Newbies

von denen manch Owner noch etwas lernen könnte.

 

 

Ich war nämlich heute im Saterland um dort eine kleine HundeCacheGassiRunde zu laufen. Dort bin ich dann über oben genannte Owner gestolpert und habe mir die „Runde in Scharreldamm“ vorgenommen.

 

 

Die Seite der Gemeinde schreibt dazu: Das Saterland, eine versteckte Perle im Nordwesten Deutschlands, lädt zu einem unvergesslichen Erlebnis ein. Diese Region, reich an unberührter Natur und einzigartiger Kultur, ist der perfekte Ort für alle, die Ruhe und Authentizität suchen.

Erkunden Sie die Saterfriesische Sprache, eine der seltensten Sprachen Europas, durch den Besuch traditioneller Feste und Veranstaltungen. Genießen Sie die malerischen Landschaften auf ausgedehnten Rad- und Wanderwegen, die durch Moore, Wälder und entlang der Sagter Ems führen.

Das Saterland ist eine Einladung, die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen und in die entspannte Lebensweise einzutauchen. Erleben Sie Gastfreundschaft, Tradition und Natur pur in dieser bezaubernden Region.

 

 

Dort ist ein Windpark und um diesen herum liegt diese Runde und wenn das das Erstlingswerk der Owner war dann freue ich mich jetzt schon auf das was da noch kommen mag. Alle Dosen sind top gepflegt, sehr unterschiedlich und trotzdem naturverträglich versteckt. Dazu perfekt eingemessene Koordinaten und auch wenig andere Menschen unterwegs. Wegen meiner hätte die Runde gerne noch weiter gehen können.

 

 

Das Cachemobil habe ich in der Nähe der empfohlenen Koordinaten abgestellt, hier war nämlich Schatten, und von dort aus bin ich dann der Reihe nach alle Verstecke abgelaufen. Unterwegs hatte ich dann noch die Koordinaten für den Bonus entdeckt. So war auch dieser kein Problem. Kurz vor dem Ziel bin ich dann noch auf eine Familie mit Hund gestoßen die diese Runde als ihren ersten Cachetag absolvierten. Ein sehr netter Plausch und dann ging es auch schon weiter. Das war wieder genau so eine Cacherunde wie ich sie liebe, der Hund hat Bewegung, ich habe etwas zu suchen, und eben eine gepflegte Runde. So macht cachen einfach Spaß und damit ist es die heutige Empfehlung aus dem Fegefeuer.

 

 

Ich wünsche meinen Lesern einen schönen Restsonntag,

 

 

Micha & Lady

Was ist ein Qualitätsmulticache?

Das legt sicher jeder für sich anders aus, oder?

Heute bin ich in der 420sten Podcastfolge der Cachefrequenz über einen Artikel von … noch ein Geoblog mit dem Titel Iiiiih war gestern, heute ist Schätzchen gestolpert. Das passte irgendwie wie die Faust aufs Auge da ich mir für meine nächste HundeGassiCacheRunde gerade die Wegpunkte für einen Multi herunterlade. Nun frage ich mich, ist solch ein Multi ein Qualitätsmulti in den Augen vom Verfasser des Artikels? Ich kann diese Frage für mich mit einem klaren JA beantworten, ich brauche weder technische Spielereien an den Stationen, geschweige denn aufwendige Rätsel im Feld. Meine Vorlieben liegen eben im Laufen, kein planloses Gassigehen in der Gegend, sondern quasi eine Führung entlang der Wegpunkte bis zum Ziel.

Außer der Bildersammlung für die Zuordnung der Wegpunkte, einem Stift und guter Laune muss ich nix mitschleppen um an das Final zu kommen. Wir sehen von dem Rucksack mit Essen & Trinken für Lady und mich mal ab, den habe ich ja eh immer mit. Aber hier brauche ich keine Angel, keine Leiter, Wathose oder sonstiges Gedöns, dazu natürlich meine Liebe zur Heidelandschaft und keine all zu weite Anfahrt. Für mich passt dieser Multi einfach und dadurch ist er für mich persönlich eben ein Qualitätsmulti. Andere finden den sicher megalangweilig, weil man eben „nur“ durch die Natur wandelt, und dann noch diese Strecke… Iiiihhh, Iiiiihh… Kein Beifang? Iiiihhh, Iiiiihh… Was ist wenn ich am Ende das Final nicht finde oder es gar weg ist? Iiiihhh, Iiiiihh…

Die Antwort lautet für mich: „Ich habe trotz allem einen schönen Tag mit meinem Hund verleben dürfen und das ist eh meine Hauptmotivation für solch einen Typ von Multicache.“

 

Ich wünsche Euch ein schönes verlängertes Wochenende und/oder schöne Ostertage.

Micha

PS: Ich werde sicher berichten wenn ich dort gewesen bin

 

3x ist Bremer Recht

beim ersten Mal ins Moor,

beim zweiten Mal um den See

und heute in den Wald…

Das dieser kleine Ort mich bereits zum dritten Mal anzieht hätte ich vor ein paar Wochen selber auch nicht geglaubt. Mir gefällt aber die Umgebung super und so habe ich heute wieder ein paar Dosen zusammen gestellt um mit meiner Lady eine nette HundeGassiCacheRunde abzulaufen.

Als Startpunkt habe ich den Parkplatz am „Vorgeschichtspfad Flögeln“ gewählt, dort steht man kostenlos und als wir ankamen war ich das einzige Auto dort.

Der Vorgeschichtspfad Flögeln liegt zwischen Flögeln und Fickmühlen im Landkreis Cuxhaven im Elbe-Weser-Dreieck in Niedersachsen.

Der etwa zwei Kilometer lange Rundweg wurde 1973 im Staatsforst Flögelner Holz eingerichtet und führt zu 30 vorgeschichtlichen (davon 26 Grabhügel) und mittelalterlichen (Wegespuren und Hochäcker) Bodendenkmälern. Der größte Grabhügel hat einen Durchmesser von ca. 25 Metern und eine Höhe von ca. 2,5 Metern. Wahrscheinlich ist ein Teil der Grabhügelgruppe um 1800 v. Chr. entstanden. Außerdem lassen sich in der Landschaft die Konturen von mittelalterlichen Wegen und Ackerbeeten erkennen.

Die Funde legen die etwaige Gleichzeitigkeit beider Gräber nahe. In der Grundkonstruktion sind sie trotz ihrer Lage, einmal im Rundhügel und einmal im Langbett gleich.

Das 1882 entdeckte Großsteingrab „Flögeln 131“ oder „Flögeln 2“ mit der Sprockhoff-Nr. 610 entstand zwischen 3.500 und 2.800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).

Es lag unter einem vier Meter hohen Rundhügel, mit einem Durchmesser von 29 Metern. Die Grabkammer misst innen in der Länge 5,8 Meter und besitzt eine Breite von etwa zwei Metern. Sie wurde aus zehn Tragsteinen errichtet, auf denen fünf Decksteine aufliegen. Den Zugang bildet ein kurzer Gang aus zwei Trägern und zwei Decksteinen.

Beim „Durchwühlen“ des Inneren fand man vor allem tiefstichverzierte Keramikscherben der Trichterbecherkultur aber auch ein Beil, eine Speerspitze, den Teil einer Axt, alles aus Feuerstein.

Interessierte finden es hier sicher megaspannend, ich bin eher wegen dem fantastischen Buchenwald und dem Adventure Labcache hier.

Zu dem ALC gibt es am Ende noch einen Bonus zu finden.

Die Fragen sind alle einfach zu beantworten, es gibt genug Hinweistafeln entlang des Pfades und die Koordinaten für den Bonus sind auch gut eingemessen. Das war schon mal ein schöner Start unseres Spazierganges. Zurück am Parkplatz geht unsere Cacherunde aber auch schon weiter. Dort liegen nämlich noch viele weitere Dosen die gefunden werden wollen und der Weg hierher sollte sich ja auch lohnen.

Einige der Tradis habe ich parallel zum Adventure Lab gespielt, die anderen kamen nun an die Reihe.

Am Ende konnte ich alle Logbücher signieren, wir haben einen wunderschönen Wald gesehen, Lady hatte genug Bewegung, ich wiederum genug Punkte für heute gesammelt und der Schrittzähler war auch zufrieden.

Am Ende stand der Bonus als Belohnung obendrauf, klasse Runde, hat Spaß gemacht.

FAZIT:

Ob ich nun das letzte Mal hier war? Man weiß es nicht, ich habe im Nachbarort „Fickmühlen“ bereits etwas Interessantes entdeckt was ich mir auch gerne anschauen möchte und ebenfalls Hundetourentauglich zu sein scheint. Man wird sehen…

 

Ich wünsche Euch einen schönen Tag,

 

 

 

Flögeln

klingt komisch? Heißt aber so!

Flögeln ist eine Ortschaft der Stadt Geestland im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Flögeln liegt im nördlichen Elbe-Weser-Dreieck ca. 20 km nordöstlich von Bremerhaven. Der Ort befindet sich südwestlich des Flögelner Sees und südöstlich des Halemer und Dahlemer Sees.

In nord-südlicher Ausrichtung durchquert die Kreisstraße 18 den Ort.

Von 1971 bis 1986 fanden in der Siedlungskammer Flögeln umfangreiche archäologische Ausgrabungen durch das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven statt.

Dabei wurden Siedlungen aus dem Zeitraum von der jüngeren Steinzeit (Trichterbecherkultur) über das Mittelalter (die Dornburg) bis in die frühe Neuzeit aufgedeckt. Viele Funde sind im Museum Burg Bederkesa ausgestellt.

Der Name des Dorfes wird in bremischen Urkunden erstmals 1204 als Vlogeling erwähnt.

Das gleichnamige welfische Ministerialengeschlecht wurde bereits 1144 erstmals genannt. Die Ritter von Flögeln waren mit der benachbarten Familie von Bederkesa verwandt. Deren Besitz kam 1381/1411 mit der Herrschaft Bederkesa in den Besitz der Stadt Bremen als Amt Bederkesa, das ab 1654 schwedisch, ab 1712 dänisch regiert wurde und 1715 zum Kurfürstentum Hannover kam.

Die Siedlung bildete sich um die St.-Pauli-Kirche. Das Kirchspiel wurde vor 1295 von Ringstedt abgetrennt und es wurde erstmals hier ein eigener Pfarrer eingesetzt. Das Geschlecht der Ritter von Flögeln erlosch nach 1376, die Kirche erbte den Besitz und übernahm die Aufgaben des Gutes.

Um 1500 wurde die gotische St.-Pauli-Kirche gebaut, deren neogotisches Kirchenschiff von 1852 und deren Turm von 1905 stammt. Die Reformation wurde 1534 von der Stadt Bremen für das Amt Bederkesa eingeführt. Gegen den Widerstand der Gemeinde wurde vom Kurfürstentum Hannover 1659 ein lutherischer Pfarrer (Bernhard Havemann, 1625–1691) eingesetzt.

Ein erster Küster in Flögeln wurde 1587 ernannt. Der Schulunterricht fand ab 1610 in der Küsterei statt. Seit dem 18. Jahrhundert ist ein einklassiges Schulhaus an der Nordseite des Kirchhofs bekannt; 1794 und 1852 wurden Neubauten gebaut.

Zum 1. Januar 2015 bildete Flögeln mit den übrigen Gemeinden der Samtgemeinde Bederkesa und der Stadt Langen die neue Stadt Geestland.

Heute sollte es zum zweiten Mal in diese Gegend gehen, dieses Mal hauptsächlich unterhalb des Flögelner Sees, aber für den Rückweg auch noch einmal umzu.

Der Flögelner See ist ein etwa 1,55 Quadratkilometer (= 155 Hektar) großer Moorsee in der Nähe der Ortschaft Flögeln nördlich des Moorheilbades Bad Bederkesa im Norden von Niedersachsen.

Es besteht eine Wasserverbindung zum Halemer und zum Dahlemer See, die aber beide unter Naturschutz stehen.

Der See grenzt im Nordosten an weitläufige Moorgebiete. Im See gibt es eine kleine Insel, auf der man die Überreste einer mittelalterlichen Wasserburg erkennen kann.

Von einer Aussichtsplattform an der Seite des Dorfes hat man eine gute Aussicht auf die Pflanzen- und Tierwelt des Sees.

Am See nisten zahlreiche Vogelarten und im Winter kommen aus Nordeuropa und Russland Singschwäne hinzu.

Der südliche Seeabfluss führt über die Aue zum Hadelner Kanal, der Teil des Elbe-Weser-Schifffahrtsweges ist.

Der Seeabfluss ist nicht schiffbar, aber für Paddler geeignet.

Ich habe mir vier Adventure Labcaches mit je fünf Stationen und 10 Geocaches herausgesucht.

Das Wetter ist vielversprechend und so bin ich in aller Frühe aufgebrochen.

Ich habe das Cachemobil am ersten Cache (N53°39.990 / E008°48.147) abgestellt und bin von da aus einmal rund um das Dorf und um den See.

 

Zurück am Auto hatte der Schrittzähler ca. 9 km Kilometer auf der Uhr.

Hier wie immer ein paar Impressionen von dem Spaziergang.

 

FAZIT:

Eine Dose war leider nicht da und bereits deaktiviert, alle anderen ließen sich problemlos finden und auch die Adventure Labcaches hatten einfache Fragen und führten einen schön durch das Dorf und um den See.

Das war doch wieder ein schöner Spaziergang.

 

 

Ich sage wie immer „Danke für die Caches“ [PCFZR4]

 

und wünsche meinen Lesern einen schönen Tag.

 

Micha

 

 

Einfach nur so

noch einmal nach Südmoslesfehn.

 

 

Ich war letzte Woche schon einmal in dieser Gegend und die Runde „EMS – Einfach Mal So“ hatte mir ja gut gefallen. Es gibt noch eine zweite Cachereihe der gleichen Owner die sich ebenfalls dazu eignet mit Hund zu laufen.

Der Weg „Ens – Einfach nur so“ (GCAW3J4 Nr.:1) ist aber kein Rundweg und geht über ca. 2 km. Eigentlich lohnt sich deshalb der Weg hierher nicht, ganz in der Nähe ist aber heute morgen ein Event gewesen und dort las ich in der Gästeliste einen Namen den ich gerne mal wieder treffen wollte. Dort gibt es auch unmittelbar noch einen Tradi und somit lohnt der Weg dorthin dann doch.

 

 

Also erst zum Event, nett geplaudert, Tipps ausgetauscht, Apfelkuchen genascht und dann umgeparkt und die Ens-Runde zusammen mit Lady abgelaufen. Auch hier, genau wie letzte Woche, schöne Verstecke, liebevoll und abwechslungsreich gestaltet.

 

FAZIT:

Es war ein schöner, kurzweiliger Vormittag, auch diese Runde, und das Event, hat mir gut gefallen. Welche nun besser war kann ich gar nicht sagen, beide hatten ihren Reiz. Beide sind aber definitiv mit Liebe gemacht und in gutem Zustand.

Dazu die letzte Aufgabe für die Treasure-Sammlung erfüllt, was will man an einem Vormittag mehr?

 

 

Danke für die Geocaches und für das Ausrichten des Events.

 

 

Schönes Wochenende,

Micha

 

 

 

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