Iconic Cacher!

heißt die nächste Herausforderung beim Wheel of Challenges die dieses Mal vom 07. August bis zum 03. September läuft.

Dieses Mal ist es nun wirklich nicht schwer diese Challenge zu erfüllen und man kann zwei Souvenire erhalten. Dazu muss man lediglich ein paar verschiedene Icons in diesem Monat sammeln, unterm Strich reicht es wenn man 8 gezielte Funde online loggt.

Das leichte Souvenir bekommt man wenn man mindestens einen Tradi, einen Standort von einem Adventure Labcache und ein Event besucht hat. Das zweite Souvenir gibt es dann wenn man dazu noch je einen virtuellen Cache, EarthCache, MultiCache, Mystery und eine Letterbox als Fund verbuchen kann und diesen in dem Zeitraum dann auch online loggt. Wenn Du die drei Geocache-Arten für das leichte Souvenir findest und loggst, zählen sie auch für das schwere Souvenir.

Und damit es auch diesen Monat wieder drei Souvenire werden können gibt es dann auch noch ein Souvenir wenn Du einen beliebigen Fund am 19.08. online loggst. Denn dann ist der „International Geocaching Day 2023„.

Ich habe mir bereits eine Lesezeichenliste unter dem Namen „Iconic Cacher“ angelegt in der ich die verschiedenen Cachetypen aufgeführt habe die ich für diese Challenge ansteuern werde. Ich habe nur noch kein Event gefunden das ich besuchen möchte, alle anderen Icons dürften nicht so das große Problem für mich sein.

Viel Spaß wenn Ihr auch am kommenden Montag in diese Aufgabe startet…

Micha

 

Es ist vollbracht

die aktuelle „Wheel of Challenges“ *Streak Star* (hard) ist erfüllt…

Ich habe nun das Glück das ich einen Job habe in dem ich täglich irgendwo in unserer Republik unterwegs bin. Da es an fast jeder Straßenecke irgendeine Büchse gibt kann ich immer kurz stoppen um einen Fund zu verbuchen.

Es gab sicher Tage da war der Tagesfund das stoppen nicht wert, aber als bekennender Souvenirsammler wollte ich mir dieses Klebebildchen halt ohne schummeln verdienen.

Die Mehrheit der Spieler wird das sicher anders gemacht haben, aber eben jeder wie er es mag…

Für den heutigen, letzten Tag der 28-Tage-Streak-Star-Challenge bin ich nach der Hunderunde noch in ein nahe gelegenes Industriegebiet gefahren um dort in Ruhe meine Angel auszuwerfen. Alltags ist dort nämlich zu viel los.

GCA5V53 – TRADI – Se först nott se lahst – AnMaCe – D4.0/T1.5 – 16.03.2023 – mikro

Nun bin ich gespannt was sich das Headquarter am 01.08.23 für eine neue Challenge ausdenkt?!

Ich werde einfach wieder weiter cachen gehen…

Schönen Sonntag, Micha

Der Sensenschmied

von Robert Enders ist eine von mehreren Skulpturen im Stadtbild von Sulingen.

Ich hatte heute morgen ganz in der Nähe einen Termin und so wurde dieser Tradi mein heutiger Fund für die aktuelle Wheel of Challenges, Streakstarsouvenir in gold (28 Tage am Stück je einen Fund verbuchen).

GC2J0HQ – Enders Skulpturen 2 – Der Sensenschmied – urvaz

Tag 26 in Folge ist damit auch erledigt und nun steht das Wochenende vor der Tür, da müsste es schon mit dem Teufel zugehen wenn ich diese beiden Tage keinen Cache finden sollte.

Den „Streak“ am laufen halten…

…sollte eigentlich ganz einfach sein.

Hab‘ ich zumindest bis heute gedacht, aber:

a) der Lady geht es nicht so gut, b) useliges Wetter, c) anderweitige Termine, d) wenig Lust zum cachen heute.

 

Also muss ein schneller DriveIn her: GC5N5XY – Briefmarken-Tausch im Grünen

Schnell ins Unterholz und … NIX … Shit … DNF

 

OK, also zum nächsten: GC8EJEW – LR – Microchiroptera alias Vampirella 

Oh, schick, den Ort kannte ich noch gar nicht.

Kurze Suche, ah, ja, da ist er ja…

Somit konnte ich dann den Tag 21 in Folge auch erfolgreich abschließen.

Nun noch 7 Tage weiter Glück haben um das (völlig unwichtige) Souvenir zu bekommen.

Ich hab‘ halt Spaß an den Klebebildchen.

 

Schönen Sonntag,

Micha

Arkeburg

Arkeburg ist der Name einer Wallburg in der Gemeinde Goldenstedt im niedersächsischen Landkreis Vechta.

Die Anlage ist mit einer Fläche von 7 Hektar die größte Doppel-Ringwallanlage Nordwestdeutschlands.

Ihre Entstehungszeit wird in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts zu Lebzeiten des Sachsen-Herzogs Widukind als wahrscheinlich angenommen.

Nach der Wallburg wurde eine unmittelbar angrenzende Goldenstedter Bauerschaft benannt.

Seit 1980 liegt die Arkeburg im Landschaftsschutzgebiet „Freesenholz, Stubbenkamp, Wetschenholz, Holtershagen, Buchholz, Breitenbruch, Herrenholz, Arkeburg und Buchhorst.

Die Arkeburg liegt südwestlich des Ortskerns von Goldenstedt. Sie wurde auf einem leicht erhaben gelegenen Gelände errichtet, an das im Südosten das Goldenstedter Moor und im Westen ein Niedermoor angrenzt. Dabei wurde die Geländesituation am Ende einer Geestzunge ausgenutzt. Über die Entstehung der Befestigungsanlage bestehen keine schriftlichen Aufzeichnungen. Sie wurde über Jahrhunderte genutzt und mehrfach umgebaut. Heute liegt sie in einem Waldgebiet am Südrand des Naturparks Wildeshauser Geest. Im Waldgelände sind die Ringwälle deutlich erkennbar; andere Relikte aus der Zeit der Nutzung der Burg sind heute von der Vegetation überwuchert.

Die Burg lag im Mittelalter auf der Gemarkung von Holtwedehusen (Holtwede), dessen dörflicher Mittelpunkt sich im heutigen Herrenholz befand. Diese Gemarkung mit dem Doppelringwall erstreckte sich exakt von Nord nach Süd auf der Weser-Ems-Wasserscheide, zwischen der Schlochter Bäke im Westen und dem Lahrer Bach im Osten. An dieser Stelle reicht eine Zunge der Cloppenburger Geest weit nach Süden bis an den Rand des Goldenstedter Moores. Die Arkeburg befand sich im Zentrum eines Netzes von Altstraßen und historischen Gerichtsplätzen. Insbesondere kreuzen sich bei der Arkeburg der Pickerweg und eine vermutlich schon seit der Bronzezeit existierende Ost-West-Verbindung, die bei der Arkeburg Reuterweg, westlich des Gogerichts auf dem Desum Herzog-Erich-Weg, noch weiter westlich Kriegerpad genannt wurde. Laut Otto Hagena, Anfang des 20. Jahrhunderts Eisenbahndirektor in Groß-Lichterfelde, und professionellen Forschern lief der Reuterweg in östlicher Richtung auf den Folkweg zu, der bei Bühren die Hunte überquert. Laut dem Vechtaer Historiker Bernd Ulrich Hucker, der maßgeblich an den jüngsten Ausgrabungen beteiligt war, verlief der Reuterweg in Richtung Goldene Brücke südöstlich von Goldenstedt.

Die Größe der Anlage weist auf ihre einstige Bedeutung hin. Sie wird durch den überlieferten Namen, Hertekenborch, noch unterstrichen. Er hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu Harkenborch, Arkenborch, Arkeborg abgenutzt. Der Name deutet darauf hin, dass hier eine größere Heeresansammlung ihr Heerzeichen (= herteken) aufpflanzte. Die Hauptfunktion der Burg dürfte darin bestanden haben, die strategisch wichtige Hunteüberquerung bei Goldenstedt zu schützen, über die ein großer Teil des Ost-West-Fernverkehrs in Nordwestdeutschland verlief. Der Archäologe Bernhard Uhl aus Halle an der Saale ordnete 1908 der Arkeburg die Befestigungsanlagen Sierhauser Schanzen, Quatmannsburg bei Elsten, Heidenwall Dehlthun und Hünenburg in Stöttinghausen als unterstützende Forts zu.

Die insgesamt 7 Hektar große Burganlage besteht aus zwei konzentrischen Ringwällen. Der äußere Ringwall mit einem elliptischen Grundriss hat einen Durchmesser von etwa 350 × 260 m. Der innere Ringwall weist einen Durchmesser von rund 220 × 160 m auf. Er hat eine unregelmäßige Grundrissform auf 1,8 Hektar Fläche. Der äußere Ringwall wird im Westen und Südosten von zwei weiteren Wällen flankiert, die heute durch Überpflügung weitgehend eingeebnet sind. Die beiden Zugänge zur Burganlage befinden sich beim Außenwall im nördlichen und südlichen, beim Innenwall im östlichen und westlichen Bereich.

Ich versuche zur Zeit die aktuelle „Wheel of Challenges“ [StreakStar] zu erfüllen und heute am 20sten Tag in Folge habe ich mir einen Multi von meinem geschätzten Cacherkollegen JUNSEL vorgenommen:

GCA5DP6 – Counting: ARKEBURG – D2.5/T2.0 – 03.03.2023

Dieser Multi geht über 9 Stationen plus Final rund um den Ringwall. Man braucht nur dem Rundweg zu folgen und auf den Informationstafeln genau lesen, dann klappt es problemlos mit den Antworten.

Es gibt einen Parkplatz für das Cachemobil, dann einmal über die Straße und man ist auf dem Gelände.

Ab dort ist die Runde dann nur zu Fuß machbar.

Zwischendurch habe ich noch einen kleinen Schlenker eingebaut um einen nahegelegenen Tradi zu besuchen. Auch dieser konnte dann gefunden werden, dieser ist immerhin schon fast 13 Jahre alt.

GC2G6C0 – GWS-3 Die unsichtbare Burg im Wald – D2.0/T2.5 – 08.10.2010 – Blazing Skies

Danach ging es weiter bis zum Final des Multis

und von dort aus zurück in Richtung Parkplatz, vorher haben wir aber noch eine kurze Pause gemacht bei der Lady noch ganz spontan ein Nickerchen gemacht hat.

Ich bin immer wieder erneut überrascht wie tiefenentspannt sie ist…

Das war ein schöner, wenn auch etwas kurzer Spaziergang auf einem interessanten Gelände und wer in der Nähe ist sollte sich das unbedingt einmal anschauen.

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