Geheimtip?!

In Bremen gibt es ja leider nicht so viele davon…

Das könnte sich nun in meinen Augen ändern denn was das Team HB_Nord auf dem Gelände der Bremer Woll-Kämmerei erstellt hat gefällt mir ausgesprochen gut. Das Team besteht aus den Spielern KiaZiege, FeuerBrake, Schwan13 und HB_Peter.

Die Bremer Woll-Kämmerei wurde 1883 gegründet und fand in Bremen Blumenthal ein ca. 500.000 Quadratmeter großes Areal zwischen der Aue und der Weser. Die Verarbeitung von Rohwolle wurde im Februar 2009 dann eingestellt und die Stadtgemeinde Bremen hat große Teile des Betriebsgeländes übernommen um dort nach und nach ein Gewerbegebiet zu etablieren.

Aktuell findet man dort zwischen den alten Hallen der BWK auch restaurierte Gebäude mit dem Sitz verschiedenster Firmen und der Unterschied zwischen Moderna und den alten LostPlaceGebäuden hat seinen ganz besonderen Charme.

Das dachte sich wohl auch eben das Team HB_Nord und hat dort vier Adventure Labcaches, vier Tradis und einen Bonus gelegt. Um den Bonus zu finden muss man Informationen aus den 4 ALCs und den 4 Tradis sammeln.

Lab Cache BWK Teil 1 von 4

Lab Cache BWK Teil 2 von 4

Lab Cache BWK Teil 3 von 4

Lab Cache BWK Teil 4 von 4

Tradi BWK 1 von 4 GC9V5GC

Tradi BWK 2 von 4 GC9V5GA

Tradi BWK 3 von 4 GC9V5G9

Tradi BWK 4 von 4 GC9V5GH

Bonus GC9V5G9

 

Im Zuge dieser Tour kann man auch noch einen schicken Multi von MisterPitti auf dem Gelände spielen.

GC7DY5K – Lost Place BWK

 

 

Die Fragen zu den Adventure Labcaches sind logisch und einfach gestaltet und führen einen zu den verschiedensten interessanten Orten auf dem Gelände.

Die vier Tradis sind abwechslungsreich und tricky, aber fair versteckt, und dank der perfekt eingemessenen Koordinaten auch gut zu finden.

Zu dem Bonus sage ich mal nur ein Wort: „WHOW„. Das muss hier spoilerfrei reichen, ein absolut geil gemachtes Final.

Mir hat dieses Abenteuer jedenfalls super gut gefallen und ist mir als Kombination ALCs und Tradis so noch nicht untergekommen und ich finde das das Team HB_Nord dort ein Highlight für Bremen erstellt hat. Wer in Bremen Nord unterwegs ist sollte auf jeden Fall diese Cachereihe unbedingt einmal spielen.

 

 

Sören

ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein

Die Gemeinde Sören gehört zu den ältesten Dörfern des Bordesholmer Landes. Im Jahre 1323 wurde der Ort erstmals erwähnt. Landwirtschaft ist seit alters her die Haupteinnahmequelle hier. Davon zeugt ein wunderbar erhaltener reetgedeckter Hof, der von einem Fachhallenhaus des Bordesholmer Typs geprägt wird.

Neben den Wiesen und Feldern gibt es auf dem Gemeindegebiet weitläufige Wälder. Kein Wunder, dass diese waldreiche Gemeinde einst ein Forsthaus hatte. Die ehemalige Försterei liegt auf der anderen Seite der Autobahn an der Straße Richtung Langwedel. Das FFH-Gebiet Staatsforst Langwedel-Sören hat eine Fläche von 278 Hektar. Die größte Ausdehnung liegt in Nordostrichtung und beträgt 4,12 Kilometer. Das Gelände steigt nach Nordosten leicht an. Die höchste Erhebung mit 56,8 Meter über NN befindet sich am Nordostrand des FFH-Gebietes, der niedrigste Bereich liegt mit 29 Meter über NN an der Südspitze beim Waldgraben.

Auch wenn Sören nur knapp 200 Einwohner hat, sind Sie nicht von der Welt abgeschnitten. Hier, inmitten des Städtedreiecks Kiel, Neumünster und Rendsburg gibt es gute Verkehrsverbindungen. In unmittelbarer Nachbarschaft der Gemeinde existiert eine Autobahnauffahrt und Bordesholm mit seinem Bahnhof ist fünf Kilometer entfernt. Neumünster liegt 12 Kilometer südlich und die Landeshauptstadt Kiel 14 Kilometer nördlich.

Das Dorf wurde als schnellste Internetgemeinde Deutschlands ausgezeichnet.

Im Staatsforst liegt eine schöne kleine Runde die ich mir heute nach meinem Termin in Kiel noch schnell vorgenommen habe. Das Wetter in Kiel war nicht gerade einladend um durch den Wald zu laufen.

Egal, ich fahre erst mal hin und dann sehen wir weiter…

Das Auto habe ich an den empfohlenen Koordinaten abgestellt, mich warm angezogen und dann ging es zu Fuß der Reihe nach durch einen sehr schönen Wald.

Es hatte aufgehört zu schneien so das ich bis auf die matschigen Wege doch noch einen schönen Spaziergang machen konnte.

Alle Dosen ließen sich gut finden, lediglich dieser „Tütenwahn“ hat mir nicht gefallen. Warum vernünftige Dosen noch zusätzlich in ekelige, zerfledderte Tüten einpacken? Egal, am Ende war ich zufrieden und habe mich auf den Heimweg gemacht.

17 Funde in ca. zwei Stunden auf guten 7 km Laufstrecke, noch dazu drei Laternen bekommen. Klasse.

Dafür sage ich nun:

 

 

Plönjeshausen

ist sicher nicht gerade der Nabel der Welt…

Plönjeshausen (plattdeutsch: Plönjeshusen oder auch Plünshusen) ist ein Ortsteil der Stadt Bremervörde im niedersächsischen Landkreis Rotenburg (Wümme).

Plönjeshausen liegt etwa acht Kilometer südöstlich von Bremervörde an der Bever und dem Duxbach. Westlich, etwa 500 Meter entfernt, verläuft die B 71. Nordöstlich, einen Kilometer entfernt, liegt das 121 ha große Naturschutzgebiet Beverner Wald.

Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Plönjeshausen datiert vom 10. Mai 1444, welches auch als Gründungsdatum angegeben wird.

Am 1. März 1974 wurde Plönjeshausen in die Stadt Bremervörde eingegliedert und hat nicht einmal 250 Einwohner.

Ich hatte in der Nähe einen beruflichen Termin und bevor es zurück ins Fegefeuer ging, habe ich wie immer mal das Handy befragt, ob es eine kleine Runde in der Nähe gibt und so wurde ich auf diesen Ort aufmerksam.

Besonders reizvoll fand ich den Tradi am Heimathaus, liegt er doch schon seit dem 20.02.2007 dort. Da habe ich noch nicht einmal etwas von diesem Spiel gewußt.

GC11287 – Heimathausanlage Plönjeshausen

Owner: Aeon

Dieser Owner ist sogar ein guter alter Bekannter von mir, nicht zuletzt er hat Schuld daran das ich seit Janur 2008 dem Spiel verfallen bin und auch dabei geblieben bin.

Dort konnte ich dann auch gut das Auto parken und bin von dort aus trotz Nieselregens die Runde abgelaufen und sie hat mir besser gefallen als erwartet.

Abwechslungsreiche Verstecke, gut eingemessene Koordinaten, intakte Dosen und trockene Logbücher, was will man mehr. Auf der Runde habe ich auch niemanden gesehen so das ich in Ruhe suchen konnte.

Das hat mir Spaß gemacht und nun zieren ein paar weitere gelbe Smilies meine Karte.

Danke an Aalmoeck für den Spaziergang durch einen hübschen kleinen Ort und das legen und pflegen dieser Runde.

 

Der geheime Garten

Da muss ich nun über 60 Jahre alt werden um als alter Bremer noch etwas Neues zu entdecken.

Der Adventurelabcache „Der geheime Garten“ hat mir heute ein Kleinod gezeigt von dem ich noch nie gehört habe.

 

Der Fockegarten – auch Museumsgarten genannt – ist ein Park am westlichen Rand der Bremer Altstadt.

Er steht als benannter Teil der Bremer Wallanlagen unter Denkmalschutz.

 

Auf dem Gelände des heutigen Focke-Gartens wurde 1696 bis 1698 von Hermann Brüggemann das Bremer Armenhaus errichtet, welches später als Altenheim genutzt wurde.

Nach Umzug des Altenheimes in den Bremer Stadtteil Osterholz (Egestorff-Stiftung) war hier von 1912 bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg (1944) das Focke-Museum beheimatet.

Der Focke-Garten wurde in den 1950er Jahren auf dem Gelände des kriegszerstörten Focke-Museums angelegt, dessen Gründer der Bremer Jurist Johann Focke (1848 bis 1922) war. Die Fläche wurde in die Bremer Wallanlagen einbezogen, so dass sich diese auch an ihrem westlichen Ende bis an die Weser erstrecken. Der Garten ist durch Backsteinmauern in mehrere konzentrische, vom Grundriss her rechteckige Ebenen gegliedert. Die äußerste Ebene liegt bereits unter Straßenniveau, die weiter innen liegenden Ebenen jeweils einige Stufen tiefer (Senkgarten). Im Park befindet sich auf einem Sockel aus dem Jahre 1747 eine äquatorparallele Sonnenuhr des Bildhauers August Tölken (1892–1975). Zahlreiche Pflanzen und Gehölze sind in dem Garten zu finden, darunter Kletterhortensien, Geißbart, Magnolien, Ginkgos, Iris, Kiwi- und Zitrusbäume. Als Abschluss der Fläche wurde das sogenannte Franzosentor in die Gestaltung eingebunden. Heute steht das Tor in Schwachhausen auf dem Gelände des Focke-Museums.

Nach dem Ausbau der Bundesstraße 6 als Schnellstraße in den 1960er Jahren fristete der Focke-Garten – bedingt durch seine Lage zwischen Schnellstraße, Eisenbahnlinie und Weser – ein Schattendasein. Daher wurde er vom Gartenbauamt wenig gepflegt und verwilderte. Durch die Neugestaltung der Schlachte ist die Erreichbarkeit verbessert worden. Der Garten und das umliegende Gelände wurden im Rahmen der Umsetzung des Parkpflegewerkes für die Wallanlagen (anlässlich ihres 200. Geburtstages im Jahr 2002) ausgelichtet und neu bepflanzt, die Wege, Mauern und Tore wurden saniert und eine neue Beleuchtung installiert. Ein großer Teil des Fahrradverkehrs zwischen der Innenstadt und dem Bremer Westen wird am Park entlanggeführt.

 

Ich liebe dieses Hobby…

Loccumer Heide

Loccum ist seit 1974 ein Stadtteil von Rehburg-Loccum im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen (Deutschland).

In Loccum, das sich auf rund 31 km² Fläche erstreckt, leben 2973 Einwohner (Stand: 2011)

Loccum liegt etwa 50 km nordwestlich von Hannover in der Nähe des Steinhuder Meers. Es befindet sich westlich der Rehburger Berge und wird in Süd-Nord-Richtung von der Fulde (Zufluss des Steinhuder Meerbachs) durchflossen. Die Grenze zu Nordrhein-Westfalen verläuft entlang der Loccumer Gemarkung rund 3 km westlich des Ortskerns.

Vor ein paar Wochen war ich schon einmal hier in der Nähe und bin in den Rehburger Bergen herum gestromert. Dieses Mal wollte ich mir die Loccumer Heide genauer anschauen und auch auf der Grenze zu NRW wandeln. Unterwegs gab es noch LostPlaceFeeling und ein paar hochdekorierte Tradis säumten den Weg.

Die Anfahrt liegt noch gerade im Rahmen und so bin ich heute morgen zusammen „Dragon“ und der „Lady“ zu den angegebenen Parkplatzkoordinaten gefahren und um 09:30 Uhr ging es los.

Bewaffnet mit Taschenlampe und Powerbank ging es von dort aus dann zu Fuß der Reihe nach von der 01 bis zur 26 und von dort aus zurück zum Cachemobil. Mit dieser Runde kamen wir laut meinem Schrittzähler immerhin auf ca. 10 KM Laufstrecke.

Lady und auch wir waren durchgefroren und froh wieder im warmen Auto zu sitzen. Aber es hat sich echt gelohnt hier her zu fahren, tolle Verstecke, klasse Landschaft. Wir hatten unseren Spaß und die Statistik freut sich nun auch auf 25 weitere Funde und einen DNF.

Am Ende wie immer noch ein paar Fotoimpressionen in loser Reihenfolge von unserer Tour:

 

 

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