Irgendwo im Nirgendwo

Heute habe ich die HundeGassiCacheRunde mal ins Nirgendwo gelegt und dort dann irgendwo auch hier und da einen Geocache gesucht, gefunden und geloggt…

Das Cachemobil an der Nummer 1 abgestellt, der Lady das Geschirr angezogen und los ging es der Reihe nach von Cache zu Cache. Die Runde ist nix spektakuläres, lässt sich aber prima laufen und es gab nur vereinzelt mal Menschen oder gar ein Auto. Am Ende konnte ich 12 gelbe und zwei blaue Smilies auf der Karte verbuchen.

Das Wetter war einfach top, die Gegend echt OK, der Hund hatte Bewegung und so war es eine schöne Runde.

Wie immer am Ende auch hier ein paar unkommentierte Fotos von der Tour:

Schleuse Langwedel

Die Schleuse Langwedel ist eine Schleuse am Mittellauf der Weser. Sie liegt in der niedersächsischen Gemeinde Langwedel, im Landkreis Verden und gehört zur Staustufe Langwedel mit Wasserkraftwerk.

Die Schleuse Langwedel liegt bei Flusskilometer 329,4 bzw. bei Kilometer 5,6 des 8,5 km langen Weser-Schleusenkanals im Ortsteil Cluvenhagen der Gemeinde Langwedel. Sie befindet sich zwischen der stromaufwärts gelegenen Schleuse Dörverden und den stromabwärts gelegenen Bremer Weserschleusen. Der Weser-Schleusenkanal kürzt Flussschleifen der Weser ab. Durch den Bau des Kanals ab 1937 wurden Teile der Alten Aller zugeschüttet bzw. umgeleitet. Der Ortsteil Hagen-Grinden befindet sich seitdem in einer Insellage zwischen Kanal und Weser und ist über drei Kanalbrücken erreichbar.

Die Schleuse Langwedel wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser betrieben. Die Schleuse wird seit September 2010 von der Fernbedienzentrale Schleusen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Minden fernüberwacht und -gesteuert. Somit ist vor Ort kein Bedienpersonal mehr erforderlich. Die Betriebszeiten der Schleuse Langwedel sind wochentags von 6 bis 22 Uhr und sonntags von 8 bis 16 Uhr.

Die Schleuse wurde nach fünfjähriger Bauzeit im Juli 1958 in Betrieb genommen. Die Schleusenkammer hat eine nutzbare Länge von 215 Meter, eine nutzbare Breite von 12,36 Meter und ist 11,50 Meter tief. Sie hat eine maximale Fallhöhe von 5,5 Meter. Die Ober- und Untertore sind als zweiflügelige Stemmtore in Riegelbauweise ausgeführt. Die Schleuse wird außer von Binnenschiffen auch von Sportbooten genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich liegt an einer solchen Stelle auch ein Geocache (GC24GKG) und diesen habe ich heute genutzt um meine HCGR (HundeCachingGassiRunde) zu starten.

 

 

 

 

Mein persönliches Fazit:

Ich war auf der Suche nach einer kleinen Runde, so zwischen 5 und 8 km Länge die nicht all zu weit vom Fegefeuer weg sein sollte. Auf Google Earth sah es hier ganz nett aus und bei dem relativ verregneten Wetter versprach es auch dort leer zu sein. Nun war es dann sogar ein kleiner Glücksgriff, alle Geocaches waren unterschiedlich gestaltet und immer anders versteckt. Die Koordinaten sind perfekt eingemessen und die Geocaches in recht gutem Zustand. Beim loggen vom ersten Cache fand ich eine Bonusziffer, einen Bonus hatte ich gar nicht auf meine PQ gezogen, und so befragte ich unterwegs noch einmal die GC-App und siehe da…

GC6D4X5

Bonuscache Marschrunde

…also wurde weiter aufgepasst und auch die restlichen Bonuszahlen notiert. Am Ende konnte ich diesen Bonus auch noch erfolgreich loggen. Der letzte Logeintrag lag hier schon recht lange zurück, so schwer war er eigentlich nicht, ich vermute das die Finder der Tradis die Bonusziffern nicht notiert haben. Um so mehr freut es mich das ich nun sogar einen Fund mehr verzeichnen konnte als ursprünglich geplant war.

Wegstrecke passte, keine Menschen getroffen, Wetter OK, Geocaches besser als erwartet, Hund zufrieden, Mensch zufrieden… Was will man mehr?!

Hier natürlich auch wieder ein paar unkommentierte Fotoimpressionen aus dieser Gegend:

Godensholt

ist eine Bauerschaft und Ortsteil der Gemeinde Apen im Landkreis Ammerland in Niedersachsen und liegt drei Kilometer südlich von Apen an der Landesstraße 829 und der Bahnstrecke Cloppenburg–Ocholt. Südlich des Ortes liegt das Naturschutzgebiet Godensholter Tief.

Es stellt einen Abschnitt der Niederung des namensgebenden Godensholter Tiefs mit Resten angrenzender, eiszeitlicher Binnendünen unter Schutz. Die Niederung wird überwiegend von feuchten Niedermoorböden mit als Weide oder Mähwiese genutztem Grünland geprägt. Daneben sind Röhrichte sowie feuchte Hochstaudenfluren zu finden. In Teilen stocken von Erle und Esche dominierte Auwaldreste, Waldparzellen und Baumgruppen. Stellenweise befinden sich Altwasser des Godensholter Tiefs. Am Rand des Naturschutzgebietes befindet sich das in einer Ausblasmulde entstandene, rund zwei Hektar große Drakamp-Schlatt, das als Naturdenkmal ausgewiesen ist. Das Schlatt ist von Gehölzen umgeben und grenzt an den südlich des Naturschutzgebietes liegenden Loher Wald. Im Uferbereich des Schlatts siedeln typische Moorpflanzen wie Torfmoose, Sonnentau, Seggen, Sumpfblutauge und Gagelstrauch.

Das hier ein Earthcache hingehört ist ja klar und hier ist es auch so. Der Owner Bohnie hat hier mit GC9DGQP „Gradiella geht baden (oder auch nicht)“ nicht nur ein lustig zu lesendes Listing erstellt, nein, er führte mich mal wieder an einen Ort den ich ohne Geocaching niemals gesehen hätte. Klingt klischeehaft, ist aber nun einmal wirklich so.

Dieser Earthcache war mein heutiges Tagesziel, damit es sich aber lohnt habe ich mir noch ein paar umliegende Geocaches rausgesucht.

Das Cachemobil wurde an den empfohlenen Parkkoordinaten abgestellt, von dort aus ging es dann zu Fuß los.

Auf dem Weg zum EC liegt vom gleichen Owner „Hasi’s blumiger Weg zum Impftermin“, ein Minitrail mit fünf Tradis am Wegesrand. Nett gemacht, sauber und naturverträglich versteckt.

Danach habe ich die passende Letterbox GC9BN9P „Hasi’s Impftermin“ besucht, quasi ein Bonus zum eben genannten Minitrail.

Und wie es dann immer ist, ich mach schnell noch diesen, dann eben noch diesen und da liegt ja auch noch etwas in der Nähe… Ihr kennt das sicher auch.

So kamen dann doch schnell mal eben ca. 10 km auf den Schrittzähler, die Zeit verging aber wie im Fluge und der Wald mit dem Schlatt waren wirklich traumhaft und somit eine Empfehlung wert.

Wenn Ihr also mal dort in der Nähe seid dann besucht den Earthcache und auch die umliegenden Dosen unbedingt. Bis auf einen DNF konnte ich alles problemlos finden, die Dosen in gutem Zustand.

Hier wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen:

 

 

Mein Beitrag zum Weltrekordversuch

Ich habe soeben meine Logeinträge am heutigen International Geocaching Day 2022 geschrieben und somit meinen Beitrag zum Weltrekordversuch geleistet.

Dafür habe ich mir einen Earthcache und eine Tradirunde von zwei Ownern rausgesucht die immer ein Garant für qualitativ höherwertige Geocaches in schöner Location sind.

Ganz in der Nähe liegen noch vier Tradis, einer ist aber gerade deaktiviert.

Die Dammer Berge sind immer eine Reise wert, echt schöne Landschaft und trotz sehr vieler beliebter Wanderwege trifft man nur ganz selten auf andere Menschen. Heute habe ich auch nur einen Hundemuggel getroffen und nach einem kurzen Plausch, unsere Hunde tobten in der Zeit ausgelassen, ging dann jeder wieder seiner Wege.

Nachdem das Cachemobil an den empfohlenen Koordinaten abgestellt war ging es für mich und „Lady“ zu Fuß von einem Cache zum anderen. Bis auf die „Spielhölle“ waren alle sehr gepflegt und ließen sich gut finden, bei dem Earthcache braucht man kein Studium um die Antworten zu den Fragen zu finden. Der Trimm Dich Pfad verbirgt in jedem Versteck einen Hinweis auf eine Bonusdose und wenn man einen Reisenden in der Tasche hat den man weiterschicken möchte findet der im „TB-Hotel“ einen Platz.

Das hat heute wieder viel Spaß gemacht, Hunderunden mit cachen verbinden in einer schönen Waldgegend, das ist genau meins.

So habe ich mir nicht nur das heutige Souvenir verdient,

und den Zähler zum Weltrekordversuch um einen erhöht,

 

sondern auch einen sehr schönen Vormittag mit meinem Hund verbracht.

Hier wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen:

Krupunder See Runde

Der Krupunder See ist ein See auf dem Gebiet der Gemeinde Halstenbek im schleswigholsteinischen Kreis Pinneberg, nahe der Stadtgrenze zu Hamburg. Der Krupunder See ist seit den 1920er Jahren ein beliebtes Naherholungsgebiet für die umliegenden Bewohner und seit 1964 als Landschaftsschutzgebiet mit einem Badeverbot belegt. Der Krupunder See ist von einem kleinen Bruchwald umgeben.

Ich war wieder einmal beruflich in Hamburg und nach der heutigen Marathonsitzung wollte ich wenigstens noch eine kleine Runde laufen bevor es wieder zurück ins Fegefeuer gehen sollte. Ein Blick auf die Karte zeigte mir dann diese kleine Runde rund um den oben erwähnten Krupunder See an.

Spaziergang am Krupunder See“ 

Owner: Thomas0809

bestehend aus:

„Spaziergang am Krupunder See – 1“ GC94PJF

„Spaziergang am Krupunder See – 2“ GC97WEV

„Spaziergang am Krupunder See – 3“ GC97Z80

„Spaziergang am Krupunder See – 4“ GC9842Z

„Spaziergang am Krupunder See – 5“ GC98435

„Spaziergang am Krupunder See – 6“ GC9843A

In der Reihenfolge 1, 2, 3, 5, 4, 6 kann man perfekt einmal um den See laufen, warum die Nummer fünf vor der Nummer 4 kommt vermag ich nicht zu sagen.

Zwischen der Nummer vier und Nummer sechs kann man noch einen kleinen Schlenker machen und sich

Mimimi wo ist sie denn?

GC9JWBE

Owner: Murphy0912

noch anschauen, der ist nett gemacht und der Owner scheint einen DDD (Drei-D-Drucker) zu besitzen…

Ein schöne kleine Runde mit abwechslungsreichen Verstecken, naturverträglich versteckt und einfach zu finden. Trotz relativ vieler Muggel konnte ich überall problemlos suchen und loggen, mir hat es Spaß gemacht und nach einer knappen Stunde war ich auch schon wieder am Auto.

Wie immer noch ein paar Fotos als Impressionen vom Krupunder See:

 

 

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