 (17. Dezember) wollte sich einfach nicht zeigen. Aber irgend etwas ist ja immer…

Man kann die ganze Runde gut mit dem Auto anfahren, es gibt immer eine Parkmöglichkeit ohne jemanden zu stören und somit war das heute eine schicke Statistikrunde und auf dem Heimweg ist mir dann auch noch ein Adventurelab über den Weg gelaufen.

 

Stadtpark Hamburg

Der Stadtpark Hamburg ist ein 148 Hektar großer öffentlicher Park in Winterhude im Bezirk Hamburg-Nord.

Der 1914 eröffnete Park gilt als bedeutendes Beispiel für die Wandlung des deutschen Garten- und Landschaftsbaues vom Volksgarten zum Volkspark.

Endlich mal kein Regen und so habe ich noch einen schönen Spaziergang durch den Hamburger Stadtpark gemacht und mir ein paar Informationen an Skulpturen geholt um den Adventurelabcache „Kunst im Stadtpark“ zu spielen.

Alle Fragen sind fair und logisch aufgebaut und der Besuch des Parks lohnt sich eh immer. So war es nach einer Stunde auch kein Problem den ALC zu beenden.

Der geheime Garten

Da muss ich nun über 60 Jahre alt werden um als alter Bremer noch etwas Neues zu entdecken.

Der Adventurelabcache „Der geheime Garten“ hat mir heute ein Kleinod gezeigt von dem ich noch nie gehört habe.

 

Der Fockegarten – auch Museumsgarten genannt – ist ein Park am westlichen Rand der Bremer Altstadt.

Er steht als benannter Teil der Bremer Wallanlagen unter Denkmalschutz.

 

Auf dem Gelände des heutigen Focke-Gartens wurde 1696 bis 1698 von Hermann Brüggemann das Bremer Armenhaus errichtet, welches später als Altenheim genutzt wurde.

Nach Umzug des Altenheimes in den Bremer Stadtteil Osterholz (Egestorff-Stiftung) war hier von 1912 bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg (1944) das Focke-Museum beheimatet.

Der Focke-Garten wurde in den 1950er Jahren auf dem Gelände des kriegszerstörten Focke-Museums angelegt, dessen Gründer der Bremer Jurist Johann Focke (1848 bis 1922) war. Die Fläche wurde in die Bremer Wallanlagen einbezogen, so dass sich diese auch an ihrem westlichen Ende bis an die Weser erstrecken. Der Garten ist durch Backsteinmauern in mehrere konzentrische, vom Grundriss her rechteckige Ebenen gegliedert. Die äußerste Ebene liegt bereits unter Straßenniveau, die weiter innen liegenden Ebenen jeweils einige Stufen tiefer (Senkgarten). Im Park befindet sich auf einem Sockel aus dem Jahre 1747 eine äquatorparallele Sonnenuhr des Bildhauers August Tölken (1892–1975). Zahlreiche Pflanzen und Gehölze sind in dem Garten zu finden, darunter Kletterhortensien, Geißbart, Magnolien, Ginkgos, Iris, Kiwi- und Zitrusbäume. Als Abschluss der Fläche wurde das sogenannte Franzosentor in die Gestaltung eingebunden. Heute steht das Tor in Schwachhausen auf dem Gelände des Focke-Museums.

Nach dem Ausbau der Bundesstraße 6 als Schnellstraße in den 1960er Jahren fristete der Focke-Garten – bedingt durch seine Lage zwischen Schnellstraße, Eisenbahnlinie und Weser – ein Schattendasein. Daher wurde er vom Gartenbauamt wenig gepflegt und verwilderte. Durch die Neugestaltung der Schlachte ist die Erreichbarkeit verbessert worden. Der Garten und das umliegende Gelände wurden im Rahmen der Umsetzung des Parkpflegewerkes für die Wallanlagen (anlässlich ihres 200. Geburtstages im Jahr 2002) ausgelichtet und neu bepflanzt, die Wege, Mauern und Tore wurden saniert und eine neue Beleuchtung installiert. Ein großer Teil des Fahrradverkehrs zwischen der Innenstadt und dem Bremer Westen wird am Park entlanggeführt.

 

Ich liebe dieses Hobby…

15-YEARS-OF-PURGATORY

Unglaublich, aber wahr…

in knapp zwei Wochen bin ich schon 15 Jahre bei diesem Spiel „Geocaching“ angemeldet und unter dem Pseudonym LOUIS CIFER dort unterwegs.

Das möchte ich nun mit ein paar Gleichgesinnten ein wenig feiern und habe deshalb ein kleines Event eingestellt.

GC9YNMA

15-YEARS-OF PURGATORY

25. Januar 2023

18:00 bis 19:00 Uhr

Der Ort hat etwas mit Nostalgie zu tun, hier in Heiligenrode habe ich damals meinen ersten offiziellen Logeintrag bei einem Geocache gemacht. [GCVCCP „Wassermühle Heiligenrode“ von hheng] Gegenüber der Wassermühle liegt der Mühlenteich mit einem kleinen Festplatz, dort ist dann der Treffpunkt. Parkplätze sind in der Nähe ausreichend vorhanden und ich würde mich sehr freuen wenn der eine oder andere Geocacher Lust hat dort vorbei zu schauen.

Das Event findet bei jedem Wetter statt, es gibt auch einen kleinen Pavillion der Unterschlupf bei Regen bietet.

Dort wird auch das „Logbuch“ ausliegen und eine kleine Kiste für „Reisekäfer“ stehen. Mehr aber eben auch nicht, kein Büffet, keine Getränke, nur gut gelaunte Geocacher.

Jeder Teilnehmer bekommt dann noch eine kleine Überraschung geschenkt die ihn an dieses Event erinnern soll. Außerdem kann man die „Eventcoin“ zu diesem Anlass discovern [TB7CAX9].

Vielleicht freut Ihr Euch ja über das Icon das Ihr auf Eurer Sammelseite bekommt wenn Ihr diese Geocoin discovert?!

Auf dem Platz liegt auch ein Earthcache aus der Serie „Lucifers Steingarten“ den Ihr ja vielleicht auch noch nicht habt. Die Logfreigabe könnt Ihr Euch dann ja persönlich bei mir abholen.

Der Findling von Heiligenrode

GC205GY

01.11.2009

D1.0/T1.0

So, nun noch ein paar Impressionen vom Eventgelände, ich hoffe wir sehen uns ??!

Ich freue mich auf Euch,

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