Tage wie diese…

…muss es wohl auch mal geben.

Wie Ihr auf der Karte sehen könnt war ich heute so unerfolgreich wie schon laaannge nicht mehr.

Ich möchte nur den Tradi GC8QQNQ „Gogericht auf dem Desum“ und den Mystery GC1NTF6 „Das Gogericht auf dem Desum“ erwähnen. Diese beiden haben Spaß gemacht und haben mir zwei sehr schöne Orte gezeigt.

Die Runden „Mäuseplage 1-7“, „Motivation 1-5“ und die „Bikini Bottom 1-9“ haben mir aus verschiedenen Gründen so gar nicht gefallen und das liegt nicht an den vielen DNFs.

Aus diesem Grund gibt es heute nur eine kleine Fotoserie von der heutigen Runde ohne weitere Kommentare dazu.

Lady vor dem „Gogericht“

Anklage: „Du soll Menschen auf dem Rad gejagd haben“ „Was sagst Du dazu?“

Lady: „Aber ich habe doch gar kein Rad…“

Moora

das Mädchen aus dem Uchter Moor

Uchte ist ein Flecken in der Samtgemeinde Uchte im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen und der Verwaltungssitz der Samtgemeinde Uchte.

Der Ort liegt zwischen dem Naturpark Dümmer und dem Naturpark Steinhuder Meer am Großen Moor ungefähr in der Mitte zwischen Sulingen und Minden an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. Zum Flecken Uchte gehören die Ortsteile Hoysinghausen, Darlaten, Höfen, Lohhof und Woltringhausen.

Das Mädchen aus dem Uchter Moor, genannt Moora, ist eine Moorleiche. Ihre Überreste wurden in den Jahren 2000 und 2005 bei Torfstecharbeiten im Großen Moor im niedersächsischen Landkreis Nienburg/Weser bei Uchte gefunden. Es sind die sterblichen Überreste eines jugendlichen Mädchens, das in der vorrömischen Eisenzeit etwa um 650 v. Chr. lebte.

Es handelt sich um die bisher älteste Moorleiche in Niedersachsen.

Die Moorleiche wurde im Großen Moor im Uchter Ortsteil Darlaten entdeckt. Der Fundort ist ein Moorbereich, in dem lange Zeit manuell und seit den 1970er Jahren im industriellen Maßstab Torf abgebaut wurde. Der Fund erfolgte in zwei Etappen, wobei dessen historische Bedeutung erst fünf Jahre nach der ersten Entdeckung erkannt wurde.

Dieses Moor war heute meine Anlaufstelle für die tägliche Gassi- & Cacherunde.

Als Startpunkt habe ich mir das „Tor zum Moor“ gesetzt, dort blieb auch das Cachemobil stehen. Das Tor zum Moor ist ein Informationszentrum und zeigt eine Ausstellung der über 2600 Jahre alten Moorleiche „Moora“.

Dort sollte dann auch der erste Cache für heute liegen:

GC49RRF – Tor zum Moor – 14.04.2013 – Owner: opec09 

Besucherzentrum „Tor zum Moor“
Osterloher Straße 22 – 31603 Diepenau

Von hier aus ging es dann kreuz und quer durch das Moorgebiet und der eine oder andere Tradi wurde aufgesucht und mal schnell und mal mit ein wenig suchen aufgespürt.

Am Ende konnte ich dann alle sieben Geocaches aus meiner PQ in gelbe Smilies verwandeln

und zurück am Cachemobil war der Schrittzähler auch mit uns zufrieden.

FAZIT: Klasse Landschaft und alte Dosen, leider sind einige davon in dem gleichen Zustand wie oben erwähnte „MOORA“. Schade, einige der ehemaligen Runde sind auch schon archiviert. Das war bestimmt mal eine schicke Cacherunde, aber das tat heute nix zur Sache, Lady und ich hatten eine Menge Spaß in dem großen Moor um Uchte.

 

Vatertag

ist mir egal, ich ziehe lieber mit meiner Lady los, vorzugsweise in eine Gegend ohne Menschen.

Auf dem Weg lag ein Multi der heute genau vor 8 Monaten das letzte Mal gefunden wurde und dann noch ein schön gemachter Tradi.

Tradi GC7ENQF – Dholvec 

Multi GC5QMHG Hasenjagd mit Opa Paschulke

 

Anbaden?

Dafür war es mir dann heute doch noch zu kalt, aber an der Thülsfelder Talsperre wurde heute schon fleißig geplanscht. Bbrrrhhhrrrhhh…….. Bibber……

Die Thülsfelder Talsperre ist ein Stausee zwischen Cloppenburg und Friesoythe im Oldenburger Münsterland.

Sie grenzt an die Gemeinden Friesoythe, Garrel und Molbergen und wurde zwischen 1924 und 1927 errichtet, um die Uferregionen der Soeste vor Überschwemmungen zu schützen. Mit einem Stauinhalt von 10,8 Millionen Kubikmetern zählt sie zu den „großen Talsperren“ und ist nach der Talsperre Brohm der nördlichste Stausee Deutschlands.

Die Talsperre entstand durch einen Beschluss des Oldenburger Landtags von 1923, da die Soeste bei starkem Regen oder Schneeschmelze das Wasser in ihrem schmalen Flussbett nicht abführen konnte. Das führte im Bereich Friesoythe regelmäßig zu Überschwemmungen. Die Bauarbeiten für die einzige Talsperre im niedersächsischen Flachland, die zunächst dem Hochwasserschutz diente, begannen im Jahre 1924. Sie entstand bei Thülsfeld an einer natürlichen Geestenge. Der dabei errichtete 3,1 km lange Staudamm hat eine 70 m breite Sohle und eine Höhe von 9 m. Bei Vollstau beträgt die Wassertiefe 5 m.

Heute dient die Talsperre auch der Niedrigwasseraufhöhung der Soeste sowie des Küstenkanals, der Naherholung, der Sportfischerei und dem Naturschutz. Als Hochwasserschutzraum werden 3,52 Mio. m³ vorgehalten. Der Stausee ist ein typischer Flachlandsee, der ausgedehnte Flachwasserzonen hat. Diese sind ein wertvoller Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

Die Anlage wird vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Betriebsstelle Cloppenburg, betrieben. Auch gibt es einen „Zweckverband Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre“ in Cloppenburg.

Die Heideflächen westlich der Thülsfelder Talsperre stellen gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) geschützte Lebensräume mit europäischer Bedeutung dar. Sie sind zusammen mit dem Stausee und den See umgebene Wälder vom Land Niedersachsen 1999 als zu schützende Lebensräume an die EU gemeldet worden. Das Gebiet ist seit 1937 als Naturschutzgebiet „Talsperre Thülsfeld“ ausgewiesen.

Die Talsperre wurde von Juni 2002 bis 2006 saniert. Das Auslaufbauwerk im Abschlussdamm und das Betriebsgebäude wurden erneuert. Auch der Damm wurde verstärkt. Bis zur Fertigstellung war der Stauinhalt auf die Hälfte begrenzt. Auf Grund von Baumängeln wurde im Februar 2009 der größte Teil der Talsperre entleert.

Zur Freizeiterholung sind an der Talsperre unter anderem mehrere Campingplätze und ein Golfplatz sowie seit 2005 auch ein Kletterwald vorhanden. Angeboten werden auch Silvesterläufe und Triathlon. Weiterhin gibt es zwei von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bewachte Sandstrände.

2012 gab es über 301.000 Übernachtungen rund um die Talsperre, wovon über 130.000 auf das Feriengebiet in Dwergte entfielen. Zudem wurden im Jahr 2007 über 1,5 Millionen Tagesgäste gezählt, mit denen ein Umsatz von 36,9 Millionen Euro erzielt wurde.

Das letzte Mal war ich am 04.07.2020 dort, ich war mit Frank und Renè vom PodKSt zum cachen verabredet. Ich schrieb darüber in diesem Artikel [LINK].

Heute war ich dort weil es mittlerweile zwei Adventure Labcaches rund um die Talsperre gibt. Jeder ALC hat 5 Stationen, in Teil 1 haben mir die Fragen ganz gut gefallen, in Teil 2 wollten die Owner wohl witzig sein, na ja, die Fragen haben ziemlich genervt. Gut das man für alles ’ne App auf dem Handy hat. So gab es von mir nicht all zu viele Sterne für die beiden Runden. Aber der Rundweg um die Talsperre entschädigt natürlich auch dafür und unterm Strich konnte ich auch beide ALCs erfolgreich abschließen.

Es waren trotz schönem Wetter recht wenig Menschen dort unterwegs, das kenne ich auch anders. So war es ein kurzweiliger Spaziergang an dem Hund und Mensch seinen Spaß hatte.

Zurück am Parkplatz hatten wir dann knapp 15 km auf dem Schrittzähler und haben dann erst mal eine Stärkung zu uns genommen.

 

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