Auf in’s AHLENMOOR

Mit Lady zur HGCR (HundeGassiCacheRunde)

Das Ahlenmoor ist mit einer Fläche von rund 40 Quadratkilometern das größte Hochmoor im Landkreis Cuxhaven und gehört neben dem Teufelsmoor zu den größten Mooren Niedersachsens.

Obwohl das ursprüngliche Biotop im Verlauf des 20. Jahrhunderts durch Torfabbau, Trockenlegung und Besiedelung stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, finden sich im Ahlenmoor heute noch einige naturnahe Hochmoorreste.

Diese stehen nach der FFH-Richtlinie (92/43/EWG) unter Naturschutz und gehören zum europaweiten Schutzgebietssystem „Natura 2000“.

Seit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren entstanden in den abflusslosen Senken zwischen den sandigen Geestrücken und dem sich entwickelnden Hochmoor einige große, aber flache Moorrandseen.

Die Ufer des Dahlemer und Halemer Sees (die zusammen etwa eine Ausdehnung von 190 Hektar besitzen) werden von ausgedehnten Randsümpfen mit Röhrichten und Weidengebüschen gesäumt.

Zu den Besonderheiten des Dahlemer Sees gehört, dass er „mit dem Wind wandert“. Während sich am östlichen Ufer eine etwa einen Meter hohe Steilkante gebildet hat, an der der See stetig in das Hochmoor vordringt, verlandet gleichzeitig das westliche Ufer.

Schon 1932 wurde ein Uferstreifen des Dahlemer Sees unter Naturschutz gestellt. Heute stehen beide Seen unter Schutz; das Befahren mit Booten ist ganzjährig verboten.

Im Winter nutzen besonders Wasservögel die Seen als Rastgebiete. Im Sommer dienen die Ufergebiete als Brutgebiete vieler einheimischer, zum Teil gefährdeter Vogelarten.

Der Flögelner See hingegen wird touristisch und wirtschaftlich genutzt. Am Nordufer befinden sich ein Campingplatz und eine Wochenendhaussiedlung.

Am Südufer, im Ort Flögeln, existieren Übernachtungsmöglichkeiten, Bootsverleihe, Restaurants und Fischräuchereien.

Mein Ziel war heute das MoorIZ (MoorInformationsZentrum) und speziell der Moorerlebnispfad der dort angelegt ist.

Das MoorIZ schreibt dazu:

Wer trockenen Fußes durchs Moor wandern will, kann das nur auf Holzbohlenwegen tun. Das wussten schon die Menschen aus der Steinzeit, die sich auf diese Weise die ersten Wege durch gefährliche Moorlandschaften bahnten.

Der Moorerlebnispfad im Ahlenmoor knüpft an diese jahrtausendealte Tradition an.

Auf Holzbohlenwegen und Wegen aus Holzschnitzeln führt der Rundweg rund zwei Kilometer durch eine abwechselungsreiche Naturlandschaft.

Startpunkt ist eine große Info-Tafel gegenüber des Flögelner Campingplatzes.

Zwischen Birken, Pfeiffengras, Heidelbeere und Wollgras wanderst du durch verschiedene Landschaftsformen.

An 14 Stationen erhälst du Informationen zu Flora und Fauna des Moores. Tafeln zum Umklappen und Bilder zum Anschauen vermitteln einen Eindruck von der Besonderheit des Naturraums und davon, warum er so gefährdet ist.

Denn Entwässerung, Torfabbau, Landwirtschaft und Besiedlung haben zu einem starken Rückgang der Hochmoore geführt.

Die verbliebenen Reste – wozu auch das Ahlenmoor gehört – sind heute stark geschützt. Erlebe wie mächtig das Moor ist – und wie wenig Torfmoos in einem Jahr wächst.

Entdecke seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Moorerlebnispfad ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Wanderweg ist ganzjährig frei begehbar.

Das Wetter sollte wieder frühlingshaft werden

und so machte ich mich mit Lady auf den Weg zum Ahlenmoor.

Eine Parkmöglichkeit gibt es direkt an der Schutzhütte am Moorerlebnispfad und von da aus bin ich zusammen mit meiner „Lady“ auf folgende Runde.

Unser Ziel war es die drei Adventure-Labcaches nebst Bonies entlang des Moorerlebnispfades abzulaufen. Dazu hatte ich ein paar Tradis rausgesucht die unmittelbar in der Nähe liegen.

Ich werde hier bestimmt mindestens noch einmal herkommen da es rund um den Flögelner See weitere interessante Geocaches gibt, beide Runden zusammen sind aber für meine alte Dame mittlerweile zu viel. Mir gefällt es hier sehr gut und es gibt noch so viel zu entdecken, davon werde ich sicher beim nächsten Mal berichten.

Es gibt sie noch, die großen MunBoxen

…und auch die etwas kleineren

FAZIT:

Es ist noch ein Tradi am Fledermausturm (GC63NXT) dazu gekommen weil er auch nicht mehr so weit weg war und auf dem Heimweg musste ich einfach noch einmal stoppen um einen teuflischen Cache zu machen (GC70XME – #666 Teufel’s Biltema). Der Name verpflichtet eben…

 

Ich liebe es wenn ein Plan gelingt!

 

 

Und weil Cacher ja nie genug kriegen können bin ich noch zu den beiden neuen ALCs der Cuxland-Labs-Serie gefahren bevor es zurück auf die Autobahn nach Hause ging.

Ich bedanke mich bei allen Owner für Ihre Geocaches in einer tollen Landschaft

und sende Grüße an meine Leser.

Micha & Lady

 

 

Krelinger Heide

ein kleiner, aber sehr feiner Ort in der Natur.

Krelingen ist ein Ortsteil der Stadt Walsrode im niedersächsischen Landkreis Heidekreis.

In dem Heidedorf leben ca. 800 Einwohner auf einer Fläche von 22,5 km².

Am südlichen Ortsrand von Krelingen befindet sich eine von zwei Heideflächen der Stadt Walsrode.

 

klein aber fein

Die Krelinger Heide ist keine sehr große, aber eine besonders schöne Heidefläche.

Leichte Erhebungen erinnern schon fast an die Toskana.

Heidepflanzen, Gräser und Schilf wechseln sich mit dunkelgrünen Wacholdern ab und bilden ein vielfältiges Landschaftsbild.

Rundweg

Rund um die Krelinger Heide führt ein Wanderweg, der zu entspannten Spaziergängen in der idyllischen Natur einlädt.

Es gibt auch kleinere Pfade, die direkt durch die Heidefläche führen.

tierische Pflege

Von Zeit zu Zeit kommt die Schäferin mit der Schaf- oder Schnuckenherde vorbei.

Die Tiere fressen Gras und kleinere Sträucher ab. Durch dieses „abgrasen“ wird verhindert, dass die Heideflächen von anderen Pflanzen überwuchert werden.

Dadurch wird der Erhalt der Heidepflanzen gesichert.

Veranstaltungen

Im Spätsommer veranstaltet der Dorfgemeinschaftsverein Krelingen jährlich das „Singen in der Krelinger Heide“.

Am Schafstall versammeln sich Alt und Jung, um dann feierlich einzustimmen, wenn die Chorgemeinschaft zum mitsingen motiviert.

Zu Weihnachten findet im Schafstall die Lesung der Weihnachtsgeschichte, begleitet von Musik und Aufführung des Krippenspiels statt.

Geocaching

Dort befindet sich ein Tradi und ein Multi.

Ich habe diese beiden Caches schon sehr lange auf der To-Do-Liste, heute habe ich mir endlich mal die Zeit genommen und bin zusammen mit Lady dort hingefahren.

Zunächst liegt dort direkt am Parkplatz der Tradi GC8QE9J Parkplatz – Krelinger Heide und danach wollte ich mich an dem Multi GC1CK3H Krelinger Heide versuchen.

Die Wetter-App versprach einen fast frühlingshaften Tag, Lady ist fit und ich hochmotiviert.

Der Rucksack wurde geschnürt und so ging es morgens Richtung Parkplatz Krelinger Heide. [N 52° 47.498 und E 009° 39.803]

Von hier aus sind wir dann zuerst den Multi angegangen, alle Stationen sind fair versteckt, die Aufgaben leicht lösbar. So machen mir Multis Spaß, tolle Landschaft, keine Menschen, schöne Wegpunkte und ein nett gemachtes Final.

Ich sage hier wie immer „Danke für den schönen Multi“

Nun haben wir noch einmal umgeparkt und sind zu einer Tradirunde gegangen damit es sich etwas mehr gelohnt hat hierher zu fahren.

Auch hier ein schöner Wald, die Caches aber teilweise ungepflegt, Logbücher nass. Koordinaten gut eingemessen und naturverträglich versteckt. Hier sollte eine Wartungsrunde stattfinden.

Nachdem wir uns wenigstens halbwegs einen Rundweg aus den Dosen gebastelt haben, und zurück am Auto waren, sind wir dann doch noch auf unser Schrittziel gekommen.

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende,

Micha & Lady

Einmal um den Pudding

Gassirunde in Lohne (Oldenburg)

Wer um den Pudding geht, meint damit einem Spaziergang um den Block. Die Redewendung kommt der Legende nach von einem Mitarbeiter der Firma Dr. Oetker. Während er mittags gewartet hat, dass der Pudding fertig wird, soll er einen Spaziergang gemacht haben – bis das Dessert fertig war.

Lohne (Oldenburg) ist ein Mittelzentrum und die zweitgrößte Stadt im Landkreis Vechta im westlichen Niedersachsen. Lohne ist einer der ältesten Industriestandorte im Oldenburger Münsterland. Seit 1994 gehört Lohne dem Städtequartett an, zu dem sich die Städte Damme, Diepholz, Lohne und Vechta zusammengeschlossen haben.

Lohne liegt im Oldenburger Münsterland zwischen Oldenburg im Norden und Osnabrück im Süden. Durch das Lohner Stadtgebiet verläuft von Süden nach Norden zwischen dem Einzugsgebiet der Hunte und damit der Weser im Osten und dem Einzugsgebiet der Hase und damit der Ems im Westen die Weser-Ems-Wasserscheide. Gebildet wird sie durch einen Geestrücken, der als Ausläufer der Dammer Berge östlich des geschlossenen Siedlungsgebiets Lohnes liegt. Weiter östlich schließt sich eine Moorlandschaft an, im Westen fällt das Gelände in die Vechtaer Mark im Norden und in das Quakenbrücker Becken, ein großes Niederungsgebiet, im Süden Lohnes ab. In Richtung Hase wird Lohne im Wesentlichen über den Hopener Mühlenbach und den Bokerner Bach bzw. die Aue, in Richtung Hunte über die Dadau entwässert.

Der größte Teil Lohnes ist der Naturräumlichen Haupteinheit Bersenbrücker Land (585) zugeordnet. Der Geestrücken gehört zum Naturraum 585.03 (Dammer Berge), der Nordwesten Lohnes zum Naturraum 585.14 (Vechtaer Mark). Der Südwesten Lohnes ist Teil des Naturraums 585.10 (Artland), von dem das Dinklager Becken den Ostteil bildet.

Der Osten Lohnes ist der Naturräumlichen Haupteinheit Diepholzer Moorniederung (584) und damit, wie auch das Bersenbrücker Land, der Dümmer-Geest-Niederung (58) zugeordnet.

Das Südlohner Moor (NSG WE 174) ist seit 1986 unter Naturschutz gestellt. Torfwerke dürfen allerdings auf der Grundlage des § 4 Absatz 1b des Verordnungstextes zum Naturschutzgebiet „Südlohner Moor“ vom 18. Juli 1986 bis zum Ablauf ihrer Abbaugenehmigung weiterhin Torf abbauen.

Im Osten der Stadt befinden sich zwei große Moore, das Brägeler Moor und das Südlohner Moor, die sich bis zur Grenze zum Landkreis Diepholz erstrecken. Der kleinere nördliche Teil des ebenfalls an der Grenze zum Landkreis Diepholz gelegenen Steinfelder Moores, das seit 2007 ebenfalls unter Naturschutz gestellt ist (NSG WE 175), befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Lohne. Er liegt südlich der Bundesstraße 214 in Kroge-Ehrendorf.

Im äußersten Westen, an die Bundesautobahn A 1 unmittelbar westlich angrenzend, hat Lohne einen geringen Anteil am Naturschutzgebiet Burgwald Dinklage (NSG WE 291, bestehend seit 2017).

Ich gehe heute mit Lady quasi auch „um den Pudding“ (Bonus)

In der Hoffnung die Informationen dazu in den umliegenden Tradis zu finden.

Es warteten 8 Tradis und ein Bonuscache auf uns.

Das Wetter war zwar durchwachsen, aber der Junge muss ja an die Luft…

Dadurch war hier aber dann auch nicht wirklich etwas los.

„Einmal um den Pudding“

Und weil Cacher irgendwie nicht genug bekommen habe ich noch einmal umgeparkt um noch eine kleine Runde ranzuhängen.

FAZIT:

Abwechslungsreiche Versteckideen, gepflegte Dosen in einer schönen Landschaft und der Wettergott hatte auch ein Einsehen. Der Ausflug hat sich gelohnt.

Am Ende sage ich wie immer: „Danke für den Cache“

 

 

[PC1MZT]

 

Eiter

klingt erst einmal nicht so schön, oder?

Hier am Eiter ist es aber wirklich sehr schön!

Die Eiter, vor dem 20. Jahrhundert auch Eyter geschrieben, ist ein kleiner linker Nebenfluss der Weser, der bei Thedinghausen-Eißel in die Mittelweser mündet.

Obere Eiter

Die Obere Eiter ist ein Mühlbach. Sie entsteht im Bruchhausen-Vilsener Ortsteil Dille auf etwa 52 m ü. NHN aus einem nicht klassifizierten, bis zu 1,5 km langen, von jenseits B 6 kommenden Graben. Auf den ersten 1,5 km fließt sie mit deutlichem Gefälle durch ein kleines Tal am Rand der Wildeshauser Geest hinunter zur Klostermühle auf 30 m über dem Meer. Nach weiteren 700 m hat sie an der Bruchmühlener Mühle nur noch 25 Meter Höhe. Von dort aus schlängelt sie sich noch knapp einen weiteren Kilometer zum Gerkengraben auf 19 m über dem Meer. Diesen setzt sie stark begradigt fort und erreicht so 6,5 km nach dem Ursprung in Dille den Hauptkanal, einen Be- und Entwässerungsgraben des Meliorationssystems.

Hauptkanal

Im weitgehend künstlichen Gewässernetz der Weserniederung ist die Eiter von zentraler Bedeutung für den Wasserhaushalt und der Hauptkanal so besehen ihr eigentlicher Oberlauf, sein Einzugsgebiet misst 90,40 km² gegenüber 15,57 km² der Eiter oberhalb seiner Mündung und 22,34 km² der Oberen Eiter. In der Niederung sind alle Gewässer mehr oder weniger begradigt. Der Hauptkanal (GKZ: 49162) beginnt am Ziegeleisee in Hoya und ist bis zur Einmündung der oberen Eiter 10,6 km lang. Mit seinem ersten bedeutenden Zufluss, der am Bückener Mühlenbach beginnenden Dedendorfer Graue (3,8 km, GKZ: 4916212), sind es sogar 11,1 km. 1,2 km nach der Einmündung der oberen Eiter gabelt sich der Hauptkanal: der nach rechts abzweigende Hinterwiesengraben ist 1,5 km lang und leitet den größeren Teil des Wassers zum namentlichen Beginn der (unteren) Eiter, als deren hydrografischer Oberlauf der Benkengraben nummeriert wurde (GKZ: 4916111/-119). Dessen heutiger rechter Zulauf namens Moorgraben (GKZ 4916112) ist als historischer Vorläufer des Hauptkanals anzusehen, von dem er heute ohne nennenswerten Durchfluss in Hoyerhagen abzweigt. Der Hauptkanal geht namentlich parallel zum Geestrand weiter, um die Weserniederung von Wasserzufuhr aus der Geest zu entlasten. Bei der Einmündung des Retzer Baches (GKZ 4916208) knickt er heutzutage rechtwinklig nach rechts ab, um 7,1 km nach dem Abzweig des Hinterwiesengrabens selber in die Eiter zu münden. Die kürzere Strecke durch den Hinterwiesengraben zu diesem Zusammenfluss misst 5,5 km. Der Hauptkanal war eigentlich als Zuleiter zur Ochtum vorgesehen. Der am Knick aus Nordwesten einmündende Süstedter Graben war als seine Fortsetzung gedacht und wird heute entgegen der Entwurfsrichtung genutzt.

Die Eiter in der Weserniederung

Von ihrer Biegung oberhalb der Mündung des Hauptkanals bis nach Thedinghausen fließt die Eiter mit geringen Richtungsänderungen nordnordostwärts. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts bildete sie hier die Grenze zwischen hannöverschem Gebiet auf dem rechten Ufer und der braunschweigischen Exklave Thedinghausen auf dem linken Ufer. Die landwirtschaftlichen Flächen beiderseits, teilweise mit dem Flurnamen Bruch, sind heutzutage Ackerland. Links läuft bis kurz vor Thedinghausen parallel die Kleine Eiter (11,20 km², GKZ: 49166) und westlich davon liegt das Gelände etwas höher, so dass keine Dränage erforderlich ist. Von rechts münden Entwässerungsgräben, die den Wasserhaushalt der Niederung von Hoya bis hierher regeln: Aalfleet, Krähenkuhlenfleet (15 km, 14,85 km², GKZ: 49164), Streekfleet und Rietlake. Kurz vor dem Ortskern von Thedinghausen kommt ebenfalls von rechts als bedeutendster seitlicher Zufluss ein fast 18,6 km langer Entwässerungsgraben namens Landwehr (63,91 km², GKZ: 49168). Nördlich des Ortes nimmt die Eiter noch von rechts den Oetzer Seegraben und zwei weitere Zuflüsse auf, alle drei entwässern Land auf der Rückseite des Weserdeiches. Am Siel der Eiter im Weserdeich bei Eißel arbeitet seit 1969 das Schöpfwerk Eißel Vorgesehen für die Entwässerung der Weserniederung, etwa 160 km², befördert es heute auch Wasser von angrenzenden Geestgebieten in die Weser. Nach 1,1 km schnurgeradem Verlauf durch das Deichvorland mündet die Eiter schließlich in den Weserbogen „Kaper“. Ihre mittlere Wasserführung beträgt hier knapp 2 m³/s.

Meine heutige HundeGassiCacheRunde sollte heute hier hingehen.

Dort liegen ein paar Tradis von „Alte_Frau“ und vom „oparator“

sowie ein Adventure Labcache.

„Feuchtbiotop Badefleet“

Wie immer gibt es hier wieder ein paar Impressionen von dem „eitrigen“ Spaziergang:

Fazit:

11 von 12 Tradis gefunden, 1 witziger Adventure Labcache abgeschlossen, dazu ein schöner Spaziergang in der Herbstsonne, Hund und Cacher zufrieden.

Ich sage für heute „Danke für die Caches“

 

Das Angelparadies

liegt in Geesthacht…

Wer gerne einen schönen Spaziergang machen möchte, dabei seine Angel auswerfen will, der ist hier total richtig.

Tradis, Multi und Mysteries, die Challengecaches sind, dazu drei Adventure Labcaches und einen Bonus.

Alle Dosen sind gut zu erreichen, eine 10 mtr. Angel sollte ausreichen. Bis auf eine Dose war alles gut gepflegt und sauber zu erreichen. Die Challenges waren für mich leider nicht alle zu meistern, ich habe einen Webcam-Cache zu wenig und zu wenige hoch favorisierte Caches besucht. Mir fehlen da ca. 1850 Favos um die Challenge mit den geforderten 100.000 Favos loggen zu dürfen, ich habe mich aber eingetragen und eine WriteNote geschrieben.

Die Adventure Labcaches spielt man nebenbei wenn man die Angelrunde absolviert, zwei davon gehen schnell, für den dritten muss man schon „a Stückerl“ laufen…

Adventure-Labcaches

Fazit:

Es war ein mega-schöner Herbsttag.

Zu schade um auf dem Sofa zu sitzen, also raus cachen…

Mir hat es hier super gut gefallen und dafür sage ich wie immer:

 

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