42 ist die Antwort

auf die Frage wieviele Adventure Labcaches zu der GeoArt A45 gehören.

 

Ich war heute beruflich in Krefeld und in Lüdenscheid, da habe ich es mir nicht nehmen lassen auf dem (zur Zeit recht toten) Rastplatz Sauerland West die dort ansässige GeoArt zu besuchen.

 

 

QR-Code der Nummer 01, den Rest findet Ihr dann selber

 

41 ALCs mit jeweils 5 Stationen und 1 ALC mit nur einer Station (warum auch immer) erwarteten mich dort mit mehr oder weniger lustigen Aufgaben. Ich konnte alle Stationen gut meistern und nach genau einer Stunde war ich fertig damit und konnte mein Punktekonto etwas aufmotzen.

 

 

Zum Abschluß dann noch ein sehr, sehr schön gemachtes TB-Hotel besucht um das dortige Logbuch zu signieren.

 

GCAYAJP – Anna’s TB-Hotel – A45 Raststätte Sauerland West

Hier habe ich gerne ein blaues Herz zurückgelassen bevor es wieder auf die Autobahn ging.

 

TFTC

Micha

 

Knoops Park

bietet zu jeder Jahreszeit ein attraktives Ziel für einen Ausflug ins Grüne.

Knoops Park, benannt nach dem Bremer Kaufmann Ludwig Knoop (1821–1894), ist eine im Bremer Stadtteil Burglesum, Ortsteil St. Magnus, gelegene Parkanlage, die eine Fläche von 65 Hektar umfasst. Zwischen Lesum und der Straße „Auf dem Hohen Ufer“ liegt die Gartenanlage. Der historische Park eignet sich besonders für ausgedehnt Spaziergänge, um seine gepflegten Pflanzenbestände zu bestaunen.

Das Ensemble steht seit 2010 unter Bremer Denkmalschutz.

Im Jahr 1859 kaufte der Bremer Industrielle Ludwig Knoop das Landgut „Mühlenthal“, wo er von 1861 bis 1868 mit seiner Familie die Sommermonate verbrachte. Wenige Jahre später ließ er das Schloss Mühlenthal im englischen Tudorstil errichten und lebte dort fortan mit seiner Familie. Für die Gestaltung seiner Grünflächen beauftragte er den berühmte Landschaftsgestalter Wilhelm Benque, dem die Bremer*innen auch den Bürgerpark verdanken. In dem weitläufigen Landschaftspark erschaffte Benque wirkungsvolle Kontraste mit Aussichtsplattformen im Stil der italienischen Renaissance-Gärten. Im Jahr 1936 ging das Grundstück in den Besitz der Stadt über. Eine lebensgroße, bronzene Statue des einstigen Gründers – gefertigt von Künstler Claus Homfeld – erinnert an die Entstehung.

Dank stetiger Pflege und Erweiterung können die Besucher*innen des Parks heute auf rund sieben Kilometern Spazierweg sorgfältig angelegte Pflanzen und Bäume bewundern. Der parkeigene Kinderspielplatz liegt direkt am Ufer der Lesum. Im Park selbst findet jährlich im Rahmen der Lesumer Kulturtage das Klassikfestival „Sommer in Lesmona“ statt. Aktuelle Termine, Veranstaltungen und Führungen durch den Park findet ihr auf der Homepage des Fördervereins Knoops Park.

Heute fand eben genau in diesem Park ein Geocaching Event statt:

GCAZAZN – Jünglingshöhe 16 – Event von Muskino – D1.0/T1.5 – 24.11.2024 – 13:30 bis 14:00 Uhr

 

Parkmöglichkeit: N53°09.912 / E008°40.089

Und wenn ich schon einmal hier bin laufe ich natürlich auch noch ein paar andere Geocaches an.

TRADI – GC9N937 – Hinnis Residenz – Owner: MisterPitti – D1.5/T1.5

  MULTI – GC96XN9 – Skulpturengarten – Owner: ChiciPower & LupoST11 – adoptiert von: KARL – D2.0/T2.0

MYSTERY – GC72DCT – Der goldene Schatz des Admiral Brommy – Owner: MisterPitti – D4.5/T2.0

LADY mit Herrn Knoop

 

FAZIT:

Ich mag die kleinen, regionalen Events mittlerweile lieber als die ganzen Großveranstaltungen. Hier war es heute wieder besonders schön und vorher hatten Lady und ich noch unseren Spaß bei der Dosensuche.

Danke an den Owner für das ausrichten dieses Events und an alle anderen Gäste für die kurzweiligen Gespräche mit vielen Tips und Anregungen. Bis die Tage, Micha & Lady

 

 

 

Einmal um den Pudding

Gassirunde in Lohne (Oldenburg)

Wer um den Pudding geht, meint damit einem Spaziergang um den Block. Die Redewendung kommt der Legende nach von einem Mitarbeiter der Firma Dr. Oetker. Während er mittags gewartet hat, dass der Pudding fertig wird, soll er einen Spaziergang gemacht haben – bis das Dessert fertig war.

Lohne (Oldenburg) ist ein Mittelzentrum und die zweitgrößte Stadt im Landkreis Vechta im westlichen Niedersachsen. Lohne ist einer der ältesten Industriestandorte im Oldenburger Münsterland. Seit 1994 gehört Lohne dem Städtequartett an, zu dem sich die Städte Damme, Diepholz, Lohne und Vechta zusammengeschlossen haben.

Lohne liegt im Oldenburger Münsterland zwischen Oldenburg im Norden und Osnabrück im Süden. Durch das Lohner Stadtgebiet verläuft von Süden nach Norden zwischen dem Einzugsgebiet der Hunte und damit der Weser im Osten und dem Einzugsgebiet der Hase und damit der Ems im Westen die Weser-Ems-Wasserscheide. Gebildet wird sie durch einen Geestrücken, der als Ausläufer der Dammer Berge östlich des geschlossenen Siedlungsgebiets Lohnes liegt. Weiter östlich schließt sich eine Moorlandschaft an, im Westen fällt das Gelände in die Vechtaer Mark im Norden und in das Quakenbrücker Becken, ein großes Niederungsgebiet, im Süden Lohnes ab. In Richtung Hase wird Lohne im Wesentlichen über den Hopener Mühlenbach und den Bokerner Bach bzw. die Aue, in Richtung Hunte über die Dadau entwässert.

Der größte Teil Lohnes ist der Naturräumlichen Haupteinheit Bersenbrücker Land (585) zugeordnet. Der Geestrücken gehört zum Naturraum 585.03 (Dammer Berge), der Nordwesten Lohnes zum Naturraum 585.14 (Vechtaer Mark). Der Südwesten Lohnes ist Teil des Naturraums 585.10 (Artland), von dem das Dinklager Becken den Ostteil bildet.

Der Osten Lohnes ist der Naturräumlichen Haupteinheit Diepholzer Moorniederung (584) und damit, wie auch das Bersenbrücker Land, der Dümmer-Geest-Niederung (58) zugeordnet.

Das Südlohner Moor (NSG WE 174) ist seit 1986 unter Naturschutz gestellt. Torfwerke dürfen allerdings auf der Grundlage des § 4 Absatz 1b des Verordnungstextes zum Naturschutzgebiet „Südlohner Moor“ vom 18. Juli 1986 bis zum Ablauf ihrer Abbaugenehmigung weiterhin Torf abbauen.

Im Osten der Stadt befinden sich zwei große Moore, das Brägeler Moor und das Südlohner Moor, die sich bis zur Grenze zum Landkreis Diepholz erstrecken. Der kleinere nördliche Teil des ebenfalls an der Grenze zum Landkreis Diepholz gelegenen Steinfelder Moores, das seit 2007 ebenfalls unter Naturschutz gestellt ist (NSG WE 175), befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Lohne. Er liegt südlich der Bundesstraße 214 in Kroge-Ehrendorf.

Im äußersten Westen, an die Bundesautobahn A 1 unmittelbar westlich angrenzend, hat Lohne einen geringen Anteil am Naturschutzgebiet Burgwald Dinklage (NSG WE 291, bestehend seit 2017).

Ich gehe heute mit Lady quasi auch „um den Pudding“ (Bonus)

In der Hoffnung die Informationen dazu in den umliegenden Tradis zu finden.

Es warteten 8 Tradis und ein Bonuscache auf uns.

Das Wetter war zwar durchwachsen, aber der Junge muss ja an die Luft…

Dadurch war hier aber dann auch nicht wirklich etwas los.

„Einmal um den Pudding“

Und weil Cacher irgendwie nicht genug bekommen habe ich noch einmal umgeparkt um noch eine kleine Runde ranzuhängen.

FAZIT:

Abwechslungsreiche Versteckideen, gepflegte Dosen in einer schönen Landschaft und der Wettergott hatte auch ein Einsehen. Der Ausflug hat sich gelohnt.

Am Ende sage ich wie immer: „Danke für den Cache“

 

 

[PC1MZT]

 

Das Tister Bauernmoor

Das Tister Bauernmoor ist ein Hochmoor, das am 2. Mai 2002 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde.

Es hat eine Größe von 570 ha und gehört zusammen mit dem südlich gelegenen Naturschutzgebiet Ekelmoor, dem Avensermoor und dem Everstorfer Moor zu dem großen Hochmoorgebiet Ekelmoor, das insgesamt eine Fläche von 1220 ha hat.

Das Tister Bauernmoor liegt in der Nähe des Ortes Tiste, der ihm seinen Namen gab.

Tiste ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde Sittensen im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen. Das Moorgebiet gehört zu dem Naturraum der Wümmeniederung.

Das Moor war zu großen Teilen industriell abgetorft. Im Nordbereich war das Moor zu Grünland umgewandelt worden, das aber nicht mehr bewirtschaftet wird.

Zur Renaturierung wurde ca. ein Drittel des Naturschutzgebietes wiedervernässt. Die mit Weymouths-Kiefern bewachsenen Flächen wurden vom Aufwuchs befreit. Diese Flächen sind heute Brut- und Rastplätze für viele, zum Teil seltene Vogelarten.

Die Naturschutzflächen gehören fast vollständig (564 ha) zu dem EU-Vogelschutzgebiet „Moore bei Sittensen“.

Als Untere Naturschutzbehörde fungiert der Landkreis Rotenburg (Wümme).

Der Kranich hat sich hier wieder angesiedelt und zieht seine Jungen auf. Das Tister Bauernmoor ist einer der bedeutendsten Kranichplätze im nordwestdeutschen Flachland. Im Spätherbst rasten in dem Moor mehrere tausend Kraniche, bevor sie in ihre Winterquartiere weiterfliegen.

2008 wurden hier etwa 5.000 rastende Kraniche gezählt. Am Montag den 27. Oktober 2014 haben offizielle Kranichzähler des NABU dann einen Rekord von 20.600 Kranichen im Tister Bauernmoor gezählt und offiziell bestätigt.

Auch der seltene Seeadler und der Fischadler wurden hier gesichtet.

Folgende Greifvögel wurden in dem Moor außerdem beobachtet: Baumfalke, Wanderfalke, Merlin, Rohrweihe, Kornweihe, Wiesenweihe, Rotmilan, Schwarzmilan, Wespenbussard und Raufußbussard. Daneben liegen Brutnachweise, mindestens aber Brutzeitbeobachtungen von: Sumpfohreule, Raubwürger, Krickente, Knäkente, Löffelente, Schwarzstorch, Bekassine, Kiebitz, Ziegenmelker, Feldschwirl, Schwarzkehlchen, Braunkehlchen und Neuntöter vor. Die Liste der Rastvögel zählt mehr als 40 Arten auf.

Durch die Nährstoffarmut, den sauren pH-Wert des Wassers und den kontinuierlichen Wasserstau hat sich im Tister Bauernmoor eine hochspezialisierte Pflanzenwelt gebildet. Wir finden die Zwergstrauchheide, Wollgras und vor allem Torfmoose. Des weiteren wächst hier Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze.

Mit der früheren Moorbahn Burgsittensen kann man in das Moor fahren. Die Fahrt mit ausführlichen Erklärungen zum Moorabbau dauert eine Stunde. Es führt aber auch ein Wanderweg in das Gebiet. Ein 6,5 m hoher überdachter Aussichtsturm im Moor bietet die Möglichkeit zur Beobachtung der Vogelwelt. Er wurde 2002 errichtet und ist entweder mit der Moorbahn oder über den Wanderweg erreichbar.

Es ist ja mittlerweile bekannt das ich Moore liebe und das ich diese gerne mit meiner Lady durchstreife. Leider sind hier zur Zeit keine Hunde erlaubt und so habe ich mich hier heute auf Empfehlung mal alleine umgeschaut.

Es gibt dort natürlich auch den einen oder anderen Geocache.

Das sieht doch schön einsam aus, oder?

Der Bonus gehört zu diesem Adventure Labcache den ich natürlich auch gespielt habe.

IMPRESSIONEN AUS DEM TISTER BAUERNMOOR

FAZIT:

Manchmal ist es sinnvoll Listings vor dem Start zu lesen. Den Multi An Tagen wie diesen … habe ich dann mal ausgelassen, nachdem ich am Start gelesen habe das dieser über ca. 16 km geht. Dazu konnte ich mich dann doch nicht aufraffen… „Sie und Er“ lag ebenfalls ein wenig weiter weg, aber diese beiden Multis werde ich dann noch einmal im Frühjahr zusammen mit Lady ablaufen.

Das Tister Bauernmoor ist jedenfalls eine klare Empfehlung von mir. Landschaftlich eines der schönsten Moore die ich in diesem Jahr besuchen durfte. Die Caches haben Spaß gemacht und waren alle in relativ gutem Zustand. Die Fragen an den Stationen des ALCs sind einfach gehalten und der Bonus stimmig versteckt. So macht das Hobby richtig Spaß.

Ich sage hier wie immer: TFTC 

Eiter

klingt erst einmal nicht so schön, oder?

Hier am Eiter ist es aber wirklich sehr schön!

Die Eiter, vor dem 20. Jahrhundert auch Eyter geschrieben, ist ein kleiner linker Nebenfluss der Weser, der bei Thedinghausen-Eißel in die Mittelweser mündet.

Obere Eiter

Die Obere Eiter ist ein Mühlbach. Sie entsteht im Bruchhausen-Vilsener Ortsteil Dille auf etwa 52 m ü. NHN aus einem nicht klassifizierten, bis zu 1,5 km langen, von jenseits B 6 kommenden Graben. Auf den ersten 1,5 km fließt sie mit deutlichem Gefälle durch ein kleines Tal am Rand der Wildeshauser Geest hinunter zur Klostermühle auf 30 m über dem Meer. Nach weiteren 700 m hat sie an der Bruchmühlener Mühle nur noch 25 Meter Höhe. Von dort aus schlängelt sie sich noch knapp einen weiteren Kilometer zum Gerkengraben auf 19 m über dem Meer. Diesen setzt sie stark begradigt fort und erreicht so 6,5 km nach dem Ursprung in Dille den Hauptkanal, einen Be- und Entwässerungsgraben des Meliorationssystems.

Hauptkanal

Im weitgehend künstlichen Gewässernetz der Weserniederung ist die Eiter von zentraler Bedeutung für den Wasserhaushalt und der Hauptkanal so besehen ihr eigentlicher Oberlauf, sein Einzugsgebiet misst 90,40 km² gegenüber 15,57 km² der Eiter oberhalb seiner Mündung und 22,34 km² der Oberen Eiter. In der Niederung sind alle Gewässer mehr oder weniger begradigt. Der Hauptkanal (GKZ: 49162) beginnt am Ziegeleisee in Hoya und ist bis zur Einmündung der oberen Eiter 10,6 km lang. Mit seinem ersten bedeutenden Zufluss, der am Bückener Mühlenbach beginnenden Dedendorfer Graue (3,8 km, GKZ: 4916212), sind es sogar 11,1 km. 1,2 km nach der Einmündung der oberen Eiter gabelt sich der Hauptkanal: der nach rechts abzweigende Hinterwiesengraben ist 1,5 km lang und leitet den größeren Teil des Wassers zum namentlichen Beginn der (unteren) Eiter, als deren hydrografischer Oberlauf der Benkengraben nummeriert wurde (GKZ: 4916111/-119). Dessen heutiger rechter Zulauf namens Moorgraben (GKZ 4916112) ist als historischer Vorläufer des Hauptkanals anzusehen, von dem er heute ohne nennenswerten Durchfluss in Hoyerhagen abzweigt. Der Hauptkanal geht namentlich parallel zum Geestrand weiter, um die Weserniederung von Wasserzufuhr aus der Geest zu entlasten. Bei der Einmündung des Retzer Baches (GKZ 4916208) knickt er heutzutage rechtwinklig nach rechts ab, um 7,1 km nach dem Abzweig des Hinterwiesengrabens selber in die Eiter zu münden. Die kürzere Strecke durch den Hinterwiesengraben zu diesem Zusammenfluss misst 5,5 km. Der Hauptkanal war eigentlich als Zuleiter zur Ochtum vorgesehen. Der am Knick aus Nordwesten einmündende Süstedter Graben war als seine Fortsetzung gedacht und wird heute entgegen der Entwurfsrichtung genutzt.

Die Eiter in der Weserniederung

Von ihrer Biegung oberhalb der Mündung des Hauptkanals bis nach Thedinghausen fließt die Eiter mit geringen Richtungsänderungen nordnordostwärts. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts bildete sie hier die Grenze zwischen hannöverschem Gebiet auf dem rechten Ufer und der braunschweigischen Exklave Thedinghausen auf dem linken Ufer. Die landwirtschaftlichen Flächen beiderseits, teilweise mit dem Flurnamen Bruch, sind heutzutage Ackerland. Links läuft bis kurz vor Thedinghausen parallel die Kleine Eiter (11,20 km², GKZ: 49166) und westlich davon liegt das Gelände etwas höher, so dass keine Dränage erforderlich ist. Von rechts münden Entwässerungsgräben, die den Wasserhaushalt der Niederung von Hoya bis hierher regeln: Aalfleet, Krähenkuhlenfleet (15 km, 14,85 km², GKZ: 49164), Streekfleet und Rietlake. Kurz vor dem Ortskern von Thedinghausen kommt ebenfalls von rechts als bedeutendster seitlicher Zufluss ein fast 18,6 km langer Entwässerungsgraben namens Landwehr (63,91 km², GKZ: 49168). Nördlich des Ortes nimmt die Eiter noch von rechts den Oetzer Seegraben und zwei weitere Zuflüsse auf, alle drei entwässern Land auf der Rückseite des Weserdeiches. Am Siel der Eiter im Weserdeich bei Eißel arbeitet seit 1969 das Schöpfwerk Eißel Vorgesehen für die Entwässerung der Weserniederung, etwa 160 km², befördert es heute auch Wasser von angrenzenden Geestgebieten in die Weser. Nach 1,1 km schnurgeradem Verlauf durch das Deichvorland mündet die Eiter schließlich in den Weserbogen „Kaper“. Ihre mittlere Wasserführung beträgt hier knapp 2 m³/s.

Meine heutige HundeGassiCacheRunde sollte heute hier hingehen.

Dort liegen ein paar Tradis von „Alte_Frau“ und vom „oparator

sowie ein Adventure Labcache.

„Feuchtbiotop Badefleet“

Wie immer gibt es hier wieder ein paar Impressionen von dem „eitrigen“ Spaziergang:

Fazit:

11 von 12 Tradis gefunden, 1 witziger Adventure Labcache abgeschlossen, dazu ein schöner Spaziergang in der Herbstsonne, Hund und Cacher zufrieden.

Ich sage für heute „Danke für die Caches“

 

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