Wenn der Vater mit dem Sohne in die Sandkiste geht um mit Autos zu spielen.
Wenn der Vater mit dem Sohne in die Sandkiste geht um mit Autos zu spielen.
Endlich ist es soweit und das legendäre Event findet wieder statt…


Owner: spamade
Wisst Ihr noch? 2012, MEGA-Phone (das Erste) – „Back to the Roots“ hieß es damals und genauso wird es dieses Jahr auch wieder sein. Aus einer Idee wurde kurzfristig ein Event – das den Startschuss für die MEGA-Phone Serie bildete. Der Campingplatz „Nord- & Südsee“ mit Renate und Fred haben es ermöglicht, dass es an diesem einmaligen Ort noch heute stattfinden kann. Was macht dieses Event aus? Zusammenkommen mit Gleichgesinnten, eine gute Zeit haben fernab vom Alltag und natürlich die Qual der Wahl in welchem der beiden Seen man sich abkühlen will.

Warum Back to the Roots? Die Planbarkeit im Rahmen der letzten zwei Jahre war schwierig. Trotzdem oder gerade deswegen soll wieder ein Event stattfinden! Daher diesmal das „L“ wie „Light“: Konzentration auf das Wesentliche.

Was ist anders als sonst?
* kein Event-Merchandise wie Shirts, Coins etc aufgrund des knappen Vorlaufs
* kein Buchung über den Online Shop, nur Tageskasse.



Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude…

Ich habe mich und meinen Sohn Fynn zu unserer ersten Jeep Experience angemeldet und wir sind sehr gespannt was uns dort erwartet.
Es gibt regelmäßig solche Veranstaltungen, allerdingst sind die meisten dann doch relativ weit von uns entfernt.
Bei dieser sieht das nun anders aus, der Offroadpark ist mir noch aus meinen Quad- und Endurozeiten in guter Erinnerung und der Weg ist nicht sehr weit.

Wer sich dafür interessiert kann sich auch bei Facebook über diese Veranstaltung informieren.
WIR SIND DABEI

Die Molberger Dose ist kein Geocache,
sie ist ein Naturschutzgebiet in den niedersächsischen Gemeinden Molbergen und Lindern im Landkreis Cloppenburg.

Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 192 ist 600 Hektar groß. Es steht seit dem 31. Dezember 1988 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Cloppenburg.
Bei dem Naturschutzgebiet handelt es sich um ein Hochmoor in Form eines Kesselmoors. Im Ostteil des Naturschutzgebiets befindet sich ein 2,94 km langer Moorlehrpfad, der als Rundweg ausgelegt ist. Entlang des Weges werden an zehn Stationen Erläuterungen zum Thema Moor gegeben.

Zusammen mit „Lady“ habe ich mich heute früh dort hin aufgemacht um diesen kurzen Lehrpfad abzulaufen.

ANSCHRIFT:
Falkenfelder Straße
49696 Molbergen
***
Dort gibt es natürlich auch ein paar wenige Geocaches die ich aufsuchen wollte:
GC3EA21 – Multicache – Eine Moorleiche in der Dose – Cache by Bohnie
GC2X681 – Traditional Cache – Moorlehrpfad – Cache by mapkiller
GC46DDC – Earthcache – Bodenprofil in der Geest – Cache by Malifee
Ganz nebenbei kann man auch noch den Adventure Labcache „Spaziergang auf dem Dausenmoorpad“ spielen.
In unmittelbarer Nähe liegen noch andere Geocaches um den Spaziergang zu erweitern.
Hier nun noch ein paar Fotoimpressionen von der Runde:

Das war tatsächlich heute eine der schönsten Runden die ich dieses Jahr bisher gemacht habe, alle Caches waren klasse und die Landschaft ist der Hammer. Dazu kam das ich dort die ganze Zeit NULL Menschen getroffen habe. Wer also mal in der Nähe ist der sollte sich unbedingt die Zeit nehmen und dort einmal ins Moor gehen…
Ich war schon länger auf der Suche nach einer Hundetreppe für den Fuhrpark, insbesondere für den Jeep. Bislang hatte ich immer die üblichen aus dem Tierzubehörhandel, aber so richtig zufrieden war ich nie mit den Teilen. Zu lang, zu sperrig, zu schwer, doof im handling, etc. Als letztes hatte ich eine Falttreppe von der Firma Trixie, ansich auch wirklich ein gutes Teil, leider hat sie nicht ganz gehalten was versprochen wurde. Sie sollte ein Gewicht von 75 kg Belastung aushalten und Lady wiegt ja gerade einmal ca. 57 kg (mal mehr, mal weniger). Wenn man ganz langsam und gerade die Treppe hochgeht ging auch immer alles gut. Aber aus dem Spiel heraus mit Anlauf und Karacho ist sie leider kläglich zusammen geknickt. Klar, auch meine Schuld, aber nun wollte ich etwas stabileres haben.

Bei meiner Recherche im großen WWW bin ich dann über die Firma 4Dogz gestolpert die eine Einstiegshilfe anbietet wie ich sie bislang noch nie gesehen habe oder überhaupt kannte.

Eine Einstiegshilfe für die Anhängerkupplung, wie ich finde eine echt mal coole Idee. Die Rampen oder auch Treppen erfordern doch immer relativ viel Platz nach hinten raus, manchmal ein Problem wenn jemand zu dicht hinter einem parkt. Hier könnte das alles viel besser klappen, der einzige Nachteil den ich entdecken konnte war auch hier die zulässige Gewichtsangabe von nur 60 kg, also für meinen Bedarf genau an der Grenzbelastung.
Besonderheiten
Technische Daten
Der Preis ist mit 179,00 Euro natürlich auch nicht ohne, aber wenn es funktioniert ist es mir das auf jeden Fall wert. Also habe ich das Dog.Board geordert, per Paypal bezahlt, und dann auf die Zustellung gewartet. Das ging auch wirklich sehr schnell, bereits drei Tage nach der Bestellung kam das Paket an, was mich extrem gefreut hat.

Natürlich wurde das Board sofort ausgepackt und begutachtet.


Der erste Eindruck ist schon mal gut, wirkt hochwertig verarbeitet, Haptik gefällt mir und das Eigengewicht ist super leicht.
Schauen wir mal wie sich das Dog.Board am Fahrzeug macht…

Jetzt stellte sich noch die Frage wie ich das Dog.Board im Fahrzeug sicher transportieren kann ohne das es zum Geschoß wird wenn ich mal eine Notbremsung machen muss oder wenn ich im Gelände unterwegs bin.
Im großen Kaufhaus in Amazonien bin ich fündig geworden, dort gibt es Wandhalter die man für Fahrträger nutzen kann wenn man diese in der Garage vernünftig lagern möchte. Meine Wahl fiel auf diese Halterung der Firma EUFAB.

Diese habe ich dann im Jeep an der Trennwand zum Hundeabteil montiert und so kann ich das Dog.Board schnell verstauen und sicher transportieren.

Es sieht auch noch sehr aufgeräumt aus wenn das Dog.Board an der Halterung montiert ist.

Nun bin ich gespannt ob sich das Dog.Board in der Praxis wie erhofft auch bewährt, ich werde in ein paar Wochen den Beitrag noch einmal aufnehmen und darüber berichten.