FossilienGrube Twistringen

Das Fenster zur Urzeit

liegt im Naturpark Wildeshauser Geest an der FossilienGrube Twistringen, einer der arten- und vorkommenreichsten Fossilienfundstellen aus dem Zeitalter des Miozän (Tertiär). In der Tongrube Nr. 2 der ehemaligen Ziegelei Sunder sind Fossilfunde von Lebewesen wie Schnecken, Muscheln, sogar Haifischzähne und andere Teile von Meeresbewohnern zu finden, die hier vor ca. 15 Millionen Jahren in der „Ur-Nordsee“ lebten.

 

 

Hier fand heute vormittag ein kleines, aber feines, Event vom Erdzwergenhelfer Hämatomm statt.

 

GCB78NQ – Erdzwerge on Wathosen-Tour @ Tongrube Twistringen

 

Der Owner, besser bekannt unter Thomas T. Jones, hat zusammen mit Team KenGuruh, einen schönen Vortrag über Earthcaching im allgemeinen und auch über den dort ansäßigen Earthcache „GCA7Q5F – Die Schnecke Hinia twistringensis aus dem Miozän“ von nutsilein, die leider nicht vor Ort ware, gehalten. Das haben die beiden ausgesprochen gut gemacht, keinen muss Respekt oder gar Angst von den Fragen bei Earthcaches haben. Danke für diesen schönen Vortrag. Es wurde noch über dieses und jenes geplaudert und nach ca. 1,5 Stunden sind alle Besucher wieder in alle Himmelsrichtungen verschwunden. Das Wetter hatte ein Einsehen, es blieb trocken, auf dem Heimweg fing es wieder an zu schütten.

 

 

Hier nun noch wie immer ein paar Imressionen von dem Event:

 

 

Wer sich näher mit dem Thema befassen möchte gibt es hier eine Vorankündigung:

 

 

Es hat mir ausgesprochen gut gefallen, Danke für dieses Event und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja beim 6. IEE (GCAMM0N) in Rüdersdorf bei Berlin wieder?!

 

Viele Grüße an alle Beteiligten und ein schönes Wochenende für meine Leser,

Micha

 

 

Und schon ist der erste Monat rum

Nun bin ich bereits seit einem Monat Rentner, heute hat das Lotterleben aber ein Ende und ich habe den ersten Tag in meinem Minijob im völlig neuen Wirkungsfeld gehabt.

Der Termin war bereits um 8 Uhr in Elisabethfehn, eine zur Gemeinde Barßel gehörende Ortschaft im Landkreis Cloppenburg im Nordwesten von Niedersachsen.

Ab 1855 entstand durch den Bau eines Fehnkanals (dem heutigen Elisabethfehnkanal) im ehemaligen Ostermoor die Fehnsiedlung Hunte-Ems-Kanal. Am 4. August 1880 wurde sie nach Elisabeth Pauline Alexandrine von Sachsen-Altenburg, der Frau des regierenden Großherzogs Nikolaus Friedrich Peter, Elisabethfehn genannt.

Am 22. September 1855 begannen die Arbeiten am Hunte-Ems-Kanal, dem heutigen Elisabethfehnkanal, zunächst von Hand, ab 1872 mit Hilfe von dampfbetriebenen Hodgesschen Schiffen. 1878 war die Strecke des Kanals bis zur Abzweigung an den Friesoyther Kanal gegraben. Die Baukosten betrugen einschließlich aller Brücken und Schleusen 1.100.000 Mark. Am 1. Oktober 1893 war der Hunte-Ems-Kanal in seiner vollen Länge fertiggestellt. Am 16. März 1894 wurde er nach 38-jähriger Bauzeit offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Die Kolonisierung am Hunte-Ems-Kanal im Bereich des heutigen Elisabethfehnkanals erfolgte in zwei Perioden, die erste von 1862 bis etwa 1898, die zweite ab 1898. Mit Torfschiffen (Muttschiffen, Poggen) wurde der Torf abtransportiert. Die ersten 34 Kolonate wurden offiziell meistbietend am 23. Oktober 1863 in Osterhausen verkauft. Die Kolonate hatten alle eine Breite von 300 Fuß (90 Meter) bei unterschiedlichen Längen. Laut einer Volkszählung waren im Jahre 1895 in Elisabethfehn bereits 557 Einwohner registriert.

1949 wurde von den Bewohnern in Elisabethfehn durch Volksentscheid die Zusammenlegung der Schulachten (Schulaufsicht) der Evangelischen Schulen Elisabethfehn und Barßel der Anschluss an die Gemeinde Barßel betrieben, der 1951 verwaltungsmäßig abgeschlossen war. Seitdem besteht das Saterland nur noch aus den an der Sagter Ems liegenden vier überwiegend katholischen Gemeindeteilen.

Das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn ist seit 2010 eine Station der Route der Industriekultur im Nordwesten und damit Teil der Europäischen Route der Industriekultur.

Alljährlich findet an Christi Himmelfahrt in Elisabethfehn ein Großflohmarkt statt, der mit ca. 2000 entlang dem Elisabethfehnkanal aufgestellten Tischen als längster Flohmarkt Deutschlands gilt.

Elisabethfehn ist eine 18 km² große historische Kulturlandschaft von landesweiter Bedeutung innerhalb des Kulturlandschaftsraums Oldenburger Münsterland. Diese Zuordnung zu den Kulturlandschaften in Niedersachsen hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.

 

 

Idealerweise lag ca. 53 mtr. weiter auch noch ein wirklich alter Tradi aus 2005 am Moor- und Fehnmuseum den ich natürlich kurz besucht habe.

Er zierte sich nicht lange und ich konnte das Logbuch signieren.

 

GCQFB8 – Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn – Cachehunter! – mikro – D1.0/T1.5 – 07.09.2005

 

Danke für die Pflege und Wartung dieses nun fast 20 Jahre alten Tradis, ein schöner Ort der diese Dose auch verdient.

 

 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

Micha

 

Kleiner Morgenspaziergang

entlang der Visbeker Braut (Weg 6) nach Varnhorn und zurück.

 

Meine Ziele für heute:

 

 

Das Auto nahe des ersten Caches abgestellt und von dort aus zu Fuß mit der Lady über Wald-, Feld- und Wiesenwege bis zu dem idyllischen Ort Varnhorn. Von dort aus dann wieder zurück zum Auto.

 

 

Die Büchsen alle nix spektakuläres, ein DNF, zwei Logbücher feucht, eine Dose gute 20 mtr. im Off.

Trotzdem hat es mir gut gefallen weil ich wieder eine schöne Runde mit der Lady machen konnte.

 

 

Am Ende hat es dann gerade so für die aktuelle Treasure Sammlung gereicht

 

 

und ich konnte heute das zweite Souvenir einfangen.

 

 

 

Kommt alle gut in die neue Woche,

 

Micha & Lady

Cachertreffen in Zeven

ist immer wieder schön…

 

 

Breits zum 8. Mal hat heute das Event von Jens_HH auf dem Campingplatz Sonnenkamp in Zeven stattgefunden.

Ich durfte letztes Jahr das erste Mal daran teilnehmen und da es mir dort so gut gefallen hat bin ich heute eben wieder los.

 

 

Da das Event erst um 15:00 Uhr startet habe ich mir vorher noch ein paar Dosen rausgesucht die ich besuchen wollte

 

 

um dann pünktlich auf dem Gelände zu sein.

 

 

FAZIT:

Wenn Jens ruft, dann kommen alle. Es war wieder einmal gut besucht, das Wetter war perfekt, kulinarische Genüsse in Hülle und Fülle, also ein rundum gelungenes Event. Wenn Jens dann zu der 9. Auflage ruft werde ich sicher versuchen dabei zu sein. Danke für die kurzweiligen Stunden und die netten Gespräche mit anwesenden Gästen.

MICHA

TFTEvent

 

Lemmeleck

klingt komisch? Heißt aber so und ist ein kleiner Teil von Lintel.

 

 

Dieses Örtchen ist sicher nicht der Nabel der Welt, aber diese kleinen Orte mag ich ja sehr und deshalb habe ich heute meine Gassirunde hierher gelegt.

 

 

Es ging über asphaltierte Wege und über Feld- und Wiesenwege auf einem kleinen Rundkurs mit elf geplanten Dosen.

 

 

Gestern war ich von den Geocaches ja eher enttäuscht, heute fand ich eine super gepflegte Runde vor. Einige sehr liebevoll gestaltete Finals und auch witzige Ideen. Dafür war die Landschaft gestern schöner, ich bin ja lieber in Wäldern unterwegs.

 

 

Es gab auch kaum lohnenswerte Motive zum knipsen, also gibt es heute mal nur diese paar Infos..

Ich konnte alle angestrebten Dosen gut finden und deren Logbücher signieren und nach knapp 9 km waren wir dann wieder am Cachemobil.

 

 

 

Fazit:

Es war eine schöne HundeGassiCacheRunde an diesem Vormittag auch wenn uns immer mal wieder leichter Regen aus der waagerechten stören wollte.

 

Micha & Lady

 

 

 

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