Ich war heute in aller Herrgottsfrühe beruflich in Wittenberge / Brandenburg.

Wittenberge ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Prignitz im Nordwesten Brandenburgs und der bevölkerungsreichste Ort in der Prignitz.
Die Stadt an der Elbe, auf halber Strecke zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg, besteht seit dem Mittelalter. Sie entwickelte sich während der Industrialisierung durch den Bahnhof Wittenberge und den Elbhafen als Technologiestandort, vor allem mit den Nähmaschinen- und Eisenbahnausbesserungswerken.
Mit dem benachbarten Perleberg bildet es ein Mittelzentrum. In der Stadt finden jährlich die Elblandfestspiele statt.
Wittenberge liegt im nordwestlichen Brandenburg in der Prignitz, etwa elf Kilometer südwestlich der Kreisstadt Perleberg, am nördlichen Ufer der Elbe, direkt an der Einmündung der Stepenitz und der Karthane in diesen Strom. Die Stadt befindet sich ungefähr in der Mitte der Eisenbahnstrecken Berlin–Hamburg und Rostock–Magdeburg.

Ich war schon lange nicht mehr hier, und bevor es zurück in Richtung Heimat ging habe ich natürlich einen Spaziergang gemacht und den einen oder anderen Geocache aufgesucht.


Gestartet bin ich am Rathaus mit einem Tradi und einem Earthcache, von dort eine Führung durch den ALC „Spaziergang in Wittenberge“ [LINK] bekommen.

EC erledigt / Tradi DNF


ALC erledigt, schön Führung

Dann noch einen Abstecher an die Elbpromenade, hier und da einen Tradi eingesammelt und zurück zum Auto.
Tradis Rathaus & Betonkrebs leider DNFs

Das war ein anstrengender, aber durchaus auch ein sehr schöner, Tag.
Danke an die Owner für die Geocaches und den Spaziergang.

Tschüss Wittenberge

Nun ging es in aller Ruhe, teilweise über die Dörfer bis zurück nach Hause, ab und an ein kurzer Stop wenn ein Tradi oder ein ALC am Straßenrand lag.
Hier wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen von der Cacherunde:





























Natur pur erwartet Euch im Naturschutzgebiet Barneführer Holz (und Schreensmoor) nordwestlich von Sandhatten. Das wunderschöne Wald- und Feuchtwiesenareal liegt im Talraum der Hunte. Der Fluss schlängelt sich hier durch teilweise uralte, knorrige Bäume, Sumpfgebiete und Feuchtwiesen. Der Name des Waldes verweist darauf, dass dieser bereits im 14. Jahrhundert existierte, als das Adelsgeschlecht der Bernefuer Herren- und Eigentumsrechte im Gebiet um Wardenburg ausübte. Die Wanderung startet beim Parkplatz der Revierförsterei Sandkrug. Von dort aus geht es auf naturbelassenen Waldwegen, die festes Schuhwerk erfordern, zum benachbarten Naturschutzgebiet Tannersand und Gierenberg, ein überwiegend mit Nadelbäumen bestandenes Binnendünengebiet, in das mehrere Weiher mit Sümpfen eingebettet sind. Die Püttenhütte in Hatten, wo die Möglichkeit einer Rast besteht, und das Alte Jagdhaus sind weitere Stationen auf dem idyllischen Weg, der hier teilweise direkt entlang der Hunte führt. In der Nähe des Alten Jagdhauses steht die älteste Douglasie Europas, die Anfang der 1840er Jahre gepflanzt wurde, inzwischen 30 Meter hoch ist und als Naturdenkmal gilt. Zurück geht es teils entlang der Bahnlinie zur Revierförsterei.














































































