MEILENSTEIN 14.000

MYSTERY

D3.5/T1.5 – Owner: ThomasAnderson – Releaseday: 01.11.2018

GC7ZPCD

„NUR EIN STATISTIKPUNKT“

Heute konnte ich einen neuen Meilenstein überspringen, nachdem ich noch einen schnellen AdventureLab gespielt habe, der aber leider nur ’ne schnelle Nummer war.

Dann ging es zum eigentlichen Ziel in der Hoffnung diesen Cache zu finden.

 

Der Titel ist hier sicher Programm, nur eben für mich nicht.

Der Mystery entpuppte sich als harte Nuss und ohne Hilfe des Owners hätte ich den nicht geknackt.

(LOGEINTRAG)

Weiter geht’s…

Schleuse Langwedel

Die Schleuse Langwedel ist eine Schleuse am Mittellauf der Weser. Sie liegt in der niedersächsischen Gemeinde Langwedel, im Landkreis Verden und gehört zur Staustufe Langwedel mit Wasserkraftwerk.

Die Schleuse Langwedel liegt bei Flusskilometer 329,4 bzw. bei Kilometer 5,6 des 8,5 km langen Weser-Schleusenkanals im Ortsteil Cluvenhagen der Gemeinde Langwedel. Sie befindet sich zwischen der stromaufwärts gelegenen Schleuse Dörverden und den stromabwärts gelegenen Bremer Weserschleusen. Der Weser-Schleusenkanal kürzt Flussschleifen der Weser ab. Durch den Bau des Kanals ab 1937 wurden Teile der Alten Aller zugeschüttet bzw. umgeleitet. Der Ortsteil Hagen-Grinden befindet sich seitdem in einer Insellage zwischen Kanal und Weser und ist über drei Kanalbrücken erreichbar.

Die Schleuse Langwedel wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser betrieben. Die Schleuse wird seit September 2010 von der Fernbedienzentrale Schleusen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Minden fernüberwacht und -gesteuert. Somit ist vor Ort kein Bedienpersonal mehr erforderlich. Die Betriebszeiten der Schleuse Langwedel sind wochentags von 6 bis 22 Uhr und sonntags von 8 bis 16 Uhr.

Die Schleuse wurde nach fünfjähriger Bauzeit im Juli 1958 in Betrieb genommen. Die Schleusenkammer hat eine nutzbare Länge von 215 Meter, eine nutzbare Breite von 12,36 Meter und ist 11,50 Meter tief. Sie hat eine maximale Fallhöhe von 5,5 Meter. Die Ober- und Untertore sind als zweiflügelige Stemmtore in Riegelbauweise ausgeführt. Die Schleuse wird außer von Binnenschiffen auch von Sportbooten genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich liegt an einer solchen Stelle auch ein Geocache (GC24GKG) und diesen habe ich heute genutzt um meine HCGR (HundeCachingGassiRunde) zu starten.

 

 

 

 

Mein persönliches Fazit:

Ich war auf der Suche nach einer kleinen Runde, so zwischen 5 und 8 km Länge die nicht all zu weit vom Fegefeuer weg sein sollte. Auf Google Earth sah es hier ganz nett aus und bei dem relativ verregneten Wetter versprach es auch dort leer zu sein. Nun war es dann sogar ein kleiner Glücksgriff, alle Geocaches waren unterschiedlich gestaltet und immer anders versteckt. Die Koordinaten sind perfekt eingemessen und die Geocaches in recht gutem Zustand. Beim loggen vom ersten Cache fand ich eine Bonusziffer, einen Bonus hatte ich gar nicht auf meine PQ gezogen, und so befragte ich unterwegs noch einmal die GC-App und siehe da…

GC6D4X5

Bonuscache Marschrunde

…also wurde weiter aufgepasst und auch die restlichen Bonuszahlen notiert. Am Ende konnte ich diesen Bonus auch noch erfolgreich loggen. Der letzte Logeintrag lag hier schon recht lange zurück, so schwer war er eigentlich nicht, ich vermute das die Finder der Tradis die Bonusziffern nicht notiert haben. Um so mehr freut es mich das ich nun sogar einen Fund mehr verzeichnen konnte als ursprünglich geplant war.

Wegstrecke passte, keine Menschen getroffen, Wetter OK, Geocaches besser als erwartet, Hund zufrieden, Mensch zufrieden… Was will man mehr?!

Hier natürlich auch wieder ein paar unkommentierte Fotoimpressionen aus dieser Gegend:

Upstalsboom

Der Upstalsboom (niederländisch Opstalboom, altfriesisch Opstallisbaem) war während der Zeit der Friesischen Freiheit im 13. und 14. Jahrhundert die Versammlungsstätte der Abgesandten der friesischen Landesgemeinden, der Sieben Seelande, westlich der heutigen Stadt Aurich. Sie regelten dort das Zusammenleben innerhalb der Landesgemeinden und vertraten den Bund politisch nach außen. Seit 1833 erinnert eine Steinpyramide an diese Zusammenkünfte. In der Zeit des Nationalsozialismus sollte das Gelände zu einem Thingplatz umgestaltet werden. Diese Pläne kamen aber nicht mehr zur Ausführung, so dass das Aussehen des Geländes seit 1879 weitgehend unverändert ist.

Ich habe heute mal wieder einen Adventurelabcache gespielt, übrigens mit den am schlechtesten eingemessenen Koordinaten ever, bei dem ich an einer Station hier zum Upslandsboom geführt wurde. Ich liebe solche Orte…

Ich mag diese Labcaches immer mehr, kann man mit ihnen doch auch Orte zeigen die einfach nicht bedost werden können oder sollten.

Diesen Ort kannte ich als Ostfrieslandfan noch nicht und habe den Spaziergang zum Gedenkstein sehr genossen.

Die anderen Stationen waren informativ aber diese Station hatte es mir echt angetan.

Alles wirkte sehr gepflegt und die Informationstafeln am Wegesrand haben mir einiges erzählt was ich so auch noch nicht wusste.

Leider waren genau an dieser Station die Koordinaten so dermaßen im Off (mehr als 100 mtr.) das ich, und sicher die anderen Spieler auch, erst mal quer über ein Acker laufen musste um die Station freizuschalten, um dann mit Intuition (und Dr. Google) die Antwort eintippen konnte.

Das hat dem Owner dadurch nur wenige Sterne in der Beurteilung eingebracht obwohl alleine die Umgebung der Station 5 am Upstalsboom mehr als 5 Sterne hätte einbringen können. So blieb der Spaß am Spiel aber etwas auf der Strecke.

Nun noch ein paar unkommentierte Impressionen aus der Umgebung:

GC8V05C

ist ein Tradi im alten Oslebshauser Industriegebiet vom Owner MuchosMas.

Hafen von Morgen

Hier spürt man noch die Zeit der frühen Hafenarbeit und ich kenne das aus meinen Kindheitstagen.

Heute morgen hatte ich einen geschäftlichen Termin in dieser Ecke und bekanntlich befrage ich immer die GC-App ob etwas in der Nähe liegt. „UPS, nur 42 mtr. Luftlinie, das schaffe ich…

FUND

TRADI AM MORGEN

VERTREIBT KUMMER UND SORGEN

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