Wenn Braut und Bräutigam aus Stein sind

Dann handelt es sich um Großsteingräber im Naturpark Wildeshauser Geest.

Die Wanderung beginnt beim Parkplatz des Landgasthauses Engelmannsbäke.

Landgasthof Engelmannsbäke

Endel 31

49429 Engelmannsbäke

(zwischen Visbek und Ahlhorn)

+49 (0) 4445 / 2806

Parkplatz: N52°52.557 und E008°15.791

 

 

Von dort aus geht es direkt zum Großsteingrab „Heidenopfertisch“, bevor man den „Visbeker Bräutigam“ erreicht. In der damit verbundenen Sage heißt es, dass eine junge Frau lieber zu Stein werden wollte als einen ungeliebten Mann zu heiraten. Man kann sich ohne weiteres vorstellen, dass die imposanten Großsteingräber aus längst vergangenen Zeiten tatsächlich die versteinerten Hochzeitszüge sind. Durch das verwunschene Naturschutzgebiet „Bäken der Endeler und Holzhauser Heide“ geht es auf dem sogenannten „Brautweg“ vom „Visbeker Bräutigam“ zur „Visbeker Braut“. Mit den „Steinen bei Thölstedt“ säumt ein weiteres sehenswertes Großsteingrab den Weg, der von hier zu den kleinen Orten Varnhorn und Bullmühle führt. Von dem einst adeligen Gut Bullmühle ist der idyllische Mühlenteich noch in ursprünglicher Form erhalten. Die heutigen Besitzer haben das bei einem Brand zerstörte reetgedeckte Fachwerkhaus traditionsbewusst wieder aufgebaut und hier ein gemütliches Restaurant eröffnet, das zum Verweilen einlädt. Gelegenheit zur Rast bieten im Verlauf der Tour auch originelle Waldsofas. Ein weiterer Höhepunkt der Wanderung ist die Forellenfarm Auetal mit ihrem malerisch gelegenen Angelteich samt Räucherei. Durch Feld und Flur geht es zurück nach Engelmannsbäke.

 

 

Auf dieser Wanderung könnt Ihr natürlich auch dem Hobby Geocaching nachgehen, ich habe mich heute an einen neuen Adventure Labcache von Geomejo79 gewagt.

 

Dieser AdLabCache hat 5 Standorte die man ohne Reihenfolge spielen kann und der Zeitaufwand wird mit 0-30 Minuten angegeben. Der Name der Ownerin, Geomejo79, ist in unserer Gegend für tolle Geocaches bekannt und bürgt immer für eine gewisse Qualität und so habe ich mich in die Gegend begeben

 

 

Die einzelnen Standorte liegen dicht beieinander so das man sicher auch nur diesen ALC spielen kann ohne sich auf eine Wanderung zu machen.

 

 

Es lohnt sich aber auf jeden Fall sich diese Gegend genauer anzusehen.

 

 

Die Fragen des ALCs lassen sich alle gut beantworten und die kleine Tour hat Spaß gemacht. Ich mag die Landschaft und man lernt einiges über vergangene Zeiten, ich kann diesen ALC deshalb empfehlen.

 

 

Impressionen von der Adventurelabrunde „Visbeker Bräutigam“ und weitere Großsteingräber sowie ein paar weitere vom restlichen Tag:

CASPAR, der freundliche Geist

wohnt scheinbar im Harz, genauer gesagt im kleinsten Königreich der Welt.

Dieses liegt im Jagdschloss Romkerhall.

 

 

Dort liegt ein schöner Adventurelabcache den ich heute besucht habe.

Von unserem Ferienhaus liegt das Jagdschloss nur ca. 10 Fahrminuten entfernt und ich habe eine Regenpause genutzt um wenigstens einen Cache im Kurzurlaub zu besuchen.

Alle 5 Stationen liegen dicht beieinander so das es kein großer Zeitaufwand ist die einfachen Fragen zu beantworten. Leider scheint dort ein Empfangstief zu sein so das ich mit meinem D1-Telekom-Netz doch größere Probleme hatte die Antworten einzutippen.

Zum Glück werden aber ja die Standorte auch später noch erkannt und ich habe dann alle Antworten an einem höheren Punkt in der Gegend eingetippt.

So konnte ich dann diesen kinderfreundlichen AdlabCache doch noch zum Abschluß bringen.

Trotz des schlechten Netzempfangs hat mir dieser Adventurelabcache gut gefallen.

Hier noch ein paar Impressionen von der Umgebung:

’ne schnelle Nummer

war dieser Adventurelabcache ganz sicher…

Heute bin ich durch Zufall an diesem Ort vorbei gekommen und da habe ich natürlich schnell mal diesen Adlab gespielt.

Das Listing las sich witzig und der Zeitaufwand sollte sich in Grenzen halten.

Der Ort war mir schon bekannt da ich hier irgendwann mal auf einem kleinen Event gewesen bin.

Ich bin zwar absolut kein Laufmuffel, aber der Name trifft bei diesem Abenteuer absolut treffend zu. Wenn man sich gut ausrichtet kann man alle 5 Aufgaben von eben diesem Standort aus beantworten. Das parken, ein- und aussteigen hat heute sicher länger gedauert als das spielen dieses AdventureCaches.

Damit dürften das die schnellsten 5 Punkte in meiner knapp 15jährigen Cacherlaufbahn gewesen sein.

Witzig war es dennoch irgendwie und ich bin dem nächsten Meilenstein wieder etwas näher gekommen.

Dafür sage ich nun:

 

Schleuse Langwedel

Die Schleuse Langwedel ist eine Schleuse am Mittellauf der Weser. Sie liegt in der niedersächsischen Gemeinde Langwedel, im Landkreis Verden und gehört zur Staustufe Langwedel mit Wasserkraftwerk.

Die Schleuse Langwedel liegt bei Flusskilometer 329,4 bzw. bei Kilometer 5,6 des 8,5 km langen Weser-Schleusenkanals im Ortsteil Cluvenhagen der Gemeinde Langwedel. Sie befindet sich zwischen der stromaufwärts gelegenen Schleuse Dörverden und den stromabwärts gelegenen Bremer Weserschleusen. Der Weser-Schleusenkanal kürzt Flussschleifen der Weser ab. Durch den Bau des Kanals ab 1937 wurden Teile der Alten Aller zugeschüttet bzw. umgeleitet. Der Ortsteil Hagen-Grinden befindet sich seitdem in einer Insellage zwischen Kanal und Weser und ist über drei Kanalbrücken erreichbar.

Die Schleuse Langwedel wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser betrieben. Die Schleuse wird seit September 2010 von der Fernbedienzentrale Schleusen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Minden fernüberwacht und -gesteuert. Somit ist vor Ort kein Bedienpersonal mehr erforderlich. Die Betriebszeiten der Schleuse Langwedel sind wochentags von 6 bis 22 Uhr und sonntags von 8 bis 16 Uhr.

Die Schleuse wurde nach fünfjähriger Bauzeit im Juli 1958 in Betrieb genommen. Die Schleusenkammer hat eine nutzbare Länge von 215 Meter, eine nutzbare Breite von 12,36 Meter und ist 11,50 Meter tief. Sie hat eine maximale Fallhöhe von 5,5 Meter. Die Ober- und Untertore sind als zweiflügelige Stemmtore in Riegelbauweise ausgeführt. Die Schleuse wird außer von Binnenschiffen auch von Sportbooten genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich liegt an einer solchen Stelle auch ein Geocache (GC24GKG) und diesen habe ich heute genutzt um meine HCGR (HundeCachingGassiRunde) zu starten.

 

 

 

 

Mein persönliches Fazit:

Ich war auf der Suche nach einer kleinen Runde, so zwischen 5 und 8 km Länge die nicht all zu weit vom Fegefeuer weg sein sollte. Auf Google Earth sah es hier ganz nett aus und bei dem relativ verregneten Wetter versprach es auch dort leer zu sein. Nun war es dann sogar ein kleiner Glücksgriff, alle Geocaches waren unterschiedlich gestaltet und immer anders versteckt. Die Koordinaten sind perfekt eingemessen und die Geocaches in recht gutem Zustand. Beim loggen vom ersten Cache fand ich eine Bonusziffer, einen Bonus hatte ich gar nicht auf meine PQ gezogen, und so befragte ich unterwegs noch einmal die GC-App und siehe da…

GC6D4X5

Bonuscache Marschrunde

…also wurde weiter aufgepasst und auch die restlichen Bonuszahlen notiert. Am Ende konnte ich diesen Bonus auch noch erfolgreich loggen. Der letzte Logeintrag lag hier schon recht lange zurück, so schwer war er eigentlich nicht, ich vermute das die Finder der Tradis die Bonusziffern nicht notiert haben. Um so mehr freut es mich das ich nun sogar einen Fund mehr verzeichnen konnte als ursprünglich geplant war.

Wegstrecke passte, keine Menschen getroffen, Wetter OK, Geocaches besser als erwartet, Hund zufrieden, Mensch zufrieden… Was will man mehr?!

Hier natürlich auch wieder ein paar unkommentierte Fotoimpressionen aus dieser Gegend:

Riensberger Friedhof

Der Riensberger Friedhof im Bremer Stadtteil Schwachhausen ist eine als Parkfriedhof gestaltete Ruhestätte mit einem See, mehreren Brücken, vielen künstlerisch gestalteten Grabmalen, drei größeren Mausoleen, einer im Stil der Backsteingotik gebauten Kapelle und einem alten Krematorium.

Die Gesamtanlage Riensberger Friedhof steht seit 2011 unter Denkmalschutz, das Krematorium bereits seit 2000.

Ich mache gerne einen Spaziergang in der Mittagspause über Friedhöfe und genieße die Ruhe dort. Heute war ich zum ersten Mal auf dem Riensberger Friedhof in Bremen und habe dort zwei Adventurelabcaches gespielt. Die Parkanlage ist wirklich schön gestaltet und es gibt einige prachtvoll angelegte Ruhestätten zu sehen. Hier liegen die meisten bremischen Prominenten und Politiker deren Namen man schon gehört hat. Die gestellten Fragen sind unmißverständlich und gut zu beantworten. Mir hat dieser Spaziergang gut gefallen und solche Anlagen sind für AdLabs eben gut geeignet, reale Geocaches haben hier auch nix zu suchen.

 

…und hier wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen:

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