Urwald Hasbruch

 

Wer im Hasbruch wandert, bewegt sich auf historischem Boden. Denn dort wächst seit mindestens 2.000 Jahren Wald. Heute sind es überwiegend Eichen, darunter viele sehr alte Bäume. Der Forst zwischen Bremen und Oldenburg steht unter Naturschutz, so kann sich der artenreiche Wald weitgehend ungestört entwickeln. Kein Wunder, dass Naturliebhaber den Hasbruch als Ausflugsziel schätzen.

 

Da wundert es natürlich auch niemanden das es hier einen Adventure Labcache gibt.

Und eben genau diesen wollte ich heute vormittag besuchen.

Adventure Labcache „Urwald Hasbruch“ (link zum ALC)

Der ALC hat 5 Stationen, wenn man sie erfolgreich absolviert hat kann man noch einen Bonus besuchen (GCAN2QJ)

Parken kann man direkt am Forsthaus (N53°04.228 / E008°28.099) und dort dann auch gleich die erste Frage beantworten.

Von dort aus geht es dann zu Fuß hinein in den Wald…

Wenn man am Ende alle Fragen beantwortet hat sollte man die Lösung im Bonus haben.

Im Vorfeld habe ich in den Logs gelesen das wohl einige Spieler Probleme mit der Verbindung bei Ihrem Telefonanbieter hatten und immer etwas tricksen mussten um die Fragen zu öffnen. Ich habe mir im Vorfeld die Koordinaten der 5 Stationen über das Programm lab2gpx auf das Garmin gespielt um vorbereitet zu sein.

Damit sie als Wegpunkte auf dem Garmin gespeichert werden können sollte man darauf achten das man diese als virtuelle Caches speichert. Warum auch immer nimmt mein GPSmap die Daten als Labcaches nicht an.

Lady und ich hatten jedenfalls viel Spaß in diesem Naturwald und am Ende konnten wir den ALC und auch den Bonus fertig spielen.

Hier noch ein paar unkommentierte Fotos von unserem Spaziergang:

 

CCCQ6A

 

Ghosts of Caching Past

Ihr wisst ja das ich Geocoins sammle, speziell alles zum Thema Hunde und Jeeps.

Irgendwann hatte ich dann diese Geocoin auf dem Radar:

Ihr Name: „Ghosts of Caching Past“

Sie erschien im Februar 2006 im GCC (GeoCoinClub) und ist damit schon sehr schwer zu bekommen, aber ich wollte mich auf die Jagd machen…

Dieses war die 8te Geocoin die der GCC produziert hat, sie soll an die Locationless Geocaches erinnern die es einmal gab.

Auf der einen Seite sieht man einen Jeep und den GC Code GC3FFB. Dieser GC Code gehörte zu dem Geocache „Yellow Jeep Fever

Damals sollte man irgendwo einen gelben Jeep finden, sich damit fotografieren und dann dieses Bild mit dem Logeintrag posten.

Auf der Rückseite ist ein Grab und das Icon von Locationless Geocaches, sowie ein Geier der darüber wacht,  zu sehen.

Unter UV Licht kann man noch geisterhaft Umrisse von Zeichen sehen und damit war diese Geocoin die allererste die mit UV Licht gearbeitet hat.

Ich hätte diesen Jeep gepostet um an den Punkt zu kommen

Ich hatte die Suche schon aufgegeben als mich Jon-Jon in den USA anschrieb und sagte: Das ist gerade eine zum Verkauf auf ebay.com

Das hatte ich schon gesehen, leider wollte der Verkäufer nicht außerhalb der USA versenden. Jon-Jon sagte versuche sie zu ersteigern und als Versandadresse gibst Du dann meine an. Gesagt – getan. Nun hieß es warten, die Auktion lief ja noch und dann: Hölleluyah, ich habe sie!

Den Verkäufer bezahlt, ihm die Kontaktanschrift mitgeteilt und sie machte sich das erste Mal auf den Weg.

Dann nahm es einen weiteren Verlauf, Jon-Jon schickte sie nämlich erst einmal innerhalb der USA weiter zu einem weiteren Coiner (Richard) der nämlich eh eine größere Sendung für einen Empfänger in Deutschland vorbereitete. Er wartete nur noch auf ein paar Stücke und dann sollte das Paket über den großen Teich zu Florian.

Irgendwann meldete sich dann Florian das das Paket wohl beim Zoll eingetroffen ist und er sich baldigst auf den Weg machen wollte die Sendung abzuholen.

Ein paar Tage später war dann die Coin von Florian zu mir auf dem Weg und kam sicher an.

WIE GEIL IST DAS BITTE ??? Die Coinercommunity ist schon ein eingeschworenes Häufchen Verrückter die sich selbstlos gegenseitig helfen. Wie schön wäre es wenn es immer so im Leben wäre ??!

Das diese Coin nun etwas ganz Besonderes in meiner kleinen, unscheinbaren Geocoinsammlung ist dürfte jedem klar sein. Sie bekommt demnächst noch einen Presenter aus der Laserbu.de und dann einen Platz an der Wall of F(l)ame im Fegefeuer.

Ich möchte mich auch noch einmal auf diesem Wege bei allen Beteiligten bedanken das ich nun beim Anblick dieser kleinen Rarität immer ein Lächeln im Gesicht haben werde.

DANKE & HAPPY HUNTING

Micha (aka LOUIS CIFER)

ICH SUCHE

FOLGENDE GEOCOIN:

INDIAN HEADDRESS GEOCOIN

EDITION: antik bronze mit roten Federn

inaktiv oder aktiviert mit Adoption / Tausch oder Kauf

Icon #9721

Releaseday: 04.07.2017

5 Editionen

(antique bronze red, antique copper green, antique silver blue, black nickel glow in the dark, black nickel rainbow)

trackable at geocaching.com

Gesamtauflage: 250 Stück

Herausgeber: Cache-Corner

Sucht doch mal Eure Kisten durch, vielleicht entdeckt Ihr ja noch eine von der Ihr Euch trennen würdet ?!

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, Micha

aka LOUIS CIFER

Chuck Norris sagt:

Grün ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, bei der fast nur Wellenlängen zwischen 520 und 565 nm vorkommen. Licht mit dieser Eigenschaft kann auch als Körperfarbe remittiert sein.

In der deutschen Sprache ist das Wort grün mit althochdeutsch gruoen verbunden, das „wachsen“, „sprießen“ oder „gedeihen“ bedeutete.

Der Zusammenhang zwischen Farbbezeichnung und Farbton ist sprachlich nicht bindend, die hier angezeigten Muster sollen eine „ungefähre“ Vorstellung beim Betrachter ergeben.

Die „Farbe Grün“ ist (neben Rot und Blau) eine Grundfarbe der additiven Farbmischung. Bei einer subtraktiven Farbmischung erreicht man Grün durch Mischung von Cyan und Gelb. Die Komplementärfarbe ist Magenta.

In der Natur ist Grün eine häufige Farbe. Durch die große Anzahl von Pflanzen mit Chlorophyll sind Farbnamen wie Grasgrün, Lindgrün, Moosgrün, Apfelgrün, Laubgrün oder Maigrün definiert. Dabei ist leicht eine Breite der natürlichen Grüntöne festzustellen (siehe Galerie ganz unten). Am Ende der Vegetationszeit verringert sich die Chlorophyllmenge und die gelben und roten Naturfarbstoffe im Laub kommen zur Wirkung. Wegen dieser Färbung der Vegetation wird mit der Farbe Grün Leben und Wachstum assoziiert. Insbesondere im Frühling kündigt „das Grün“ den Beginn des neuen Wachstums an. Grün ist sichtbar die Farbe der Frische und der Natürlichkeit und im übertragenen Sinn der Hoffnung und der Zuversicht. Im Winter ist Tannengrün im Haus und die damit dekorierten Stuben und Fenster und der Weihnachtsbaum der Ersatz des Sommergrüns.

Das Ergrünen (im Frühjahr) ist mit der Farbe Grün verbunden. Daraus ist die im Mittelalter bekannte Symbolik für eine beginnende Liebe entstanden. Folgend die Worte „die grüne Seite“ als das Bessere des Menschen und – als Verneinung – die Redensart „jemandem nicht grün sein“. Der älteste Beleg findet sich in einer mittelalterlichen Passion über die heilige Katharina, in der es über ihre Feinde heißt: „Was gegen ir vil ungrune“.

Zuweilen wird „Grün“ aufgrund der Farbe unreifer Früchte mit Unerfahrenheit oder Unreife auch negativ assoziiert. Darauf beziehen sich Redensarten wie „grün hinter den Ohren sein“ oder die Bezeichnung „Grünschnabel“. Auch das „Greenhorn“ für den Neuling entstammt dieser Farbdeutung.

Durch Brechung und Interferenz des Lichts an dünnen Oberflächenschichten (Dünnschichtinterferenz) oder mikroskopisch feinen Oberflächenstrukturen, scheint dieser Gegenstand in bestimmten, meist metallisch wirkenden Grüntönen zu schillern, obwohl die Oberfläche selbst nicht grün ist. Besonders bekannte Beispiele sind Kolibris, der Effekt kommt aber auch bei Insekten, v. a. Schmetterlings- und Wespenarten sowie Pflanzen vor.

Das grüne Chlorophyll der Pflanzen, oft grafisch als Blatt dargestellt, ergab die Symbolik für Natur und Umweltschutz. So wurde es in Deutschland die Symbolfarbe und Namensgeber der Partei Die Grünen. International nutzen aus der Umweltbewegung hervorgegangene Parteien das Grün ebenfalls als Symbolfarbe.

In Anlehnung an diesen Naturbezug wird Grün als Symbol für Nachhaltigkeit und Menschen- und Bürgerrechte genutzt. Der englische Begriff Green Goal in der Doppelbedeutung von „grünes (Fußball-)Tor“ und „grüne Zielsetzung“ wird für Umweltschonung bei Fußballgroßveranstaltungen verwendet. Weitere Begriffe mit diesem Bezug sind „grüne Ökonomie“, „grüne Informationstechnologie“ oder „green technology“.

Im Christentum ist Grün mit dem Bezug zum Frühlingsgrün die Farbe der Auferstehung, es ist die Osterfarbe. Noch weiter verallgemeinernd steht Grün in Irland für den Katholizismus und im Besonderen für den Saint Patrick’s Day. Bischöfe führen in ihrem Wappen einen grünen Prälatenhut, weil die Bischofsfarbe bis 1867 grün war.

Grün ist außerdem eine liturgische Farbe. In der römisch-katholischen Kirche wird Grün seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der Zeit im Jahreskreis getragen. Die evangelischen Kirchen verwenden Grün in der Epiphaniaszeit, der Vorfastenzeit und der Trinitatiszeit.

Grün ist die Farbe des Islam. Dessen Prophet Mohammed soll sich bevorzugt grün gekleidet haben. Zweifellos hat diese Vorliebe mit Grün als Farbe von Vegetation zu tun, die in einer Wüstenregion, wie dem Ursprungsgebiet des Islam in besonderer Weise für Leben, Überleben und das Paradies steht. Dementsprechend sind Schmuckelemente in Moscheen bevorzugt in Grün gehalten. Viele Moscheen im Nahen Osten werden nachts grün beleuchtet. Die Flaggen vieler islamischer Staaten enthalten Grün, darunter prominent die Flaggen von Mauretanien, Saudi-Arabien und zwischen 1977 und 2011 die Flagge Libyens.

In China ist die Farbe Grün gleichfalls Symbol für Leben, Frühling und Osten. Im Rahmen der traditionellen Fünf-Elemente-Lehre wurden – und werden teilweise immer noch – bestimmte Farben bestimmten Dingen, Formen und Erscheinungen zugeordnet.

Grün bezeichnet als Signalfarbe das Normale, Unproblematische, Positive oder Ordnungsgemäße. Grün wird benutzt, um Vorgänge zu kennzeichnen, die funktionieren oder erlaubt sind. So steht grünes Licht geben allgemeiner für die Freigabe eines Vorganges, wie an der Verkehrsampel. Bei einer grünen Welle sind mehrere Ampeln eines Straßenzuges in Grünphase geschaltet.

Auf der Messskala von Anzeigeinstrumenten gibt es häufig den grünen Bereich, der den ordnungsgemäßen Betrieb markiert, im Gegensatz zum roten Bereich für einen unerlaubten Zustand. Bei technischen Geräten signalisiert meist eine grüne Leuchtdiode den Betrieb und eine rote Stillstand. Auch bei Bedientasten, beispielsweise am Handy, hat sich diese Farbgebung durchgesetzt.

In deutschen Behörden und Ämtern herrscht ein streng hierarchischer Farbcode für Aktenvermerke, Paraphen oder Anweisungen. Dabei ist Grün stets der obersten Hierarchiestufe vorbehalten, gefolgt von Rot und Blau. Für ein Ministerium bedeutet dies also, dass Grün dem Minister zugeordnet ist, Rot seinen Staatssekretären.

Intensive Grüntöne werden als Giftgrün bezeichnet. Lange Zeit waren die farbintensiven und dauerhaften Grünpigmente allen voran das arsenhaltige Schweinfurter Grün giftige Pigmente, wie auch Chromgrün, Kupferacetat (auch Grünspan genannt) und andere Kupferpatinen. Weniger giftig waren nur wenig farbintensive grüne Erden. Die Bezeichnung „giftgrün“ wurde von den Brüdern Grimm in deren Wörterbuch anhand der Schrift Siegmund Suevus Spiegel des menschlichen Lebens bereits für das Jahr 1588 nachgewiesen.

Die Gesichtsfarbe grün (= fahl) steht wegen des fehlenden Blutrots für Krankheit, sowohl von Körper als auch für die kranke Seele. In diesem Sinne ist die Farbe Grün als „giftig“ zusätzlich in der traditionellen abendländischen Kultur besetzt. Übertragend steht Grün sodann für Gier und Neid, wie in der Redensart „Grün ist die Gier“ oder umgangssprachlich auch „Grün vor Neid“ (neben „Gelb vor Neid“).

In vielen Kampfkünsten – wie Jiu Jitsu, Ju-jutsu, Judo, Taekwondo und Karate oder Kung Fu – wird ein Gürtel (japanisch Obi), als Teil der Kampfsportkleidung (japanisch Keikogi) getragen. Der grüne Gurt repräsentiert den Kenntnisstand des Budōka und ist den unteren bis fortgeschrittenen Schülergraden (Kyū-Grad) vorbehalten.

Rot ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, in der Wellenlängen oberhalb 600 nm dominieren. Während die meisten Säugetiere Probleme damit haben, die Farbe Rot wahrzunehmen, reagiert das menschliche Auge sehr empfindlich darauf. Entsprechend häufig findet diese Farbe Verwendung bei Warnsignalen.

Die Farbe Rot ist eine der auffälligsten Farben und dient oft als Warnfarbe – meist in Kombination mit Weiß. Das Haltesignal von Verkehrsampeln ist rot, für Warn- und Verbotsschilder wird Rot verwendet. Bei Aufnahmen für Radio und Fernsehen signalisiert Rot Achtung und ein später folgendes Grün, dass Kamera und Mikrofon aufnahmebereit sind. In der Bedeutung Achtung wird der Farbbegriff für eine Vielzahl Roter Listen genutzt, in denen auf die Gefährdung oder Gefährlichkeit der dokumentierten Inhalten hingewiesen wird..

Das rote Tuch beim Stierkampf ist die Reizfarbe des Menschen, den rotblinden Stier selbst stört nur die Bewegung des Tuchs…

 

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