HGCR – HundeGassiCacheRunde – Tag 01
PHOTOIMPRESSIONEN





























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Micha
































Es gibt entlang des Heidegrashüpfer Rad-Wander-Weg einen schönen Trail von den Husbären bestehend aus 39 Geocaches plus einem Bonus. Ich verlinke mal die Nummer 1 (GCABDXT), den Rest findet Ihr dann selber.

Da ich ja bekanntlich lieber laufe habe ich heute mal ein Teilstück rausgesucht, ich werde aber sicher noch öfter wiederkommen.

Es hat mir hier ganz gut gefallen. Die Runde ist perfekt fürs Rad oder den eScooter, zu Fuß ist aber auch OK. Die Dosen sind einfach versteckt, hier geht es den Ownern um die Tour.


Unterwegs gab es dann noch eine nett angelegte kleine Parkanlage mit einem Tradi abseits der Heidehüpfertour. Dieser war dann auch das Highlight und wir haben dort eine kleine Pause gemacht. Erschreckend das der Teich komplett ausgetrocknet war.









Auf dem Rückweg zum Auto gab es dann auch noch eine „Drecksdose“, ungepflegt, offen in der Gegend und innen eher ekelig. Diese gehört aber nicht den Husbären, dieser Owner scheint auch nicht mehr im Spiel zu sein. Schade das der Müll nicht entsorgt wird. Ein passender Logeintrag wurde gemacht.

Am Ende sind dann immerhin 6,5 KM aus dem Spaziergang geworden, Lady wurde es bereits zu warm, also ab nach Hause.

Das war nun der April schon wieder, ich finde es einfach Wahnsinn wie einem die Tage zwischen den Fingern zerrinnen,

schauen wir mal was der Wonnemonat Mai so alles für mich/uns bereit hält ?!
Ich starte mal mit Urlaub in den Mai…
… und sage hier erst einmal an alle Owner der Cache die ich besuchen durfte: „Danke für den Cache“ [CCCQ6A]



Der Lehrpfad gehört zum Naturpark Wildeshauser Geest. Er grenzt an das Arboretum Wildeshausen an und ist durch den Wanderweg Nr. 3 von der Wildeshauser Innenstadt gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen.
Der Lehmkuhlenwald in einer Fläche von 30 Hektar beherbergt eine Vielzahl von unterschiedlichen Baum- und Wildkräuterarten. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden hier Lehm und Mergel abgebaut, zwei Bodenarten, die in der Verarbeitung von großer Bedeutung waren: Lehm als Baumaterial der Häuser und Mergel zur Ackerdüngung. Heute ist die Lehmkuhle Naherholungsgebiet. In ihr ist 1978 durch die Wildeshauser Naturfreunde mit Unterstützung des Staatlichen Forstamtes Ahlhorn und der örtlichen Jägerschaft ein Waldlehrpfad angelegt worden.
Der Lehrpfad liegt in einem Waldstück und kann bei jeder Witterung gut begangen oder mit dem Fahrrad befahren werden. Hinweistafeln erklären dem Besucher die einzelnen Baumarten und ihren Lebensraum. Von einem Hochsitz am Waldrand sind die angrenzenden Wiesen und Felder gut einsehbar.


Es gibt dort seit kurzem auch einen Adventure Labcache der sich mit diesem Thema befasst:

Er besteht aus 5 Stationen die in beliebiger Reihenfolge gespielt werden können.

Die Ownerin Kati schreibt dazu:

So ging es dann heute vormittag mit meiner Lady zu der Parkmöglichkeit um von dort unsere Hunderunde zu starten.

Der ALC war gut zu spielen, die Gegend schön und so wurde mir am Ende zum Erfolg gratuliert.

Da die Runde aber ja nicht so lang ist haben wir unseren Spaziergang noch ein wenig ausgedehnt um diesen Tradi zu suchen:

Auch das hat gut geklappt und so sage ich hier wie immer: „Danke für die Caches“ [CCCQ6A]
































Nun wünsche ich meinen Lesern ein entspanntes Wochenende.
Micha & Lady


Das Ahlenmoor ist mit einer Fläche von rund 40 Quadratkilometern das größte Hochmoor im Landkreis Cuxhaven und gehört neben dem Teufelsmoor zu den größten Mooren Niedersachsens.
Obwohl das ursprüngliche Biotop im Verlauf des 20. Jahrhunderts durch Torfabbau, Trockenlegung und Besiedelung stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, finden sich im Ahlenmoor heute noch einige naturnahe Hochmoorreste.
Diese stehen nach der FFH-Richtlinie (92/43/EWG) unter Naturschutz und gehören zum europaweiten Schutzgebietssystem „Natura 2000“.
Seit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren entstanden in den abflusslosen Senken zwischen den sandigen Geestrücken und dem sich entwickelnden Hochmoor einige große, aber flache Moorrandseen.
Die Ufer des Dahlemer und Halemer Sees (die zusammen etwa eine Ausdehnung von 190 Hektar besitzen) werden von ausgedehnten Randsümpfen mit Röhrichten und Weidengebüschen gesäumt.
Zu den Besonderheiten des Dahlemer Sees gehört, dass er „mit dem Wind wandert“. Während sich am östlichen Ufer eine etwa einen Meter hohe Steilkante gebildet hat, an der der See stetig in das Hochmoor vordringt, verlandet gleichzeitig das westliche Ufer.
Schon 1932 wurde ein Uferstreifen des Dahlemer Sees unter Naturschutz gestellt. Heute stehen beide Seen unter Schutz; das Befahren mit Booten ist ganzjährig verboten.
Im Winter nutzen besonders Wasservögel die Seen als Rastgebiete. Im Sommer dienen die Ufergebiete als Brutgebiete vieler einheimischer, zum Teil gefährdeter Vogelarten.
Der Flögelner See hingegen wird touristisch und wirtschaftlich genutzt. Am Nordufer befinden sich ein Campingplatz und eine Wochenendhaussiedlung.
Am Südufer, im Ort Flögeln, existieren Übernachtungsmöglichkeiten, Bootsverleihe, Restaurants und Fischräuchereien.

Mein Ziel war heute das MoorIZ (MoorInformationsZentrum) und speziell der Moorerlebnispfad der dort angelegt ist.
Das MoorIZ schreibt dazu:
Wer trockenen Fußes durchs Moor wandern will, kann das nur auf Holzbohlenwegen tun. Das wussten schon die Menschen aus der Steinzeit, die sich auf diese Weise die ersten Wege durch gefährliche Moorlandschaften bahnten.
Der Moorerlebnispfad im Ahlenmoor knüpft an diese jahrtausendealte Tradition an.
Auf Holzbohlenwegen und Wegen aus Holzschnitzeln führt der Rundweg rund zwei Kilometer durch eine abwechselungsreiche Naturlandschaft.
Startpunkt ist eine große Info-Tafel gegenüber des Flögelner Campingplatzes.
Zwischen Birken, Pfeiffengras, Heidelbeere und Wollgras wanderst du durch verschiedene Landschaftsformen.
An 14 Stationen erhälst du Informationen zu Flora und Fauna des Moores. Tafeln zum Umklappen und Bilder zum Anschauen vermitteln einen Eindruck von der Besonderheit des Naturraums und davon, warum er so gefährdet ist.
Denn Entwässerung, Torfabbau, Landwirtschaft und Besiedlung haben zu einem starken Rückgang der Hochmoore geführt.
Die verbliebenen Reste – wozu auch das Ahlenmoor gehört – sind heute stark geschützt. Erlebe wie mächtig das Moor ist – und wie wenig Torfmoos in einem Jahr wächst.
Entdecke seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Moorerlebnispfad ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Wanderweg ist ganzjährig frei begehbar.


Das Wetter sollte wieder frühlingshaft werden

und so machte ich mich mit Lady auf den Weg zum Ahlenmoor.

Eine Parkmöglichkeit gibt es direkt an der Schutzhütte am Moorerlebnispfad und von da aus bin ich zusammen mit meiner „Lady“ auf folgende Runde.

Unser Ziel war es die drei Adventure-Labcaches nebst Bonies entlang des Moorerlebnispfades abzulaufen. Dazu hatte ich ein paar Tradis rausgesucht die unmittelbar in der Nähe liegen.

Ich werde hier bestimmt mindestens noch einmal herkommen da es rund um den Flögelner See weitere interessante Geocaches gibt, beide Runden zusammen sind aber für meine alte Dame mittlerweile zu viel. Mir gefällt es hier sehr gut und es gibt noch so viel zu entdecken, davon werde ich sicher beim nächsten Mal berichten.











































FAZIT:
Es ist noch ein Tradi am Fledermausturm (GC63NXT) dazu gekommen weil er auch nicht mehr so weit weg war und auf dem Heimweg musste ich einfach noch einmal stoppen um einen teuflischen Cache zu machen (GC70XME – #666 Teufel’s Biltema). Der Name verpflichtet eben…

Ich liebe es wenn ein Plan gelingt!




Und weil Cacher ja nie genug kriegen können bin ich noch zu den beiden neuen ALCs der Cuxland-Labs-Serie gefahren bevor es zurück auf die Autobahn nach Hause ging.


Ich bedanke mich bei allen Owner für Ihre Geocaches in einer tollen Landschaft
und sende Grüße an meine Leser.
Micha & Lady

Die Hunte ist ein 189 km langer, linker und westlicher Nebenfluss der Weser in Niedersachsen (Deutschland).
Sie ist nach der Aller ihr zweitlängster Nebenfluss und durchquert bzw. berührt die Landkreise Osnabrück, Diepholz, Vechta, Oldenburg, Wesermarsch sowie die Stadt Oldenburg.
Die Hunte findet im Jahr 788 (Huntam flumen) erstmals urkundlich Erwähnung. Die Deutung des Namens ist unsicher. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem nordseegermanischen Wort *Huntō mit der Bedeutung : Jagd, Jagdplatz (vgl. englisch to hunt : jagen, fangen)
Der Fluss entspringt südlich des Wiehengebirges und nordnordwestlich des Holzhauser Berges im Osnabrücker Hügelland nördlich von Melle und westlich des Weilers Hustädte. Das Quellgebiet liegt zwischen den Meller Stadtteilen Oldendorf und Buer und gehört zum Naturpark TERRA.vita
In einem kurzen Durchbruchstal durchquert die Hunte den Kamm des Wiehengebirges zwischen dem Linner Berg (181 m) im Westen und dem Kleinen Kellenberg (161 m) und erreicht etwa 10 km von der Quelle die Norddeutsche Tiefebene. Bei Burg Wittlage am Ostrand von Bad Essen unterquert sie in einem Düker den Mittellandkanal. Ein Teil des Wassers wird dort in den Kanal eingespeist.
Im Moorgürtel fließt die Hunte durch Bohmte und dessen nach ihr benannten Ortsteil Hunteburg und anschließend in den Dümmer. Diesen verlässt sie mit zwei Hauptarmen, die sich in Diepholz wieder vereinen. Der westliche Hauptarm heißt Hunte, der östliche wird Lohne genannt. Die nächsten Orte an der Hunte sind Drebber und Barnstorf. Dann tritt sie in die Wildeshauser Geest ein, wo sie östlich an Goldenstedt vorbeiströmt und Wildeshausen durchfließt, um südlich von Dötlingen die Aue aufzunehmen. In nordwestlicher Richtung durchschneidet sie die landschaftlich reizvolle Niederung westlich der Osenberge – dieser Flussabschnitt gehört zu den schönsten und ökologisch bedeutendsten der Hunte.
Zwischen
WILDESHAUSEN

und
DÖTLINGEN
lag der Teilabschnitt den ich heute Morgen als HundeCacheGassiRunde ausgewählt habe.
Anfahrt vom Fegefeuer bis zur Parkmöglichkeit ca. 30 Minuten, also überschaubar.

Das Cachemobil an den empfohlenen Parkkoordinaten abgestellt und von dort ging es dann zu Fuß los.
(N52°55.380 und E008°23.240)

Auf dem Weg liegen drei Tradis die ich noch nicht besucht habe, bislang war ich immer auf der anderen Uferseite der Hunte unterwegs. Wer hier noch nicht war findet in der Gegend also noch weitere Geocaches.



Zurück bin ich dann noch einen „etwas kleineren“ Umweg gelaufen.
(Insider: Ich kenne da eine Abkürzung)

Zum Glück gab es aber auch hier noch zwei Tradis die ich dadurch besuchen konnte. Ungeplant ist manchmal super, gleich der erste an der alten Glanerstraße hat Spaß gemacht.

Hier dann noch eine letzte Pause eingelegt bevor es zurück zum Cachemobil ging.

Das war dann doch ein recht ausgedehnter Spaziergang und „my old Lady“ war dann doch froh das sie sich im Cachemobil ausruhen konnte.

Es hat aber Spaß gemacht, kaum andere Menschen auf der Strecke gesehen und der Cachecounter hat nun 5 Zähler mehr.

Hier noch ein paar unkommentierte Fotos ohne Reihenfolge von dem Spaziergang:


















