Samtgemeinde Kirchdorf

Die Samtgemeinde Kirchdorf liegt im Flachland westlich der Weser in Niedersachsen auf 36 m ü. NN, etwa im Dreieck von Hannover, Bremen und Osnabrück.

 

Sie umfasst die Mitgliedsgemeinden

  • Bahrenborstel mit Holzhausen, Hakenmoor, Göthen und Hespeloh,
  • Barenburg mit Munterburg und Paschenburg,
  • Freistatt mit Sprekelshorst, Heimstatt und Deckertau,
  • Kirchdorf mit Kuppendorf, Heerde, Brunsberg und Scharringhausen,
  • Varrel mit Bensebülten, Brümmerloh, Dörrieloh, Neubauern, Renzel und Schäkeln; und
  • Wehrbleck mit Buchhorst, Strange, Nordholz und Nutteln.

Durch die Samtgemeinde fließt die Große Aue, ein linker Nebenfluss der Weser. Ein großer Teil des Gebiets der Samtgemeinde wird von mehreren Hochmooren eingenommen.

In der Gemeinde Kirchdorf befindet sich eine große zusammenhängende Heidefläche, die Kirchdorfer Heide.

Die Kirchdorfer Heide, eine der größten zusammenhängenden Heideflächen Niedersachsens. Dort befindet sich auch der „Franzosenstein“, die ein Meter hohe Sandsteinsäule auf der höchsten Stelle, dem Knickberg (86 m NN), in der Gemeinde Kirchdorf.

Ich war hier vor Jahren schon einmal um dort ein wenig zu cachen, heute sollte es wieder mein Ziel sein um den dortigen AdventureLabCache zu spielen.

Da es sich aber nicht lohnt um nur diese kurze Runde abzulaufen habe ich mir noch ein paar Tradis in der Nähe rausgesucht um eine schöne adäquate Runde mit der „Lady“ als HundeCacheGassiRunde zu machen.

Falls Ihr dort in der Nähe seid dann macht Euch aber eine eigene PQ, wie gesagt, dort liegen noch einige andere Geocaches die ich aber schon habe und deshalb hier heute nicht mehr erwähnt werden.

FOTOSTRECKE

Das war eine schöne Runde, alle Fragen des ALCs sind einfach gehalten und können leicht beantwortet werden. Zwei der zusätzlichen Tradis haben mich überrascht oder erfreut, alle anderen eher Standard aber leicht zu finden.

Wir haben auch nur einmal andere Menschen getroffen, offensichtlich war es wohl zu kalt zum spazieren gehen. Wir mögen das und haben den Vormittag genossen.

Heute abend geht es dann noch auf ein kleines, lokales Event (GC8NPEP – Grillen statt Lebkuchen) und dann ist der Samstag auch schon wieder rum.

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende.

Micha & Lady

Wasserkunst

Nicht weit von der Hamburger City entfernt liegt die Elbinsel Kaltehofe. Einst versorgte sie die Stadt mit gefiltertem Wasser, heute ist die Insel ein Naherholungsgebiet mit Park, Naturpfad und Museum.

INDUSTRIEDENKMAL & NATURPARK

Fast 100 Jahre war das Wasserwerk in Betrieb, bis es 1990 stillgelegt wurde. Danach wurde die Insel viele Jahre sich selbst überlassen, bis der Senat schließlich den Naturpark und ein Museum einrichten ließ. Entstanden ist ein vielfältiges Angebot für Ausflügler, Naturliebhaber und Kulturinteressierte. Das Museum, das sich in einer historischen Villa und einem modernen Anbau befindet, dokumentiert die Geschichte des Wasserwerks sowie der Brunnen und Wasserspiele in Hamburg und deren Funktionsweise. Ein angeschlossenes Café mit großer Terrasse bietet Getränke, Kuchen und warme Gerichte an.

Besonders interessant ist der Außenbereich mit den Schieberhäuschen und Filterbecken. Ein Naturerlebnispfad führt an ihnen vorbei. Drei der Becken sind inzwischen Biotope. Die Artenvielfalt auf der Insel ist beeindruckend. Mehr als 280 Pflanzenarten wachsen dort, 44 Vogelarten nutzen die Flächen als Rast- und Brutgebiet. Sogar ein Biber hat sich in Kaltehofe angesiedelt. Tafeln informieren über Flora und Fauna, eine Plattform am Naturerlebnispfad lädt zur Vogelbeobachtung ein.

Solch ein Gelände bietet sich natürlich an um dort einen Adventurelabcache zu plazieren, hier liegen sogar gleich zwei davon weil das Gelände es eben einfach auch hergibt.

Leider war es heute etwas diesig, dafür war ich aber auch alleine auf dem Gelände unterwegs. Obwohl Hamburg ja meine zweite Heimat ist kannte ich dieses Industriedenkmal noch nicht, heute passte es aber da ich ganz in der Nähe einen Termin hatte. Das ist hier nun auch meine Empfehlung und wer in der Nähe ist sollte sich das Gelände einfach mal anschauen. Die Fragen des Labcaches sind OK, ich konnte sie jedenfalls problemlos beantworten.

Hier wie immer ein paar unkommentierte Impressionen von dem Gelände:

Reeßum

ist eine Gemeinde, die zur Samtgemeinde Sottrum gehört. Sie liegt im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen nahe Bremen.

In diese kleine Gemeinde zog es mich heute morgen um den dortigen kleinen Traditrail nebst Bonus von Myhnegon als HCGR (HundeCacheGassiRunde) abzulaufen.

Der/die Owner/in ist noch nicht sehr lange in unserem Spiel dabei, haben selber noch nicht all zu viel Funde und solche Runden schrecken mich dann meißtens eher ab. Hier soll aber alles OK sein und so habe ich mich heute mal auf den Weg gemacht.

Das Cachemobil wurde nahe der Nummer 1 abgestellt und von da aus ging es dann der Reihe nach von Versteck zu Versteck.

Zwischen den Feldern gab es nicht so viele interessante Fotomotive und die Dosen zu knipsen wären eventuell Spoiler, also heute nur eine kleine Auswahl.

Auch wenn es „nur“ Wege zwischen Feldern waren, es war eine äußerst schöne Runde und ich habe den „Newbies“ Unrecht getan. Alles abwechslungsreiche Verstecke (da hat jemand alles aufgekauft was es in den GC-Shops an Versteckmöglichkeiten gibt), die Koordinaten sind gut eingemessen und alles ist fair versteckt. Lediglich bei zweien musste ich bissel länger suchen, das ist aber der Jahreszeit und dem Laub geschuldet. Die Bonusziffern wurden notiert und das Ergebnis hatte mich zuerst verwundert, ich hatte bisher einen Bonus immer irgendwie zwischen der letzten Dose und dem abgestellten Cachemobil. Hier lag er völlig anders und macht für mich auch nicht richtig Sinn, aber gefunden ist gefunden.

Zurück am Auto hatte ich dann ca. 6,5 km abgelaufen und war äußerst zufrieden. Bis auf einen Hundemuggel mit zwei Broholmern (die man ja auch nur äußerst selten trifft) war ich alleine auf Feld und Flur. Mit dem hatte ich noch ein langes,angenehmes Gespräch während sich die Hunde spielend beschäftigt haben.

Mein Fazit: „Das hat heute wieder richtig Spaß gemacht!“

Auf dem Rückweg habe ich noch an zwei ausgedienten Telefonzellen halt gemacht die zur Büchertauschstelle umfunktioniert sind und jeweils eine Cache beherbergen.

GC95G2Z – Reeßumer Bücherzelle

und

GC9YJ3C – Schleeßeler Bücherzelle

 

Huvenhoopsmoor

Moorentdeckung mit dem Moorkobold „Huvi“

Das 1.350 ha große Huvenhoopsmoor ist eines von zahlreichen Hochmooren in unserer Urlaubs- und Freizeitregion und gehört zum nördlichen Ausläufer des Teufelsmoores. Als Rest einer nassen und sumpfigen Urlandschaft, entstand das Hochmoor als das Eis vor 7.000 Jahren schmolz und sich eine Menge Wasser in der Tiefebene staute. Nach und nach formte der Mensch durch seine Besiedlung und durch die Landnutzung eine komplett andere Landschaft. Um die Reste dieses Moores zu erhalten, wurde ein Teil schon 1937 unter Naturschutz gestellt.

Heute bietet das Hochmoor mit seinem Hochmoorsee „Huvenhoopssee“ einen wichtigen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen.

Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst ziehen zudem Hundertausende Kraniche über Deutschland hinweg. Sie pendeln zwischen ihren Überwinterungsflächen in Spanien und Nordafrika und ihren Brutplätzen in Nordeuropa und rasten u.a. auch im Huvenhoopsmoor, da der Flug kräftezehrend ist.

Während ihrer Rast suchen sie tagsüber zur Nahrungsaufnahme umliegende Maisfelder und abends ihre geschützten Schlafplätze auf. Durch den Schutz und die Wiedervernässung der Moore und aufgrund des üppigen Nahrungsangebotes, ist die Zahl der rastenden Kraniche bundesweit von 40.000 (1980) auf heute 150.000 gestiegen.

Entdecken wir nun dieses einzigartige Hochmoor zusammen mit dem Moorkobold „Huvi“, der uns auf dem zwei Kilometer langen Moorerlebnispfad „begleitet“ und uns zur Aussichtsplattform geleitet. Diese bietet einen schönen Blick auf den Huvenhoopssee, das noch erhaltene natürliche Moorgewässer in der Teufelsmoorregion.

Verschiedene Stationen geben unterwegs einen Einblick in die Entstehung, die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Kultivierung des Moores. An drei Aktionsstationen wird zum Mitmachen eingeladen, so kann man sich zum Beispiel in der Modderzone von der Heilkraft des Moores überzeugen oder sich als Moorgrabenspringer versuchen.

Auf dem Weg zu meinem geschäftlichen Termin bin ich an diesem Hinweisschild vorbei gefahren und dachte noch so: „Da liegt doch bestimmt auch ein Geocache.“

Nachdem dieser Termin beendet war und ich den gleichen Weg zurück fahren wollte habe ich dann hier gestoppt und die GC-App befragt und siehe da hier liegt sogar ein Multi und dann auch noch von den mir altbekannten Ownern alligateuse und ksmichel, zwei Urgesteinen der deutschen Geocachingszene, aus dem Jahr 2008 (21.01.). Dieser Multi ist also genau so lange im Spiel wie ich (25.01.2008).

Den musste ich doch dann machen, oder?

 

GC18T2R – Bei Huvi, dem Moorkobold

 

Die gestellten Aufgaben konnte ich problemlos meistern und so gab es nach einem schönen Spaziergang entlang des Lehrpfades am Ende die Belohnung in Form des Logbucheintrages des Finals.

Nu aber zurück in die Zukunft und ab nach Hause…

Bevor der Winter kommt

wollte ich gerne noch einmal in Richtung Lüneburger Heide da ich diese Landschaft sehr mag.

Das Tagesziel ging in Richtung Schneverdingen, das liegt mitten in der Lüneburger Heide zwischen Soltau im Süden, Rotenburg (Wümme) im Westen und Buchholz in der Nordheide im Norden. Östlich von Schneverdingen beginnt der Naturpark Lüneburger Heide.

Folgende Ortschaften gehören ebenfalls zu Schneverdingen:

Heber, Hillern und Surborstel

Es gibt dort eine kleine Tradirunde plus Bonus seit dem 15.07.2021 von Krümel08 auf knapp 10 km verteilt.

Zusammen mit Dragon und meiner Hündin Lady (Facebook-Foto-Album) ging es am frühen Morgen auf die Piste.

Am Ziel wurde das Cachemobil geparkt und es ging zu Fuß auf diesen Minitrail.

Die Runde besteht aus 17 Traditionals und einem Mystery, dem Bonus.

Der/die Owner/in schreibt dazu:

„Alle sind recht einfach versteckt damit sie auch gut gefunden werden können und um die Umwelt zu schonen.

Alle Logbücher sind ohne Werkzeug zu erreichen und es braucht auch nichts umgegraben zu werden.“

Uns ging es darum endlich mal wieder gemeinsam eine Tour abzulaufen und natürlich um zu lästern, um zu schacken.

F O T O S T R E C K E

Die Runde lässt sich prima ablaufen, auch wenn es durchgehend befestigte Strassen waren (für Radfahrer sicher eine schöne Runde), es liegen noch 4 weitere Tradis unmittelbar auf der Route und auch der errechnete Bonus war punktgenau zu finden. Uns hat die Runde viel Spaß gemacht und so konnten wir heute unseren Zähler um 22 Punkte vergrößern.

 

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