Der Teutoburger Wald ist ein bis 446,4 m ü. NHN hohes Mittelgebirge im Niedersächsischen Bergland. Es liegt heute in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und erstreckt sich vom Tecklenburger Land vorbei an Osnabrück und durch Bielefeld bis nach Horn-Bad Meinberg im Südosten. Bis ins 17. Jahrhundert trug der Gebirgszug mit dem südöstlich anschließenden Eggegebirge den Namen Osning und wird manchmal auch heute noch so genannt.
Überregional bekannt ist der Teutoburger Wald vor allem, weil man lange annahm, dort habe die Varusschlacht (auch Hermannsschlacht oder Schlacht im Teutoburger Wald) zwischen Römern und Germanen im Jahr 9 n. Chr. stattgefunden. Zu den touristischen Anziehungspunkten gehören das Hermannsdenkmal sowie die Externsteine und die Dörenther Klippen. Höchster Berg ist der Barnacken. Der Teutoburger Wald gilt als längster Höhenzug Deutschlands.
Der Mindenerwald (auch Mindener Wald) ist ein Waldgebiet im Kreis Minden-Lübbecke. Es befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Petershagen sowie der Gemeinde Hille und reicht zum Teil auch ins nördlich angrenzende Niedersachsen. Der Wald ist rund 800 Hektar groß und ist in Teilen unter Naturschutz gestellt. Das Naturschutzgebiet liegt in Petershagen, ist rund 515 Hektar groß und wird unter der Bezeichnung MI-063 geführt. Es ist zudem FFH-Gebiet (FFH-Gebietsnummer 3618-302, Größe ca. 519 ha).
Das Schutzgebiet befindet sich nordwestlich des Ortsteiles Friedewalde der Stadt Petershagen. Im Süden wird es begrenzt von der Landesstraße 770 und im Norden von der Landesgrenze zu Niedersachsen. Im Osten bildet der Waldesrand die Grenze und im Westen die Abfallbeseitigungsanlage Pohlsche Heide. Das Gebiet wird von den Landesstraßen 764 und 803 durchzogen. Das Mindener Wald bildet zusammen mit den Espelkamper Wäldern (Kleihügel, Gabelhorst), dem Lever Wald, dem Osterwald, der Pohlschen Heide, dem Heisterholz einen zwar nicht komplett geschlossenen, doch signifikanten Waldgürtel, der das nördliche Minden-Lübbecker Land im Zuge der Landstraße L770 auf einer Länge von 31 Kilometern durchzieht und im Schaumburger Wald seine Fortsetzung findet.
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Im Norden der Gemeinde Hille liegt das NahErholungsGebiet Mindenerwald. Die circa 47 Hektar große Wald- und Wiesenlandschaft rund um den „Sonnenhügel“ bietet ideale Möglichkeiten zum Wandern und Entspannen. Zahlreiche Holzbänke und eine Grillhütte laden den Besucher zum Picknick und zum Verweilen ein.
Einer der 7 Teiche des Naherholungsgebietes wurde als Badesee ausgebaut.
Ein gut ausgebauter Weg, ist mit Informations- und Übersichtstafeln als Natur-, Lehr- und Erlebnispfad eingerichtet. Dieser Weg macht die Benutzerinnen und Benutzer auf die Schönheit und Vielfalt der Pflanzenwelt dieser wald- und seenreichen Gegend aufmerksam.
Ein privater Termin führte mich heute in diese Gegend und da habe ich mir diese kleine Runde heute als HGCR (HundeGassiCacheRunde) rausgesucht.
Leider musste ich auch seit langem mal wieder einen DNF (Did not find) verbuchen, aber so ist es nun mal.
Ansonsten ein nettes Fleckchen Erde, die Caches eher Durchschnitt, mit Ausnahme „In Gedenken an den Baum„, dieser war mal originell und handwerklich nett versteckt. Wäre ich nur wegen dieser Runde dort hingefahren hätte es sich aber eher nicht gelohnt.
Der Hund hatte seinen Spaß, ich habe einen weiteren Landkreis und ein paar Punkte gesammelt, also unterm Strich ein schöner Spaziergang.
In der Gemeinde Hoyerhagen bei Hoya im Landkreis Nienburg befindet sich der geographische Mittelpunkt Niedersachsens. Das Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“ vom NDR ist 2003 auf die Suche gegangen und hat schließlich mit der LGN, der Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen hier durch ein kompliziertes rechnerisches Verfahren bestimmt. Als Kennzeichnung wurde dort ein eigens gefertiger Stein gesetzt der allen Besuchern den genauen Punkt zeigt.
In der nahgelegenen Classic-Tankstelle im Norden von Hoya kann man sich dann eine kostenlose Urkunde über den Besuch des Mittelpunktes abholen.
Dort in der Nähe hat das Team camperfree82 bereits zu Ostern 2024 eine kleine gleichnamige Tradirunde mit 12 „Ostereiern“ gelegt.
Diese habe ich heute als erste GassiCacheRunde mit meiner Lady abgelaufen.
Als Parkmöglichkeit bietet sich die „Mitte Niedersachsens“ an und von dort aus ging es zu Fuß zur Nummer 1 und einmal im großen Kreis bis zur Nummer 12 und zurück zum Cachemobil.
Es liegen dort noch weitere Geocaches, diese habe ich aber schon früher besucht.
Wer noch nie hier war wird aber noch mehr Möglichkeiten finden.
Cachemobil abgestellt
Ein Ei, ein Ei …
Lady an der geographischen Mitte Niedersachsens
Die Runde war gut zu laufen, die „Eier“ sind fair versteckt. Alle Behälter waren intakt, hatten trockene Logbücher und noch viel Platz für weitere Einträge. Menschen haben wir nur in der Ferne gesehen, landschaftlich bewegt man sich zwischen Rapsfeldern und Windrädern auf befestigten Straßen. So macht cachen mit Hund Spaß.
Das war dann vermutlich auch meine letzte Cacherunde für dieses Jahr, es kommt höchstens hier oder dort noch ein einzelner Cache oder ein Event dazu, bevor der Geocachingvorhang für mich fällt.
Heute wurde jedoch noch das vorletzte Souvenir für dieses Jahr eigetütet.
Das war eine nette Runde mit ausgesprochen gut eingemessenen Koordinaten so das am Ende der Bonus auch kein Problem war.
Das Wetter war ja heute morgen in unserer Region eher bescheiden aber der Hund will laufen, also bin ich in der Nähe von Huntlosen in den Wald gefahren um ein paar weitere Geocaches der Ownerin Schnecki007 zu besuchen. Bei dieser Ownerin hatte ich bei allen besuchten Geocaches immer Erfolg gehabt und alles war immer gepflegt. Der Wald ist eh klasse und so war der beständige Nieselregen auch gar nicht so schlimm.
Nu aber ab nach Hause, Lady hat Hunger und ich brauche ’nen Pott Kaffee.
Heute abend geht es dann noch auf ein Event und dann ist das lange Wochenende auch schon wieder vorbei…
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