Es stimmt also doch…

… Rentner haben nie Zeit !!!

 

 

Die Jungs decken nun das Dach der Scheune zu Ende, der Minijob ist mit genug Stunden gefüllt, morgen geht es erst einmal für ein paar Tage in den Harz.

 

 

Ich habe tatsächlich diesen August so wenig wie schon lange nicht mehr gecacht, irgendwie war das auch anders gedacht. Aber gut, es ist eben wie es ist und ich denke ein paar, wenn auch wenige Dosen, werden im Harz dazu kommen. Ich möchte doch wenigsten die gelösten Mysteries in der näheren Umgebung des Ferienhauses anlaufen.

 

 

Hier auf dem Blog tut sich im Moment auch nicht wirklich etwas, ich finde keine Muße etwas zu schreiben. Ich spiele sogar mit dem Gedanken den Blog auch aufzugeben, die Leser werden weniger, es scheint nicht mehr von Interesse zu sein?! Twitter, X, Insta und Co habe ich ja bereits alles gelöscht, lediglich auf Facebook kommt noch ein Tagesbild und gelegentlich ein Bastelbild oder andere Unwichtigkeiten. Aber auch das ist irgendwie über, in meiner Timeline taucht nur noch selten einer meiner Freunde auf, ich scrolle immer mehr gelangweilt durch die Gegend. Es ist der richtige Zeitpunkt den ganzen Social-Media-Shyce abzuwerfen um dann einfach in Ruhe zusammen mit meiner Lady alt zu werden.

 

 

Nun aber erst mal ab in den Wald,

bis die Tage, irgendwo, irgendwann…

Micha & Lady

 

 

 

BANANA-TRAIL

Ich träume schon mein halbes Leben davon auf den Banana-Pancake-Trail zu gehen,

 

 

leider hat es dazu nie gereicht, zum Trost besuche ich dann eben den Banana-Trail in Ahlerstedt.

 

 

Heute wollte ich noch einen kleinen Beitrag für das Souvenir „Memory-Maker-25M“ beitragen und habe mich auf den Weg zum Banana-Trail gemacht.

 

 

Der Trail besteht aus einem „Warmmacher“ direkt an der Parkmöglichkeit, dann folgen die Dosen Nummer 01 bis 13. Wenn man sich die Bonusziffern notiert hat kommt man zum „Bonus“ und zurück zum Parkplatz.

 

 

Man bewegt sich überwiegend auf Feldwegen, ab und an auf Asphalt, die Koordinaten sind perfekt eingemessen und die Runde ist in einem guten Zustand. Verstecke sind abwechslungsreich und liebevoll gemacht. Wir haben keinen Menschen getroffen, nur einmal kreuzte ein Radfahrer in der Ferne unseren Weg.

 

 

Fazit:

Schöne Hunderunde, hat Spaß gemacht.

 

 

 

Nun werden wir morgen alle das begehrte Souvenir bekommen, mit meinem bescheidenen Beitrag sind wir heute bereits bei 25.513.632 Seiten (17.08.2025-15:00 Uhr) in Signals Scrapbook.

 

 

Micha & Lady

 

 

 

 

HUNDERUNDE „Große Höhe“

heißt mein neuer Adventure Labcache.

 

HUNDERUNDE GROSSE HÖHE

 

Er führt Euch ein Stück durch das Naturschutzgebiet „Große Höhe“. Es gibt dort einen Natur- & Erlebnispfad, der auch einen ALC beherbergt, eine Trim-Dich-Strecke, Sanddünen, ein Schullandheim und ein nettes WaldCafe. Hier laufe ich sehr gerne mit meiner „Lady“, es ist eine wunderschöne Landschaft und wenn man nicht gerade am Wochenende dort ist dann auch eher ruhig gelegen. Dieser Rundweg ist knapp 3,5 km lang, man hat einen Wanderparkplatz zur Verfügung von dem es auf die Runde geht. Ich habe mich bewusst für einen ALC in Reihenfolge entschieden, wem das nicht gefällt der läuft halt woanders.

 

 

Man kann mit oder ohne Hund, aber auch gut mit Kind und Kegel auf diese Runde gehen. Die Wege sind moderat, wenn es nicht gerade tagelang geregnet hat, auch Kinderwagen geeignet. Somit ist für jeden etwas dabei und Ihr könnt diesen kleinen Spaziergang genießen.

Los geht es vom Parkplatz…

 

 

einmal über die Straße, bitte aufpassen, dort fahren auch Autos und die nicht immer langsam.

 

Die Elefanten sind hier sehr klein, oder ist Lady sehr groß ???

 

Am Ende hat man sich, wie immer bei meinen ALCs, einen Trackingcode zu einer seltenen Geocoin aus meiner bescheidenen Sammlung erspielt. Diese darf man dann gerne discovern, ich freue mich jedoch wie jeder andere Owner auch über kreative Logeinträge.

 

 TB47J2Q 

Volunteer Geo-Award Geocoin *shinygold*blue*

 

Wir wünschen Euch viel Spaß auf unserer kleinen Runde.

Micha & Lady

 

 

 

FossilienGrube Twistringen

Das Fenster zur Urzeit

liegt im Naturpark Wildeshauser Geest an der FossilienGrube Twistringen, einer der arten- und vorkommenreichsten Fossilienfundstellen aus dem Zeitalter des Miozän (Tertiär). In der Tongrube Nr. 2 der ehemaligen Ziegelei Sunder sind Fossilfunde von Lebewesen wie Schnecken, Muscheln, sogar Haifischzähne und andere Teile von Meeresbewohnern zu finden, die hier vor ca. 15 Millionen Jahren in der „Ur-Nordsee“ lebten.

 

 

Hier fand heute vormittag ein kleines, aber feines, Event vom Erdzwergenhelfer Hämatomm statt.

 

GCB78NQ – Erdzwerge on Wathosen-Tour @ Tongrube Twistringen

 

Der Owner, besser bekannt unter Thomas T. Jones, hat zusammen mit Team KenGuruh, einen schönen Vortrag über Earthcaching im allgemeinen und auch über den dort ansäßigen Earthcache „GCA7Q5F – Die Schnecke Hinia twistringensis aus dem Miozän“ von nutsilein, die leider nicht vor Ort ware, gehalten. Das haben die beiden ausgesprochen gut gemacht, keinen muss Respekt oder gar Angst von den Fragen bei Earthcaches haben. Danke für diesen schönen Vortrag. Es wurde noch über dieses und jenes geplaudert und nach ca. 1,5 Stunden sind alle Besucher wieder in alle Himmelsrichtungen verschwunden. Das Wetter hatte ein Einsehen, es blieb trocken, auf dem Heimweg fing es wieder an zu schütten.

 

 

Hier nun noch wie immer ein paar Imressionen von dem Event:

 

 

Wer sich näher mit dem Thema befassen möchte gibt es hier eine Vorankündigung:

 

 

Es hat mir ausgesprochen gut gefallen, Danke für dieses Event und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja beim 6. IEE (GCAMM0N) in Rüdersdorf bei Berlin wieder?!

 

Viele Grüße an alle Beteiligten und ein schönes Wochenende für meine Leser,

Micha

 

 

Und schon ist der erste Monat rum

Nun bin ich bereits seit einem Monat Rentner, heute hat das Lotterleben aber ein Ende und ich habe den ersten Tag in meinem Minijob im völlig neuen Wirkungsfeld gehabt.

Der Termin war bereits um 8 Uhr in Elisabethfehn, eine zur Gemeinde Barßel gehörende Ortschaft im Landkreis Cloppenburg im Nordwesten von Niedersachsen.

Ab 1855 entstand durch den Bau eines Fehnkanals (dem heutigen Elisabethfehnkanal) im ehemaligen Ostermoor die Fehnsiedlung Hunte-Ems-Kanal. Am 4. August 1880 wurde sie nach Elisabeth Pauline Alexandrine von Sachsen-Altenburg, der Frau des regierenden Großherzogs Nikolaus Friedrich Peter, Elisabethfehn genannt.

Am 22. September 1855 begannen die Arbeiten am Hunte-Ems-Kanal, dem heutigen Elisabethfehnkanal, zunächst von Hand, ab 1872 mit Hilfe von dampfbetriebenen Hodgesschen Schiffen. 1878 war die Strecke des Kanals bis zur Abzweigung an den Friesoyther Kanal gegraben. Die Baukosten betrugen einschließlich aller Brücken und Schleusen 1.100.000 Mark. Am 1. Oktober 1893 war der Hunte-Ems-Kanal in seiner vollen Länge fertiggestellt. Am 16. März 1894 wurde er nach 38-jähriger Bauzeit offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Die Kolonisierung am Hunte-Ems-Kanal im Bereich des heutigen Elisabethfehnkanals erfolgte in zwei Perioden, die erste von 1862 bis etwa 1898, die zweite ab 1898. Mit Torfschiffen (Muttschiffen, Poggen) wurde der Torf abtransportiert. Die ersten 34 Kolonate wurden offiziell meistbietend am 23. Oktober 1863 in Osterhausen verkauft. Die Kolonate hatten alle eine Breite von 300 Fuß (90 Meter) bei unterschiedlichen Längen. Laut einer Volkszählung waren im Jahre 1895 in Elisabethfehn bereits 557 Einwohner registriert.

1949 wurde von den Bewohnern in Elisabethfehn durch Volksentscheid die Zusammenlegung der Schulachten (Schulaufsicht) der Evangelischen Schulen Elisabethfehn und Barßel der Anschluss an die Gemeinde Barßel betrieben, der 1951 verwaltungsmäßig abgeschlossen war. Seitdem besteht das Saterland nur noch aus den an der Sagter Ems liegenden vier überwiegend katholischen Gemeindeteilen.

Das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn ist seit 2010 eine Station der Route der Industriekultur im Nordwesten und damit Teil der Europäischen Route der Industriekultur.

Alljährlich findet an Christi Himmelfahrt in Elisabethfehn ein Großflohmarkt statt, der mit ca. 2000 entlang dem Elisabethfehnkanal aufgestellten Tischen als längster Flohmarkt Deutschlands gilt.

Elisabethfehn ist eine 18 km² große historische Kulturlandschaft von landesweiter Bedeutung innerhalb des Kulturlandschaftsraums Oldenburger Münsterland. Diese Zuordnung zu den Kulturlandschaften in Niedersachsen hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.

 

 

Idealerweise lag ca. 53 mtr. weiter auch noch ein wirklich alter Tradi aus 2005 am Moor- und Fehnmuseum den ich natürlich kurz besucht habe.

Er zierte sich nicht lange und ich konnte das Logbuch signieren.

 

GCQFB8 – Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn – Cachehunter! – mikro – D1.0/T1.5 – 07.09.2005

 

Danke für die Pflege und Wartung dieses nun fast 20 Jahre alten Tradis, ein schöner Ort der diese Dose auch verdient.

 

 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

Micha

 

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