Knoops Park

bietet zu jeder Jahreszeit ein attraktives Ziel für einen Ausflug ins Grüne.

Knoops Park, benannt nach dem Bremer Kaufmann Ludwig Knoop (1821–1894), ist eine im Bremer Stadtteil Burglesum, Ortsteil St. Magnus, gelegene Parkanlage, die eine Fläche von 65 Hektar umfasst. Zwischen Lesum und der Straße „Auf dem Hohen Ufer“ liegt die Gartenanlage. Der historische Park eignet sich besonders für ausgedehnt Spaziergänge, um seine gepflegten Pflanzenbestände zu bestaunen.

Das Ensemble steht seit 2010 unter Bremer Denkmalschutz.

Im Jahr 1859 kaufte der Bremer Industrielle Ludwig Knoop das Landgut „Mühlenthal“, wo er von 1861 bis 1868 mit seiner Familie die Sommermonate verbrachte. Wenige Jahre später ließ er das Schloss Mühlenthal im englischen Tudorstil errichten und lebte dort fortan mit seiner Familie. Für die Gestaltung seiner Grünflächen beauftragte er den berühmte Landschaftsgestalter Wilhelm Benque, dem die Bremer*innen auch den Bürgerpark verdanken. In dem weitläufigen Landschaftspark erschaffte Benque wirkungsvolle Kontraste mit Aussichtsplattformen im Stil der italienischen Renaissance-Gärten. Im Jahr 1936 ging das Grundstück in den Besitz der Stadt über. Eine lebensgroße, bronzene Statue des einstigen Gründers – gefertigt von Künstler Claus Homfeld – erinnert an die Entstehung.

Dank stetiger Pflege und Erweiterung können die Besucher*innen des Parks heute auf rund sieben Kilometern Spazierweg sorgfältig angelegte Pflanzen und Bäume bewundern. Der parkeigene Kinderspielplatz liegt direkt am Ufer der Lesum. Im Park selbst findet jährlich im Rahmen der Lesumer Kulturtage das Klassikfestival „Sommer in Lesmona“ statt. Aktuelle Termine, Veranstaltungen und Führungen durch den Park findet ihr auf der Homepage des Fördervereins Knoops Park.

Heute fand eben genau in diesem Park ein Geocaching Event statt:

GCAZAZN – Jünglingshöhe 16 – Event von Muskino – D1.0/T1.5 – 24.11.2024 – 13:30 bis 14:00 Uhr

 

Parkmöglichkeit: N53°09.912 / E008°40.089

Und wenn ich schon einmal hier bin laufe ich natürlich auch noch ein paar andere Geocaches an.

TRADI – GC9N937 – Hinnis Residenz – Owner: MisterPitti – D1.5/T1.5

  MULTI – GC96XN9 – Skulpturengarten – Owner: ChiciPower & LupoST11 – adoptiert von: KARL – D2.0/T2.0

MYSTERY – GC72DCT – Der goldene Schatz des Admiral Brommy – Owner: MisterPitti – D4.5/T2.0

LADY mit Herrn Knoop

 

FAZIT:

Ich mag die kleinen, regionalen Events mittlerweile lieber als die ganzen Großveranstaltungen. Hier war es heute wieder besonders schön und vorher hatten Lady und ich noch unseren Spaß bei der Dosensuche.

Danke an den Owner für das ausrichten dieses Events und an alle anderen Gäste für die kurzweiligen Gespräche mit vielen Tips und Anregungen. Bis die Tage, Micha & Lady

 

 

 

YappaDabbaDuh

das erste Ziel ist erreicht…

Ich konnte das letzte Feld der Matrix füllen, somit freue ich mich über die Nummer 13.

Nun brauche ich noch 10 Funde (Stand: heute) um auch das zweite Ziel zu erreichen.

Schaffst Du Deine Ziele?

Ich bleibe jedenfalls dran, es ist ja durchaus machbar.

 

 

Schönes Wochenende, Micha

schon gehört?

Es gibt wie jedes Jahr zum Ende des Jahres 2024 und zu Beginn des neuen Jahres 2025 wieder jeweils ein Souvenir.

 

Der Grafiker bei Groundspeak hat vermutlich eine Ausstellung von Keith Hering besucht, die neuen Grafiken erinnern zumindest sehr stark an diesen Künstler. Da ich persönlich diesen Künstler sehr schätze gefallen mir auch diese beiden Grafiken.

Um sich diese beide Souvenire zu verdienen müsst Ihr lediglich vom 24. bis zum 31. Dezember 2024 und vom 01. bis 8. Januar 2025 je einen Cache finden oder ein Eventbesuchen. Es zählen alle Arten von Funden und/oder der Besuch einer Station von einem Adventure Labcache.

Das dürfte machbar sein, also los, feiere Deine Geocaching Erfolge 2024 und begrüße dann das Eventjahr 2025 mit den beiden Souvenirs. Ich bin jedenfalls dabei.

 

Happy Hunting

 

 

 

 

Einmal um den Pudding

Gassirunde in Lohne (Oldenburg)

Wer um den Pudding geht, meint damit einem Spaziergang um den Block. Die Redewendung kommt der Legende nach von einem Mitarbeiter der Firma Dr. Oetker. Während er mittags gewartet hat, dass der Pudding fertig wird, soll er einen Spaziergang gemacht haben – bis das Dessert fertig war.

Lohne (Oldenburg) ist ein Mittelzentrum und die zweitgrößte Stadt im Landkreis Vechta im westlichen Niedersachsen. Lohne ist einer der ältesten Industriestandorte im Oldenburger Münsterland. Seit 1994 gehört Lohne dem Städtequartett an, zu dem sich die Städte Damme, Diepholz, Lohne und Vechta zusammengeschlossen haben.

Lohne liegt im Oldenburger Münsterland zwischen Oldenburg im Norden und Osnabrück im Süden. Durch das Lohner Stadtgebiet verläuft von Süden nach Norden zwischen dem Einzugsgebiet der Hunte und damit der Weser im Osten und dem Einzugsgebiet der Hase und damit der Ems im Westen die Weser-Ems-Wasserscheide. Gebildet wird sie durch einen Geestrücken, der als Ausläufer der Dammer Berge östlich des geschlossenen Siedlungsgebiets Lohnes liegt. Weiter östlich schließt sich eine Moorlandschaft an, im Westen fällt das Gelände in die Vechtaer Mark im Norden und in das Quakenbrücker Becken, ein großes Niederungsgebiet, im Süden Lohnes ab. In Richtung Hase wird Lohne im Wesentlichen über den Hopener Mühlenbach und den Bokerner Bach bzw. die Aue, in Richtung Hunte über die Dadau entwässert.

Der größte Teil Lohnes ist der Naturräumlichen Haupteinheit Bersenbrücker Land (585) zugeordnet. Der Geestrücken gehört zum Naturraum 585.03 (Dammer Berge), der Nordwesten Lohnes zum Naturraum 585.14 (Vechtaer Mark). Der Südwesten Lohnes ist Teil des Naturraums 585.10 (Artland), von dem das Dinklager Becken den Ostteil bildet.

Der Osten Lohnes ist der Naturräumlichen Haupteinheit Diepholzer Moorniederung (584) und damit, wie auch das Bersenbrücker Land, der Dümmer-Geest-Niederung (58) zugeordnet.

Das Südlohner Moor (NSG WE 174) ist seit 1986 unter Naturschutz gestellt. Torfwerke dürfen allerdings auf der Grundlage des § 4 Absatz 1b des Verordnungstextes zum Naturschutzgebiet „Südlohner Moor“ vom 18. Juli 1986 bis zum Ablauf ihrer Abbaugenehmigung weiterhin Torf abbauen.

Im Osten der Stadt befinden sich zwei große Moore, das Brägeler Moor und das Südlohner Moor, die sich bis zur Grenze zum Landkreis Diepholz erstrecken. Der kleinere nördliche Teil des ebenfalls an der Grenze zum Landkreis Diepholz gelegenen Steinfelder Moores, das seit 2007 ebenfalls unter Naturschutz gestellt ist (NSG WE 175), befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Lohne. Er liegt südlich der Bundesstraße 214 in Kroge-Ehrendorf.

Im äußersten Westen, an die Bundesautobahn A 1 unmittelbar westlich angrenzend, hat Lohne einen geringen Anteil am Naturschutzgebiet Burgwald Dinklage (NSG WE 291, bestehend seit 2017).

Ich gehe heute mit Lady quasi auch „um den Pudding“ (Bonus)

In der Hoffnung die Informationen dazu in den umliegenden Tradis zu finden.

Es warteten 8 Tradis und ein Bonuscache auf uns.

Das Wetter war zwar durchwachsen, aber der Junge muss ja an die Luft…

Dadurch war hier aber dann auch nicht wirklich etwas los.

„Einmal um den Pudding“

Und weil Cacher irgendwie nicht genug bekommen habe ich noch einmal umgeparkt um noch eine kleine Runde ranzuhängen.

FAZIT:

Abwechslungsreiche Versteckideen, gepflegte Dosen in einer schönen Landschaft und der Wettergott hatte auch ein Einsehen. Der Ausflug hat sich gelohnt.

Am Ende sage ich wie immer: „Danke für den Cache“

 

 

[PC1MZT]

 

Das Tister Bauernmoor

Das Tister Bauernmoor ist ein Hochmoor, das am 2. Mai 2002 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde.

Es hat eine Größe von 570 ha und gehört zusammen mit dem südlich gelegenen Naturschutzgebiet Ekelmoor, dem Avensermoor und dem Everstorfer Moor zu dem großen Hochmoorgebiet Ekelmoor, das insgesamt eine Fläche von 1220 ha hat.

Das Tister Bauernmoor liegt in der Nähe des Ortes Tiste, der ihm seinen Namen gab.

Tiste ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde Sittensen im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen. Das Moorgebiet gehört zu dem Naturraum der Wümmeniederung.

Das Moor war zu großen Teilen industriell abgetorft. Im Nordbereich war das Moor zu Grünland umgewandelt worden, das aber nicht mehr bewirtschaftet wird.

Zur Renaturierung wurde ca. ein Drittel des Naturschutzgebietes wiedervernässt. Die mit Weymouths-Kiefern bewachsenen Flächen wurden vom Aufwuchs befreit. Diese Flächen sind heute Brut- und Rastplätze für viele, zum Teil seltene Vogelarten.

Die Naturschutzflächen gehören fast vollständig (564 ha) zu dem EU-Vogelschutzgebiet „Moore bei Sittensen“.

Als Untere Naturschutzbehörde fungiert der Landkreis Rotenburg (Wümme).

Der Kranich hat sich hier wieder angesiedelt und zieht seine Jungen auf. Das Tister Bauernmoor ist einer der bedeutendsten Kranichplätze im nordwestdeutschen Flachland. Im Spätherbst rasten in dem Moor mehrere tausend Kraniche, bevor sie in ihre Winterquartiere weiterfliegen.

2008 wurden hier etwa 5.000 rastende Kraniche gezählt. Am Montag den 27. Oktober 2014 haben offizielle Kranichzähler des NABU dann einen Rekord von 20.600 Kranichen im Tister Bauernmoor gezählt und offiziell bestätigt.

Auch der seltene Seeadler und der Fischadler wurden hier gesichtet.

Folgende Greifvögel wurden in dem Moor außerdem beobachtet: Baumfalke, Wanderfalke, Merlin, Rohrweihe, Kornweihe, Wiesenweihe, Rotmilan, Schwarzmilan, Wespenbussard und Raufußbussard. Daneben liegen Brutnachweise, mindestens aber Brutzeitbeobachtungen von: Sumpfohreule, Raubwürger, Krickente, Knäkente, Löffelente, Schwarzstorch, Bekassine, Kiebitz, Ziegenmelker, Feldschwirl, Schwarzkehlchen, Braunkehlchen und Neuntöter vor. Die Liste der Rastvögel zählt mehr als 40 Arten auf.

Durch die Nährstoffarmut, den sauren pH-Wert des Wassers und den kontinuierlichen Wasserstau hat sich im Tister Bauernmoor eine hochspezialisierte Pflanzenwelt gebildet. Wir finden die Zwergstrauchheide, Wollgras und vor allem Torfmoose. Des weiteren wächst hier Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze.

Mit der früheren Moorbahn Burgsittensen kann man in das Moor fahren. Die Fahrt mit ausführlichen Erklärungen zum Moorabbau dauert eine Stunde. Es führt aber auch ein Wanderweg in das Gebiet. Ein 6,5 m hoher überdachter Aussichtsturm im Moor bietet die Möglichkeit zur Beobachtung der Vogelwelt. Er wurde 2002 errichtet und ist entweder mit der Moorbahn oder über den Wanderweg erreichbar.

Es ist ja mittlerweile bekannt das ich Moore liebe und das ich diese gerne mit meiner Lady durchstreife. Leider sind hier zur Zeit keine Hunde erlaubt und so habe ich mich hier heute auf Empfehlung mal alleine umgeschaut.

Es gibt dort natürlich auch den einen oder anderen Geocache.

Das sieht doch schön einsam aus, oder?

Der Bonus gehört zu diesem Adventure Labcache den ich natürlich auch gespielt habe.

IMPRESSIONEN AUS DEM TISTER BAUERNMOOR

FAZIT:

Manchmal ist es sinnvoll Listings vor dem Start zu lesen. Den Multi „An Tagen wie diesen …„ habe ich dann mal ausgelassen, nachdem ich am Start gelesen habe das dieser über ca. 16 km geht. Dazu konnte ich mich dann doch nicht aufraffen… „Sie und Er“ lag ebenfalls ein wenig weiter weg, aber diese beiden Multis werde ich dann noch einmal im Frühjahr zusammen mit Lady ablaufen.

Das Tister Bauernmoor ist jedenfalls eine klare Empfehlung von mir. Landschaftlich eines der schönsten Moore die ich in diesem Jahr besuchen durfte. Die Caches haben Spaß gemacht und waren alle in relativ gutem Zustand. Die Fragen an den Stationen des ALCs sind einfach gehalten und der Bonus stimmig versteckt. So macht das Hobby richtig Spaß.

Ich sage hier wie immer: TFTC 

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