Die Kapelle zur 18.000

liegt auf dem Ohlsdorfer Friedhof und trug die Nummer 13.

Auf dem Friedhof Ohlsdorf können Sie ganz nach Ihren Vorstellungen von den Verstorbenen Abschied nehmen: Ob in einer romantischen Kapelle aus der Zeit um die Jahrhundertwende, in einer Feierhalle oder einem lichten Feierraum – es gibt ansprechende Räume für Trauerfeier und Abschiednahme.
Trauerfeiern sind montags bis freitags und auf Anfrage auch am Sonnabend möglich. Eine Feier in unseren Kapellen können Sie nach Ihren Wünschen gestalten. Wir bieten auch Räume, in denen Sie am offenen Sarg Abschied nehmen können. Auch für Gedenkfeiern unabhängig von der Beisetzung stehen Ihnen die Feierräume zur Verfügung. Um alle Kapellen und Feierhallen gibt es genügend Parkraum, auch für große Trauergesellschaften. Die Kapellen sind an den wichtigen Kreuzungspunkten auf dem Friedhof ausgeschildert.

Der Friedhof Ohlsdorf ist der größte Parkfriedhof der Welt. Unter alten Bäumen können Sie hier den grünen Reichtum genießen, für den er zu Recht berühmt ist. Mit seinen 389 Hektar ist er zugleich Hamburgs größte Grünanlage. Hier gedeihen 450 Laub- und Nadelgehölzarten, die Teiche und Bäche sind von Wasservögeln belebt.

Wie so oft habe ich hier heute nach meinem Kundentermin in der Nachbarschaft noch eine kleine Entspannungsrunde gedreht bevor es zurück auf die Autobahn ging.

Es stand ein recht neuer Adventure Labcache von Jens_HH auf meinem Plan:

„Kapellen auf dem Ohlsdorfer Friedhof“

Auf der Runde besucht man die Kapellen Nummer 6, 8, 11, 12 und 13:

Die letzte Kapelle, Nummer 13, (Glückszahl) brachte mir dann einen kleinen, weiteren Meilenstein in meiner Fundstatistik.

Ich rufe Jens aus Hamburg mal ein „Danke für den ALC“ entgegen, hat Spaß gemacht. Wir sehen uns …

 

 

 

ALC: Klimarallye Garbsen

Moin,

in der letzten Ausgabe der „Cachefrequenz“ #409 bin ich auf einen Labcache aufmerksam gemacht worden und da ich heute eh in Hannover war habe ich ihn mir gleich einmal vorgenommen.

 

Die Stadt Garbsen bietet ab sofort eine einzigartige Gelegenheit, das Thema Klimaschutz auf unterhaltsame Weise zu erleben:

Mit der neu entwickelten Klimarallye lädt der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün zu einer interaktiven Abenteuerreise ein.

Die AdventureLab-Tour führt durch sieben spannende Stationen in der Stadt, an denen knifflige Rätsel und Wissenswertes rund um Klima- und Umweltschutz kombiniert werden.

„Die Klimarallye verbindet Spaß und Bildung und eignet sich für Familien, Schulklassen oder alle, die Rätsel lieben.

Unbedingt ausprobieren!“, empfiehlt Bürgermeister Claudio Provenzano.

 

Garbsen ist eine Stadt in Niedersachsen und befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Landeshauptstadt Hannover.

Garbsen ist eine Mittelstadt und hat den Status einer selbständigen Gemeinde gemäß Niedersächsischem Kommunalverfassungsgesetz. Die Stadt gehört zum Kommunalverband Region Hannover.

Im Zuge der Industrialisierung und insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Bevölkerung Garbsens und ihrer Vorgängerkommunen stark zu.

Mit dem Stadtteil Auf der Horst entstand ab 1963 ein als Wohn- und Arbeiterviertel konzipiertes Quartier für bis zu 10.000 Bewohner.

Ursprünglich durch die Landeshauptstadt Hannover geplant, wurde das Quartier ein bedeutender Faktor für die städtische Entwicklung Garbsens.

Garbsen war in den ersten Jahrzehnten der Nachkriegszeit vor allem eine Schlafstadt für Arbeiter in den Industriebetrieben Hannovers, wie Volkswagen Nutzfahrzeuge, Continental und Varta, heute Johnson Controls.

Seitdem hat Garbsen einen deutlichen Wandel der Wirtschaftsstruktur erfahren. Es haben sich vorwiegend mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen angesiedelt und die Zahl der Arbeitsplätze hat sich mehr als verdoppelt.

ADVENTURE LABCACHE „Klimarallye Garbsen

Hier die Wegpunkte für einen Rundweg:

Viele Fotos gibt es hier nicht, es wären zu viele Spoiler. Hier ist alles noch gut in Schuß, mal sehen wie lange das anhält?! Erfahrungsgemäß liefert die Firma immer nette Caches ab, kümmert sich danach aber nicht mehr drum. Heute wieder 2x nur mit TJ weiter gekommen, aber das ist eine andere Geschichte. Die Klimarallye hat jedenfalls großen Spaß gemacht und ist deshalb meine heutige Empfehlung.

FAZIT:

Der Bürgermeister Claudio Provenzano hat Recht: „Unbedingt ausprobieren !!!“

 

Bis die Tage,

Micha

 

 

HIDER 2025

ist das Souvenir für Verstecker das ich auch in diesem Jahr haben möchte.

Gestern hatte ich mein kleines Jubiläum, 17 Jahre Geocaching, und wie fängt man ein neues Cachejahr am besten an?

Zunächst findet man einen besonderen Cache und dann versteckt man selber einen.

Das hat in diesem Jahr gut geklappt, ich liebe es wenn ein Plan gelingt.

Ich bin gespannt was das 18te Cachejahr alles für mich bereit hält ?!

Habt Ihr besondere Cachepläne für dieses Jahr?

JA? – WELCHE?

NEIN? – WARUM NICHT?

Ich möchte z.B. das MAZE-Icon endlich auf meiner Habenseite verbuchen, mir hier und da ein Souvenir einfangen, und ansonsten einfach nur eine gute Zeit mit unserem Hobby haben.

In diesem Sinne, schönen Restsonntag, happy hunting,

Micha

 

 

Kinners wie die Zeit vergeht

Nun sind es schon 17 Jahre

und es macht mir immer noch Spaß.

Einiges hat sich verändert, und mir gefällt nicht alles, muss es ja aber auch nicht. Das ist ja immer noch das Schöne an unserem Spiel, jeder kann sich das rausziehen was ihm am meisten Spaß macht. Niemand ist der Maßstab, niemand kann einem etwas vorschreiben wie er zu spielen hat. Klar, man sollte sich an die Regeln halten, aber wer sich beshycen will, auch der soll es ruhig tuen. Ich habe in den Jahren viele kommen und gehen sehen, ich konnte viele gute Bekannte dazu gewinnen und ein paar wenige wurden sogar zu Freunden. Ich bin immer noch am liebsten alleine mit Hund, maximal zu zweit, unterwegs. Ich brauche keine HighTechCaches mir reicht es in der Natur unterwegs zu sein. Das Hobby dient als Zielführung um nicht planlos mit dem Hund Gassi zu gehen oder wird gerne zur Erkundung neuer Städte genutzt. Ab und an ein Event, würde mich aber nicht als Eventgänger bezeichnen. Es gab schwache und stärkere Jahre, aber irgendwie hat mich dieses Hobby seitdem nie ganz losgelassen.

Das Jahr steht ja nun ganz im Zeichen des Jubiläums von Groundspeak, sie sind ja schon 25 Jahre am Start. Ich habe leider erst 2007 von dem Spiel erfahren, wäre sicher schon früher auf den Zug aufgesprungen, als alles noch ein „geheimes Spiel“ war. In meinen Anfängen war es auch noch ein wenig so, im Laufe der Jahre wurde es dann doch eher eine „Trendspielart“. Alles musste höher, schneller, weiter sein, ätzend. Viele haben das Spiel zum Lebensinhalt gemacht als wenn sie nichts anderes im Leben haben. Aber wie bereits gesagt, jede/r wie es Ihr/Ihm gefällt. Ich habe für dieses Jahr keine besonderen Ziele, mein Schwerpunkt liegt mittlerweile auf den Adventure Labcaches. Mir machen sie Spaß und es ist mir auch hier völlig egal was andere dazu sagen. Dann möchte ich endlich mal ein Maze besuchen und die Souvenirjagd wird auch nicht weniger werden.

 

In diesem Jahr werde ich bekanntlich ja auch in den Ruhestand gehen und ich denke da wird sich dann auch einiges an meinem Cacheverhalten ändern. Was oder wie das sein wird? Keine Ahnung…

Ich lasse es aber alles entspannt auf mich zukommen, ich pflege immer zu sagen:

„In der Ruhe liegt die Kraft“

 

Schönes Wochenende,

Micha

 

[CE267E]

Mittagspause

in Lüneburg

 

Vor vielen, vielen Jahren war ich für 18 Monate bei der Bundeswehr in Lüneburg stationiert. Ich habe es damals tatsächlich nie geschafft den Kalkberg zu besuchen. Heute war ich beruflich quasi direkt neben dem Zugang und da mache ich doch gerne noch einen kleinen Spaziergang bevor es zurück auf die Autobahn geht.

 

 

Der Kalkberg Lüneburg

 

Die Hansestadt Lüneburg (niederdeutsch Lünborg, Lümborg), (englisch Lunenburg [veraltet]), (lateinisch Luneburgum oder Lunaburgum), (altsächsisch Hliuni), (polabisch Glain) ist eine große Mittelstadt im Nordosten von Niedersachsen und eines von neun Oberzentren des Bundeslandes.

Die Stadt an der Ilmenau liegt ungefähr 50 Kilometer südöstlich von Hamburg am Rande der Lüneburger Heide und gehört zur Metropolregion Hamburg.

Lüneburg liegt nur etwa 15 Kilometer südlich der Landesgrenzen zu Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises hat rund 80.000 Einwohner (Agglomeration etwa 127.000 Einwohner) und den Status einer großen selbständigen Stadt.

Lüneburg ist Sitz der Leuphana Universität Lüneburg (9.823 Studenten), sowie der VWA und Berufsakademie Lüneburg (1020 Studenten), Mitglied im Lüneburgischen Landschaftsverband und war bis Ende 2004 Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirkes.

Dieser wurde danach durch eine Regierungsvertretung und 2014 durch die heutigen Regionalbeauftragten für das nordöstliche Niedersachsen ersetzt.

 

Der Lüneburger Kalkberg, ein bedeutendes Naturdenkmal, bietet nicht nur eine malerische Aussicht, sondern auch eine faszinierende Geschichte.

Im Mittelalter stand hier die Hliuniburg, die der Stadt ihren Namen gab. Erbaut um das Jahr 956 von Hermann von Billung und später von den Welfen übernommen, wurde die Burg 1370 im Zuge des Lüneburger Erbfolgekriegs zerstört, um den Braunschweiger Herzog Magnus Torquatus zurückzudrängen.

Die Überreste der Hliuniburg können heute auf den Altartafeln in der St. Nicolaikirche bestaunt werden.

Im Rathaus und im Museum Lüneburg sind zudem eine kunstvoll gearbeitete Tür und der älteste erhaltene Falttisch von 1330 ausgestellt.

Am 21. Oktober 1371 versuchte Herzog Magnus Torquatus, die Stadt zurückzuerobern. Doch die Lüneburger überlisteten ihn, indem sie die Stadtschlüssel übergaben, um dann im Morgengrauen ihre Stadt zurückzuerobern, während der Herzog und seine Soldaten sich in den Vorräten wälzten.

Der Kalkberg, der eigentlich Gipsberg heißen müsste, da er durch den darunter liegenden Salzstock Gips hervorbrachte, wurde bis 1878 abgebaut.

Heute misst der Berg nur noch 58 Meter statt der ursprünglichen 80 Meter.

Seit 1932 ist der Lüneburger Kalkberg als Naturschutzgebiet und Naturdenkmal geschützt, und er war das erste seiner Art innerhalb eines Stadtgebietes.

Ein Besuch des Kalkbergs lohnt sich auf jeden Fall, denn von hier aus genießen Besucher eine atemberaubende Aussicht auf die Lüneburger Altstadt und die beeindruckende St. Michaeliskirche.

Dort liegen aktuell auch zwei Adventure Labcaches mit jeweils einem Bonus. Der erste Teil war auch gut machbar, beim zweiten ALC war an Station 3 Schluss da die Info nicht mehr lesbar war. Da beide in Reihenfolge gespielt werden müssen konnte ich die restlichen Stationen nicht mehr aufsuchen und somit blieb mir der Bonus auch verborgen. Egal, es war trotzdem sehr sehenswert dort oben. Im Sommer ist dort sicher mehr los, heute war es diesig und kühl, so war ich fast alleine dort.

Gruß, Micha

 

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.