Der geheime Garten

Da muss ich nun über 60 Jahre alt werden um als alter Bremer noch etwas Neues zu entdecken.

Der Adventurelabcache „Der geheime Garten“ hat mir heute ein Kleinod gezeigt von dem ich noch nie gehört habe.

 

Der Fockegarten – auch Museumsgarten genannt – ist ein Park am westlichen Rand der Bremer Altstadt.

Er steht als benannter Teil der Bremer Wallanlagen unter Denkmalschutz.

 

Auf dem Gelände des heutigen Focke-Gartens wurde 1696 bis 1698 von Hermann Brüggemann das Bremer Armenhaus errichtet, welches später als Altenheim genutzt wurde.

Nach Umzug des Altenheimes in den Bremer Stadtteil Osterholz (Egestorff-Stiftung) war hier von 1912 bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg (1944) das Focke-Museum beheimatet.

Der Focke-Garten wurde in den 1950er Jahren auf dem Gelände des kriegszerstörten Focke-Museums angelegt, dessen Gründer der Bremer Jurist Johann Focke (1848 bis 1922) war. Die Fläche wurde in die Bremer Wallanlagen einbezogen, so dass sich diese auch an ihrem westlichen Ende bis an die Weser erstrecken. Der Garten ist durch Backsteinmauern in mehrere konzentrische, vom Grundriss her rechteckige Ebenen gegliedert. Die äußerste Ebene liegt bereits unter Straßenniveau, die weiter innen liegenden Ebenen jeweils einige Stufen tiefer (Senkgarten). Im Park befindet sich auf einem Sockel aus dem Jahre 1747 eine äquatorparallele Sonnenuhr des Bildhauers August Tölken (1892–1975). Zahlreiche Pflanzen und Gehölze sind in dem Garten zu finden, darunter Kletterhortensien, Geißbart, Magnolien, Ginkgos, Iris, Kiwi- und Zitrusbäume. Als Abschluss der Fläche wurde das sogenannte Franzosentor in die Gestaltung eingebunden. Heute steht das Tor in Schwachhausen auf dem Gelände des Focke-Museums.

Nach dem Ausbau der Bundesstraße 6 als Schnellstraße in den 1960er Jahren fristete der Focke-Garten – bedingt durch seine Lage zwischen Schnellstraße, Eisenbahnlinie und Weser – ein Schattendasein. Daher wurde er vom Gartenbauamt wenig gepflegt und verwilderte. Durch die Neugestaltung der Schlachte ist die Erreichbarkeit verbessert worden. Der Garten und das umliegende Gelände wurden im Rahmen der Umsetzung des Parkpflegewerkes für die Wallanlagen (anlässlich ihres 200. Geburtstages im Jahr 2002) ausgelichtet und neu bepflanzt, die Wege, Mauern und Tore wurden saniert und eine neue Beleuchtung installiert. Ein großer Teil des Fahrradverkehrs zwischen der Innenstadt und dem Bremer Westen wird am Park entlanggeführt.

 

Ich liebe dieses Hobby…

Loccumer Heide

Loccum ist seit 1974 ein Stadtteil von Rehburg-Loccum im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen (Deutschland).

In Loccum, das sich auf rund 31 km² Fläche erstreckt, leben 2973 Einwohner (Stand: 2011)

Loccum liegt etwa 50 km nordwestlich von Hannover in der Nähe des Steinhuder Meers. Es befindet sich westlich der Rehburger Berge und wird in Süd-Nord-Richtung von der Fulde (Zufluss des Steinhuder Meerbachs) durchflossen. Die Grenze zu Nordrhein-Westfalen verläuft entlang der Loccumer Gemarkung rund 3 km westlich des Ortskerns.

Vor ein paar Wochen war ich schon einmal hier in der Nähe und bin in den Rehburger Bergen herum gestromert. Dieses Mal wollte ich mir die Loccumer Heide genauer anschauen und auch auf der Grenze zu NRW wandeln. Unterwegs gab es noch LostPlaceFeeling und ein paar hochdekorierte Tradis säumten den Weg.

Die Anfahrt liegt noch gerade im Rahmen und so bin ich heute morgen zusammen „Dragon“ und der „Lady“ zu den angegebenen Parkplatzkoordinaten gefahren und um 09:30 Uhr ging es los.

Bewaffnet mit Taschenlampe und Powerbank ging es von dort aus dann zu Fuß der Reihe nach von der 01 bis zur 26 und von dort aus zurück zum Cachemobil. Mit dieser Runde kamen wir laut meinem Schrittzähler immerhin auf ca. 10 KM Laufstrecke.

Lady und auch wir waren durchgefroren und froh wieder im warmen Auto zu sitzen. Aber es hat sich echt gelohnt hier her zu fahren, tolle Verstecke, klasse Landschaft. Wir hatten unseren Spaß und die Statistik freut sich nun auch auf 25 weitere Funde und einen DNF.

Am Ende wie immer noch ein paar Fotoimpressionen in loser Reihenfolge von unserer Tour:

 

 

15-YEARS-OF-PURGATORY

Unglaublich, aber wahr…

in knapp zwei Wochen bin ich schon 15 Jahre bei diesem Spiel „Geocaching“ angemeldet und unter dem Pseudonym LOUIS CIFER dort unterwegs.

Das möchte ich nun mit ein paar Gleichgesinnten ein wenig feiern und habe deshalb ein kleines Event eingestellt.

GC9YNMA

15-YEARS-OF PURGATORY

25. Januar 2023

18:00 bis 19:00 Uhr

Der Ort hat etwas mit Nostalgie zu tun, hier in Heiligenrode habe ich damals meinen ersten offiziellen Logeintrag bei einem Geocache gemacht. [GCVCCP „Wassermühle Heiligenrode“ von hheng] Gegenüber der Wassermühle liegt der Mühlenteich mit einem kleinen Festplatz, dort ist dann der Treffpunkt. Parkplätze sind in der Nähe ausreichend vorhanden und ich würde mich sehr freuen wenn der eine oder andere Geocacher Lust hat dort vorbei zu schauen.

Das Event findet bei jedem Wetter statt, es gibt auch einen kleinen Pavillion der Unterschlupf bei Regen bietet.

Dort wird auch das „Logbuch“ ausliegen und eine kleine Kiste für „Reisekäfer“ stehen. Mehr aber eben auch nicht, kein Büffet, keine Getränke, nur gut gelaunte Geocacher.

Jeder Teilnehmer bekommt dann noch eine kleine Überraschung geschenkt die ihn an dieses Event erinnern soll. Außerdem kann man die „Eventcoin“ zu diesem Anlass discovern [TB7CAX9].

Vielleicht freut Ihr Euch ja über das Icon das Ihr auf Eurer Sammelseite bekommt wenn Ihr diese Geocoin discovert?!

Auf dem Platz liegt auch ein Earthcache aus der Serie „Lucifers Steingarten“ den Ihr ja vielleicht auch noch nicht habt. Die Logfreigabe könnt Ihr Euch dann ja persönlich bei mir abholen.

Der Findling von Heiligenrode

GC205GY

01.11.2009

D1.0/T1.0

So, nun noch ein paar Impressionen vom Eventgelände, ich hoffe wir sehen uns ??!

Ich freue mich auf Euch,

Nostalgie

Nostalgie bezeichnet eine sehnsuchtsvolle Hinwendung zu vergangenen Gegenständen oder Praktiken.

 

Es begab sich im Jahr 2007, mein ältester Sohn war in den Ferien im Süden der Republik…

So ungefähr beginnt meine persönliche Geschichte wie ich zu diesem Hobby gekommen bin. K1 hat es dort mit dem Vater und seinem Freund in den Ferien gespielt und mir nach Rückkunft davon erzählt. Ich fand das spannend und habe mich versucht ein wenig einzulesen und auch mit K1 in unserer Gegend das eine oder andere Versteck zu finden.

Am 25. Januar 2008 habe ich mir dann meinen offiziellen Account (LOUIS CIFER) bei Groundspeak geklickt und am 27.ten habe ich dann meinen ersten offiziellen Cache als gefunden geloggt.

GCVCCP „Wassermühle Heiligenrode“ von hheng

Für mich war hheng damals ein Urgestein der Cacherwelt, er war seit August 2003 dabei und hat diesen Cache an der Wassermühle bereits am 12.04.2006 versteckt.

Ich bin fast täglich im Ort, bin sicher x-mal an dem Versteck vorbei gegangen und nun hatte ich ihn, meinen ersten Cache und mein erster Logeintrag.

Am 08.09.2012, also nach über 6 Jahren wurde dieser Cache durch den „Reaper“, äh, Reviewer 2 ins Archiv geschickt.

Von hheng habe ich dann irgendwann nichts mehr gehört, ob er noch im Spiel ist weiß ich nicht.

Am 19.08.2016 ploppte ein neuer Spieleraccount auf: RAVEKIDZ

Bereits zwei Monate später (19.10.2016) platzierten sie einen neuen Cache an diesem geschichtsträchtigen Ort.

GC6VTR1 „Heiligenroder Wassermühle“ von RAVEKIDZ

Dieser hat auch lange Zeit gehalten bis er am 02.12.2022 ebenfalls durch die Reviewer GerandKat ins Archiv gesteckt wurde.

Heute, nach fast 15 Jahren Spielzeit habe ich mir nun diesen Ort mit nostalgischen Gedanken gekrallt und heute (06.01.2023) einen neuen Geocache zum Review eingereicht. Wie Ihr Euch sicher denken könnt liegt er natürlich in der Nähe meines ersten Fundes vor knapp 15 Jahren.

GCA3JN4 „Wassermühle Heiligenrode“ [HIDER 2023] von LOUIS CIFER

Damit möchte ich dann auch das Souvenir HIDER2023 bekommen…

Drückt mir die Daumen das dieser Geocache problemlos freigeschaltet werden kann…

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