Lemmeleck

klingt komisch? Heißt aber so und ist ein kleiner Teil von Lintel.

 

 

Dieses Örtchen ist sicher nicht der Nabel der Welt, aber diese kleinen Orte mag ich ja sehr und deshalb habe ich heute meine Gassirunde hierher gelegt.

 

 

Es ging über asphaltierte Wege und über Feld- und Wiesenwege auf einem kleinen Rundkurs mit elf geplanten Dosen.

 

 

Gestern war ich von den Geocaches ja eher enttäuscht, heute fand ich eine super gepflegte Runde vor. Einige sehr liebevoll gestaltete Finals und auch witzige Ideen. Dafür war die Landschaft gestern schöner, ich bin ja lieber in Wäldern unterwegs.

 

 

Es gab auch kaum lohnenswerte Motive zum knipsen, also gibt es heute mal nur diese paar Infos..

Ich konnte alle angestrebten Dosen gut finden und deren Logbücher signieren und nach knapp 9 km waren wir dann wieder am Cachemobil.

 

 

 

Fazit:

Es war eine schöne HundeGassiCacheRunde an diesem Vormittag auch wenn uns immer mal wieder leichter Regen aus der waagerechten stören wollte.

 

Micha & Lady

 

 

 

Sandkrug

liegt zehn Kilometer südlich von Oldenburg unmittelbar nördlich der Osenberge und direkt an der Bundesautobahn 29 und hat eine eigene Autobahnausfahrt. Sandkrug besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück, der durch die NordWestBahn angefahren wird.

Das heutige Sandkrug fand unter dem Namen Streek seine erste urkundliche Erwähnung bereits im Jahr 1275 im Lehnsregister der Grafen von Oldenburg.

Den Namen Sandkrug erhielt die Ortschaft, als vor den Dünen der Osenberge der Sandkrug, eine Station zur Verpflegung von Reisenden und Postreitern sowie ihrer Pferde, errichtet wurde. Eine solche wurde benötigt, nachdem die „Oldenburgische fahrende Post“ 1734 ihren Dienst aufnahm.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Einwohner von Sandkrug durch Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten stark an. So erhöhte sich in der Gemeinde Hatten, zu der auch Sandkrug gehört, die Einwohnerzahl von 3348 im Jahre 1939 auf 6938 im Jahre 1950. In Sandkrug wurden nach dem Krieg zahlreiche Flüchtlinge und Vertriebene auch in Wochenend- und Sommerhäusern der einheimischen Bevölkerung untergebracht, z. B. in der Straße „Am Waldesrand“.

In Sandkrug gab es ein Druckereimuseum, das 1989 eröffnet und 2016 wieder geschlossen wurde, nachdem der Gründer Horst Kolter im Jahr 2014 verstorben war.

Seit dem Jahr 2010 werden am Sandkruger Bahnhof ankommende Besucher durch eine bronzene Skulpturengruppe, genannt Osenzwerge, begrüßt. Dabei handelt es sich um eine künstlerische Umsetzung der regionalen Sage über ein in den Osenbergen wohnhaftes Zwergenvolk durch den ortsansässigen Künstler Johannes Cernota. Die Legende entstammt der 165. Sage im Deutschen Sagenbuch des Ludwig Bechstein.

 

 

Heute ging es auf HundeCacheGassiRunde in diese Gegend, dort ist es laut Google Earth schön bewaldet.

 

 

Also habe ich in den Morgenstunden meine Lady vom Sofa gezerrt und wir sind los.

Am Parkplatz gab es für beide noch eine kleine Stärkung.

 

 

Nun aber los…

 

 

Es ging über verwunschene Wege zum ersten Ziel.

 

 

Irgendwie war heute aber nicht mein Tag, von den 13 geplanten Dosen habe ich 2 DNFs, von den 5 in diesem Waldstück gefundenen waren 2 Logbücher feucht bis schimmelig.

 

 

Daraufhin habe ich 4 Stück gar nicht mehr angesteuert, irgendwie ist mir die Lust vergangen, sondern bin lieber einfach so durch den wirklich wunderschönen Wald gestromert.

Dabei habe ich dann einen „Abschiedswald“ entdeckt, von diesem hatte ich noch nie etwas gehört.

 

 

Das gefällt mir ausgesprochen gut, solch eine „Endstelle“ wünsche ich mir für mich ja auch. Ich habe mal einen Flyer mitgenommen.

Dann haben wir noch einmal umgeparkt, schließlich wartet noch der Multi und der Mystery auf einen Fundlog.

Der Multi hat richtig Spaß gemacht und war auch das heutige Highlight, am Ende hat Lady das Final gefunden.

 

 

Nun ging es kreuz und quer durch die Ösenberge bis zum „Tierpark“ unserem letzten Ziel. Die Lösung des Mysteries schien richtig gewesen zu sein den ich konnte hier punktgenau den Petling finden.

 

FAZIT:

Der Multi hat richtig Spaß gemacht, die Gegend rund um Hatten ist eh wirklich ganz nach meinem Geschmack, endgeil sozusagen. Die restlichen Geocaches wirkten eher lieblos und ungepflegt, Wartungen sind hier scheinbar ein Fremdwort. Schade, letztlich aber auch völlig egal. Mir geht es ja um die Zeit zusammen mit meiner Lady und die fand es hier auch super, zumal wir auch kaum jemaanden gesehen haben.

Micha & Lady

 

International Geocaching-Day 2025 (Hider)

Hölleluyah, es gibt wieder zwei neue Souvenire zum International Geocaching-Day.

Groundspeak schreibt dazu:

Hol Deine Partyhüte raus, es ist Zeit zu feiern!

Mach Dich bereit, um im August das 25-jährige Jubiläum von Geocaching und den 14. jährlichen Internationalen Geocaching-Tag zu feiern! Dieser besondere Tag, der aus der unvergesslichen Geocaching Block Party 2011 hervorgegangen ist, vereint die weltweite Geocaching-Community zu einem spannenden Fest voller Abenteuer, Entdeckungen und Begegnungen.

Um das 25-jährige Jubiläum des Geocaching zu feiern, gibt es zum Internationalen Geocaching-Tag 2025 zwei neue Souvenirs zu verdienen!

International Geocaching Day 2025 finder:

  • Um dieses Souvenir zu erhalten, müssen Geocacher zwischen dem 15. und 17. August 2025 einen Geocache finden und loggen, an einem Event teilnehmen oder einen Adventure Lab®-Standort abschließen.

International Geocaching Day 2025 hider:

  • Um dieses Souvenir zu erhalten, müssen Geocacher zwischen dem 15. Juli und dem 25. August 2025 einen Nicht-Event-Geocache veröffentlichen.
    • Jeder Geocache-Typ, außer Events und Adventure Lab®, zählt, solange er zwischen dem 15. Juli und dem 25. August veröffentlicht wurde.
    • Bitte beachten, dass die Überprüfungszeiten variieren können! Ein freiwilliger Helfer der Community beginnt üblicherweise den Überprüfungsprozess für Deinen Geocache innerhalb von 7 Tagen. Wir empfehlen, Deinen Cache mindestens eine Woche vor Ablauf der Deadline zur Überprüfung einzureichen. Erfahre mehr über den Überprüfungsprozess in unserem Hilfe-Center.

Wie feierst Du dieses Jahr den Internationalen Geocaching-Tag?

 

 

Ich werde mir das erste Souvenir mit aller Wahrscheinlichkeit quasi automatisch einfangen da ich bestimmt an einem der Tage einen Fund verbuchen kann.

 

Für das zweite Souvenir habe ich heute auch das Go von meinem Reviewer bekommen. Die geplante Koordinate ist frei, der „Behälter“ fertig, der Wunschtermin (21.07.205) wird berücksichtigt.

Es war wie immer eine sehr freundliche Abwicklung mit dem Reviewer. Danke an dieser Stelle für Deine/Eure Arbeit.

 

Es wird wieder einmal ein neues Tier in „Luzifers Tiergarten“ einziehen, ich hoffe es wird Euch gefallen?!

 

Bislang beherbergt mein kleiner Tiergarten folgende Tiere:

GCB34Q3 – Luzifers Tiergarten: *Frösche* – D1.5/T2.0 – 01.03.2025

GCAFB1A – Luzifers Tiergarten: *Die Schlangengrube* – D1.5/T1.5 – 13.10.2023

GC9APF0 – Luzifers Tiergarten: *Die Fledermaus* – D4.5/T1.5 – 01.05.2021

 

„Bleibt neugierig“

 

 

Vollmond im Hochgebirge

 

Ich war gestern abend noch ziemlich spontan zu einem kleinen Event auf dem Hohen Berg in Ristedt.

 

GCB8MG2

 

Der Hohe Berg ist eine 58,2 m ü. NN hohe Erhebung im Bereich der Stadt Syke im niedersächsischen Landkreis Diepholz.

Der Hohe Berg liegt im Naturpark Wildeshauser Geest, am Nordrand der Syker Geest, und ist im östlichen Bereich des Syker Ortsteiles Ristedt die höchste Erhebung rund um Bremen. Bei klarer Sicht hat man in nördlicher Richtung einen guten Blick bis zur Weser und zur Skyline von Bremen.

Mitte der 1970er Jahre befand sich auf dem 4,8 Hektar großen Gelände am Hohen Berg eine von den US-Streitkräften betriebene Flugabwehr-Raketenstation mit Radarkuppeln. Mitte der 1980er Jahre verließen die amerikanischen, 1987 die deutschen Truppen die Stellung. 2004 wurde das Gelände von der Stadt Syke erworben und mit EU-Mitteln das Projekt Kulturlandschaft der Geest entwickelt.

Auf dem Hohen Berg steht ein 13 m hoher Aussichtsturm, entstanden nach einem 2008 ausgelobten studentischen Ideenwettbewerb der Fachhochschule Bremen, Fachbereich Architektur. Im Frühjahr 2010 wurde der Naturerlebnisturm innerhalb einer Woche errichtet und bietet nun auf drei Aussichtsplattformen in 12 m, 8 m und 4 m Höhe einen 360°-Rundblick über die Geestlandschaft nach Bremen und in verschiedene Biotopstrukturen der Umgebung.

 

 

Das Event war gut besucht, die Stimmung ausgelassen, es gibt nämlich dort noch einen ALC für den man „etwas“ Humor mitbringen sollte. Wer dann noch Kraft für den Bonus hat sollte noch einmal alles an Humor zusammenkratzen um diesen dann auch noch zu loggen.

 

Turm hoch, Turm runter, Turm hoch, Turm runter, Turm hoch und wieder runter um völlig außer Atem den Bonus zu suchen…

 

 

Ne, oder?! OK, ich gehe zum lachen ja eher in den Keller, aber wenn ich schon mal da bin.

 

IMPRESSIONEN:

 

Die einzige Frage die bei mir aufkam, warum steht ein Gipfelkreuz in der Senke und nicht am höchsten Punkt?

 

 

FAZIT:

Der Besuch hat sich gelohnt, nette Gespräche, Tips und Hinweise, Top Wetter und eine nicht zu weite Anfahrt. Gerne wieder…

 

Micha

 

 

 

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