Ich bin bereit

für die letzte Ausgabe vom Wheel of Challenges !!!

Heute ab 14:00 Uhr geht es in Deutschland wieder los mit dem Punkte sammeln…

Ich finde das dieses die leichteste Challenge von allen ist.

Hier muss ich nix planen oder vorbereiten und einfach nur ganz normal cachen gehen.

Für jeden gefundenen Geocache bekomme ich dann 25 Punkte.

Um das „harte“ Souvenir zu bekommen brauche ich 1.000 Punkte.

Das bedeutet maximal 40 Funde bis zum 01. Oktober 2023 machen, schon sind beide Souvenire auf der Habenseite.

Im günstigen Fall hat davon der eine oder andere Cache mehr als 10 FavPoints, dann geht es sogar noch schneller.

Vielleicht bekomme ich aber auch bei einem meiner Geocache einen Favoritenpunkt.

Das würde den Zähler auch um 50 Punkte erhöhen.

Dieses Mal zählen allerdings keine Adventure Labcaches, das wäre dann auch wirklich viel zu einfach.

Ich habe 14 Tage Urlaub in diesem Monat, da würde ich als Fazit sagen: MACHBAR

Ich wünsche allen Spielern viel Spaß bei der Jagd nach den letzten beiden Souveniren aus dieser Runde.

Natürlich bin ich nun auch gespannt was sich Groundspeak als nächstes für uns ausdenkt…

Ahlhorner Fischteiche

Ahlhorner Fischteiche wird ein 465 ha großes Naturschutzgebiet (Amtliches Kennzeichen: NSG WE 216) im Westen des Naturparks Wildeshauser Geest in Niedersachsen genannt.

Das befindet sich beiderseits der Lethe am südwestlichen Rand des Landkreises Oldenburg und am östlichen Rand des Landkreises Cloppenburg.

Die Teiche des NSG Ahlhorner Fischteiche liegen auf den Gebieten der Gemeinden Großenkneten und Emstek.

Sie bilden einen Teil des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets 012 („Sager Meer, Ahlhorner Fischteiche, Lethetal“) der Europäischen Union.

Ein kleiner, westlich der Lethe gelegener Abschnitt im Nordwesten des NSG gehört zur Gemeinde Garrel im Landkreis Cloppenburg.

Es gibt so Tage da möchte ich niemanden sehen oder hören, heute war so einer und da ich weiß das rund um die Fischteiche kaum jemand unterwegs ist habe ich mir eigentlich nur zwei Geocaches vorgenommen.

Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, oder wie heißt es bei Cachern: „Diesen einen kann ich doch auch noch, sind ja nur 500 mtr.“ Ihr kennt das sicher auch, und so wurden es dann doch insgesamt 6 Funde und ein „paar“ mehr Kilometer als eingeplant.

Aber es war einfach nur schön, null Menschen und viel Natur, einfach ein wunderschöner Spaziergang um den Kopf wieder etwas frei zu bekommen.

Gut Moorbeck

Ein wunderbares idyllisches Örtchen das einen ebenso wunderbaren Multicache beherbergt.

GCA5TJB

Counting: GUT MOORBECK

Owner: JUNSEL

D3.5/T2.0

Release: 15.05.2023

Final: mikro

Der Multi besteht aus 13 Stationen, einem Referenzpunkt und einem überraschenden Final (auch wenn im Listing „nur ein Petling“ steht).

Der Lady und mir hat diese Runde gut gefallen und ist deshalb auch eine klare Empfehlung von uns.

INTERNATIONAL GEOCACHING DAY 2023

Heute gibt es wieder einmal ein neues Souvenir zum „International Geocaching Day

Um mir dieses Souvenir zu verdienen bin ich in die Kirche gegangen, bzw. drum herum.

Der Teufel und die Kirche, irgendwie komisch.

Ich mag diese alten Gemäuer, aber eben nur die Gebäude…

GC7B8WE – VIRTUAL – D2.5/T1.0 – 24.08.2017 – NimbusDM

„St. Cyprian und Corneliuskirche der Virtual Reward“

Die heute evangelische Kirche St. Cyprian und Cornelius ist eine spätgotische Hallenkirche in der Gemeinde Ganderkesee im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen.

Sie gehört zur Kirchengemeinde Ganderkesee im Kirchenkreis Delmenhorst/Oldenburg Land der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg und ist für ihre wertvolle Barockorgel von Arp Schnitger bekannt.

Die Kirche Ganderkesee ist eine spätgotische Kirche aus Feldstein- und Backsteinmauerwerk aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit einem romanischen Feldsteinturm aus dem 12. Jahrhundert mit gekuppelten Klangarkaden aus Portasandstein.

Um 1500 wurde eine Sakristei aus Backstein angebaut. Das Maßwerk der Fenster besteht aus Werkstein. Die Ostgiebel des Langhauses sind durch ansteigende Blenden geschmückt.

Im Innern ist der Turm mit einem Kreuzgratgewölbe eingewölbt, das in den westlichen Ecken auf Pfeilern, in den östlichen Ecken auf gedrungenen Säulen mit flachen Basen ohne Ecksporn ruht und die aus dem ersten Viertel des 12. Jahrhunderts stammen.

Ihre Würfelkapitelle ähneln denen in der Ostkrypta des Bremer Doms. Zwei Rundbogendurchgänge führen in die weite, nach westfälischem Vorbild mit drei Schiffen und drei Jochen gewölbte Hallenkirche. Die Joche im Mittelschiff sind quer-, die in den schmalen Seitenschiffen längsrechteckig gebildet. Die gebusten Gewölbe sind mit Birnstabrippen über kräftigen Rundpfeilern ausgeführt. Reste der Obergadenwand zwischen den Schiffen sind ähnlich wie bei einer Stufenhalle sichtbar. Der zweijochige Chor ist mit einem flachen dreiseitigen Polygon geschlossen und zeigt wohlgestaltete Fenster mit Fischblasenmaßwerk.

Die Fragen ließen sich gut beantworten und Fotos wurden dem Log beigefügt, somit freue ich mich nun über das neue Souvenir

und bedanke mich bei der Ownerin für diesen Cache.

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