Das Aboretum Wildeshausen

ist ein etwa 3,5 Hektar großes, frei zugängliches Arboretum in Wildeshausen.

Wildeshausen liegt an der mittleren Hunte im Bereich des Geestdurchbruchtals der Cloppenburger Geest.

Es grenzt im Südwesten an den Landkreis Vechta, während das restliche Stadtgebiet an verschiedene Gemeinden des Landkreises Oldenburg grenzt.

Die Stadt ist sowohl von landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen als auch von Wäldern umgeben. Die noch vor einem guten Jahrhundert vorherrschenden Heideflächen sind fast restlos verschwunden.

Wildeshausen ist Kreisstadt des Landkreises Oldenburg und Mittelzentrum der Region. Die nächstgelegenen Großstädte sind Oldenburg im Norden (ca. 30 km), Bremen im Nordosten (ca. 30 km) und Osnabrück im Süden (ca. 70 km). Wildeshausen gehört der Metropolregion Nordwest an.

Das Aboretum verbindet die Innenstadt mit dem Waldlehrpfad Lehmkuhle und dem Pestruper Gräberfeld.

Im Jahre 1998 wurde zwischen der Stadt und dem örtlichen Rotary Club ein Gestattungsvertrag zwecks Anlegung eines Arboretums auf einer Ausgleichsfläche im Bereich des Bebauungsplans 34 „Lehmkuhlenweg“ mit zwei Regenwasserrückhaltebecken am Südring der Stadt Wildeshausen für zunächst 25 Jahre abgeschlossen und 2012 für weitere 30 Jahre verlängert. Die Fläche dient auch zum Ausgleich von Eingriffen in die Natur durch Bautätigkeiten im benachbarten Wohngebiet. Am 18. Mai 2014 wurde im Rahmen eines Tages der „Offenen Tür“ ein direkt am Südring in Wildeshausen gelegener Parkplatz für Personenkraftfahrzeuge und Busse, der vom örtlichen Rotary Club angelegt worden war, eingeweiht.

Mit ca. 120 Bäumen, zwei Überflutungspoldern und einer Streuobstwiese wird eine biologische Vielfalt geboten. 3000 Sträucher unterteilen das Gebiet und grenzen es nach außen hin ab.

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Rotary Clubs wurden im Jahr 2012 im Rahmen des Projektes „Liebenswerte Stadt“ mehrere Tausend Narzissen gepflanzt. Sie sollen allmählich verwildern.

Für die Tierwelt gibt es Insektenhotels, Nist- und Bienenkästen. Eine Schutzhütte wurde im Rahmen einer Betreuungsmaßnahme jugendlicher Straftäter errichtet.

Mitten auf dem Gelände wird anhand einiger etwa 150 Jahre alter Eichenstämme der Kreislauf der Bäume von der Pflanzung bis zum Ende gezeigt.

Neben heimischen Bäumen wie Eichen, Buchen, Linden und Ahorn kommen Sorten aus anderen Teilen der Welt. Manche sind mit den hiesigen Arten eng verwandt. Andere sind an diesem Ort einzigartig, etwa der Kuchenbaum und der Mammutbaum.

 

Natürlich gibt es auch dort verschiedene Geocaches und ALCs.

 

 

Nachdem im Mai dort neue Geocaches gepublished wurden habe ich heute meine Hunderunde mal wieder in diese schöne Gegend gelegt um mein Glück zu versuchen.

 

 

FAZIT:

Es ist immer wieder schön hier, außer ein paar Hundemuggeln habe ich auch niemanden gesehen. Alle Dose ließen sich finden und so war es ein schöner zweiter Spaziergang heute morgen.

 

Nun sage ich noch wie immer: „Danke für den Fisch Cache“ [CCCQ6A]

 

und sende Grüße an meine Leserschaft, kommt gut in den neuen Monat.

 

Micha & Lady

 

 

Das war der April (Heidegrashüpfer) (Teil 1)

den ich mit einer kleinen HundeCacheGassiRunde beendet habe.

 

 

Es gibt entlang des Heidegrashüpfer Rad-Wander-Weg einen schönen Trail von den Husbären bestehend aus 39 Geocaches plus einem Bonus. Ich verlinke mal die Nummer 1 (GCABDXT), den Rest findet Ihr dann selber.

 

 

Da ich ja bekanntlich lieber laufe habe ich heute mal ein Teilstück rausgesucht, ich werde aber sicher noch öfter wiederkommen.

 

 

Es hat mir hier ganz gut gefallen. Die Runde ist perfekt fürs Rad oder den eScooter, zu Fuß ist aber auch OK. Die Dosen sind einfach versteckt, hier geht es den Ownern um die Tour.

 

 

Unterwegs gab es dann noch eine nett angelegte kleine Parkanlage mit einem Tradi abseits der Heidehüpfertour. Dieser war dann auch das Highlight und wir haben dort eine kleine Pause gemacht. Erschreckend das der Teich komplett ausgetrocknet war.

 

 

Auf dem Rückweg zum Auto gab es dann auch noch eine „Drecksdose“, ungepflegt, offen in der Gegend und innen eher ekelig. Diese gehört aber nicht den Husbären, dieser Owner scheint auch nicht mehr im Spiel zu sein. Schade das der Müll nicht entsorgt wird. Ein passender Logeintrag wurde gemacht.

 

 

Am Ende sind dann immerhin 6,5 KM aus dem Spaziergang geworden, Lady wurde es bereits zu warm, also ab nach Hause.

 

 

Das war nun der April schon wieder, ich finde es einfach Wahnsinn wie einem die Tage zwischen den Fingern zerrinnen,

 

 

schauen wir mal was der Wonnemonat Mai so alles für mich/uns bereit hält ?!

 

Ich starte mal mit Urlaub in den Mai…

… und sage hier erst einmal an alle Owner der Cache die ich besuchen durfte: „Danke für den Cache“ [CCCQ6A]

 

 

Kommt gut in den Mai,

Micha

 

Was ist ein Qualitätsmulticache?

Das legt sicher jeder für sich anders aus, oder?

Heute bin ich in der 420sten Podcastfolge der Cachefrequenz über einen Artikel von … noch ein Geoblog mit dem Titel Iiiiih war gestern, heute ist Schätzchen gestolpert. Das passte irgendwie wie die Faust aufs Auge da ich mir für meine nächste HundeGassiCacheRunde gerade die Wegpunkte für einen Multi herunterlade. Nun frage ich mich, ist solch ein Multi ein Qualitätsmulti in den Augen vom Verfasser des Artikels? Ich kann diese Frage für mich mit einem klaren JA beantworten, ich brauche weder technische Spielereien an den Stationen, geschweige denn aufwendige Rätsel im Feld. Meine Vorlieben liegen eben im Laufen, kein planloses Gassigehen in der Gegend, sondern quasi eine Führung entlang der Wegpunkte bis zum Ziel.

Außer der Bildersammlung für die Zuordnung der Wegpunkte, einem Stift und guter Laune muss ich nix mitschleppen um an das Final zu kommen. Wir sehen von dem Rucksack mit Essen & Trinken für Lady und mich mal ab, den habe ich ja eh immer mit. Aber hier brauche ich keine Angel, keine Leiter, Wathose oder sonstiges Gedöns, dazu natürlich meine Liebe zur Heidelandschaft und keine all zu weite Anfahrt. Für mich passt dieser Multi einfach und dadurch ist er für mich persönlich eben ein Qualitätsmulti. Andere finden den sicher megalangweilig, weil man eben „nur“ durch die Natur wandelt, und dann noch diese Strecke… Iiiihhh, Iiiiihh… Kein Beifang? Iiiihhh, Iiiiihh… Was ist wenn ich am Ende das Final nicht finde oder es gar weg ist? Iiiihhh, Iiiiihh…

Die Antwort lautet für mich: „Ich habe trotz allem einen schönen Tag mit meinem Hund verleben dürfen und das ist eh meine Hauptmotivation für solch einen Typ von Multicache.“

 

Ich wünsche Euch ein schönes verlängertes Wochenende und/oder schöne Ostertage.

Micha

PS: Ich werde sicher berichten wenn ich dort gewesen bin

 

Der Walderlebnispfad Lehmkuhle

war heute mein Ziel.

 

Der Lehrpfad gehört zum Naturpark Wildeshauser Geest. Er grenzt an das Arboretum Wildeshausen an und ist durch den Wanderweg Nr. 3 von der Wildeshauser Innenstadt gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen.

Der Lehmkuhlenwald in einer Fläche von 30 Hektar beherbergt eine Vielzahl von unterschiedlichen Baum- und Wildkräuterarten. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden hier Lehm und Mergel abgebaut, zwei Bodenarten, die in der Verarbeitung von großer Bedeutung waren: Lehm als Baumaterial der Häuser und Mergel zur Ackerdüngung. Heute ist die Lehmkuhle Naherholungsgebiet. In ihr ist 1978 durch die Wildeshauser Naturfreunde mit Unterstützung des Staatlichen Forstamtes Ahlhorn und der örtlichen Jägerschaft ein Waldlehrpfad angelegt worden.

Der Lehrpfad liegt in einem Waldstück und kann bei jeder Witterung gut begangen oder mit dem Fahrrad befahren werden. Hinweistafeln erklären dem Besucher die einzelnen Baumarten und ihren Lebensraum. Von einem Hochsitz am Waldrand sind die angrenzenden Wiesen und Felder gut einsehbar.

 

Es gibt dort seit kurzem auch einen Adventure Labcache der sich mit diesem Thema befasst:

Er besteht aus 5 Stationen die in beliebiger Reihenfolge gespielt werden können.

Die Ownerin Kati schreibt dazu:

So ging es dann heute vormittag mit meiner Lady zu der Parkmöglichkeit um von dort unsere Hunderunde zu starten.

Der ALC war gut zu spielen, die Gegend schön und so wurde mir am Ende zum Erfolg gratuliert.

Da die Runde aber ja nicht so lang ist haben wir unseren Spaziergang noch ein wenig ausgedehnt um diesen Tradi zu suchen:

Auch das hat gut geklappt und so sage ich hier wie immer: „Danke für die Caches“ [CCCQ6A]

 

Nun wünsche ich meinen Lesern ein entspanntes Wochenende.

 

Micha & Lady

 

 

 

Auf in’s AHLENMOOR

Mit Lady zur HGCR (HundeGassiCacheRunde)

Das Ahlenmoor ist mit einer Fläche von rund 40 Quadratkilometern das größte Hochmoor im Landkreis Cuxhaven und gehört neben dem Teufelsmoor zu den größten Mooren Niedersachsens.

Obwohl das ursprüngliche Biotop im Verlauf des 20. Jahrhunderts durch Torfabbau, Trockenlegung und Besiedelung stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, finden sich im Ahlenmoor heute noch einige naturnahe Hochmoorreste.

Diese stehen nach der FFH-Richtlinie (92/43/EWG) unter Naturschutz und gehören zum europaweiten Schutzgebietssystem „Natura 2000“.

Seit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren entstanden in den abflusslosen Senken zwischen den sandigen Geestrücken und dem sich entwickelnden Hochmoor einige große, aber flache Moorrandseen.

Die Ufer des Dahlemer und Halemer Sees (die zusammen etwa eine Ausdehnung von 190 Hektar besitzen) werden von ausgedehnten Randsümpfen mit Röhrichten und Weidengebüschen gesäumt.

Zu den Besonderheiten des Dahlemer Sees gehört, dass er „mit dem Wind wandert“. Während sich am östlichen Ufer eine etwa einen Meter hohe Steilkante gebildet hat, an der der See stetig in das Hochmoor vordringt, verlandet gleichzeitig das westliche Ufer.

Schon 1932 wurde ein Uferstreifen des Dahlemer Sees unter Naturschutz gestellt. Heute stehen beide Seen unter Schutz; das Befahren mit Booten ist ganzjährig verboten.

Im Winter nutzen besonders Wasservögel die Seen als Rastgebiete. Im Sommer dienen die Ufergebiete als Brutgebiete vieler einheimischer, zum Teil gefährdeter Vogelarten.

Der Flögelner See hingegen wird touristisch und wirtschaftlich genutzt. Am Nordufer befinden sich ein Campingplatz und eine Wochenendhaussiedlung.

Am Südufer, im Ort Flögeln, existieren Übernachtungsmöglichkeiten, Bootsverleihe, Restaurants und Fischräuchereien.

Mein Ziel war heute das MoorIZ (MoorInformationsZentrum) und speziell der Moorerlebnispfad der dort angelegt ist.

Das MoorIZ schreibt dazu:

Wer trockenen Fußes durchs Moor wandern will, kann das nur auf Holzbohlenwegen tun. Das wussten schon die Menschen aus der Steinzeit, die sich auf diese Weise die ersten Wege durch gefährliche Moorlandschaften bahnten.

Der Moorerlebnispfad im Ahlenmoor knüpft an diese jahrtausendealte Tradition an.

Auf Holzbohlenwegen und Wegen aus Holzschnitzeln führt der Rundweg rund zwei Kilometer durch eine abwechselungsreiche Naturlandschaft.

Startpunkt ist eine große Info-Tafel gegenüber des Flögelner Campingplatzes.

Zwischen Birken, Pfeiffengras, Heidelbeere und Wollgras wanderst du durch verschiedene Landschaftsformen.

An 14 Stationen erhälst du Informationen zu Flora und Fauna des Moores. Tafeln zum Umklappen und Bilder zum Anschauen vermitteln einen Eindruck von der Besonderheit des Naturraums und davon, warum er so gefährdet ist.

Denn Entwässerung, Torfabbau, Landwirtschaft und Besiedlung haben zu einem starken Rückgang der Hochmoore geführt.

Die verbliebenen Reste – wozu auch das Ahlenmoor gehört – sind heute stark geschützt. Erlebe wie mächtig das Moor ist – und wie wenig Torfmoos in einem Jahr wächst.

Entdecke seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Moorerlebnispfad ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Wanderweg ist ganzjährig frei begehbar.

Das Wetter sollte wieder frühlingshaft werden

und so machte ich mich mit Lady auf den Weg zum Ahlenmoor.

Eine Parkmöglichkeit gibt es direkt an der Schutzhütte am Moorerlebnispfad und von da aus bin ich zusammen mit meiner „Lady“ auf folgende Runde.

Unser Ziel war es die drei Adventure-Labcaches nebst Bonies entlang des Moorerlebnispfades abzulaufen. Dazu hatte ich ein paar Tradis rausgesucht die unmittelbar in der Nähe liegen.

Ich werde hier bestimmt mindestens noch einmal herkommen da es rund um den Flögelner See weitere interessante Geocaches gibt, beide Runden zusammen sind aber für meine alte Dame mittlerweile zu viel. Mir gefällt es hier sehr gut und es gibt noch so viel zu entdecken, davon werde ich sicher beim nächsten Mal berichten.

Es gibt sie noch, die großen MunBoxen

…und auch die etwas kleineren

FAZIT:

Es ist noch ein Tradi am Fledermausturm (GC63NXT) dazu gekommen weil er auch nicht mehr so weit weg war und auf dem Heimweg musste ich einfach noch einmal stoppen um einen teuflischen Cache zu machen (GC70XME – #666 Teufel’s Biltema). Der Name verpflichtet eben…

 

Ich liebe es wenn ein Plan gelingt!

 

 

Und weil Cacher ja nie genug kriegen können bin ich noch zu den beiden neuen ALCs der Cuxland-Labs-Serie gefahren bevor es zurück auf die Autobahn nach Hause ging.

Ich bedanke mich bei allen Owner für Ihre Geocaches in einer tollen Landschaft

und sende Grüße an meine Leser.

Micha & Lady

 

 

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