A walk in the park

I’ve got to get some sense back into my headI’m in the dark and I can’t see where I am being ledI’d give the world to set the clock back and act like a manWhere can I turn to save myself from this confusionA walk in the park, a step in the darkA walk in the park, a trip in the dark…

…und um eben diesen Kopf frei zu bekommen habe ich heute in der Mittagspause einen ausgiebigen Spaziergang auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg gemacht und dabei zwei AdventureLabCaches gespielt.

Auf dieser Runde habe ich prominente und weniger prominente Grabstellen besucht.

Der Friedhof Ohlsdorf ist der größte Parkfriedhof der Welt. Unter alten Bäumen können Sie hier den grünen Reichtum genießen, für den er zu Recht berühmt ist. Mit seinen 389 Hektar ist er zugleich Hamburgs größte Grünanlage. Hier gedeihen 450 Laub- und Nadelgehölzarten, die Teiche und Bäche sind von Wasservögeln belebt.

Wie immer hier noch ein paar unkommentierte Impressionen von dort:

„THANKS FOR THE ADVENTURELABCACHES“

Friesenjung

Ja Ostfriesland ist ein schönes Land,
Wie die Schweiz und Österreich,
Denk dir nur einmal die Alpen weg,
Was da bleibt das ist mein Deich.

Ich liebe Ostfriesland und deshalb genieße ich es das ich einmal in der Woche dort beruflich zu tuen habe und auf dem Rückweg immer Zeit finde mir den einen oder anderen schönen Ort dort anzusehen.

Neustädter Moor

Das Neustädter Moor ist ein Naturschutzgebiet und liegt nordöstlich von Wagenfeld und südlich von Freistatt in der Diepholzer Moorniederung. 2018 gingen in ihr die ehemaligen NSG Neustädter Moor II, Neustädter Moor-Regenerationsgebiet und Wiesengebiet Neustädter Moor auf.

Dieses Moor ist ein teilabgetorftes, renaturiertes und regenerierendes Hochmoorgebiet. Es besteht aus Hochmoorflächen mit Wollgrasstadien, Moor- und Sandheiden, Feuchtgrünland, Nasswiesen sowie Bruch- und Moorwäldern. Im Zentralbereich sind offene wiedervernässte Hochmoorflächen prägend.

Wertvolle Bereiche sind die im Westen liegenden, nicht abgetorften Hochmoorflächen, deren Torfmächtigkeit bis zu vier Meter beträgt. Es handelt sich um wiedervernässte, sich seit Jahrzehnten regenerierende „Heile-Haut-Flächen“, die nie abgetorft wurden und zwischen den Handtorfstichen erhalten geblieben sind.

Auch die östlich daran angrenzenden, in der Vergangenheit industriell abgetorften Hochmoorflächen zählen zu den wertvollen Flächen. Ganz im Osten des Gebiets wurde hingegen bis Ende der 1990er Jahre Torf abgebaut.

Die Hochmoorflächen in ihren verschiedenen Degenerationsstadien weisen die typischen Pflanzenarten der Hochmoore auf. In den Randbereichen im Norden und Osten sind die Hochmoorflächen mit Moorwäldern durchsetzt. Im südlichen Drittel haben sich Sandheiden entwickelt. Hier ist der Moorkörper max. 1,5 Meter hoch und wird von Sandkuppen durchragt.

Prägend sind zudem die ausgedehnten, meist extensiv bewirtschafteten und wieder-vernässten Grünlandflächen auf ehemaligen Moorstandorten ganz im Westen des Gebietes.

Das Naturschutzgebiet bietet einen Lebensraum für zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Schlingnatter, Moorfrosch und Kreuzkröte sowie Insektenarten wie die Mooshummel sind z. B. im Gebiet zu finden. Für den Kranich stellt es sowohl einen wichtigen Rastplatz auf seinem Zug als auch ein Brutgebiet dar. Auf offenen, wechselnassen Sandstandorten wächst eine Pioniervegetation mit Vorkommen vom Zwerglein.

Ich bin das letzte Mal im November 2009 hier gewesen.

Damals hatte ich den Earthcache GC1RAMWEC#2: Neustädter Moor“ vom Owner Doc.Teddy besucht.

Dort liegen nun zu dem EC noch zwei vielversprechende Adventurelabcaches und ein Multicache.

Diese drei bin ich zusammen mit meiner „Lady“ abgelaufen.

GC85VC4

Der Multi besteht aus 8 Stationen.

Bei den Stationen muss man „nur“ ein paar Informationen ablesen und in eine Formel einsetzen um dann das Final zu finden.

Hier im NSG sicher die beste und einzig mögliche Variante.

Das Cachemobil wurde an den empfohlenen Parkkoordinaten abgestellt, der „Lady“ wurde das Geschirr angelegt (ganzjährige Leinenpflicht) und dann ging es los auf die Runde.

Alle geforderten Aufgaben der ALCs und auch die des Multis konnte ich gut lösen und so war ich nach ca. 2,5 Stunden und guten 8 Kilometern wieder zurück am Parkplatz.

Mir hat es dort heute wie schon damals sehr gut gefallen und somit ist das hier eine kleine Empfehlung aus dem Fegefeuer. Wer dort einmal in der Gegend ist sollte sich diese Runde ruhig einmal antun, es schadet ja auch nix wenn man noch etwas über das Moor dazu lernen kann.

Nun noch wie immer ein paar unkommentierte Photos von der Tour:

Das war eine wunderbare HundeGassiGeocacheRunde…

GC8V05C

ist ein Tradi im alten Oslebshauser Industriegebiet vom Owner MuchosMas.

Hafen von Morgen

Hier spürt man noch die Zeit der frühen Hafenarbeit und ich kenne das aus meinen Kindheitstagen.

Heute morgen hatte ich einen geschäftlichen Termin in dieser Ecke und bekanntlich befrage ich immer die GC-App ob etwas in der Nähe liegt. „UPS, nur 42 mtr. Luftlinie, das schaffe ich…

FUND

TRADI AM MORGEN

VERTREIBT KUMMER UND SORGEN

Godensholt

ist eine Bauerschaft und Ortsteil der Gemeinde Apen im Landkreis Ammerland in Niedersachsen und liegt drei Kilometer südlich von Apen an der Landesstraße 829 und der Bahnstrecke Cloppenburg–Ocholt. Südlich des Ortes liegt das Naturschutzgebiet Godensholter Tief.

Es stellt einen Abschnitt der Niederung des namensgebenden Godensholter Tiefs mit Resten angrenzender, eiszeitlicher Binnendünen unter Schutz. Die Niederung wird überwiegend von feuchten Niedermoorböden mit als Weide oder Mähwiese genutztem Grünland geprägt. Daneben sind Röhrichte sowie feuchte Hochstaudenfluren zu finden. In Teilen stocken von Erle und Esche dominierte Auwaldreste, Waldparzellen und Baumgruppen. Stellenweise befinden sich Altwasser des Godensholter Tiefs. Am Rand des Naturschutzgebietes befindet sich das in einer Ausblasmulde entstandene, rund zwei Hektar große Drakamp-Schlatt, das als Naturdenkmal ausgewiesen ist. Das Schlatt ist von Gehölzen umgeben und grenzt an den südlich des Naturschutzgebietes liegenden Loher Wald. Im Uferbereich des Schlatts siedeln typische Moorpflanzen wie Torfmoose, Sonnentau, Seggen, Sumpfblutauge und Gagelstrauch.

Das hier ein Earthcache hingehört ist ja klar und hier ist es auch so. Der Owner Bohnie hat hier mit GC9DGQP „Gradiella geht baden (oder auch nicht)“ nicht nur ein lustig zu lesendes Listing erstellt, nein, er führte mich mal wieder an einen Ort den ich ohne Geocaching niemals gesehen hätte. Klingt klischeehaft, ist aber nun einmal wirklich so.

Dieser Earthcache war mein heutiges Tagesziel, damit es sich aber lohnt habe ich mir noch ein paar umliegende Geocaches rausgesucht.

Das Cachemobil wurde an den empfohlenen Parkkoordinaten abgestellt, von dort aus ging es dann zu Fuß los.

Auf dem Weg zum EC liegt vom gleichen Owner „Hasi’s blumiger Weg zum Impftermin“, ein Minitrail mit fünf Tradis am Wegesrand. Nett gemacht, sauber und naturverträglich versteckt.

Danach habe ich die passende Letterbox GC9BN9P „Hasi’s Impftermin“ besucht, quasi ein Bonus zum eben genannten Minitrail.

Und wie es dann immer ist, ich mach schnell noch diesen, dann eben noch diesen und da liegt ja auch noch etwas in der Nähe… Ihr kennt das sicher auch.

So kamen dann doch schnell mal eben ca. 10 km auf den Schrittzähler, die Zeit verging aber wie im Fluge und der Wald mit dem Schlatt waren wirklich traumhaft und somit eine Empfehlung wert.

Wenn Ihr also mal dort in der Nähe seid dann besucht den Earthcache und auch die umliegenden Dosen unbedingt. Bis auf einen DNF konnte ich alles problemlos finden, die Dosen in gutem Zustand.

Hier wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen:

 

 

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