heißt mein neuer Adventure Labcache.

Wir Hundemenschen wissen natürlich alle das unsere Fellnase vom Wolf abstammt, aber was wissen wir eigentlich noch von diesen Vorfahren ??? Ein paar dieser Informationen möchte ich Euch auf diesem kleinen Spaziergang vermitteln.
Ich nehme Euch mit auf meine Stamm-Hunde-Gassi-Runde und stelle Euch an 5 Stationen einfache Fragen über den Wolf. Die Stationen sind in Reihenfolge angeordnet, so irren Auswärtige nicht ziellos im Wald herum und können anhand der Stationen einen Rundweg mit oder ohne Hund ablaufen.
Wer alle Fragen richtig beantwortet bekommt als kleine Belohnung an jeder Station den Teil eines Trackingcodes zu einer besonderen Geocoin aus meiner Sammlung. Diesen dürft Ihr dann gerne mit einem schönen Logeintrag discovern. (TB14E41)

Diese Strecke ist nicht mit motorisierten Fahrzeugen machbar, mit Fahrrädern nur bedingt, ideal zu Fuß mit oder ohne Hund. Hier soll es um Bewegung in schöner Natur gehen. Parkmöglichkeiten findet man an der ersten Station in ausreichender Menge und die Strecke ist ca. 3,3 km lang, wenn man sich nicht verläuft oder vom Wolf gefressen wird… Das ist natürlich meine gewohnte Wegstrecke, man kann sicher auch auf anderen Wegen jeweils zum Ziel kommen.

Nun noch eine kleine Information: Station 1 bis 3 ist ganzjährig Leinenpflicht, ab Station 4 beginnt die offiziell genehmigte Freilauffläche (ausgenommen Brut- und Setzzeit). Dort trifft man am Wochenende natürlich vermehrt Hundeleute die dort spazieren gehen, trainieren oder die Hunde spielen lassen. Ich laufe da nun seit Jahrzehnten mit und ohne Hund, es gibt dort zum Glück fast nur verträgliche Hunde und nette Menschen.

Ich hoffe Ihr könnt die Runde genießen und wer weiß, vielleicht trifft mich dort ja der/die Eine oder Andere wenn ich dort meinen domestizierten Wolf Gassi führe ??! Also, bis bald im Wald, Micha & Lady

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Burg Neuhaus ist eine gut erhaltene, mittelalterliche Wasserburg im Wolfsburger Stadtteil Neuhaus und ist zusammen mit Schloss Fallersleben und Schloss Wolfsburg eines der bedeutendsten historischen Gebäude der Stadt.









Im Mittelalter standen in der Nähe des heutigen Klostergebiets von Uetersen zwei Burgen der Ritter von Barmstede. Der abgelegene Ort war das „uterst End“, das äußerste Ende, ihres Herrschaftsbereichs. 1234 bestimmte Heinrich II. von Barmstede seinen Besitz am Marschrand zu einer geistlichen Stiftung. Er rief zwölf Nonnen der Zisterzienserinnen aus dem Kloster Reinbek. So entstand am „utersten End“ ein Zisterzienserinnen-Kloster. Die Klosterkirche wurde wie alle Kirchen des Zisterzienserordens (durchgehend nur bei den Männerklöstern, bei den Zisterzienserinnen auch als Zweitpatrozinium) der Jungfrau Maria als Patronin und darüber hinaus dem Heiligen Georg geweiht. Im Jahre 1424 wurde das Kloster mit der ersten Klosterkirche durch einen Brand zerstört, aber schon 1440 wieder aufgebaut.

























