ist das Sulinger Moor.

Dort liegt seit 2019 ein Multicache von urvaz der genau entlang des Rundweges führt.
GC8ABRF „Sulinger Moor – Rundweg“
Dieser hatte bis heute (22-10-22) nur 44 Foundlogs mit 14 Favoritenpunkten und wurde das letzte Mal im Mai 2022 geloggt. Das liegt sicher an der Wegstrecke, die laut Plan ja ca. 8,5 km lang sein soll. Hier kann man nur zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sein und bekanntlich sind die meißten Cacher ja lauffaul…

Ich habe das Cachemobil an den empfohlenen Koordinaten abgestellt und habe mich zusammen mit meiner Hündin „Lady“ aufgemacht um die einzelnen Stationen abzulaufen.

Die Aufgaben sind einfach gehalten und die Koordinaten sind sehr gut eingemessen so das es einfach nur ein schöner Spaziergang in netter Landschaft ist.

Am Ende konnte ich mich dann auch erfolgreich im Gästebuch des Finals eintragen.

Die angegebene Wegstrecke des Rundweges kommt auch ziemlich genau mit meinen Aufzeichnungen überein.

Auf dem Rundweg läuft man auch an einem traditional Geocache (GC95YGF) vom gleichen Owner vorbei, den ich mit etwas Glück dann auch noch gefunden habe.

Lady und ich hatten jedenfalls unseren Spaß an der Runde, der Hund genießt es auch wenn ich nicht alle 160 mtr. anhalte und in ihren Augen schon wieder Pause mache. Zurück am Cachemobil gab es für beide noch einen Snack und dann hieß es auch schon wieder: „Danke für den Cache“






Von dort aus geht es direkt zum Großsteingrab „Heidenopfertisch“, bevor man den „Visbeker Bräutigam“ erreicht. In der damit verbundenen Sage heißt es, dass eine junge Frau lieber zu Stein werden wollte als einen ungeliebten Mann zu heiraten. Man kann sich ohne weiteres vorstellen, dass die imposanten Großsteingräber aus längst vergangenen Zeiten tatsächlich die versteinerten Hochzeitszüge sind. Durch das verwunschene Naturschutzgebiet „Bäken der Endeler und Holzhauser Heide“ geht es auf dem sogenannten „Brautweg“ vom „Visbeker Bräutigam“ zur „Visbeker Braut“. Mit den „Steinen bei Thölstedt“ säumt ein weiteres sehenswertes Großsteingrab den Weg, der von hier zu den kleinen Orten Varnhorn und Bullmühle führt. Von dem einst adeligen Gut Bullmühle ist der idyllische Mühlenteich noch in ursprünglicher Form erhalten. Die heutigen Besitzer haben das bei einem Brand zerstörte reetgedeckte Fachwerkhaus traditionsbewusst wieder aufgebaut und hier ein gemütliches Restaurant eröffnet, das zum Verweilen einlädt. Gelegenheit zur Rast bieten im Verlauf der Tour auch originelle Waldsofas. Ein weiterer Höhepunkt der Wanderung ist die Forellenfarm Auetal mit ihrem malerisch gelegenen Angelteich samt Räucherei. Durch Feld und Flur geht es zurück nach Engelmannsbäke.
































