Jeep Experience

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude…

Ich habe mich und meinen Sohn Fynn zu unserer ersten Jeep Experience angemeldet und wir sind sehr gespannt was uns dort erwartet.

Es gibt regelmäßig solche Veranstaltungen, allerdingst sind die meisten dann doch relativ weit von uns entfernt.

Bei dieser sieht das nun anders aus, der Offroadpark ist mir noch aus meinen Quad- und Endurozeiten in guter Erinnerung und der Weg ist nicht sehr weit.

Wer sich dafür interessiert kann sich auch bei Facebook über diese Veranstaltung informieren.

WIR SIND DABEI

Camp Reinsehlen

Das Camp Reinsehlen ist eine etwa 100 Hektar große und nahezu baumfreie Fläche nahe der niedersächsischen Ortschaft Reinsehlen bei Schneverdingen, die wegen ihrer großen Sandmagerrasenfläche bekannt ist.

Das Gelände hat im 20. Jahrhundert eine wechselhafte Geschichte als Militärflugplatz, Flüchtlingslager und auch als Truppenübungsplatz hinter sich.

Der Namenszusatz Camp leitet sich davon ab, dass das Gelände von 1950 bis 1994 als Basislager für Panzerübungen britischer und kanadischer Streitkräfte in der Lüneburger Heide diente.

Auf dem Gelände wird heute unter anderem eine Hotelanlage betrieben, dort werden Tagungen abgehalten und es gibt einen Kletterpark.

Ich bin das erste Mal auf dieses Gelände aufmerksam geworden als der Geocaching Podcast „Die schweigende Mehrheit 2.5“ darüber berichtet hat und in Erwägung gezogen hat dort einmal ein größeres Event zu organisieren. Woran es damals gescheitert ist vermag ich nicht mehr zu sagen. Ich würde sagen das Gelände wäre eine klasse Location für eine solche Veranstaltung.

Nun liegen dort auch einige Geocaches die ich ablaufen wollte, auf der Karte sah das wie folgt aus:

Morgens um 8:00 Uhr habe ich das Cachemobil an den empfohlenen Parkkoordinaten abgestellt (was auch unbedingt erforderlich ist wenn man den Cache # 02 machen möchte) und von da aus dann zu Fuß der Reihe nach über das Gelände. Ich mag Heidelandschaft sehr und es gibt dort auch einiges zu sehen. Ich bin ja nicht so der Fan von Gadgetcaches, hier habe ich aber tatsächlich einiges gesehen was ich in knapp 15 Jahren Geocaching noch nicht gesehen habe. Einiges hat mich dann doch Hirnschmalz gekostet und einmal habe ich auch den Telefonjoker ziehen müssen. Eine Kletterdose habe ich gesehen, aber nicht geborgen weil der Baum arg voller Harz war und ich mich nicht einsauen wollte. Eine weitere Dose habe ich ebenfalls unversucht wieder verlassen weil dieses Gadget einfach zu frikkelig war und ich für so etwas nicht genügend Geduld mitbringe. Alle anderen waren unterm Strich OK und die Landschaft war beim Bombenwetter eh ein Traum. Am Ende der Runde waren dann 19,2 km auf meinem Schrittzähler und gute 5 Stunden rum. Einen Weg habe ich aus Dummheit allerdings doppelt laufen müssen und deshalb hätten es knapp 3 km weniger sein können. Also merken: „Listing lesen“

Es war ein schöner Cachespaziergang, absolut abwechslungsreiche Dosen, kaum andere Menschen unterwegs in einer schönen Gegend. Caches werde ich hier natürlich nicht spoilern, aber wer in der Nähe ist sollte sich diese Runde einfach mal vornehmen.

Hier noch ein paar Impressionen von dort ohne weitere Erklärungen:

Molberger Dose

Die Molberger Dose ist kein Geocache,

sie ist ein Naturschutzgebiet in den niedersächsischen Gemeinden Molbergen und Lindern im Landkreis Cloppenburg.

Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 192 ist 600 Hektar groß. Es steht seit dem 31. Dezember 1988 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Cloppenburg.

Bei dem Naturschutzgebiet handelt es sich um ein Hochmoor in Form eines Kesselmoors. Im Ostteil des Naturschutzgebiets befindet sich ein 2,94 km langer Moorlehrpfad, der als Rundweg ausgelegt ist. Entlang des Weges werden an zehn Stationen Erläuterungen zum Thema Moor gegeben.

Zusammen mit „Lady“ habe ich mich heute früh dort hin aufgemacht um diesen kurzen Lehrpfad abzulaufen.

ANSCHRIFT:

Falkenfelder Straße
49696 Molbergen

***

Dort gibt es natürlich auch ein paar wenige Geocaches die ich aufsuchen wollte:

GC3EA21 – Multicache – Eine Moorleiche in der Dose – Cache by Bohnie

GC2X681 – Traditional Cache – Moorlehrpfad – Cache by mapkiller

GC46DDC – Earthcache – Bodenprofil in der Geest – Cache by Malifee

Ganz nebenbei kann man auch noch den Adventure Labcache „Spaziergang auf dem Dausenmoorpad“ spielen.

In unmittelbarer Nähe liegen noch andere Geocaches um den Spaziergang zu erweitern.

 

Hier nun noch ein paar Fotoimpressionen von der Runde:

Das war tatsächlich heute eine der schönsten Runden die ich dieses Jahr bisher gemacht habe, alle Caches waren klasse und die Landschaft ist der Hammer. Dazu kam das ich dort die ganze Zeit NULL Menschen getroffen habe. Wer also mal in der Nähe ist der sollte sich unbedingt die Zeit nehmen und dort einmal ins Moor gehen…

Signal’s Labyrinth – next Level

Es ist soweit…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

…heute am um 12 Uhr UTC Zeit endet der erste Teil von Signal’s Labyrinth und es geht in die zweite Runde.

Ich hoffe Ihr konntet Euch alle das erste und auch das zweite Souvenir verdienen?!

Souvenir „THE FOREST“

[50 Punkte]

Souvenir „YOU ESCAPED THE FOREST“

[500 Punkte]

Ich persönlich denke aber das es nicht so sehr das Problem ist diese Souvenire zu bekommen wenn man das Hobby liebt und nur einfach normal cachen geht. Ich habe dieses Ziel mit 9545 Punkten abgeschlossen und bin „nur“ mit normalem Rythmus cachen gewesen. Freunde und Cacherkollegen haben da weitaus mehr geschafft. Hilfreich war sicher auch das Glück 44 Glühwürmchen entdeckt zu haben, das macht ja schon 2640 Punkte aus, quasi geschenkt. Gezielt suchen kann man ja nicht nach den Gegenständen, so ist es jedesmal spannend wenn man einen Log schreibt ob dann die Nachricht erscheint. Wichtig ist jedoch das man Spaß dabei hatte.

Für die nächste Phase hat man wieder zwei Monate Zeit um sich die beiden neuen bunten Klebebildchen zu verdienen. Man benötigt wieder 50 Punkte für das erste Souvenir und wiederum 500 Punkte für das zweite. Die Bewertung der einzelnen Funde im Sumpf setzen sich dieses Mal wie folgt zusammen:

Fund eines Adventure Lab Caches (Adventure Station) 5
Fund eines Caches mit mehr als 10 Favoritenpunkten 25
Letterbox-Hybrid gefunden 30
Fund eines Mystery-Caches 25
An einem Event teilgenommen 20
Fund eines Labyrinth-Gegenstands von Signal 50
Gefunden* 15

*Log eines Fundes jeder anderen Geocache-Art

Die maximale Anzahl an Punkten, die Du für einen Cache-Log erhalten kannst, ist also 80 Punkte.

Wie steht es so schön im offiziellen Blog von Groundspeak?

„Es ist nicht einfach, durch den Sumpf zu waten, und Signal braucht seine ganze Kraft, um weiterzukommen und einen Ausweg zu finden. Zum Glück gibt es überall in diesem geheimnisvollen Sumpf Zaubertränke zu finden. Ein Schluck dieses Zaubertranks gibt einen sofortigen Energieschub, und wenn Signal diese Tränke finden kann, wird er schneller als erwartet aus diesem Labyrinth herauskommen.

Die Zaubertränke sind der besondere Bonusgegenstand für dieses zweite Labyrinth. Jedes Mal, wenn Du einen Geocache loggst, hast Du die Chance, einen zu finden. Wenn Du mit einer Gruppe von Leuten geocachen gehst, besteht die Möglichkeit, dass ein Mitglied der Gruppe einen Gegenstand bei einem Cache findet, andere aber nicht. Für diese Gegenstände gibt es Bonuspunkte für die Rangliste, die zu den Punkten hinzukommen, die Du für das Loggen des Geocaches erhälst.“

Es gibt also nach den Glühwürmchen aus der ersten Runde nun Zaubertränke zu finden. Ich hoffe das ich wie Obelix das eine oder andere Mal in eben einen solchen Zaubertrank falle um auch das nächste Labyrinth erfolgreich verlassen zu können.

Ich mag die Souveniraktionen, bringen nix außer Spaß an der Jagd danach.

Für mich ist es jedesmal meine eigene, kleine, persönliche Challenge und deshalb will ich jetzt auch mal los…

Happy hunting und viel Erfolg bei Eurer persönlichen Souvenirjagd.

Dog.Board

Ich war schon länger auf der Suche nach einer Hundetreppe für den Fuhrpark, insbesondere für den Jeep. Bislang hatte ich immer die üblichen aus dem Tierzubehörhandel, aber so richtig zufrieden war ich nie mit den Teilen. Zu lang, zu sperrig, zu schwer, doof im handling, etc. Als letztes hatte ich eine Falttreppe von der Firma Trixie, ansich auch wirklich ein gutes Teil, leider hat sie nicht ganz gehalten was versprochen wurde. Sie sollte ein Gewicht von 75 kg Belastung aushalten und Lady wiegt ja gerade einmal ca. 57 kg (mal mehr, mal weniger). Wenn man ganz langsam und gerade die Treppe hochgeht ging auch immer alles gut. Aber aus dem Spiel heraus mit Anlauf und Karacho ist sie leider kläglich zusammen geknickt. Klar, auch meine Schuld, aber nun wollte ich etwas stabileres haben.

Bei meiner Recherche im großen WWW bin ich dann über die Firma 4Dogz gestolpert die eine Einstiegshilfe anbietet wie ich sie bislang noch nie gesehen habe oder überhaupt kannte.

Eine Einstiegshilfe für die Anhängerkupplung, wie ich finde eine echt mal coole Idee. Die Rampen oder auch Treppen erfordern doch immer relativ viel Platz nach hinten raus, manchmal ein Problem wenn jemand zu dicht hinter einem parkt. Hier könnte das alles viel besser klappen, der einzige Nachteil den ich entdecken konnte war auch hier die zulässige Gewichtsangabe von nur 60 kg, also für meinen Bedarf genau an der Grenzbelastung.

Besonderheiten

  • Sehr leicht, kleine Abmessungen
  • einfache Anwendung
  • Winkel verstellbar
  • rutschfeste Oberfläche aus  geruchsarmem UV-beständigem Gummibelag
  • Aufnahme für die AHK aus Flugzeugaluminium
  • gepolsterter Plattformrand
  • Orientierungsaufsteckhilfe,  optische Aufstecksicherung
  • wasserfeste Grundplatte
  • Griff mit Arretierhilfe.

 

Technische Daten

  • Getestet für Hunde bis ca. 60kg
  • Bei geschmierter Kupplungskugel kann sich die Haltekraft reduzieren.
  • Länge 45cm
  • Breite 36cm / 41cm
  • Höhe 5,5cm
  • Gewicht 2.600g

Der Preis ist mit 179,00 Euro natürlich auch nicht ohne, aber wenn es funktioniert ist es mir das auf jeden Fall wert. Also habe ich das Dog.Board geordert, per Paypal bezahlt, und dann auf die Zustellung gewartet. Das ging auch wirklich sehr schnell, bereits drei Tage nach der Bestellung kam das Paket an, was mich extrem gefreut hat.

 

Natürlich wurde das Board sofort ausgepackt und begutachtet.

Der erste Eindruck ist schon mal gut, wirkt hochwertig verarbeitet, Haptik gefällt mir und das Eigengewicht ist super leicht.

Schauen wir mal wie sich das Dog.Board am Fahrzeug macht…

Jetzt stellte sich noch die Frage wie ich das Dog.Board im Fahrzeug sicher transportieren kann ohne das es zum Geschoß wird wenn ich mal eine Notbremsung machen muss oder wenn ich im Gelände unterwegs bin.

Im großen Kaufhaus in Amazonien bin ich fündig geworden, dort gibt es Wandhalter die man für Fahrträger nutzen kann wenn man diese in der Garage vernünftig lagern möchte. Meine Wahl fiel auf diese Halterung der Firma EUFAB.

Diese habe ich dann im Jeep an der Trennwand zum Hundeabteil montiert und so kann ich das Dog.Board schnell verstauen und sicher transportieren.

Es sieht auch noch sehr aufgeräumt aus wenn das Dog.Board an der Halterung montiert ist.

Nun bin ich gespannt ob sich das Dog.Board in der Praxis wie erhofft auch bewährt, ich werde in ein paar Wochen den Beitrag noch einmal aufnehmen und darüber berichten.

[Der Beitrag enthält Markennamen und Verlinkungen für die ich in keinster Weise bezahlt oder anderweitig gesponsert werde.]

 

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