Chuck Norris sagt:

Grün ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, bei der fast nur Wellenlängen zwischen 520 und 565 nm vorkommen. Licht mit dieser Eigenschaft kann auch als Körperfarbe remittiert sein.

In der deutschen Sprache ist das Wort grün mit althochdeutsch gruoen verbunden, das „wachsen“, „sprießen“ oder „gedeihen“ bedeutete.

Der Zusammenhang zwischen Farbbezeichnung und Farbton ist sprachlich nicht bindend, die hier angezeigten Muster sollen eine „ungefähre“ Vorstellung beim Betrachter ergeben.

Die „Farbe Grün“ ist (neben Rot und Blau) eine Grundfarbe der additiven Farbmischung. Bei einer subtraktiven Farbmischung erreicht man Grün durch Mischung von Cyan und Gelb. Die Komplementärfarbe ist Magenta.

In der Natur ist Grün eine häufige Farbe. Durch die große Anzahl von Pflanzen mit Chlorophyll sind Farbnamen wie Grasgrün, Lindgrün, Moosgrün, Apfelgrün, Laubgrün oder Maigrün definiert. Dabei ist leicht eine Breite der natürlichen Grüntöne festzustellen (siehe Galerie ganz unten). Am Ende der Vegetationszeit verringert sich die Chlorophyllmenge und die gelben und roten Naturfarbstoffe im Laub kommen zur Wirkung. Wegen dieser Färbung der Vegetation wird mit der Farbe Grün Leben und Wachstum assoziiert. Insbesondere im Frühling kündigt „das Grün“ den Beginn des neuen Wachstums an. Grün ist sichtbar die Farbe der Frische und der Natürlichkeit und im übertragenen Sinn der Hoffnung und der Zuversicht. Im Winter ist Tannengrün im Haus und die damit dekorierten Stuben und Fenster und der Weihnachtsbaum der Ersatz des Sommergrüns.

Das Ergrünen (im Frühjahr) ist mit der Farbe Grün verbunden. Daraus ist die im Mittelalter bekannte Symbolik für eine beginnende Liebe entstanden. Folgend die Worte „die grüne Seite“ als das Bessere des Menschen und – als Verneinung – die Redensart „jemandem nicht grün sein“. Der älteste Beleg findet sich in einer mittelalterlichen Passion über die heilige Katharina, in der es über ihre Feinde heißt: „Was gegen ir vil ungrune“.

Zuweilen wird „Grün“ aufgrund der Farbe unreifer Früchte mit Unerfahrenheit oder Unreife auch negativ assoziiert. Darauf beziehen sich Redensarten wie „grün hinter den Ohren sein“ oder die Bezeichnung „Grünschnabel“. Auch das „Greenhorn“ für den Neuling entstammt dieser Farbdeutung.

Durch Brechung und Interferenz des Lichts an dünnen Oberflächenschichten (Dünnschichtinterferenz) oder mikroskopisch feinen Oberflächenstrukturen, scheint dieser Gegenstand in bestimmten, meist metallisch wirkenden Grüntönen zu schillern, obwohl die Oberfläche selbst nicht grün ist. Besonders bekannte Beispiele sind Kolibris, der Effekt kommt aber auch bei Insekten, v. a. Schmetterlings- und Wespenarten sowie Pflanzen vor.

Das grüne Chlorophyll der Pflanzen, oft grafisch als Blatt dargestellt, ergab die Symbolik für Natur und Umweltschutz. So wurde es in Deutschland die Symbolfarbe und Namensgeber der Partei Die Grünen. International nutzen aus der Umweltbewegung hervorgegangene Parteien das Grün ebenfalls als Symbolfarbe.

In Anlehnung an diesen Naturbezug wird Grün als Symbol für Nachhaltigkeit und Menschen- und Bürgerrechte genutzt. Der englische Begriff Green Goal in der Doppelbedeutung von „grünes (Fußball-)Tor“ und „grüne Zielsetzung“ wird für Umweltschonung bei Fußballgroßveranstaltungen verwendet. Weitere Begriffe mit diesem Bezug sind „grüne Ökonomie“, „grüne Informationstechnologie“ oder „green technology“.

Im Christentum ist Grün mit dem Bezug zum Frühlingsgrün die Farbe der Auferstehung, es ist die Osterfarbe. Noch weiter verallgemeinernd steht Grün in Irland für den Katholizismus und im Besonderen für den Saint Patrick’s Day. Bischöfe führen in ihrem Wappen einen grünen Prälatenhut, weil die Bischofsfarbe bis 1867 grün war.

Grün ist außerdem eine liturgische Farbe. In der römisch-katholischen Kirche wird Grün seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der Zeit im Jahreskreis getragen. Die evangelischen Kirchen verwenden Grün in der Epiphaniaszeit, der Vorfastenzeit und der Trinitatiszeit.

Grün ist die Farbe des Islam. Dessen Prophet Mohammed soll sich bevorzugt grün gekleidet haben. Zweifellos hat diese Vorliebe mit Grün als Farbe von Vegetation zu tun, die in einer Wüstenregion, wie dem Ursprungsgebiet des Islam in besonderer Weise für Leben, Überleben und das Paradies steht. Dementsprechend sind Schmuckelemente in Moscheen bevorzugt in Grün gehalten. Viele Moscheen im Nahen Osten werden nachts grün beleuchtet. Die Flaggen vieler islamischer Staaten enthalten Grün, darunter prominent die Flaggen von Mauretanien, Saudi-Arabien und zwischen 1977 und 2011 die Flagge Libyens.

In China ist die Farbe Grün gleichfalls Symbol für Leben, Frühling und Osten. Im Rahmen der traditionellen Fünf-Elemente-Lehre wurden – und werden teilweise immer noch – bestimmte Farben bestimmten Dingen, Formen und Erscheinungen zugeordnet.

Grün bezeichnet als Signalfarbe das Normale, Unproblematische, Positive oder Ordnungsgemäße. Grün wird benutzt, um Vorgänge zu kennzeichnen, die funktionieren oder erlaubt sind. So steht grünes Licht geben allgemeiner für die Freigabe eines Vorganges, wie an der Verkehrsampel. Bei einer grünen Welle sind mehrere Ampeln eines Straßenzuges in Grünphase geschaltet.

Auf der Messskala von Anzeigeinstrumenten gibt es häufig den grünen Bereich, der den ordnungsgemäßen Betrieb markiert, im Gegensatz zum roten Bereich für einen unerlaubten Zustand. Bei technischen Geräten signalisiert meist eine grüne Leuchtdiode den Betrieb und eine rote Stillstand. Auch bei Bedientasten, beispielsweise am Handy, hat sich diese Farbgebung durchgesetzt.

In deutschen Behörden und Ämtern herrscht ein streng hierarchischer Farbcode für Aktenvermerke, Paraphen oder Anweisungen. Dabei ist Grün stets der obersten Hierarchiestufe vorbehalten, gefolgt von Rot und Blau. Für ein Ministerium bedeutet dies also, dass Grün dem Minister zugeordnet ist, Rot seinen Staatssekretären.

Intensive Grüntöne werden als Giftgrün bezeichnet. Lange Zeit waren die farbintensiven und dauerhaften Grünpigmente allen voran das arsenhaltige Schweinfurter Grün giftige Pigmente, wie auch Chromgrün, Kupferacetat (auch Grünspan genannt) und andere Kupferpatinen. Weniger giftig waren nur wenig farbintensive grüne Erden. Die Bezeichnung „giftgrün“ wurde von den Brüdern Grimm in deren Wörterbuch anhand der Schrift Siegmund Suevus Spiegel des menschlichen Lebens bereits für das Jahr 1588 nachgewiesen.

Die Gesichtsfarbe grün (= fahl) steht wegen des fehlenden Blutrots für Krankheit, sowohl von Körper als auch für die kranke Seele. In diesem Sinne ist die Farbe Grün als „giftig“ zusätzlich in der traditionellen abendländischen Kultur besetzt. Übertragend steht Grün sodann für Gier und Neid, wie in der Redensart „Grün ist die Gier“ oder umgangssprachlich auch „Grün vor Neid“ (neben „Gelb vor Neid“).

In vielen Kampfkünsten – wie Jiu Jitsu, Ju-jutsu, Judo, Taekwondo und Karate oder Kung Fu – wird ein Gürtel (japanisch Obi), als Teil der Kampfsportkleidung (japanisch Keikogi) getragen. Der grüne Gurt repräsentiert den Kenntnisstand des Budōka und ist den unteren bis fortgeschrittenen Schülergraden (Kyū-Grad) vorbehalten.

Rot ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, in der Wellenlängen oberhalb 600 nm dominieren. Während die meisten Säugetiere Probleme damit haben, die Farbe Rot wahrzunehmen, reagiert das menschliche Auge sehr empfindlich darauf. Entsprechend häufig findet diese Farbe Verwendung bei Warnsignalen.

Die Farbe Rot ist eine der auffälligsten Farben und dient oft als Warnfarbe – meist in Kombination mit Weiß. Das Haltesignal von Verkehrsampeln ist rot, für Warn- und Verbotsschilder wird Rot verwendet. Bei Aufnahmen für Radio und Fernsehen signalisiert Rot Achtung und ein später folgendes Grün, dass Kamera und Mikrofon aufnahmebereit sind. In der Bedeutung Achtung wird der Farbbegriff für eine Vielzahl Roter Listen genutzt, in denen auf die Gefährdung oder Gefährlichkeit der dokumentierten Inhalten hingewiesen wird..

Das rote Tuch beim Stierkampf ist die Reizfarbe des Menschen, den rotblinden Stier selbst stört nur die Bewegung des Tuchs…

 

Tanzverbot

ES IST TANZVERBOT IHR HEIDEN !!!

“Tanzverbot” am Karfreitag steht für Blasphemiegesetze

Ok, in Deutschland gibt es weder Peitschenhiebe noch Todesurteile bei Blasphemieverstößen, doch Einschränkungen durch Religionen gibt es trotzdem. Verstöße stehen auch unter Strafandrohung. Besonders am Karfreitag gilt das sogenannte “Tanzverbot”. Aber nicht nur Tanzen, sondern auch Unterhaltungsmusik und bestimmte Filme stehen auf dem Index und dürfen nicht gespielt werden.

 

Am Karfreitag kurioser Verbotswahn

Nun hat man ja noch nie gehört, dass im nahen Umfeld von Kirchen laute Musik oder Filme abgespielt wurden.

Um ihr “Recht” auf Reglementierung der Gesellschaft durchzusetzen, sorgen die Kirchen auch dafür, dass z.B. Sportveranstaltungen nicht stattfinden dürfen.

Sogar Schachturniere stehen auf der Verbotsliste – ein Schachclub aus Herne wurde mehrmals mit einem Bußgeld belegt, weil er den freien Tag zur schachsportlichen Auseinandersetzung nutzte. Nicht etwa in kirchlichen Räumen, sondern im Hinterzimmer eine Kneipe.

 

Cachen ist ja wohl erlaubt, oder ???

Ich wünsche Euch ein schönes, ruhiges, langes Wochenende…

INDIAN HEADDRESS GEOCOIN

Ich bin auf der Suche nach folgenden Geocoins:

 

ICON #9721 – Indian Headdress Geocoin

 

Releaseday: 04.07.2017

5 Editionen

(antique bronze red, antique copper green, antique silver blue, black nickel glow in the dark, black nickel rainbow)

Gesamtauflage: 250 Stück

Herausgeber: Cache-Corner

Die „antique copper green“ ist noch im Shop von Cache-Corner verfügbar.

Alle anderen versuche ich nun irgendwie zu bekommen.

Tausch oder Kauf, abarbeiten oder was auch immer (LoL), inaktiv oder aktiv (mit Adoption) ist möglich.

Wer also eine oder auch das ganze Set abgeben möchte der möge sich bei mir melden.

Danke für Eure Aufmerksamkeit, schönes Wochenende…

 

 

 

 

 

UPDATE 1: Die Edition antique silver / blue ist im Zulauf. Danke für den Tausch.

UPDATE 2: Die Edition black nickel / glow in the dark ist im Zulauf. Danke.

 

MEGA Event in Goslar

klang vielversprechend, war aber eher enttäuschend…

Ich hatte im Harz einen Termin und so bin ich am Mittwoch abend mit meiner Frau und Lady in unser Feriendomizil gefahren.

Am Donnerstag sollte dann ja das Event GCADWK0 „Treffen sich mehrere…“ in Goslar stattfinden und vom Ferienhaus bis dort sind es ca. 20 Minuten Anfahrt.

Ich war gegen 13:50 Uhr am Parkplatz (dieses sei positiv vermerkt, jede Menge Plätze und zudem noch kostenfrei) und schlenderte dann in Ruhe zu den Eventkoordinaten.

Dort erwartete mich ein Pavillion vom Veranstalter, ein paar wenige Stehtische und ein paar Banner, sowie das Logbuch.

Und sonst?

NICHTS!

Kein Klo, keine Getränke, weder Eiswagen noch sonst irgend etwas kulinarisches, dafür aber Top Wetter wie es Ende Februar im Harz eher selten ist.

Als Händler war ausschließlich die Laserbu.de mit einem kleinen Stand vertreten.

Ein paar Labcaches die man spielen konnte, ein paar langweilige Tradis bei denen das Logbuch von Hand zu Hand gereicht wurde.

Das hatte eher den Charakter von einem Halbstunden-Parkplatz-Event, aber als MEGA??? Sorry, das war nix, unter Mega verstehe ich etwas anderes.

Wäre ich extra dafür angereist wäre ich absolut enttäuscht gewesen.

Ich habe mich darauf beschränkt mit den Menschen zu plaudern die ich sehr mag und mit denen nur selten zusammen kommen kann. Das war wirklich schön und so blieb ich dann doch knapp drei Stunden. Hätte ich diese Freunde nicht getroffen wäre ich sicher nach 30 Minuten wieder gegangen.

Da ich öfter im Harz bin kenne ich Goslar natürlich auch schon ganz gut, für die Gäste des Events war das sicher ein anderes Erlebnis, denn Goslar ist wirklich eine tolle Stadt, und das eine oder andere Cacheerlebnis hat denen sicher den Tag gerettet.

Mein persönliches Fazit: Tolles Wetter, ein paar ganz liebe Menschen getroffen, die Pflichtpunkte für das Souvenir erledigt und zurück zum Ferienhaus und lieber noch ’ne schöne Runde mit der Lady durch den Wald gelaufen.

Heute gegen Mittag dann wieder zurück ins Fegefeuer, lese die Logeinträge und frage mich woher die ganzen Lobhudeleien zu dem Event kommen ??!

Wenn ich z.B. an das Event bei den Wikingern denke dann ist es doch ein Witz das dieses Event einen Megastatus hatte.

Durch den ALC waren dann auch die 4 Punkte schnell zu erreichen um das Leap Day Souvenir zu erspielen.

Ich erfreue mich nun an den beiden neuen Souvenirs die ich bekommen habe:

 

Nun wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und hoffe das das Wetter noch etwas anhält…

 

Leap Day 2024

 

Morgen ist es wieder soweit, der 29. Februar ist bei Groundspeak der Leap Day und da gibt es auch wieder ein Souvenir.

Was muss ich dafür tuen?

Groundspeak schreibt im Blog dazu:

Den Schalttag gibt es nur einmal alle vier Jahre.

Aus diesem Grund werden am 29. Februar Geocacher noch aktiver als sonst, um ihren Fundkalender zu füllen, Events zu organisieren und ganz allgemein vier Jahre Geocaching in einen Tag zu quetschen.

Zum Andenken feiern wir den zusätzlichen Tag 2024 mit einen speziellen Souvenir!

Wie kann ich das Souvenir erhalten?

Stürze Dich ins Abenteuer und verdiene das Souvenir zum Schalttag 2024.

Dazu musst Du am 29. Februar vier beliebige Geocaches, Events oder Adventure Lab® Standorte loggen.

Welche Geocaches zählen für das Souvenir?

Traditionelle Geocaches
Multi-Caches
Virtuelle Caches
Letterbox-Hybride
Alle Event-Caches
Rätsel-Caches
Webcam-Caches
Earthcaches
Wherigo-Caches
Adventure Lab® Standorte

Kann ich auch unterschiedliche Geocache-Arten kombinieren?

Ja! Jede Kombination aus Geocaches und Adventure Lab-Standorten ist möglich und zählt für das Souvenir.

Jeder der Caches, die Du an diesem seltenen Datum loggst, steht stellvertretend auch für die nicht vorhandenen 29. Februare der letzten Jahre. Wir sagen zwar nicht, dass Zeitreisen existieren, aber das kommt dem ziemlich nahe!

Markiere Dir das Datum im Kalender und bereite Dich darauf vor, die verlorene Zeit am Schalttag 2024 nachzuholen!

GCADWK0

„Treffen sich mehrere… am 29.02.2024“

MEGA-Event in Goslar / Harz

Ich fahre heute abend in unser Feriendomizil in den Harz und da bietet es sich an morgen das Mega-Event in Goslar zu besuchen. Dort dann noch einen Adventure Labcache ablaufen und somit dürfte das Souvenir verdient sein.

Dazu freue ich mich auf ein paar Cachekollegen die ich lange nicht gesehen habe.

Vielleicht treffe ich DICH ja auch dort ?!

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