Schon gewußt?

Eugene the Jeep

Eugene the Jeep ist eine Figur aus dem Popeye-Comic. Als mysteriöses Tier mit magischen oder übernatürlichen Fähigkeiten erschien der Jeep erstmals am 16. März 1936, als der Thimble Theatre Strip (jetzt einfach Popeye) erschien. Er war auch in animierten Versionen von Popeyes Abenteuer, darunter in drei Auftritten in den Fleischer Studios Shorts der späten 1930er Jahre / Anfang der 1940er Jahre, mit umfangreicheren Auftritten in späteren Popeye Cartoons für das TV produziert.

 

Am 19. Februar 1941 las eine breite Öffentlichkeit erstmals den Namen Jeep in der Tageszeitung. An diesem Tag fuhr der Prototyp „Willys Quad“ die Stufen des Kapitols in Washington D.C. hinauf. Am Steuer saß Senator James M. Meade, dem man die Anfahrt zu seinem Arbeitsplatz schwerlich verweigern konnte. Gefragt, was das für ein merkwürdiges Vehikel wäre, antwortete der begleitende Testfahrer des Herstellers Willys-Overland, Irving ,Red“ Hausmann: „It´s a Jeep.“

Legende 1: Der Einwanderer
Doch der Name war keine Erfindung von Hausmann. Woher der Ausdruck wirklich stammt, darum ranken sich viele Legenden. Die erste behauptet ganz einfach: Jeep war der Familienname von einem der Konstrukteure. Und zwar eines Einwanderers aus Deutschland, denn Jeep ist ein alter deutscher Familienname, der schon im 16. Jahrhundert nachweisbar ist.

Legende 2: Der Anfänger
Eine weitere Legende sieht die Ursprünge des Markennamens im ersten Weltkrieg: Damals wurden Fahrzeuge, die die Armee zur Erprobung bekam, Jeep genannt. Sie übernahmen damit die traditionelle Bezeichnung für frisch eingezogene Rekruten.

Legende 3: Der Tausendsassa
Jeep hatte noch eine weitere Bedeutung im amerikanischen Sprachgebrauch: ein toller Kerl, der alles kann, ein Tausendsassa. Als die Armee im Jahr 1940 ein Aufklärungsfahrzeug mit einem Gewicht von einer Vierteltonne und Allradantrieb („1/4 ton 4×4 reconnaissance vehicle“) ausschrieb, war das Lastenheft so ungewöhnlich, dass sich die Techniker wohl fragten, was die Armee denn nun haben wollte. Die Antwort: „They want a Jeep“, also: ,Sie wollen einen Alleskönner“.

Legende 4: Das Comic-Fabelwesen
So ein Tausendsassa machte auch seit den frühen 1930er-Jahren im populären Popeye-Comic Karriere: Eugene, ein Fabelwesen mit Knollennase, konnte durch Raum und Zeit reisen und löste dabei oft die Probleme des Matrosen Popeye. Da Eugene zwar alles konnte außer sprechen – er brachte nur einen Laut heraus, der sich wie Jeep anhörte – war sein voller Name „Eugene the Jeep“.

General Purpose (GP)
Welche Legende nun stimmt, weiß heute niemand mehr so genau. Der Namensbildung zusätzlich dienlich war aber, dass die Armee ein Allzweckfahrzeug („general purpose vehicle“) suchte und Ford als Mit-Hersteller des Wagens das Projekt als GPW bezeichnete (G für government contract, P für 80 Zoll Radstand und W für Lizenz Willys-Overland). Denn die Zusammenziehung von G und P (englisch ,Dschie Pi“ ausgesprochen) passte hervorragend zum Namen Jeep. Egal wie der Name nun wirklich entstand: Hausmann machte den Begriff vor 75 Jahren publik. Er konnte nicht ahnen, dass Jeep später nicht nur eine Marke, sondern umgangssprachlich eine ganze Fahrzeuggattung bezeichnen würde: die SUVs und Geländewagen.

 

 

Wortherkunft

Der Ursprung des Wortes Jeep ist also nicht eindeutig geklärt. Die wohl bekannteste Theorie ist die Herleitung aus der Abkürzung GP für General Purpose (‚Allzweck‘). Lee Ermey widerlegte diese Theorie jedoch kürzlich in seiner Dokumentationsserie. So sei das Fahrzeug für spezielle Einsatzzwecke (special purposes) entwickelt und deshalb auch nie als General Purpose bezeichnet worden. Stattdessen sei die Herleitung aus einem von Ford benutzten Werkscode möglich, der ebenfalls GP lautet (G für government-use, und P als Kennzeichnung für 80 Zoll Radstand).

Davon abweichend vertreten viele, darunter auch Lee Ermey, die Theorie, dass der Name auf die Figur Eugene the Jeep aus dem Comicstrip Popeye zurückgeht.

Dieses hundeähnliche Fabelwesen ernährte sich vorzugsweise von Orchideen und konnte durch Wände und Decken gehen, Bäume besteigen sowie fliegen – es war also in der Lage, überall aufzutauchen, wo es wollte. Darüber hinaus half es dem Protagonisten Popeye immer wieder aus misslichen Situationen.

So wird vermutet, dass die Soldaten von den Fähigkeiten des neuen Fahrzeugs so begeistert waren, dass sie ihn in Anlehnung an diese Comicfigur „Jeep“ nannten.

Im Wahrscheinlichkeits-Ranking all dieser Herleitungen von Jeep hat Eugene the Jeep den ersten Platz.

IN EIGENER SACHE:

Falls irgendjemand von eben genau diesem Eugene einen Aufsteller, eine Stofffigur, Aufkleber, Aufnäher oder ähnliches hat, dann bitte unbedingt bei mir melden.

Meine kleine Sammlung soll nämlich noch weiter wachsen. Danke.

 

 

Der Januarsberg

ist auch im Juli eine Reise wert…

Vom höchsten Punkt Steyerbergs, dem Januarsberg, bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf die nähere Umgebung, die umliegenden Ortschaften und die landschaftliche Charakteristik mit ausgedehnten Heide-, Wald- und Ackerflächen.

Ich habe mir heute diese Gegend für eine kleine HundeGassiCacheRunde rausgesucht, ich war hier noch nie und so weit weg ist es gar nicht. Natürlich habe ich mir dort ein paar Geocaches rausgesucht um nicht planlos dort rumzuirren.

Das Cachemobil habe ich beim ersten Cache abgestellt und dann sind wir zwei von Dose zu Dose geschlendert, nur einmal haben wir eine nette Frau mit ihrem Labbi getroffen, ansonsten habe ich niemanden gesehen. Das sind ja meine liebsten Runden, einfache Verstecke, gepflegt und gut eingemessen, in einsamer Gegend. Das hat Spaß gemacht und bis auf eine Dose habe ich auch alle finden können.

Da er laut Logs immer mal wieder zwischen den ganzen DNF’s mit einem Fund geloggt wird ist er sicher nur sehr gut versteckt und ich war zu blind. Ein Schelm der böses dabei denkt…

Das hat mir aber nicht den Spaß verdorben, und die Lady hatte auch ihren Spaß.

FAZIT: Keine spektakulären Geocaches, aber eine wirklich schöne Gegend ohne Menschen.

Hier wie immer noch ein paar Impressionen:

 

 

Event Roadtrip – MEGA-Phone-L

Nach Thüringen ging es nun nach Sachsen-Anhalt, genauer gesagt nach Angern in der Nähe von Magdeburg,auf den Campingplatz Nord- & Südsee.

Dort fand am 23.07.2022 das Geocachingevent MEGA-PHONE-L (GC8MGFB) statt.

Die Strecke ist ca. 275 km (einfach) lang und geplant war alles ganz anders als es gekommen ist…

Geplant war nämlich das ich mit meiner Frau „Felana“ und unserer Hündin „Lady“ von Freitag bis Sonntag zu dem Event fahre. Chillen in und an der Schlafbüchse, mit dem Hund laufen, ein paar Dosen einsammeln, schwimmen und eben den lieben Gott ’nen guten Mann sein lassen.

Ein familiärer Vorfall am späten Abend des vorherigen Donnerstag ließ dieses Vorhaben aber platzen und meine Frau wollte deshalb gerne zu Hause bleiben. Ich hatte mich bereits damit abgefunden gar nicht mehr zum Event zu fahren. Die Lage zu Hause entspannte sich aber und so konnte ich das MEGA-Phone in der Lightversion wenigstens noch als Tagesgast besuchen während Frau und Hund zu Hause blieben.

Also Samstag um 04:15 Uhr den Wecker klingeln lassen, leider erst um 05:15 Uhr dann wirklich wach gewesen und aus dem Bett gekommen. Also schnell duschen, etwas frühstücken und „Black Beauty“ mit Tagesgepäck vollwerfen. Um 06:00 Uhr bin ich dann los und war mega überrascht das auf den Bundesstraßen und Autobahnen so gut wie gar nichts los war und ich mit Pausen dann doch schon ca. 3,5 Std. später auf dem Eventgelände eintraf. Das Cachemobil wurde abgestellt und schon traf ich die ersten Bekannten. So zog sich der Tag eigentlich auch durch, um die Seen laufen, zwei nahe gelegene Angeldosen besucht bei denen es aber eher betreutes cachen war und das Logbuch weiter gereicht wurde. Aber das ist auf Events nun mal so.

Nach und nach kamen noch ein paar alte Wegbegleiter die ich ewig nicht gesehen hatte und so wurde es eben ein schöner Tag unter Freunden an einer tollen Location. Ich kann aber verstehen wenn „Neuanfänger“ oder „ErstMegaEventBesucher“ etwas entäuscht waren das so wenig geboten wurde, aber es war ja auch die LightEdition und ich persönlich mag das viel lieber so ohne viel Bramborium. Genau dieses L(ight) ist doch das wie alles begann und weshalb wir hier sind. Einst sangen ein paar Freunde etwas wie „Bratwurst, Bier und Koordinaten….“ und mehr war dann da auch nicht. OK, stimmt so nicht ganz, es gab ’ne Hüpfburg, ’ne Wasserrutsche und andere Spielchen die aber irgendwie immer unbesucht waren wenn ich hingeschaut habe…

So saß ich mit alten Freunden an den Tischen und wir plauderten über dieses, jenes und welches. Das empfand ich als wirklich schön. Den/die eine/n für mich unbekannte/n Cacher/in durfte ich kennen lernen und da waren wirklich wieder symphatische „Typen“ dabei.

Später kam eine Band „DREI G“ bestehend aus zwei Gitaristen auf die Bühne, die eigentlich aus einem Anhänger bestand. Auf meine Frage ob sie neu im Geschäft wären weil der Bandname es vermuten lassen könnte oder ob sie sonst zu dritt auftreten würden und alle drei Günther heißen würden?! Die Band besteht seit 1989, der Name hat nix mit Corona zu tuen und Günther würden auch nicht alle heißen. Wir lachten darüber und unterm Strich weiß ich immer noch nicht warum sie sich diesen Namen gaben. Das war auch egal, denn die beiden machten echt geile Mucke, alte Rocksongs, Balladen großer Künstler aus vergangenen Tagen aber von ihnen in einer eigenen Interpretation dargebracht. Ich bin ja nun in einem Alter da erkennt man solche Songs nach den ersten Tönen und das Bein fängt an zu zucken und man wippt einfach mit. Die beiden haben echt großes Kino vor leider sehr kleinem Publikum gemacht. Aber die paar die vor der Anhängerbühne waren wussten die Jungs zu schätzen.

Gegen 20:30 Uhr hieß es dann für mich auch schon wieder Abschied nehmen und es ging zurück ins Fegefeuer, sehr erfreulich das die Autobahnen schon fast erschreckend leer waren und ich so, mit Tempomat auf 120 km/h, durchfahren konnte. Sehr spooky, Rastplatz mit keinem anderen PKW und nur zwei LKW habe ich auf einem Samstag Abend / Nacht bewusst noch nie gesehen.

Mein persönliches Fazit zu diesem Tag: Es geht hier nicht um Punkte oder Eventpunkt abgreifen, egal ob Mega oder nicht. Hier fährt man hin um abzuspannen und Freunde zu treffen und dafür lohnt auch die Anfahrt.

Danke an spamade für das Event.

 

 

OLIGHT Summer Sale

OLIGHT

Vom 11.07.2022 bis zum 18.07.2022 gab es den Summer Sale mit bis zu 45% Rabatt auf bestimmte Produkte.

Ich habe mir auch gleich mal etwas gegönnt denn 18,- Euro Ersparnis ist ja nun doch eine ganze Menge Geld.

Obulb Pro Magnetische Lichtkugel mit App-Steuerung

Es gibt zwei Versionen: Mit magnetischem Ladekabel und ohne magnetischem Ladekabel.

Ich habe mich für die Variante mit dem MCC-Ladekabel entschieden, zumal der Summerdeal noch lief. So habe ich für die Obulb Pro mit dem MCC-Kabel nur 41,95 € statt der offiziellen 59,95 bezahlt. Man kann zwischen den Farben blau, orange, schwarz, grau und grün wählen, ich habe mich wie immer für orange entschieden.

Die Obulb Pro ist eine magnetische Lichtkugel mit 7 Modi und App-Steuerung. Mit einem Durchmesser von 65mm ist sie kompakt genug, um sie in der Hand oder im Rucksack zu tragen. Durch Drücken der weichen, gummibeschichteten Taste lässt sich leicht ein geeigneter Modus für die Verwendung als Beleuchtung, Umgebungslicht oder Dekoration auswählen. Mit der magnetischen Unterseite kann sie zusammen mit der selbstklebenden Metallplakette bequem überall im Haus befestigt werden. Der eingebaute 1650-mAh-Akku garantiert eine Laufzeit von bis zu 84 Stunden.

Die Obulb Pro ist das erste Olight-Gerät, das die Steuerung mit der Olight-App unterstützt. Wenn sie über Bluetooth mit einem Smartphone verbunden ist, können Modus, Helligkeitsstufe und Farbe mit der App geändert und die verbleibende Leistung und Laufzeit überwacht werden. Noch besser ist, dass die App die Lampen in Gruppen ein- und ausschalten und den QR-Code weitergeben kann. In Zukunft wird die App um weitere nützliche und interessante Funktionen ergänzt. Mit der aktivierten App-Steuerung markiert der Obulb Pro unseren Neuanfang in der Smart Home-Beleuchtung.

Die Lampe gefällt mit gut, macht angenehmes Licht und ist für meine Anwendung genau das Richtige, schön wäre es wenn es die Metallplättchen zur magnetischen Befestigung auch im Einzelverkauf gäbe, dann wäre es für mich perfekt.

Besser ist das…

Stellt Euch vor Ihr seid am Wochenende mit Euren Enduros zu einer Veranstaltung unterwegs.

Ihr fahrt mit Eurem Bulli T4, dahinter ein Trailer auf dem Ihr zwei Motorräder befördert.

Nun macht Ihr Euch auf den Weg.

Nach gut 200 km verspürt Ihr ein Bedürfnis und deshalb steuert Ihr eine Raststätte auf der Autobahn an.

Dort verschließt Ihr den Bulli, verschwindet kurz in der Raststätte und kommt erleichtert wieder heraus.

Soweit ist das alles normal.

Was aber nicht normal ist, ist das der Anhänger mit den Motorrädern nicht mehr hinter Eurem Bulli ist…

Krank?

Ja, aber auch das sofortige Telefonat mit der Polizei brachte keinen Erfolg und das Gas geben auf der Autobahn um den Dieben hinterher zu fahren auch nicht…

Das müssen Menschen gesehen haben und niemand kümmert sich um den anderen. Traurig, aber so ist es wohl scheinbar.

Wie hätte man so etwas vermeiden können?

Klar, bist Du mit mehreren Personen unterwegs muss immer eine/r am Fahrzeug bleiben.

Was aber wenn Du alleine unterwegs bist?

Ich habe mir nach dieser Geschichte ein Schloss für die Anhängerkupplung besorgt da ich ja auch öfter mal am Wochenende alleine unterwegs bin und den Tinycamper mitführe.

MOTTEZ DIEBSTAHLSICHERUNG

Die Fa. MOTTEZ schreibt dazu:

  • Permanente Diebstahlsicherung für Anhänger
  • Abmessungen 22, 5 x 20 x 11 cm
  • Kann dauerhaft auf dem Kupplungskopf verbleiben und mit angekoppeltem Anhänger im Fahrbetrieb verwendet werden.
  • Mit integriertem Ladekantenschutz zum Schutz der Anhängerkupplung.
  • Wird fest auf dem Kopf der Anhängerkupplung montiert und lässt sich sofort per Schieber verschließen.
  • Per Druckknopf wird die Diebstahlsicherung einfach und sicher verriegelt.
  • Lieferung mit 2 Schlüsseln
  • Farbe gelb (Pulverbeschichtung)

Wer wirklich klauen will den wird dieses Schloss sicher auch nicht aufhalten, ich denke aber das so ein Vorfall wie oben geschildert nicht mehr so schnell ausgeführt werden kann und dadurch vielleicht auch auffälliger sein wird.

Mir war es die Anschaffung von 79,- Euro jedenfalls wert, ansonsten würde ich wahrscheinlich bei jedem kurzen Stop an die Geschichte meines Bekannten denken und nie mehr in Ruhe p…..n können.

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