INTERNATIONAL EARTHCACHEDAY 2022

Heute und auch noch morgen hat man die Möglichkeit sich ein weiteres Souvenir zu verdienen.

Finde dazu einfach einen Earthcache, beantworte die Fragen und logge diesen dann mit dem Datum 08.10.22 oder 09.10.22 und schon sollte das Souvenir auf Deiner Sammelseite auftauchen. Da ich ja bekennender Souvenirsammler bin ist das natürlich für mich ein Grund heute auch einen Earthcache zu besuchen.

Ich habe mich für den Earthcache „Schwimmendes Moor“ (GC1B2G6) vom Owner Baumsucher entschieden da ich eh gerade in der Gegend unterwegs war.

Das Schwimmende Moor oder Sehestedter Außendeichsmoor ist ein am Jadebusen in der Gemeinde Jade (Landkreis Wesermarsch) beim Ortsteil Sehestedt gelegenes einzigartiges Naturdenkmal. Das Moor ist das einzige Außendeichsmoor der Welt und wird heute zu den Überflutungsmooren gerechnet. Seit 1986 ist es Teil des Nationalparks Wattenmeer. Vorher stand es als Teil des „Vogelschutzgebiets Jadebusen“ (WE 87) unter Naturschutz.

Ursprünglich lag dieses Moor im Binnenland, vom Meer durch Marschland getrennt. Es entwickelte sich vom Niedermoor zum Hochmoor. Die Unterseite der Torfmooses lag tiefer als die Oberfläche der vorgelagerten Küstenmarsch, seine Oberfläche höher. Vor der Errichtung der Seedeiche im 12. Jahrhundert konnten Sturmfluten aber bis zum Moor vordringen. Mit dem Vordringen des Jadebusens erreichte das Meeresufer das Moor. Bei Sturmfluten wurde das Moor samt darauf errichteten Häusern vom Wasser angehoben. Manchmal wurden erhebliche Moorflächen abgerissen und fortgetrieben, bei Anlaufen des Hochwassers in beträchtlicher Entfernung wieder abgesetzt. Auf der Fläche des heutigen Jadebusens und des im 14. und 15. Jahrhundert bestehenden Lockfleths gingen große Moorflächen verloren. Die ehemaligen Moorflächen wurden auch als Hoben bezeichnet, ursprünglich das friesische Wort für aufschwimmendes Moor.

Dieser Earthcache setzt kein Studium voraus, die Fragen sind klar formuliert und früh am Morgen ist man auch alleine dort.

Die Antworten werden an den Owner gesendet und mit dem Log lädt man dann ein spoilerfreies Foto mit hoch.

So dokumentiert man seine tatsächliche Anwesenheit vor Ort. Seit dem 10. Juni 2019 ist es Earthcacheowner laut GSA und Groundspeak wieder freigestellt ein Foto als Beweis mit einzufordern.

Ich finde das sehr gut da es wohl leider üblich geworden ist EC-Antworten in Tauschbörsen beim Fratzebuch & Co zu handeln.

Ich freue mich nun über das neue Klebebildchen…

…und hier sind noch ein paar undokumentierte Fotos von dem morgendlichen frühen Besuch am schwimmenden Moor:

DAFÜR SAGE ICH NUN: „DANKE FÜR DEN CACHE“ [PC48B2]

 

 

 

CASPAR, der freundliche Geist

wohnt scheinbar im Harz, genauer gesagt im kleinsten Königreich der Welt.

Dieses liegt im Jagdschloss Romkerhall.

 

 

Dort liegt ein schöner Adventurelabcache den ich heute besucht habe.

Von unserem Ferienhaus liegt das Jagdschloss nur ca. 10 Fahrminuten entfernt und ich habe eine Regenpause genutzt um wenigstens einen Cache im Kurzurlaub zu besuchen.

Alle 5 Stationen liegen dicht beieinander so das es kein großer Zeitaufwand ist die einfachen Fragen zu beantworten. Leider scheint dort ein Empfangstief zu sein so das ich mit meinem D1-Telekom-Netz doch größere Probleme hatte die Antworten einzutippen.

Zum Glück werden aber ja die Standorte auch später noch erkannt und ich habe dann alle Antworten an einem höheren Punkt in der Gegend eingetippt.

So konnte ich dann diesen kinderfreundlichen AdlabCache doch noch zum Abschluß bringen.

Trotz des schlechten Netzempfangs hat mir dieser Adventurelabcache gut gefallen.

Hier noch ein paar Impressionen von der Umgebung:

’ne schnelle Nummer

war dieser Adventurelabcache ganz sicher…

Heute bin ich durch Zufall an diesem Ort vorbei gekommen und da habe ich natürlich schnell mal diesen Adlab gespielt.

Das Listing las sich witzig und der Zeitaufwand sollte sich in Grenzen halten.

Der Ort war mir schon bekannt da ich hier irgendwann mal auf einem kleinen Event gewesen bin.

Ich bin zwar absolut kein Laufmuffel, aber der Name trifft bei diesem Abenteuer absolut treffend zu. Wenn man sich gut ausrichtet kann man alle 5 Aufgaben von eben diesem Standort aus beantworten. Das parken, ein- und aussteigen hat heute sicher länger gedauert als das spielen dieses AdventureCaches.

Damit dürften das die schnellsten 5 Punkte in meiner knapp 15jährigen Cacherlaufbahn gewesen sein.

Witzig war es dennoch irgendwie und ich bin dem nächsten Meilenstein wieder etwas näher gekommen.

Dafür sage ich nun:

 

Schleuse Langwedel

Die Schleuse Langwedel ist eine Schleuse am Mittellauf der Weser. Sie liegt in der niedersächsischen Gemeinde Langwedel, im Landkreis Verden und gehört zur Staustufe Langwedel mit Wasserkraftwerk.

Die Schleuse Langwedel liegt bei Flusskilometer 329,4 bzw. bei Kilometer 5,6 des 8,5 km langen Weser-Schleusenkanals im Ortsteil Cluvenhagen der Gemeinde Langwedel. Sie befindet sich zwischen der stromaufwärts gelegenen Schleuse Dörverden und den stromabwärts gelegenen Bremer Weserschleusen. Der Weser-Schleusenkanal kürzt Flussschleifen der Weser ab. Durch den Bau des Kanals ab 1937 wurden Teile der Alten Aller zugeschüttet bzw. umgeleitet. Der Ortsteil Hagen-Grinden befindet sich seitdem in einer Insellage zwischen Kanal und Weser und ist über drei Kanalbrücken erreichbar.

Die Schleuse Langwedel wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser betrieben. Die Schleuse wird seit September 2010 von der Fernbedienzentrale Schleusen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Minden fernüberwacht und -gesteuert. Somit ist vor Ort kein Bedienpersonal mehr erforderlich. Die Betriebszeiten der Schleuse Langwedel sind wochentags von 6 bis 22 Uhr und sonntags von 8 bis 16 Uhr.

Die Schleuse wurde nach fünfjähriger Bauzeit im Juli 1958 in Betrieb genommen. Die Schleusenkammer hat eine nutzbare Länge von 215 Meter, eine nutzbare Breite von 12,36 Meter und ist 11,50 Meter tief. Sie hat eine maximale Fallhöhe von 5,5 Meter. Die Ober- und Untertore sind als zweiflügelige Stemmtore in Riegelbauweise ausgeführt. Die Schleuse wird außer von Binnenschiffen auch von Sportbooten genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich liegt an einer solchen Stelle auch ein Geocache (GC24GKG) und diesen habe ich heute genutzt um meine HCGR (HundeCachingGassiRunde) zu starten.

 

 

 

 

Mein persönliches Fazit:

Ich war auf der Suche nach einer kleinen Runde, so zwischen 5 und 8 km Länge die nicht all zu weit vom Fegefeuer weg sein sollte. Auf Google Earth sah es hier ganz nett aus und bei dem relativ verregneten Wetter versprach es auch dort leer zu sein. Nun war es dann sogar ein kleiner Glücksgriff, alle Geocaches waren unterschiedlich gestaltet und immer anders versteckt. Die Koordinaten sind perfekt eingemessen und die Geocaches in recht gutem Zustand. Beim loggen vom ersten Cache fand ich eine Bonusziffer, einen Bonus hatte ich gar nicht auf meine PQ gezogen, und so befragte ich unterwegs noch einmal die GC-App und siehe da…

GC6D4X5

Bonuscache Marschrunde

…also wurde weiter aufgepasst und auch die restlichen Bonuszahlen notiert. Am Ende konnte ich diesen Bonus auch noch erfolgreich loggen. Der letzte Logeintrag lag hier schon recht lange zurück, so schwer war er eigentlich nicht, ich vermute das die Finder der Tradis die Bonusziffern nicht notiert haben. Um so mehr freut es mich das ich nun sogar einen Fund mehr verzeichnen konnte als ursprünglich geplant war.

Wegstrecke passte, keine Menschen getroffen, Wetter OK, Geocaches besser als erwartet, Hund zufrieden, Mensch zufrieden… Was will man mehr?!

Hier natürlich auch wieder ein paar unkommentierte Fotoimpressionen aus dieser Gegend:

Riensberger Friedhof

Der Riensberger Friedhof im Bremer Stadtteil Schwachhausen ist eine als Parkfriedhof gestaltete Ruhestätte mit einem See, mehreren Brücken, vielen künstlerisch gestalteten Grabmalen, drei größeren Mausoleen, einer im Stil der Backsteingotik gebauten Kapelle und einem alten Krematorium.

Die Gesamtanlage Riensberger Friedhof steht seit 2011 unter Denkmalschutz, das Krematorium bereits seit 2000.

Ich mache gerne einen Spaziergang in der Mittagspause über Friedhöfe und genieße die Ruhe dort. Heute war ich zum ersten Mal auf dem Riensberger Friedhof in Bremen und habe dort zwei Adventurelabcaches gespielt. Die Parkanlage ist wirklich schön gestaltet und es gibt einige prachtvoll angelegte Ruhestätten zu sehen. Hier liegen die meisten bremischen Prominenten und Politiker deren Namen man schon gehört hat. Die gestellten Fragen sind unmißverständlich und gut zu beantworten. Mir hat dieser Spaziergang gut gefallen und solche Anlagen sind für AdLabs eben gut geeignet, reale Geocaches haben hier auch nix zu suchen.

 

…und hier wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen:

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