Ich war zusammen mit meiner Wölfin „Felana“ und unserer Hündin „Lady“ ein paar Tage wandern.
Stützpunkt war unserer Ferienhaus im Harz, von dort aus sind wir dann jeweils früh morgens los.
„Felana“ hat das Ziel ausgesucht um sich etwas anzuschauen und ich habe jeweils ein paar Geocaches in der Ecke rausgesucht.
Es wurde eine Burg-, Ruinen- und Steinetour mit Tradis, Multis, Mysteries, Earthcaches und Adventurelabs.
Am Ende kamen 41 Geocaches und 7 Adventure Labcaches mit je 5 Stationen zusammen.
Das Stempelheft der Harzer Wandernadel bekam 8 neue Stempel und der Schrittzähler war jeden Abend mehr als zufrieden mit uns.
Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns, nur an einem Tag ein bissel Nieselregen, sonst nur Sonne mit Temperaturen zwischen 20° und 29° Grad.
Fazit: Ich bin ja relativ oft im Harz, dieser Kurzurlaub (13 Tage) war aber besonders schön. Es waren kaum Menschen unterwegs, auch an den Tourihighlights war nix los und sowas mögen wir ja besonders gern. Die Natur war noch von prächtig grün bis hin zu ersten Verfärbungen des Laubes und die Ruhe tut einfach gut. Da wir leider private Verpflichtungen in den nächsten Tagen haben mussten wir dann zurück fahren. Doch der Harz sieht uns schon bald wieder…


Es folgen „ein paar“ Fotoimpressionen von den Tagestouren ohne weitere Erklärungen.
Tag 1
10.09.2023
abends nur eine Hunderunde zu einem TB-Hotel

Tag 2
11.09.2023
Clausthal-Zellerfeld

„Felana“ hat eingekauft und ich habe schnell mal einen ALC gespielt

Tag 3
12.09.2023
Grumbacher Wasserfall

Tag 4
13.09.2023
Kleine Cacherunde an den Pfauenteichen

Tag 5
14.09.2023
Trimm-Dich-Pfad, Skulpturenpfad & Hainholz Karstwanderweg

Tag 6
15.09.2023
Auf dem Weg zur Wildschweinbratwurst am Jägersbleeker Teich vorbei zum Polsterberger Hubhaus

Tag 7
16.09.2023
Multicache quer durch die Thekenberge



Tag 8
17.09.2023
Die Hutthaler Widerwaage

Tag 9
18.09.2023
Die Kaiserpfalz Werla

Tag 10
19.09.2023
Im Steinbruch Wolfshagen auf der Spur der Steine

Tag 11
20.09.2023
Burgen und Schlösser in Stecklenberg

Tag 12
21.09.2023
Auf den Iberg zum Albertturm

Tag 13
23.09.2023
Ich mache noch ’ne kleine Hunderunde bevor es wieder zurück nach Hause geht

„Bis zum nächsten Mal“

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Die Stadt Oerlinghausen befindet sich im Westen des Kreises Lippe, im Osten Nordrhein-Westfalens. Mit etwa 17.000 Einwohnern ist Oerlinghausen die fünftgrößte Stadt im Kreis Lippe. Der Segelflugplatz Oerlinghausen gilt als einer der beiden größten seiner Art in Europa und hat die Stadt neben dem Archäologischen Freilichtmuseum überregional bekannt gemacht. War früher die Leinen- und Zigarrenindustrie führend, profitiert Oerlinghausen heute von der Nähe zu Bielefeld. Sie liegt an einem Pass über den Höhenzug Teutoburger Wald, ungefähr in der Mitte zwischen Bielefeld (11 Kilometer westlich gelegen) und Detmold (15 Kilometer östlich gelegen) innerhalb des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge. Die Kernstadt liegt überwiegend am Nordhang des Tönsberges, ebenso der Ortsteil Währentrup. Die Ortsteile Südstadt und Lipperreihe sind in der Ebene südlich des Teutoburger Waldes zu finden, der Ortsteil Helpup nördlich davon, der Höhenzug selbst ist an dieser Stelle Teil der Weser-Ems-Wasserscheide. Die Kumsttonne auf dem Tönsberg ist das Wahrzeichen Oerlinghausens. Der frühere Name Osning für den Höhenzug bedeutet heiliger Waldkamm und erst seit rund 200 Jahren wird der Begriff Teutoburger Wald gebraucht, der auf eine Ortsangabe des römischen Geschichtsschreibers Tacitus zurückgeht. Der höchste Punkt im Stadtgebiet befindet sich auf 334 Meter über Normalnull (Tönsberg), der niedrigste auf etwa 120 Meter über Normalnull am Abfluss des Sieksbaches am nördlichen Stadtrand in Helpup.


















































