Let us play an Adventure

An diesem Wochenende startet zum ersten Mal die Jagd nach einem neuen Souvenir das es in der Vergangenheit noch nicht gegeben hat. Groundspeak hat den Tag des Abenteuers ins Leben gerufen und schreiben dazu auf ihrem Blog:

Ich will es jedenfalls nicht verpassen, ich bin ja bekennender Sammler der ganzen Klebebildchen (ausgenommen C.I.T.O.).

So starte ich heute natürlich auch damit

und habe mir dafür einen feinen Adventure Labcache herausgesucht:

PARKMÖGLICHKEIT:

N53°19.647 / E008°17.587

Auf in den Bollenhagener Moorwald

Bollenhagen ist ein Ortsteil der Gemeinde Jade.

Die Gemeinde Jade ist die westlichste Gemeinde des Landkreises Wesermarsch. Sie liegt rund 25 Kilometer nördlich von Oldenburg und rund 30 Kilometer südlich von Wilhelmshaven. Die Kreisstadt Brake ist 20 Kilometer entfernt. Sie grenzt auf 12 Kilometer Länge an den Jadebusen. Die Wapel mündet bei Jade in die Jade, die durch die Gemeinde verläuft und der Gemeinde auch ihren Namen gibt. In diesem Gebiet liegt der Bollenhagener Moorwald.

Der Moorwald Bollenhagen liegt in einem Gebiet, das zum größten (ca. 140 Hektar) zusammenhängenden Wald der Wesermarsch zusammenwächst. Die Spazierroute führt durch ehemalige Auen der Jade, durch einen 150 Jahre alten Eichenmischwald und einen neu angelegten Wald aus Eichen, Birken und Weidengebüschen.

An dem rund 7 km langen Wanderweg begrüßen verschiedene Moorgeister-Skulpturen regionaler Künstler am Wegesrand die Besucher. Umweltinstallationen und Informationstafeln am „Bollwerk“ weisen auf die Besonderheiten des Gebietes hin. Im Norden des Gebietes erzählt ein sprechender Brunnen seine Geschichte. Ein weiteres Highlight ist der Baumkronenturm der über 4 Ebenen bis auf 11,5 Meter ansteigt. Auf der oberen Plattform bietet sich eine wunderschöne Sicht über das ganze Gebiet.

Faltblatt

Zu dem Adventure Labcache gibt es nach Abschluß der 5 Stationen auch noch einen Bonuscache:

GC9ZC6C

Bonus Lab-Cache Bollenhagener Moorwald

Büppeler Zwerge – 03.09.2022 – D1.5/T1.5 – micro

Dieser wollte sich trotz langer Suche einfach nicht zeigen. Schade, so wurde es hier nur ein DNF.

Wie immer noch ein paar unkommentierte Impressionen von dem Spaziergang:

Am Ende sage ich wie immer „Danke für den ALC“

und heute auch noch „Danke für das neue Souvenir“

Micha (aka LOUIS CIFER)

 

 

INTERNATIONAL EARTHCACHE DAY 2024

Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder den „International Earthcache Day“ und ein passendes Souvenir zu diesem Ereignis.

Groundspeak schreibt dazu:

 

Natürlich möchte ich mir auch dieses Souvenir verdienen und habe mir diesen Earthcache dafür ausgesucht:

 

GC254V6 – Ohemoor – 16.03.2010 – alice92 by Jens

 

Das Ohmoor ist eine Rest – Moorfläche (von ursprünglich 450 Hektar sind noch 40 Hektar geblieben), die nördlich der Hamburger Staatsgrenze auf Schleswig-Holsteinischem Gebiet erhalten geblieben ist. Im zuständigen Planungsamt der Stadt Norderstedt wird die Fläche auch nach dem traditionellen Namen mit  Ohemoor benannt.

Ursprünglich hatte das Moor eher die 10fache Ausdehnung. Auf Hamburger Gebiet wurde es seit dem 19. Jahrhundert vollständig abgetorft oder musste der Siedlungsfläche des Stadtteiles Niendorf und den Flughafenerweiterungen weichen.
Das Restmoor liegt an einer schlechter entwässerbaren Stelle. Sein Niveau von 14mNN hat nur nach Südwesten und Norden ein leichtes Gefälle. Bei der Kultivierung wurden in diese Richtungen Entwässerungsgräben gezogen. Das Wasser gelangt über die Rugenwedelsau nach Westen zur Pinnau und von dort in die Elbe.

Schmierfinken am Werk

THANKS FOR THE EARTHCACHE

THANKS FOR THE SOUVENIR

 

Der Giebichenstein in Stöckse

Der Giebichenstein im Staatsforst „Krähe“ bei Stöckse ist einer der größten Findlinge Norddeutschlands und der größte Niedersachsens. Der 330 Tonnen schwere Stein aus Granit ist 7,5 m lang, 4,5 m breit und 2,75 m hoch.

Ein Abbild des Giebichensteins ist Teil der Wappen von Stöckse und der Samtgemeinde Steimbke in Niedersachsen.

In unmittelbarer Nähe des Steins findet sich das Großsteingrab Teufelsbett, und rund 150 Meter südlich des Giebichsteins liegt der Stöckser See.

Der Stein wurde während des frühen Saale-Komplexes (Rehburger Phase, Drenthe 1) als Teil einer Moräne abgelagert und stammt aus Schweden. Bei einer 1967 vorgenommenen Ausgrabung am Fuße des Steins fand man rund 300 Fundstücke, wie Messer, Klingen aus Feuerstein. Es handelte sich um Reste eines steinzeitlichen Jägerlagers. Weitere frühgeschichtliche Orte in der Nähe sind ein bronzezeitliches Hügelgräberfeld um 1.700 v. Chr. Aufgrund der Konzentration der geschichtlichen Orte wurde 1978 hier der erste archäologische Wanderpfad in Niedersachsen angelegt, der einen Kilometer lang ist, und drei Stationen (Großsteingrab, Jägerlager, Hügelgräberfeld) umfasst.

Eine Oberflächendatierung des Findlings erbrachte das Alter 103.000 ±8000 Jahre. Zu dieser Zeit muss der einst von Sedimenten bedeckte Stein freigelegt worden sein. Zeitweise hat offenbar nur der obere, deutlich windgeschliffene Teil herausgeschaut, was anhand der Oberflächenstruktur gut nachvollziehbar ist.

Der Sage nach befand sich unter dem Stein einst der Hauptsitz eines Zwergenkönigs namens Giebich. Als der Riese Hans Lohe aus dem Grinderwald aus Wut den Wölper Kirchturm zerschmettern wollte, war es der Giebich, der mit seinen geheimen Kräften den großen, schweren Stein auf dem Bergrücken der Krähe zu Boden zwang. Dort liegt er noch heute; man nennt ihn, nach dem gütigen Giebich, der den Menschen gegen alle bösen Gewalten schützte, „Giebichenstein“ – in der Mundart der Region „Gewekenstein“.

Ich war hier das letzte Mal am 01.04.2009 und hatte den hier liegenden Earthcache mit gleichem Namen gespielt, heute war ich wieder in der Nähe und habe nun den Adventure Labcache gespielt.

Das Auto wurde ein paar hundert Meter vorm Wald abgestellt und dann ging es zu Fuß zum Zielort.

Einfache Fragen und ein Aufwand von ca. 30 Minuten rundeten diese Runde ab, mir hat es gut gefallen.

Hier hat sich nichts verändert, alles sieht noch so aus wie vor 15 Jahren, wer weiß wie es 2039 bei meinem nächsten Besuch aussieht ?!

Hier noch mein Logfoto vom EC vor 15 Jahren, jünger bin ich wohl nicht geworden…

Da ja demnächst der Abenteuertag ansteht, es gibt wieder ein Souvenir, ist dieser ALC ja vielleicht eine Anregung für den/die Eine/n oder Andere/n von Euch ?!

 

Viel Spaß, Micha

 

Im Moment passiert nicht viel

bei mir in Sachen Geocaching, zuviel anderes um die Ohren…

Heute passte es aber mal wieder und so habe ich zusammen mit meiner Lady einen kleinen Spaziergang gemacht um hier und da dann doch noch ein paar Funde zu verzeichnen.

Mein Hauptziel war die Familiengruft der Schlottersteins, hier meinten ein paar Cacherkollegen das dieser Cache gut zum Teufel passen würde.

GCA6E4T – Gruft Familie von Schlotterstein –  Owner: sinaulp – 26.03.2023

Auch wenn es „nur“ ein Tradi ist so hat es sich definitiv gelohnt ihn zu besuchen, er war dann auch das Highlight dieser Runde und wenn Ihr in der Nähe seid dann schaut ihn Euch an. Die anderen war eher Durchschnitt, einen fand ich aus verschiedenen Gründen dann doch shyce.

Auf dem Heimweg bin ich noch mal kurz abgebogen um schnell ein gefordertes Foto für einen virtuellen Cache zu machen.

Virtuell – GCAJHVE – Sender Steinkimmen – Owner: MaOBabO – 22.03.2024

Zu guter Letzt bin ich dann endlich mal einen Multi angegangen der bereits seit dem 28.05.2013 dort liegt. Warum auch immer habe ich den nie gespielt obwohl er sich nicht wirklich schwer anhört. Das einzige was hilfreich ist könnte ein Maßband sein um eine Aufgabe einfacher zu beantworten. Es ginge mit gutem Augenmaß und der Unterarmlänge aber zur Not auch so.

Multi – GC3QMJD – Das Geheimnis der Hünensteine – Owner: Geomejo79 – 28.05.2013

So konnte ich heute die Hunderunde doch noch mit ein paar Funden verbinden und nun geht es ab nach Hause, ich kann den Apfelkuchen schon riechen…

Genießt den Restsonntag und kommt gut in die neue Woche,

Micha & Lady

 

 

 

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