Knoops Park

Zwischen Lesum und der Straße „Auf dem Hohen Ufer“ liegt Knoops Park, eine Gartenanlage aus dem 19. Jahrhundert. Der historische Park eignet sich besonders für ausgedehnt Spaziergänge, um seine gepflegten Pflanzenbestände zu bestaunen. Alljährlich belebt der Sommer in Lesmona den Park mit klassischer Musik.

Geschichte des Parks

Im Jahr 1859 kaufte der Bremer Industrielle Ludwig Knoop das Landgut „Mühlenthal“, wo er von 1861 bis 1868 mit seiner Familie die Sommermonate verbrachte. Wenige Jahre später ließ er das Schloss Mühlenthal im englischen Tudorstil errichten und lebte dort fortan mit seiner Familie. Für die Gestalung seiner Grünflächen beauftragte er den berühmte Landschaftsgestalter Wilhelm Benque, dem die Bremer auch den Bürgerpark verdanken. In dem weitläufigen Landschaftspark erschaffte Benque wirkungsvolle Kontraste mit Aussichtsplattformen im Stil der italienischen Renaissance-Gärten. Im Jahr 1936 ging das Grundstück in den Besitz der Stadt über. Eine lebensgroße, bronzene Statue des einstigen Gründers – gefertigt von Künstler Claus Homfeld – erinnert an die Entstehung.

Spaziergänge und Klassik-Festival

Dank stetiger Pflege und Erweiterung können Besucher des Parks heute auf rund sieben Kilometern Spazierweg sorgfältig angelegte Pflanzen und Bäume bewundern. Der parkeigene Kinderspielplatz liegt direkt am Ufer der Lesum. Im Park selbst findet jährlich im Rahmen der Lesumer Kulturtage das Klassikfestival Sommer in Lesmona statt. Aktuelle Termine, Veranstaltungen und Führungen durch den Park findet ihr auf der Homepage des Fördervereins Knoops Park.

Hier gibt es zwei AdventureLabCaches die ich heute besucht habe. Der Park ist echt super und trotzdem wir Sonntag haben und ich mit Adventsspaziergängern gerechnet hatte, waren Lady und ich doch ziemlich alleine hier. Alle Fragen lassen sich gut beantworten und der dazugehörige Bonus ist ebenfalls nett gemacht. Das hat auf jeden Fall wieder einmal Spaß gemacht.

Ein schneller Tradi lag dort auch noch am Wegesrand denn ich signieren konnte und weil im Park Leinenpflicht für Hunde besteht bin ich nach diesem Spaziergang noch in einen nahe gelegenen Wald gefahren damit die Lady noch ein wenig frei laufen konnte. Dort habe ich ebenfalls noch einen ALC gespielt, auch die Fragen waren einfach zu beantworten.

So sind wir heute zwar nur auf ca. 8 km Laufstrecke gekommen, hatten aber jede Menge Spaß unterwegs.

Ich danke den Owner für das ausarbeiten dieser Runden und sage dafür

Samtgemeinde Kirchdorf

Die Samtgemeinde Kirchdorf liegt im Flachland westlich der Weser in Niedersachsen auf 36 m ü. NN, etwa im Dreieck von Hannover, Bremen und Osnabrück.

 

Sie umfasst die Mitgliedsgemeinden

  • Bahrenborstel mit Holzhausen, Hakenmoor, Göthen und Hespeloh,
  • Barenburg mit Munterburg und Paschenburg,
  • Freistatt mit Sprekelshorst, Heimstatt und Deckertau,
  • Kirchdorf mit Kuppendorf, Heerde, Brunsberg und Scharringhausen,
  • Varrel mit Bensebülten, Brümmerloh, Dörrieloh, Neubauern, Renzel und Schäkeln; und
  • Wehrbleck mit Buchhorst, Strange, Nordholz und Nutteln.

Durch die Samtgemeinde fließt die Große Aue, ein linker Nebenfluss der Weser. Ein großer Teil des Gebiets der Samtgemeinde wird von mehreren Hochmooren eingenommen.

In der Gemeinde Kirchdorf befindet sich eine große zusammenhängende Heidefläche, die Kirchdorfer Heide.

Die Kirchdorfer Heide, eine der größten zusammenhängenden Heideflächen Niedersachsens. Dort befindet sich auch der „Franzosenstein“, die ein Meter hohe Sandsteinsäule auf der höchsten Stelle, dem Knickberg (86 m NN), in der Gemeinde Kirchdorf.

Ich war hier vor Jahren schon einmal um dort ein wenig zu cachen, heute sollte es wieder mein Ziel sein um den dortigen AdventureLabCache zu spielen.

Da es sich aber nicht lohnt um nur diese kurze Runde abzulaufen habe ich mir noch ein paar Tradis in der Nähe rausgesucht um eine schöne adäquate Runde mit der „Lady“ als HundeCacheGassiRunde zu machen.

Falls Ihr dort in der Nähe seid dann macht Euch aber eine eigene PQ, wie gesagt, dort liegen noch einige andere Geocaches die ich aber schon habe und deshalb hier heute nicht mehr erwähnt werden.

FOTOSTRECKE

Das war eine schöne Runde, alle Fragen des ALCs sind einfach gehalten und können leicht beantwortet werden. Zwei der zusätzlichen Tradis haben mich überrascht oder erfreut, alle anderen eher Standard aber leicht zu finden.

Wir haben auch nur einmal andere Menschen getroffen, offensichtlich war es wohl zu kalt zum spazieren gehen. Wir mögen das und haben den Vormittag genossen.

Heute abend geht es dann noch auf ein kleines, lokales Event (GC8NPEP – Grillen statt Lebkuchen) und dann ist der Samstag auch schon wieder rum.

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende.

Micha & Lady

Wasserkunst

Nicht weit von der Hamburger City entfernt liegt die Elbinsel Kaltehofe. Einst versorgte sie die Stadt mit gefiltertem Wasser, heute ist die Insel ein Naherholungsgebiet mit Park, Naturpfad und Museum.

INDUSTRIEDENKMAL & NATURPARK

Fast 100 Jahre war das Wasserwerk in Betrieb, bis es 1990 stillgelegt wurde. Danach wurde die Insel viele Jahre sich selbst überlassen, bis der Senat schließlich den Naturpark und ein Museum einrichten ließ. Entstanden ist ein vielfältiges Angebot für Ausflügler, Naturliebhaber und Kulturinteressierte. Das Museum, das sich in einer historischen Villa und einem modernen Anbau befindet, dokumentiert die Geschichte des Wasserwerks sowie der Brunnen und Wasserspiele in Hamburg und deren Funktionsweise. Ein angeschlossenes Café mit großer Terrasse bietet Getränke, Kuchen und warme Gerichte an.

Besonders interessant ist der Außenbereich mit den Schieberhäuschen und Filterbecken. Ein Naturerlebnispfad führt an ihnen vorbei. Drei der Becken sind inzwischen Biotope. Die Artenvielfalt auf der Insel ist beeindruckend. Mehr als 280 Pflanzenarten wachsen dort, 44 Vogelarten nutzen die Flächen als Rast- und Brutgebiet. Sogar ein Biber hat sich in Kaltehofe angesiedelt. Tafeln informieren über Flora und Fauna, eine Plattform am Naturerlebnispfad lädt zur Vogelbeobachtung ein.

Solch ein Gelände bietet sich natürlich an um dort einen Adventurelabcache zu plazieren, hier liegen sogar gleich zwei davon weil das Gelände es eben einfach auch hergibt.

Leider war es heute etwas diesig, dafür war ich aber auch alleine auf dem Gelände unterwegs. Obwohl Hamburg ja meine zweite Heimat ist kannte ich dieses Industriedenkmal noch nicht, heute passte es aber da ich ganz in der Nähe einen Termin hatte. Das ist hier nun auch meine Empfehlung und wer in der Nähe ist sollte sich das Gelände einfach mal anschauen. Die Fragen des Labcaches sind OK, ich konnte sie jedenfalls problemlos beantworten.

Hier wie immer ein paar unkommentierte Impressionen von dem Gelände:

Huvenhoopsmoor

Moorentdeckung mit dem Moorkobold „Huvi“

Das 1.350 ha große Huvenhoopsmoor ist eines von zahlreichen Hochmooren in unserer Urlaubs- und Freizeitregion und gehört zum nördlichen Ausläufer des Teufelsmoores. Als Rest einer nassen und sumpfigen Urlandschaft, entstand das Hochmoor als das Eis vor 7.000 Jahren schmolz und sich eine Menge Wasser in der Tiefebene staute. Nach und nach formte der Mensch durch seine Besiedlung und durch die Landnutzung eine komplett andere Landschaft. Um die Reste dieses Moores zu erhalten, wurde ein Teil schon 1937 unter Naturschutz gestellt.

Heute bietet das Hochmoor mit seinem Hochmoorsee „Huvenhoopssee“ einen wichtigen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen.

Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst ziehen zudem Hundertausende Kraniche über Deutschland hinweg. Sie pendeln zwischen ihren Überwinterungsflächen in Spanien und Nordafrika und ihren Brutplätzen in Nordeuropa und rasten u.a. auch im Huvenhoopsmoor, da der Flug kräftezehrend ist.

Während ihrer Rast suchen sie tagsüber zur Nahrungsaufnahme umliegende Maisfelder und abends ihre geschützten Schlafplätze auf. Durch den Schutz und die Wiedervernässung der Moore und aufgrund des üppigen Nahrungsangebotes, ist die Zahl der rastenden Kraniche bundesweit von 40.000 (1980) auf heute 150.000 gestiegen.

Entdecken wir nun dieses einzigartige Hochmoor zusammen mit dem Moorkobold „Huvi“, der uns auf dem zwei Kilometer langen Moorerlebnispfad „begleitet“ und uns zur Aussichtsplattform geleitet. Diese bietet einen schönen Blick auf den Huvenhoopssee, das noch erhaltene natürliche Moorgewässer in der Teufelsmoorregion.

Verschiedene Stationen geben unterwegs einen Einblick in die Entstehung, die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Kultivierung des Moores. An drei Aktionsstationen wird zum Mitmachen eingeladen, so kann man sich zum Beispiel in der Modderzone von der Heilkraft des Moores überzeugen oder sich als Moorgrabenspringer versuchen.

Auf dem Weg zu meinem geschäftlichen Termin bin ich an diesem Hinweisschild vorbei gefahren und dachte noch so: „Da liegt doch bestimmt auch ein Geocache.“

Nachdem dieser Termin beendet war und ich den gleichen Weg zurück fahren wollte habe ich dann hier gestoppt und die GC-App befragt und siehe da hier liegt sogar ein Multi und dann auch noch von den mir altbekannten Ownern alligateuse und ksmichel, zwei Urgesteinen der deutschen Geocachingszene, aus dem Jahr 2008 (21.01.). Dieser Multi ist also genau so lange im Spiel wie ich (25.01.2008).

Den musste ich doch dann machen, oder?

 

GC18T2R – Bei Huvi, dem Moorkobold

 

Die gestellten Aufgaben konnte ich problemlos meistern und so gab es nach einem schönen Spaziergang entlang des Lehrpfades am Ende die Belohnung in Form des Logbucheintrages des Finals.

Nu aber zurück in die Zukunft und ab nach Hause…

Walderlebnispfad Rehburger Berge

Meine heutige HGCR (HundeGassiCacheRunde) führte mich in die Nähe von Nienburg in die Rehburger Berge.

Der dortige Walderlebnispfad wurde mir empfohlen, dort könne man super mit dem Hund laufen und ein paar Geocaches würden dort auch liegen. So machte ich mich heute morgen auf den Weg dorthin.

Folgende Geocaches standen auf der ToDoListe:

Tradi GC46H47 „Planetensystem“ von Lehmann & Alfi dur

Multi GC9YCME „Walderlebnispfad Rehburger Berge“ von Heidiekkroamer

Multi GC9YCPB „Walderlebnispfad Rehburger Berge – Bonus Multi“ von Heidiekkroamer

Mystery GC9YCP7 „Walderlebnispfad Rehburger Berge – Rückweg Bonus“ von Heidiekkroamer

Diese konnte ich auch alle gut erledigen, tolle Wegstrecke, ein wirklich schönes Gelände, alle Aufgaben gut zu bewältigen. Lady lief die ganze Zeit frei und hatte ihren Spaß, wir hatten nur eine Hundebegegnung und einen kurzen Plausch mit dem Förster, sonst war dort niemand.

Mystery GC9YCPP “ Walderlebnispfad Rehburger Berge – LAB Bonus“ von Heidiekkroamer

hätte ich auch gerne gespielt. Mein Handy meinte aber das Empfang echt überbewertet wird und da der LAB auch noch in Reihenfolge gespielt werden musste bin ich gleich an Station 1 gescheitert. Folglich gibt es auch keinen Bonuslog für mich. Schade, aber auch nicht wirklich schlimm, diesen hätte ich eh parallel zum Multi gespielt und somit habe ich die Wegstrecke ja auch ohne den ALC kennen gelernt.

Nach dem cachen bin ich dann noch ’ne andere Runde mit der Lady gelaufen, einfach so weil es dort einfach nur traumhaft schön war. Strahlend blauer Himmel, kühle, klare Luft und die Ruhe des Waldes die wir so lieben.

Mir hat es heute dort wirklich gut gefallen und ich bin sicher nicht das letzte Mal in der Ecke gewesen, also von mir heute diesen Lehrpfad als Empfehlung.

 

Geparkt habe ich am Golfplatz, von dort ist der Einstieg bis zum Waldlehrpfad nicht weit und der Tradi liegt quasi auf dem Weg dorthin.

Hier wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen von der Tour:

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