Bremen – Friedhof Walle

Mittagspausenspaziergang über den Waller Friedhof in Bremen um dort einen Adventure Labcache zu spielen.

Der Waller Friedhof im Bremer Stadtteil Walle bildet zusammen mit dem angrenzenden Waller Park eine zusammenhängende Grünfläche von erheblicher Ausdehnung mit entsprechendem Erholungswert in einem ansonsten dicht besiedelten Wohngebiet in Hafenrandlage.

Neben vielen kunstvollen und schlichten Grabmalen befinden sich auf dem Friedhof auch solche, die an ein Stück Bremer Geschichte erinnern, wie das mächtige 1878/79 gebaute Mausoleum der Familie Knoop, in dem am 20. August 1894 der Baron Ludwig Knoop bestattet wurde.

Oder das Denkmal für die Opfer der Bremer Räterepublik, das von Georg Arfmann geschaffen wurde. Es dient als Ersatz für das 1922 von Bernhard Hoetger gestaltete und 1933 von den Nationalsozialisten zerstörte Werk. Hier befindet sich auch eine Ehrenanlage für die Bombenopfer des Zweiten Weltkrieges, sowie die Gräber einiger prominenter Persönlichkeiten.

Dieser ALC über berühmte Bremer/innen ist bereits der dritte Teil, ich komme hier immer wieder gerne her. Ich genieße die Ruhe und Schönheit dieser Anlage. Die Fragen zu dem ALC sind wirklich einfach gehalten, so kann man eher die Umgebung auf sich wirken lassen.

 

Wheel of Challenges – Out & About – Medium

Manche jagen Seelen anderer, ich jage zur Zeit sehr gerne die angeboten Souvenire.

Schon sind weitere 5 Tage vergangen und ich habe jeweils mindestens 1 Geocache gefunden und geloggt.

Das nächste Souvenir habe ich heute dafür bekommen.

Aber irgendwie war ich auch auf Seelenjagd denn ich habe diesen ALC in der Nähe von Hannover gespielt.

Man folgt Gevatter Tod durch das Örtchen Letter, eine witzige Story mit einfachen Fragen und zur Story passenden Stationen.

Nun will ich natürlich auch das „goldene“ Souvenir bekommen, ab morgen geht es dann weiter auf die Jagd…

 

Visbeker Braut und Bräutigam

ist der Name einer Sage, die in der Ahlhorner Heide zwischen Visbek und Wildeshausen spielt. Mit der Sage wurde versucht, die Entstehung der Großsteingräber Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam zu erklären.

Es sind Megalithanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur, die zwischen 3500 und 2800 v. Chr. in Niedersachsen entstanden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Megalithen sind Teile der Straße der Megalithkultur.

Wer gerne in der Natur unterwegs ist und wen auch keine etwas weitere Strecke abschreckt dem möchte ich diesen Adventure Labcache ans Herz legen.

Ich bin heute morgen diese schöne Strecke mit Lady abgelaufen und trotz des Feiertages war hier noch wenig los, das mag heute nachmittag sicher schon anders aussehen.

Die Fragen sind alle fair, man muss halt nur genau lesen, und so konnte ich diesen ALC heute auch positiv abschließen.

Am Wendepunkt habe ich mir einen (richtig guten) Pott Kaffee gegönnt und einen kurzen Plausch mit der wirklich ungewohnt freundlichen (männlichen) Servicekraft über Hunde geführt.

Lady hat sich ausgeruht und danach ging es zurück zum Auto und wieder nach Hause.

 

 

Anbaden?

Dafür war es mir dann heute doch noch zu kalt, aber an der Thülsfelder Talsperre wurde heute schon fleißig geplanscht. Bbrrrhhhrrrhhh…….. Bibber……

Die Thülsfelder Talsperre ist ein Stausee zwischen Cloppenburg und Friesoythe im Oldenburger Münsterland.

Sie grenzt an die Gemeinden Friesoythe, Garrel und Molbergen und wurde zwischen 1924 und 1927 errichtet, um die Uferregionen der Soeste vor Überschwemmungen zu schützen. Mit einem Stauinhalt von 10,8 Millionen Kubikmetern zählt sie zu den „großen Talsperren“ und ist nach der Talsperre Brohm der nördlichste Stausee Deutschlands.

Die Talsperre entstand durch einen Beschluss des Oldenburger Landtags von 1923, da die Soeste bei starkem Regen oder Schneeschmelze das Wasser in ihrem schmalen Flussbett nicht abführen konnte. Das führte im Bereich Friesoythe regelmäßig zu Überschwemmungen. Die Bauarbeiten für die einzige Talsperre im niedersächsischen Flachland, die zunächst dem Hochwasserschutz diente, begannen im Jahre 1924. Sie entstand bei Thülsfeld an einer natürlichen Geestenge. Der dabei errichtete 3,1 km lange Staudamm hat eine 70 m breite Sohle und eine Höhe von 9 m. Bei Vollstau beträgt die Wassertiefe 5 m.

Heute dient die Talsperre auch der Niedrigwasseraufhöhung der Soeste sowie des Küstenkanals, der Naherholung, der Sportfischerei und dem Naturschutz. Als Hochwasserschutzraum werden 3,52 Mio. m³ vorgehalten. Der Stausee ist ein typischer Flachlandsee, der ausgedehnte Flachwasserzonen hat. Diese sind ein wertvoller Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

Die Anlage wird vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Betriebsstelle Cloppenburg, betrieben. Auch gibt es einen „Zweckverband Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre“ in Cloppenburg.

Die Heideflächen westlich der Thülsfelder Talsperre stellen gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) geschützte Lebensräume mit europäischer Bedeutung dar. Sie sind zusammen mit dem Stausee und den See umgebene Wälder vom Land Niedersachsen 1999 als zu schützende Lebensräume an die EU gemeldet worden. Das Gebiet ist seit 1937 als Naturschutzgebiet „Talsperre Thülsfeld“ ausgewiesen.

Die Talsperre wurde von Juni 2002 bis 2006 saniert. Das Auslaufbauwerk im Abschlussdamm und das Betriebsgebäude wurden erneuert. Auch der Damm wurde verstärkt. Bis zur Fertigstellung war der Stauinhalt auf die Hälfte begrenzt. Auf Grund von Baumängeln wurde im Februar 2009 der größte Teil der Talsperre entleert.

Zur Freizeiterholung sind an der Talsperre unter anderem mehrere Campingplätze und ein Golfplatz sowie seit 2005 auch ein Kletterwald vorhanden. Angeboten werden auch Silvesterläufe und Triathlon. Weiterhin gibt es zwei von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bewachte Sandstrände.

2012 gab es über 301.000 Übernachtungen rund um die Talsperre, wovon über 130.000 auf das Feriengebiet in Dwergte entfielen. Zudem wurden im Jahr 2007 über 1,5 Millionen Tagesgäste gezählt, mit denen ein Umsatz von 36,9 Millionen Euro erzielt wurde.

Das letzte Mal war ich am 04.07.2020 dort, ich war mit Frank und Renè vom PodKSt zum cachen verabredet. Ich schrieb darüber in diesem Artikel [LINK].

Heute war ich dort weil es mittlerweile zwei Adventure Labcaches rund um die Talsperre gibt. Jeder ALC hat 5 Stationen, in Teil 1 haben mir die Fragen ganz gut gefallen, in Teil 2 wollten die Owner wohl witzig sein, na ja, die Fragen haben ziemlich genervt. Gut das man für alles ’ne App auf dem Handy hat. So gab es von mir nicht all zu viele Sterne für die beiden Runden. Aber der Rundweg um die Talsperre entschädigt natürlich auch dafür und unterm Strich konnte ich auch beide ALCs erfolgreich abschließen.

Es waren trotz schönem Wetter recht wenig Menschen dort unterwegs, das kenne ich auch anders. So war es ein kurzweiliger Spaziergang an dem Hund und Mensch seinen Spaß hatte.

Zurück am Parkplatz hatten wir dann knapp 15 km auf dem Schrittzähler und haben dann erst mal eine Stärkung zu uns genommen.

 

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.