FossilienGrube Twistringen

Das Fenster zur Urzeit

liegt im Naturpark Wildeshauser Geest an der FossilienGrube Twistringen, einer der arten- und vorkommenreichsten Fossilienfundstellen aus dem Zeitalter des Miozän (Tertiär). In der Tongrube Nr. 2 der ehemaligen Ziegelei Sunder sind Fossilfunde von Lebewesen wie Schnecken, Muscheln, sogar Haifischzähne und andere Teile von Meeresbewohnern zu finden, die hier vor ca. 15 Millionen Jahren in der „Ur-Nordsee“ lebten.

 

 

Hier fand heute vormittag ein kleines, aber feines, Event vom Erdzwergenhelfer Hämatomm statt.

 

GCB78NQ – Erdzwerge on Wathosen-Tour @ Tongrube Twistringen

 

Der Owner, besser bekannt unter Thomas T. Jones, hat zusammen mit Team KenGuruh, einen schönen Vortrag über Earthcaching im allgemeinen und auch über den dort ansäßigen Earthcache „GCA7Q5F – Die Schnecke Hinia twistringensis aus dem Miozän“ von nutsilein, die leider nicht vor Ort ware, gehalten. Das haben die beiden ausgesprochen gut gemacht, keinen muss Respekt oder gar Angst von den Fragen bei Earthcaches haben. Danke für diesen schönen Vortrag. Es wurde noch über dieses und jenes geplaudert und nach ca. 1,5 Stunden sind alle Besucher wieder in alle Himmelsrichtungen verschwunden. Das Wetter hatte ein Einsehen, es blieb trocken, auf dem Heimweg fing es wieder an zu schütten.

 

 

Hier nun noch wie immer ein paar Imressionen von dem Event:

 

 

Wer sich näher mit dem Thema befassen möchte gibt es hier eine Vorankündigung:

 

 

Es hat mir ausgesprochen gut gefallen, Danke für dieses Event und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja beim 6. IEE (GCAMM0N) in Rüdersdorf bei Berlin wieder?!

 

Viele Grüße an alle Beteiligten und ein schönes Wochenende für meine Leser,

Micha

 

 

Kleiner Morgenspaziergang

entlang der Visbeker Braut (Weg 6) nach Varnhorn und zurück.

 

Meine Ziele für heute:

 

 

Das Auto nahe des ersten Caches abgestellt und von dort aus zu Fuß mit der Lady über Wald-, Feld- und Wiesenwege bis zu dem idyllischen Ort Varnhorn. Von dort aus dann wieder zurück zum Auto.

 

 

Die Büchsen alle nix spektakuläres, ein DNF, zwei Logbücher feucht, eine Dose gute 20 mtr. im Off.

Trotzdem hat es mir gut gefallen weil ich wieder eine schöne Runde mit der Lady machen konnte.

 

 

Am Ende hat es dann gerade so für die aktuelle Treasure Sammlung gereicht

 

 

und ich konnte heute das zweite Souvenir einfangen.

 

 

 

Kommt alle gut in die neue Woche,

 

Micha & Lady

Cachertreffen in Zeven

ist immer wieder schön…

 

 

Breits zum 8. Mal hat heute das Event von Jens_HH auf dem Campingplatz Sonnenkamp in Zeven stattgefunden.

Ich durfte letztes Jahr das erste Mal daran teilnehmen und da es mir dort so gut gefallen hat bin ich heute eben wieder los.

 

 

Da das Event erst um 15:00 Uhr startet habe ich mir vorher noch ein paar Dosen rausgesucht die ich besuchen wollte

 

 

um dann pünktlich auf dem Gelände zu sein.

 

 

FAZIT:

Wenn Jens ruft, dann kommen alle. Es war wieder einmal gut besucht, das Wetter war perfekt, kulinarische Genüsse in Hülle und Fülle, also ein rundum gelungenes Event. Wenn Jens dann zu der 9. Auflage ruft werde ich sicher versuchen dabei zu sein. Danke für die kurzweiligen Stunden und die netten Gespräche mit anwesenden Gästen.

MICHA

TFTEvent

 

Lemmeleck

klingt komisch? Heißt aber so und ist ein kleiner Teil von Lintel.

 

 

Dieses Örtchen ist sicher nicht der Nabel der Welt, aber diese kleinen Orte mag ich ja sehr und deshalb habe ich heute meine Gassirunde hierher gelegt.

 

 

Es ging über asphaltierte Wege und über Feld- und Wiesenwege auf einem kleinen Rundkurs mit elf geplanten Dosen.

 

 

Gestern war ich von den Geocaches ja eher enttäuscht, heute fand ich eine super gepflegte Runde vor. Einige sehr liebevoll gestaltete Finals und auch witzige Ideen. Dafür war die Landschaft gestern schöner, ich bin ja lieber in Wäldern unterwegs.

 

 

Es gab auch kaum lohnenswerte Motive zum knipsen, also gibt es heute mal nur diese paar Infos..

Ich konnte alle angestrebten Dosen gut finden und deren Logbücher signieren und nach knapp 9 km waren wir dann wieder am Cachemobil.

 

 

 

Fazit:

Es war eine schöne HundeGassiCacheRunde an diesem Vormittag auch wenn uns immer mal wieder leichter Regen aus der waagerechten stören wollte.

 

Micha & Lady

 

 

 

Sandkrug

liegt zehn Kilometer südlich von Oldenburg unmittelbar nördlich der Osenberge und direkt an der Bundesautobahn 29 und hat eine eigene Autobahnausfahrt. Sandkrug besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück, der durch die NordWestBahn angefahren wird.

Das heutige Sandkrug fand unter dem Namen Streek seine erste urkundliche Erwähnung bereits im Jahr 1275 im Lehnsregister der Grafen von Oldenburg.

Den Namen Sandkrug erhielt die Ortschaft, als vor den Dünen der Osenberge der Sandkrug, eine Station zur Verpflegung von Reisenden und Postreitern sowie ihrer Pferde, errichtet wurde. Eine solche wurde benötigt, nachdem die „Oldenburgische fahrende Post“ 1734 ihren Dienst aufnahm.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Einwohner von Sandkrug durch Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten stark an. So erhöhte sich in der Gemeinde Hatten, zu der auch Sandkrug gehört, die Einwohnerzahl von 3348 im Jahre 1939 auf 6938 im Jahre 1950. In Sandkrug wurden nach dem Krieg zahlreiche Flüchtlinge und Vertriebene auch in Wochenend- und Sommerhäusern der einheimischen Bevölkerung untergebracht, z. B. in der Straße „Am Waldesrand“.

In Sandkrug gab es ein Druckereimuseum, das 1989 eröffnet und 2016 wieder geschlossen wurde, nachdem der Gründer Horst Kolter im Jahr 2014 verstorben war.

Seit dem Jahr 2010 werden am Sandkruger Bahnhof ankommende Besucher durch eine bronzene Skulpturengruppe, genannt Osenzwerge, begrüßt. Dabei handelt es sich um eine künstlerische Umsetzung der regionalen Sage über ein in den Osenbergen wohnhaftes Zwergenvolk durch den ortsansässigen Künstler Johannes Cernota. Die Legende entstammt der 165. Sage im Deutschen Sagenbuch des Ludwig Bechstein.

 

 

Heute ging es auf HundeCacheGassiRunde in diese Gegend, dort ist es laut Google Earth schön bewaldet.

 

 

Also habe ich in den Morgenstunden meine Lady vom Sofa gezerrt und wir sind los.

Am Parkplatz gab es für beide noch eine kleine Stärkung.

 

 

Nun aber los…

 

 

Es ging über verwunschene Wege zum ersten Ziel.

 

 

Irgendwie war heute aber nicht mein Tag, von den 13 geplanten Dosen habe ich 2 DNFs, von den 5 in diesem Waldstück gefundenen waren 2 Logbücher feucht bis schimmelig.

 

 

Daraufhin habe ich 4 Stück gar nicht mehr angesteuert, irgendwie ist mir die Lust vergangen, sondern bin lieber einfach so durch den wirklich wunderschönen Wald gestromert.

Dabei habe ich dann einen „Abschiedswald“ entdeckt, von diesem hatte ich noch nie etwas gehört.

 

 

Das gefällt mir ausgesprochen gut, solch eine „Endstelle“ wünsche ich mir für mich ja auch. Ich habe mal einen Flyer mitgenommen.

Dann haben wir noch einmal umgeparkt, schließlich wartet noch der Multi und der Mystery auf einen Fundlog.

Der Multi hat richtig Spaß gemacht und war auch das heutige Highlight, am Ende hat Lady das Final gefunden.

 

 

Nun ging es kreuz und quer durch die Ösenberge bis zum „Tierpark“ unserem letzten Ziel. Die Lösung des Mysteries schien richtig gewesen zu sein den ich konnte hier punktgenau den Petling finden.

 

FAZIT:

Der Multi hat richtig Spaß gemacht, die Gegend rund um Hatten ist eh wirklich ganz nach meinem Geschmack, endgeil sozusagen. Die restlichen Geocaches wirkten eher lieblos und ungepflegt, Wartungen sind hier scheinbar ein Fremdwort. Schade, letztlich aber auch völlig egal. Mir geht es ja um die Zeit zusammen mit meiner Lady und die fand es hier auch super, zumal wir auch kaum jemaanden gesehen haben.

Micha & Lady

 

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